Unterkunft zwischen Hochfeld - Grootfontein gesuch

12 Antworten · 4'493 Aufrufe · gestartet 06. Okt. 2017 von Sasa
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Themenstarter2'391 Beiträge · seit 201606. Okt. 2017 · #1
Liebe Fomis,
es scheint doch der Caprivi zu werden nächstes Jahr, zumindest ein Stückchen.
Nachdem Logi den Link zur Kivo Lodge gepostet hat, plane ich diese ein. Wir würden also gerne nach unserer Ankunft dort 2 Nächte bleiben und dann über das Maori Camp Richtung Caprivi. DIe Strecke von Kivo bis Maori ist mir mit fast 380km aber zu lang. Nach der Erfahrung von diesem Jahr, werde ich auch Gravel nur noch mit 50 km/h Durchschnittsgeschwindigkeit rechnen. Fast 8 Stunden Fahrt sind zu viel.
Jetzt habe ich bei Hochfeld das Olivenhain B&B gefunden, dass mir auch sehr gut gefällt, aber das sind dann nur 90 gewonnen km. Ich würde gerne auf halber Strecke zwischen Kivo und Maori übernachten. So bei Okondjatu. Kennt jemand dort in der Gegend irgendeine Übernachtungsmöglichkeit. Herr Google und Frau T4A bringen mich nicht weiter.
Wäre sehr schön, wenn jemand einen Tipp hat für mich.

Viele Grüße
Sandra
Die Freiheit des Einzelnen endet da, wo seine Faust die Nase eines anderen trifft. 3 Generationen zum ersten Mal auf Pad, Namibia 2016: http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/291659-3-generationen-auf-grosser-namibia-erstlingstour.html
zuletzt bearbeitet 06. Okt. 2017
6'152 Beiträge · seit 200607. Okt. 2017 · #3
hallo Sasa,
ich kenne die Lodge nicht, aber von da zum Maori Camp ist es ja auch nur ein Katzensprung, da würde ich persönlich zur Farm Wildacker fahren um die Strecke zum Caprive zu entzerren, das würde dann so aussehen: Kivo Lodge, Ouhave, Wildacker Farm dann in den Caprivi.Von der Gästefarm Wildacker bis Rundu sind es ca. 165 km , Fahrzeit 2 Stunden.
Ein schönes Wochenende wünscht Dir
Hanne
8 x Südafrika,1x Zimbabwe, 22x Namibia, 4x Botswana, 1x Lesotho, 1 x Swasiland
zuletzt bearbeitet 07. Okt. 2017
Themenstarter2'391 Beiträge · seit 201607. Okt. 2017 · #4
Danke, Hanne, für den Tipp. Laut T4A sind es dann noch ca. 3 Stunden bis Maori. Da wir auf jeden Fall Peter und Conni wieder treffen wollen, ist Maori fest eingeplant.
Viele Grüße
Sasa
Die Freiheit des Einzelnen endet da, wo seine Faust die Nase eines anderen trifft. 3 Generationen zum ersten Mal auf Pad, Namibia 2016: http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/291659-3-generationen-auf-grosser-namibia-erstlingstour.html
33,1k Beiträge · seit 200608. Okt. 2017 · #5
Hallo Sasa,
DIe Strecke von Kivo bis Maori ist mir mit fast 380km aber zu lang. Nach der Erfahrung von diesem Jahr, werde ich auch Gravel nur noch mit 50 km/h Durchschnittsgeschwindigkeit rechnen. Fast 8 Stunden Fahrt sind zu viel.
ein Großteil ist ja allerbeste Asphaltstraße, seitdem Gobabis-Otjinene-Okamapatapti-Grootfontein asphaltiert wurde (ihr würdet ja dann nördlich von Hochfeld darauf treffen).

Viele Grüße aus Windhoek
Christian
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Themenstarter2'391 Beiträge · seit 201608. Okt. 2017 · #6
Hallo Christian,
danke für die Aussage. Ich habe trotzdem eine Übernachtung zwischengeschaltet.
Wir wollen es dieses Mal wirklich gemütlich angehen.

So, jetzt zum derzeitigen Stand der Planung bzw. Buchung: Landcruiser bei Value Car Retal ab dem vierten Tag, Shuttle Service von Kivo Lodge angefragt.

