Hallo liebe Forum-Mitglieder,
da ich sehr intensive Mitleserin, aber wenig aktive Schreiberin bin, hier nocheinmal eine kurze Vorstellung: Ich=Sylvia, Anfang 40, aus dem Augsburger Raum und seit vielen Jahren Namibia-Virus-Infizierte und Forum-Fan.
Mein Freund und ich wollen im September/ Oktober2018 3 Wochen durch Namibia reisen. Für mich ist es das 3.Mal Namibia, für meinen Freund die erste Afrikareise. Da suche ich nach einem Kompromiss, damit auch für mich Neues mit dabei ist. Wir wollen mit einem Hilux DC mit Dachzelt reisen und Camping / Gästefarm / Lodge kombinieren.
Die grobe Route stelle ich mir folgendermaßen vor:
Windhuek (1N) – Lake Oanob (1N) – Kalahari (1N evt Bagatelle, gern Alternative, die dann auch für mich neu wäre) – KTFP (3 Nächte, je nachdem was am 24.10. buchbar ist, Kalahari Tented Camp u/o Urikaruus u/o Kieliekranke u/o Twee Rivieren) – Richtung Fish River Canyon mit einer Zwischenübernachtung (evt. Mesosauros Camp oder anderes)
Und hier auch schon meine erste Frage: Wie würdet Ihr diesen Teil der Reise gestalten? Wo würdet Ihr zwischen KTFP und Fish River Canyon übernachten? Das Mesosauros Camp mit den Köchenbäumen ist für mich ein Nice-to-have, aber kein unbedingtes Muß.
Anschließend soll es weitergehen:
Lüderitz (2-3N) – Tirasberge (ich kenne Koiimasis) / Namibrand / evt Wolwedans (da ist die Planung noch offen) – Sesriem (1-2N) – Swakopmund (2-3N) – irgendwo??? – Gocheganas (2-3N) - Rückflug
Ich habe es erst einmal beim Südteil belassen, zweifele aber noch, ob man den Etosha wirklich weglassen sollte /kann. Zumal es für meinen Freund das erste Mal ist. Ich war bereits zweimal im Etosha (2005 und 2007), kenne aber den KTFP noch nicht, ebenso wenig Lüderitz mit Kohlmannskuppe, Bogenfels und Diazpoint. Deshalb diese etwas ungewöhnlicher „Erst+Dritt-Täter-Tour“
Wie würdet Ihr meine Route optimieren?
Schon mal vorab ganz lieben Dank für Eure Hilfe.
da ich sehr intensive Mitleserin, aber wenig aktive Schreiberin bin, hier nocheinmal eine kurze Vorstellung: Ich=Sylvia, Anfang 40, aus dem Augsburger Raum und seit vielen Jahren Namibia-Virus-Infizierte und Forum-Fan.
Mein Freund und ich wollen im September/ Oktober2018 3 Wochen durch Namibia reisen. Für mich ist es das 3.Mal Namibia, für meinen Freund die erste Afrikareise. Da suche ich nach einem Kompromiss, damit auch für mich Neues mit dabei ist. Wir wollen mit einem Hilux DC mit Dachzelt reisen und Camping / Gästefarm / Lodge kombinieren.
Die grobe Route stelle ich mir folgendermaßen vor:
Windhuek (1N) – Lake Oanob (1N) – Kalahari (1N evt Bagatelle, gern Alternative, die dann auch für mich neu wäre) – KTFP (3 Nächte, je nachdem was am 24.10. buchbar ist, Kalahari Tented Camp u/o Urikaruus u/o Kieliekranke u/o Twee Rivieren) – Richtung Fish River Canyon mit einer Zwischenübernachtung (evt. Mesosauros Camp oder anderes)
Und hier auch schon meine erste Frage: Wie würdet Ihr diesen Teil der Reise gestalten? Wo würdet Ihr zwischen KTFP und Fish River Canyon übernachten? Das Mesosauros Camp mit den Köchenbäumen ist für mich ein Nice-to-have, aber kein unbedingtes Muß.
Anschließend soll es weitergehen:
Lüderitz (2-3N) – Tirasberge (ich kenne Koiimasis) / Namibrand / evt Wolwedans (da ist die Planung noch offen) – Sesriem (1-2N) – Swakopmund (2-3N) – irgendwo??? – Gocheganas (2-3N) - Rückflug
Ich habe es erst einmal beim Südteil belassen, zweifele aber noch, ob man den Etosha wirklich weglassen sollte /kann. Zumal es für meinen Freund das erste Mal ist. Ich war bereits zweimal im Etosha (2005 und 2007), kenne aber den KTFP noch nicht, ebenso wenig Lüderitz mit Kohlmannskuppe, Bogenfels und Diazpoint. Deshalb diese etwas ungewöhnlicher „Erst+Dritt-Täter-Tour“
Wie würdet Ihr meine Route optimieren?
Schon mal vorab ganz lieben Dank für Eure Hilfe.