Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
das MET hat nun zusammen mit Flip Stander Lösungswege in der LÖwenproblematik im Nordwesten entwickelt.
Es gibt nur einen Lösungsweg für die verbliebenen Löwen und der ist aus ethischen Gründen nicht umsetzbar.
LG Logi
travelNAMIBIA33,1k Beiträge · seit 200617. Okt. 2017 ·
Viele Grüße Christian
Quelle: Informanté
Desert lions spotted at Möwe Bay A post on social media of two young lions lounging on the front porch of one of the abandoned houses at Möwe Bay in the Skeleton Coast National Park has affirmed the hope of conservationists that desert-adapted animals are slowly returning to their old ranging grounds. John Paterson said in his post on Facebook which was shared by many conservationists that he spent around 12 years at Möwe Bay from 1996 to 2008 and that in that time the lions slowly started moving back into the Skeleton Coast Park after the last coastal lion was shot near Sesfontein in 1987. “During the early 80s lions frequently roamed around the station at Möwe Bay, but in my time at the station it was something we could only wish for. A recent mail from an old friend and colleague, Dr. Flip Stander of the Desert Lion project came as a pleasant surprise and created a whiff of homesickness.” Desert-adapted lions in Namibia occur mostly outside protected areas in the Kunene Region. The lion is an important flagship species for the growing tourism industry. Although the desert-adapted lions are valuable to tourism, the local communities have to share their land with these free-ranging large carnivores. Lions often prey on domestic livestock and farmers respond by shooting or poisoning lions, to protect their livelihood. The local communities have to bear the costs of living with lions, but they do not always share in the benefits from tourism. The Kunene Lion Project contributes to the management of human wildlife conflict that occurs sporadically by studying the density, demography, and population ecology of lions. Through applied research and monitoring, the study collects sound scientific data to guide management strategies and the implementation of a National Lion Conservation Strategy. The pictures taken by Dr. Stander shows them lying on the front porch of one of the old abandoned houses at Möwe Bay, the administrative headquarters of the Skeleton Coast Park, and the tracks they made in the wet sand while on their visit.
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ALalbrechtj123236 Beiträge · seit 201017. Okt. 2017 ·
Erledigt !!
Gruß Albrecht
travelNAMIBIA33,1k Beiträge · seit 200610. Nov. 2017 ·
Hi zusammen,
leider werden damit wieder einige Löwen als Problemtiere sterben dürfen....
Viele Grüße aus Windhoek Christian
Löwen haben Mittwochnacht auf einer kommunalen Farm in der Kunene Region 86 Schafe und Ziegen gerissen. Das bestätigte Vitalis Florry vom Torra-Hegegebiet gegenüber dem Republikein. Wo sich die Löwen zurzeit befinden ist ungewiss. Der Kraal bestand nur aus Draht und Holzpfählen. Florry sagte, dass Gehege, die von der Organisation Desert Lion Human Relations Aid aus Schattennetzen errichtet und mit Bewegungsmeldern und Lampen und Sirenen ausgestattet sind, von Löwen vermieden werden. Auch hätte dieser Vorfall vermieden werden können, wenn die Löwen mit einem Sendehalsband ausgerüstet gewesen wären.
(Hitradio Namibia, 10.11.2017)
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travelNAMIBIA33,1k Beiträge · seit 200613. Nov. 2017 ·
Hallo allerseits,
die Löwen (wohl 11), die 86 Ziegen vergangene Woche getötet haben, sollen umgesiedelt werden. SOfern dies nicht möglich ist, wurden sie vom Umweltministerium zur Tötung freigegeben. Dies sei aber die letzte Option. 📎 86Livestocklion.pdf Viele Grüße aus Windhoek Christian
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Umweltministerium will nach Massentötung von Vieh aktiv werden
Das Ministerium für Umwelt und Tourismus will das aus 10 bis 15 Mitgliedern bestehende Löwenrudel umsiedeln, das vor kurzem 86 Ziegen und Schafe im Hegegebiet Torra gerissen hat. An dem Verlust der Nutztiere tragen die betroffenen Viehzüchter laut Ministerium eine Mitschuld.
