Sicherheit unterwegs

26 Antworten · 8'040 Aufrufe · gestartet 24. Nov. 2017 von Luzy
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522 Beiträge · seit 201725. Nov. 2017 · #21
Logi schrieb:Komisch, keiner hat Zeit sich relevante Informationen durchzulesen - aber alle haben Zeit sich in sinnlose Scharmützeln einzubringen...

LG
Logi
Danke. 🙂
Ich fasse an meine Nase.
522 Beiträge · seit 201725. Nov. 2017 · #22
Strelitzie schrieb:o.T.
@ Gila. Bend: also bei uns scheint die Sonne - und wenn Du Selbige bei den Reiseberichten drückst, kannst Du diese ganz ohne 'überflüssige Kommentare' lesen; die dem Berichtenden sehr wichtig sind, damit man weiß, dass Interesse für den Bericht vorhanden ist!

Im Übrigen kann ich dieses Bashing : "Alte Hasen" vs. Neulinge nicht mehr ertragen! 😛
Mit Sonne im Herzen und auf der Terrasse
Strelitzie
Du Glückliche/r.

Mit Sonne wäre das nicht passiert. 🙂
2'497 Beiträge · seit 201125. Nov. 2017 · #23
Hallo Luzy,

ich hatte versucht, auf Deine Fragen zu antworten und habe meine Antwort mit einem "Hallo" begonnen und mit "Grüßen" beendet, weil ich gelernt habe, dass diese einfachen Höflichkeitsfloskeln das Leben angenehmer machen und ich habe es so gemacht, obwohl das beides in der Frage nicht vorkam und obwohl ich den von Christian verlinkten Thread kenne und weiß, dass dort alles von mir Geschriebene schon ausführlich diskutiert wurde.

Hätte ich vorher geahnt, dass Du Christians Link schon derart heftig als Angriff wertest und gar versuchst, ihm den Mund zu verbieten ("antworte nicht"), hätte ich mich sicherlich mit einer Antwort zurückgehalten. Schade, dass der Hinweis auf eine Stelle im Forum, wo schon alles beantwortet wurde, wo man aber vielleicht mal ein paar Minuten zusätzlich Zeug lesen muss, das nicht so spannend ist, so rigoros abgetan wird und man eine speziell auf sich selber zugeschnittene "neue" Antwort quasi "einfordert".

Nichts desto trotz ... Viele Grüße
Karin
Würde sollte niemals ein Konjunktiv sein. Namibia 2016: Infos zu Auto+Camps+die "Jahrhundertsichtung" Namibia 2015: Namibia - Mein Seelenland Namibia und Botswana 2014: Überraschungstour Namibia und Botswana mit Guide Namibia 2013: Drei Heidjer in Namibia - Guck mal, Elefanten!
16,9k Beiträge · seit 201225. Nov. 2017 · #24
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zuletzt bearbeitet 14. März 2018
4'451 Beiträge · seit 200802. Dez. 2017 · #25
https://www.sapeople.com/2017/12/02/austrian-tourists-survive-attack-south-african-beach-noordhoek/
"I never knew of a morning in africa when I woke up and was not happy". Ernest Hemingway Reisebericht:2010 "Nach 4 Anläufen als Selbstfahrer in Namibia" http://namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/140297-nach-4-anlaeufen-als-selbstfahrer-in-namibia.html Reisebericht 2011 Eine neue Erfahrung.... http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/187663- eine-neue-erfahrung.html 2007 ,2008 ,2009 2mal ,2010,2011 Namibia Botswana. 2011 Shanghai, 2012 Florida Virgin islands Karibik. 2012 Namibia und KTP 2013 Das erste Mal Südafrika Kruger NP 2014 Kapstadt und Kruger NP 2015 Kruger National Park 2016 kruger National Park 2017 Kruger National Park 2 KLICKS auf die "SONNE" und man liest den Reisebericht OHNE Kommentare !!!!!
16,9k Beiträge · seit 201202. Dez. 2017 · #26
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zuletzt bearbeitet 14. März 2018
828 Beiträge · seit 201603. Dez. 2017 · #27
Logi schrieb:
Kapstadt: Messerattacke auf Austro-Paar: Den Pensionisten wurde in Bauch, Brust und Hals gestochen - Not-OP!
http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/oberoesterreich/Kapstadt-Messerattacke-auf-Austro-Paar/311436461

LG
Logi
Solche Vorfälle sind für weisse Südafrikaner der Alltag und schaffen es höchstens -wenn überhaupt- in die lokalen Medien.

Ich spiele seit einiger Zeit am Morgen mit Julius aus Malawi Fussball an der Beach in Fish Hoek. Er wohnt in diesem grossen Township in Nordhoek, gleich hinter der Beach, wo die Touristen überfallen wurden. Er verkauft gefälschte Sonnenbrillen am Busbahnhof von Fish Hoek.

Das Leben im Township muss die Hölle sein. Bandenkriminalität und Mord und Totschlag gehören dort zum Alltag. Gerade Schwarze aus den umliegenden Länder sind dort überhaupt nicht gerne gesehen. Die nehmen den Südafrikanern die Jobs weg. Hauptsächlich in der Gastronomie und im Hotelbusiness arbeiten sehr viele Simbabwer und Malawier. Das sind motivierte und zuverlässige Arbeitskräfte. Schwarze Südafrikaner gelten bei der Arbeitgebern als faul, unzuverlässig und sie klauen. Im Township gibt es wegen der Wasserknappheit am Cape gerade einmal für eine Stunde fliessendes Wasser pro Tag. In den Vierteln der Weissen ist Wasser den ganzen Tag verfügbar, jedenfalls im Moment noch. Bei solchen Zuständen darf man sich nicht wundern, dass Einbrüche und Überfälle auf Weisse hier immer mehr zur Tagesordnung gehören.

In Hout Bay sind sicher 2/3 der Einwohner mittlerweilen Menschen aus einem der vielen Township. Bei der Ortseinfahrt am Kreisel sehen viele Turis das erste mal ein Township, das sich dort mit seinen Blechhütten über die Jahre den ganzen Hang hochgefressen hat, es ist riesig und wird immer grösser .... In Hout Bay zu wohnen ist für Weisse nicht (mehr) so angenehm, dort gibt es sehr viele "crime reports"

lg Maputo