1. Sonntag Abflug Frankfurt
2. Montag Shuttle Kivo Lodge
3. Dienstag Kivo Lodge -
4. Mittwoch Kivo Lodge, Shuttle nach Windhoek, Auto übernehmen, Ouhave Contry Lodge
5. Donnerstag Ouhave Contry Lodge - Maori Camp
6. Freitag Maori Camp
7. Samstag Maori Camp - Tambuti Lodge, Rundu
8. Sonntag Tambuti Lodge, Rundu - Shametu River Lodge, Divundu (Popa Falls, Mahango und Buffalo NP)
9. Montag Shametu River Lodge, Divundu; Vorschlag von Gerd: (morgens Mahango, nachmittags Buffalo NP – bis zum Fluss und dort so lange am Ufer entlang, bis es nicht mehr geht. Elefantenherde Die Zeit ist gerade richtig. Dann gibt es dort die Rappenantilope in richtig großen Mengen


Bishierhin habe ich gebucht. Jetzt ist die große Frage, ob weiter in den Caprivi oder schon gemütlic zurück? Evtl. nochmal in den Etoscha?
Die weitere Planung könnte nach Voschlägen von Gerd so aussehen, wobei ich die Gondwana Preise doch langsam sehr happig finde und nach Alternativen suchen werde. Vortei bei Gondwana: KInd zahlt mit 12 noch halben Preis.


10. Dienstag: Shametu River Lodge, Divundu - ???? Kongola, Vorschlag von Gerd: Popa Falls – Kongola (Mudumu und Mamili). Ü in der Namushasha Gondwana Lodge
11. Mittwoch : Vorschlag Gerd: Mudumu – geführte Tour über die Lodge mit Bootsfahrt, Mamili ist immer so eine Frage. Ich war dort und wir sind mit dem Wagen der Lodge teilweise durch metertiefes Wasser gefahren. Würde ich nie selbst fahren).
12. Donnerstag : Mushasha – Katima – über die C 49 (ist nicht ganz so langweilig wie die B 8) – Kalizoo Lodge (seit neuestem Gondwana). Dort gibt es die größte Siedlung von Karmin-Spints im südlichen Afrika
13. Freitag : Kalizoo – Bootstour (?)
14. Samstag : Kayova River Lodge Gefällt mir auf den Webseiten sehr gut. Kann ich nur leider in T4A / Basecamp nicht finden. Kennt die jemand?
15. Sonntag: Kayova River Lodge
16. Montag : Divundu – Rundu – Roy’s Camp oder Moaori
17. Dienstag
18. Mittwoch
19. Donnnerstag
20. Freitag Windhoek, Auto zurück
21. Samstag: 13.00 Uhr Abflug mit Qatar


Wir ihr seht habe ich noch Puffertage. Sollte man soviel in der Sambezi Region planen oder kann ich da noch knapsen und dann noch Etosha einbauen? Freue mich über Eure Vorschläge.

Viele Grüße
Sasa
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16,9k Beiträge · seit 201208. Okt. 2017 · #7
Hallo Sasa,

bezüglich Unterkunft in Katima Mulilo: wir waren in der Caprivi River Lodge. Die haben auch 3 Bettzimmer und Familienzimmer.

Ansonsten wirf mal einen Blick hierhin, da sollte sich doch was günstiges finden lassen:

https://www.safarinow.com/destinations/katima-mulilo/hub.aspx

LG
Logi
Themenstarter2'391 Beiträge · seit 201609. Okt. 2017 · #8
Hallo Logi, danke für den Tipp mit der Caprivi River Lodge. Weißt Du da etwas über die Preise? Ich kan auf der Website nichts finden.
Viele Grüße
Sasa
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Themenstarter2'391 Beiträge · seit 201614. Okt. 2017 · #10
Hanne schrieb:hallo Sasa,
ich kenne die Lodge nicht, aber von da zum Maori Camp ist es ja auch nur ein Katzensprung, da würde ich persönlich zur Farm Wildacker fahren um die Strecke zum Caprive zu entzerren, das würde dann so aussehen: Kivo Lodge, Ouhave, Wildacker Farm dann in den Caprivi.Von der Gästefarm Wildacker bis Rundu sind es ca. 165 km , Fahrzeit 2 Stunden.
Ein schönes Wochenende wünscht Dir
Hanne
Hallo Hanne,
hallo Fomis,
ich habe mir jetzt für den Rückweg Dornhügel und Wildacker Gästefarm angeschaut. Da ja auf der Internetseite die Jagd als Attraktion der Farm geführt wird, habe ich mir die Preisliste Jagd genauer angeschaut.
http://www.wildacker-namibia.com/wp-content/uploads/2017/01/Wildacker_Jagdpreisliste_2017.pdf
Ich gebe zu, die Auflistung von Raubkatzen hat mich schon schockiert, aber noch mehr der Preis für einen Schakal. Der kostet 50€ und ist damit fast Wertgleich mit einer Ratte. Wahrscheinlich ist das für einen Farmer sogar so, aber ich tue mich damit schon schwer. Das geht mir hier in Deutschland genauso mit den Füchsen. Die schießt keiner, um sie zu essen, sondern nur um zu töten.
Kann mir jemand sagen unter welchen Bedingungen eine Jagdlizens für Jaguar und Gepard vergeben werden? Sind Karakal nicht geschützt und warum Hartebeest wohl?
Viele Grüße
Sasa
Die Freiheit des Einzelnen endet da, wo seine Faust die Nase eines anderen trifft. 3 Generationen zum ersten Mal auf Pad, Namibia 2016: http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/291659-3-generationen-auf-grosser-namibia-erstlingstour.html
33,1k Beiträge · seit 200614. Okt. 2017 · #11
OFF TOPIC
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Hi Sasa,
nur kurz zum Hintergrund.
Preis für einen Schakal. Der kostet 50€ und ist damit fast Wertgleich mit einer Ratte.
bei den meisten jagdfarmen ist der Abschuss eines Schakals gänzlich umsonst. Hintergrund ist, dass der Schakal (neben dem Pavian) als Problemtier gilt. Problemtiere dürfen mit allen Mittel zu jeder Tages- und Nachtzeit getötet werden. Vor allem in Regionen mit Schaffarmen (v.a. im Süden) stellen Schakale ein großes "Problem" dar.
welchen Bedingungen eine Jagdlizens für Jaguar und Gepard vergeben werden? Sind Karakal nicht geschützt und warum Hartebeest wohl?
Jaguare gibt es nicht in Afrika! In Namibia gelten rechtlich als "jagdbares Wild" nur Kudu, Gemsbock/Oryx, Springbock, Warzenschein und Buschschwein. "Geschütztes Wild" und v.a. "Streng geschützes Wild" bedarf einer extra Genehmigung, die bei streng geschützten Tierarten an eine Quote gebunden ist.

Viele Grüße aus Windhoek
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
zuletzt bearbeitet 14. Okt. 2017
544 Beiträge · seit 201414. Okt. 2017 · #12
Sasa schrieb:Das geht mir hier in Deutschland genauso mit den Füchsen. Die schießt keiner, um sie zu essen, sondern nur um zu töten.
Ebenfalls OFF TOPIC

Moin Sasa,

mit Verlaub, Du scheinst den Begriff 'Hege' entweder nicht zu kennen oder zumindest nicht in seiner eigentlichen Bedeutung zu verstehen.

Es ist eine ziemlich verklärte Träumerei, dass in unserem intensiv durch den Menschen gestalteten oder von mir aus, auch verunstalteten (Mittel-)Europa alles von allein im Gleichgewicht sein könnte. Dann müssten wohl allein aus Deutschland ca. 75 bis 80 Mio Menschen erstmal wieder raus.
Der Fuchs gehört hier bei uns zu den wenigen Profiteuren (hat fast keine natürlichen Feinde) der Veränderungen und diese Bestandszunahme geht u.a. arg zu Lasten von z. B. Hase, Fasan, Rebhuhn und anderen Tierarten.
Also heißt Hege auch Bestände zu regulieren, um andere Wildarten zu schützen. Du darfst das gerne 'töten' nennen aber jedem der einen Fuchs oder welches Tier auch immer erlegt, das nicht gegessen wird (das wäre beim Fuchs auch kaum anzuraten … Stichwort 'Trichinen', schon mal gehört?) 'Lust am Töten' zu unterstellen, ist schon ziemlich daneben.
Wie stehst Du in diesem Zusammenhang zu Neozoen, wie Waschbär, Marderhund und weitere, die nachweislich dramatische Auswirkungen auf die heimische Tierwelt haben … alles immer reine Lust am Töten?

Es ist schon komisch: Sonst geht es hier um Trophäenjagd … nun gibt es nichts dekoratives für die Wand und trotzdem machen einige die 'Drecksarbeit' (inkl. nachts Fallwild von der Straße kratzen) für den Rest der Bevölkerung … und dann ist es auch wieder verkehrt.


Völlig OFF TOPIC und Ironiemodus an:

Hätte unsere Vorgängergeneration doch bloß den Weitblick bewiesen, die Tollwut in Mitteleuropa NICHT durch Impfköder nahezu vollständig auszurotten … dann würden die Füchse eben immer noch überwiegend durch diese Krankheit dahingerafft und sie müssten nicht geschossen werden. Es würde sich dann aber auch kaum noch ein Hundehalter mit seinem Vierbeiner nach draußen trauen, da dann ebenfalls Ansteckung für Tier und Mensch droht.



Gruß,
Henning