Der Farmer Samuel Gawiseb hat am vergangenen Mittwoch 86 Schafe und Ziegen und damit fast seinen kompletten Viehbestand im Werte von rund 150000 N$ an Löwen verloren...
In einer gestern veröffentlichten Mitteilung weist der Pressesprecher des Ministeriums, Romeo Muyunda, darauf hin, das Ministerium habe sofort eine Untersuchung eingeleitet, nachdem die 86 Tiere am Mittwoch in einem Kraal auf der Nahe Grootberg gelegenen Farm Avante Post in der Kunene-Region gerissen wurden.
Diese habe ergeben, dass das seit einiger Zeit in der Gegend ansässige Löwenrudel für den Tod der Ziegen und Schafe verantwortlich sei. Der Angriff sei vermutlich dadurch ausgelöst worden, dass es in dem Gebiet bereits relativ weit verbreitet geregt habe. Weil für Wild deshalb in einem großen Gebiet ausreichend Weide vorhanden sei und sich dieses folglich über ein ausgedehntes Terrain verbreitet habe, sei es für Raubtiere schwieriger geworden, Beute zu machen.
Dass die Löwen als Ersatz die ungewöhnlich hohe Anzahl Nutztiere gerissen hätten, führt Muyunda auch auf ungenügende Sicherung gegen einen solchen Angriff zurück. So sei der Kraal, in dem die Tiere untergebracht wurden, nicht stabil genug gewesen und hätte den Löwen nicht ausreichend Widerstand geboten. Obwohl das Ministerium ländliche Gemeinden über Maßnahmen zum Schutz ihrer Nutztiere aufklären müsse, seien diese selbst gefordert, diese Empfehlungen umzusetzen.
Um weitere Viehverluste in dem Gebiet zu vermeiden, habe das Ministerium beschlossen, das Löwenrudel in ein anderes Gebiet zu verbringen. Sollte dies bei einzelnen der Raubtiere nicht möglich sein, weil sich diese nicht betäuben oder fangen ließen, müssten sie angesichts der von ihnen ausgehenden Gefahr getötet werden.
Muyunda zufolge werde das Ministerium z.B. durch die Umsiedlung von Raubtieren weiterhin vorbeugend aktiv bleiben um die Anzahl Mensch-Tier-Konflikte soweit möglich zu minimieren. Schließlich drohe die Häufung derlei Zwischenfälle zu Vergeltungsmaßnahmen leidtragender Viehzüchter zu führen, was die Existenz der Löwen in der Region gefährden und damit auch dem Tourismus dort schaden könne. Deshalb müsse die bereits vom Kabinett bewilligte Strategie zur Eindämmung von Mensch-Tier-Konflikten so schnell wie möglich umgesetzt werden.
Dazu gehört neben der Frühwarnung vor Löwen und verstärkter Kontrolle über Nutztiere auch die Abschreckung von Raubtieren durch Feuerwerkskörper oder Lärmerzeugung. Ferner erwägt das Ministerium, die rund 822 Kilometer lange und an die Regionen Oshikoto, Oshana, Omusati und Kunene grenzende Umzäunung des Etoscha-Nationalparks mit einem finanziellen Aufwand von 500 Millionen N$ zu elektrifizieren und es Raubtieren damit zu erschweren, nach draußen zu gelangen. Außerdem sollen Löwen in Ausnahmefällen zu Problemtieren erklärt und zum Abschuss freigegeben werden dürfen.
LG Logi
lilytrotter4'130 Beiträge · seit 200814. Nov. 2017 ·
ich vermisse in den Aussagen Hinweise dazu, dass es sich bei dem 10-15köpfigen Löwenrudel tatsächlich um sog. “Wüstenlöwen” handelt. Es scheint keines der Individuen besendert zu sein.
Kann es vielleicht eher sein, dass sich das Löwenrudel von Hobatere/Etosha dorthin “verlagert” hat? Grootberg ist ja nicht weit...
Gruß lilytrotter
Gruß lilytrotter
Always look on the bright side of life... :-)
Walvisbay boomt
BREAKING NEWS: 171 goats and sheep killed and 8 missing taken by the same Lions just south of previous incident at Avante Post. Again we reiterate that if they d been collared and monitored this could have been prevented! We have warned against this and hold those we warned responsible! Ignoring our offers and pleas now resulted in this outcome... and its only begun...! MET, DESERT LION PROJECT, IRDNC, NASCO,TOSCO you get full credit for this..! Already the trophy hunters are circling like vultures lapping it up with glee...! Your plan to create problem animals by ignoring HWC management is working! Well done!!!
It had been confirmed they were caught in an old kraal not yet upgraded. Farmers are warned to use upgraded kraals where possible!
Grüße Pingo
lilytrotter4'130 Beiträge · seit 200815. Nov. 2017 ·
Izak Smit, ganz toll... 😐 einer der Sargnägel des Desertlion Conservation Project!
wüsste gern wie so jemand wie der, sich einbilden kann, Desertlion dafür verantwortlich zu machen, was dort geschehen ist, bevor es eine eindeutige Zuordnung der Tiere gibt.
Populism kills!
Gruß lilytrotter
Always look on the bright side of life... :-)
Walvisbay boomt
Laut einer soeben eingetroffenen Nachricht, hat angeblich dasselbe Löwenrudel, welches in der vergangenen Woche bei der Farm Avante-Posten im Hegegebiet Torra, unweit Grootberg in der Kunene-Region, 86 Stück Kleinvieh gerissen hatte, in der vergangenen Nacht wieder zugeschlagen. Diesmal hat das Rudel, das laut einer Aussage des Umweltministeriums früher in dieser Woche aus zwischen 10 und 15 Löwen bestehen soll, 145 Ziegen und 25 Schafe auf der Kommunal-Farm Piksie-Posten getötet. Außerdem wurden vier Esel gerissen und werden weitere acht Schaffe vermisst. Das geschah in einer Zeit, in der das Umweltministerium sich im Begriff befindet, das Löwen-Rudel umsiedeln zu wollen. Dabei hatte das Ministerium darauf hingewiesen, dass die Kommunalfarmer nicht ganz unschuldig an dem Tatbestand sind, da sie ihre Kräle nicht entsprechend der Empfehlungen des Umweltministeriums bauen und sichern. Dadurch werde das Kleinvieh der Kommunalfarmer zur einfachen Beute der Löwen.
wüsste gern wie so jemand wie der, sich einbilden kann, Desertlion dafür verantwortlich zu machen, was dort geschehen ist, bevor es eine eindeutige Zuordnung der Tiere gibt.
Da mußt Du ihn wohl fragen. Da ich mit ihm weder verwandt noch verschwägert noch befreundet bin, kann ich Dir die Antwort nicht geben.
Mir ging es um das Ereignis. Und wenn jemand über ein wahres Ereignis berichtet, ist es mir vollkommen egal, ob dieser ein Populist oder ein Unpopulärer ist, ein Dicker oder ein Dünner ...
Grüße Pingo
lilytrotter4'130 Beiträge · seit 200815. Nov. 2017 ·
Nein, nein, ich hatte dich extra nicht persönlich angesprochen.
Die wenigsten hier, kennen diese Leute, Izak Smit und Inki Mandt, - wir schon... 😮
und wenn dieser Jemand tatsächlich "nur über ein wahres Ereignis" berichten würde... 😗
und nicht schon vorwegnehmen würde, wer die "wahren" Schuldigen seien... 😗
und diese Meldung nicht als Donation-Generator für seine eigene Organisation Delhra benutzen würde,
...dann wäre es O.K.
So ist es, wie auch die entmündigenden Aktionen, die diese Organisation bei den Locals durchführt, völlig daneben.
Aber so ist das heutzutage, sie nutzen das volle Format der Social Media, die Gefühlswelt und die Unwissenheit der Geldgeber.
Gruß lilytrotter
Always look on the bright side of life... :-)
Walvisbay boomt
Nein, nein, ich hatte dich extra nicht persönlich angesprochen.
Danke.
Smit hatte m.E. als erstes darüber berichtet, ich habe die Quelle genannt und vollständig zitiert.
Die wenigsten hier, kennen diese Leute, Izak Smit und Inki Mandt, - wir schon...
An solchen Infos (ob subjektiv oder objektiv 😮 ), bin ich immer interessiert. Vielleicht lernen wir uns ja mal persönlich kennen oder "fahren uns über den Weg".
Grüße Pingo
lilytrotter4'130 Beiträge · seit 200815. Nov. 2017 ·
Nun, du kannst sehr viel subjektive und objektive Info über Desertlion Conservation hier aus dem Forum ziehen! 🙂
Gruß lilytrotter
Always look on the bright side of life... :-)
Walvisbay boomt
travelNAMIBIA33,1k Beiträge · seit 200624. Nov. 2017 ·
Fünf Löwen aus dem Rudel, das in der Region Kunene rund 250 Ziegen und Schafe gerissen hat, sind umgesiedelt worden. Das teilte der Direktor für Parks und Wild-Management im Umweltministerium, Colgar Sikopo, gestern auf Nachfrage des Namibian mit. Ein Team von Naturschutzbeamten sei vor Ort zum Schluss gekommen, dass das Löwen-Rudel nicht aus zehn bis 15, sondern lediglich aus acht Tiere bestehe. Fünf davon seien eingefangen und in einem der Nationalparks Namibias ausgesetzt worden. Den genauen Ort gab Sikopo nicht preis. Das Löwen-Rudel war in zwei Fällen in offenbar unzureichend gesicherte Kräle eingedrungen und hatte unter den Ziegen und Schafen gewütet.
(Hitradio Namibia, 24.11.2017)
Viele Grüße Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
Die Massai haben erzählt, dass sich zwei Löwen das Grab als Ruheplatz ausgesucht haben. Von dort haben sie eine gute Sicht ins Tal und auf das Wild. Ich darf nicht vergessen, es Denys zu erzählen, er würde sich darüber freuen. ( Frei nach Tanja Blixen)
travelNAMIBIA33,1k Beiträge · seit 200619. Dez. 2017 ·
"Die fünf Löwen, die in der Region Kunene Dutzende Ziegen und Schafe gerissen hatten, sind ins Erongo-Gebirge umgesiedelt worden. Das bestätigte der Sprecher des Umweltministeriums, Romeo Muyunda, gestern auf Nachfrage der Allgemeinen Zeitung. Sie seien im dortigen Hegegebiet ausgesetzt worden und würden ständig überwacht. Die Umsiedlung hatte vor einem Monat stattgefunden. Den Ort hatte das Ministerium jedoch geheim gehalten. Wenige Tage später hatte der Erongo Mountain Rhino Sanctuary Trust laut AZ in einer Pressemitteilung erklärt, grundsätzlich auch Löwen im Hegegebiet zuzulassen. Von einem Gastbetrieb auf angrenzendem Gebiet kam nun jedoch Kritik. Im Hegegebiet gebe es Wanderwege für Touristen. Auch sei eine ständige Überwachung der Löwen nicht möglich, da sie keine Halsbänder tragen." (Hitradio Namibia, 19.12.2017)
Viele Grüße aus Windhoek Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
travelNAMIBIA33,1k Beiträge · seit 200610. Jan. 2018 ·
Hi zusammen,
die Erongo-Löwen werden nun erneut umgesiedelt, da einige Farmer sich dagegen ausgesprochen haben. Hier die Presseerklärung vom MET.
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!