GromiThemenstarter1'415 Beiträge · seit 201429. Jan. 2017 · #1
oder: unsere kleinen Geheimnisse aus der Outdoorküche
Viel Berichteschreiber lassen mich nicht nur mit hungrigen Augen die herrlichen Tier-und Landschaftsbilder geniessen, sondern auch in ihre Töpfe, Pfannen und Teller blicken. 🙄 Als neueres und spezielles Beispiel ist ein Paar vom Rheinland zu erwähnen, welche neben den Vogelwelten auch noch ihre kulinarischen Kreationen präsentieren. Das weckt natürlich Begierden 🤢 . Zumal ich rückblickend auf unser erstes Campingabendteuer, allen Ernstens keine gute Erinnerung an mein "Geköch" habe 😊 . Das möchte ich in Hinblick auf unser zweites Abenteuer im nächsten Jahr verbessern. Und da komme ich zu meiner Frage: was kochen, brutzeln, grillieren, backen und mixen campierende Fomis so? 😕 Da dachte ich, ein Thema zu diesem wäre nicht schlecht, oder? Da könnten alle mal frisch von der Kelle weg ihre Rezepte und Einkaufstipps hineinstellen. Z.B. so:
Chili con carne per il campeggio Alle Zutaten in jedem Supermarkt erhältlich (ausser Aromat 😄 ) In einem Topf (grosse Pfanne oder Potjie) 1 Zwiebel gehackt, 1(oder mehr) Knoblauchzehen gehackt, 1 (oder mehr) Chilischoten (ersatzweise Pulver) in Öl dämpfen, 250g Hackfleisch oder klein gewürfeltes vom Rind, Schwein oder Wild dazugeben und braten, 1 EL Tomatenpüree mitbraten, mit 1 dl Rotwein (kann auch mehr sein, aber noch etwas zum Essen aufheben 😉 ) ablöschen, etwas einkochen lassen, 1 Dose rote Bohnen und 1 Dose gehackte Tomaten, nach Belieben gewürfelte Kartoffeln etwas Wasser und Bouillonpulver dazu und alles auf kleiner Flamme zugedeckt garen. Mit Pfeffer, Salz oder Aromat 😣 abschmecken. Dazu gibt's Knoblauchbrot: Weissbrotscheiben mit etwas Olivenöl (oder anderem) beträufeln und über dem Feuer rösten. Anschliessend mit einer Knoblauchzehe abreiben. en Guete! 🙂
Was meint ihr dazu? aus der Küche grüsst die Margitta
Grüessli von der Gromi
Reisebericht 2015: ZA, BW, NA, ZA
Reisebericht 2018: NA, BW, NA
Clamat1'425 Beiträge · seit 201329. Jan. 2017 · #2
Miss Ellie1'723 Beiträge · seit 200929. Jan. 2017 · #3
Fuer die tage wo man auf frisches verzichten muss, weil schon zu lange im Park, mache ich gerne Nudeln (Spaghetti oder nach belieben) mit Thunfisch Tomatensosse. Geht fix, man braucht nicht viel, vor allem nix frisches, und schmeckt lecker.
Fuer 2
Zwiebeln schälen und in our anbraten, dazu mächtig Knoblauch. Ein oder zwei Dosen Thunfisch (Wasser Natur ohne alles) beifügen sowie eine grosse Dose Tomaten Wenn verfügbar auch frische Tomaten Ein bruehwuerfel *huhn* oder *fisch* unterrühren Viele Kräuter, frisch oder getrocknet Eventuell ein spritzer wein Alles mit Pfeffer und tabasco abschmecken . Wir moegen es gerne
[b]"eine der blamabelsten Angelegenheiten der menschlichen Entwicklung ist es, dass das Wort Tierschutz ueberhaupt geschaffen werden musste" theodor heuss
GromiThemenstarter1'415 Beiträge · seit 201429. Jan. 2017 · #4
Hallo Claudia, siehste, so gehts manchmal 😉 schade, dass dieses Thema von dir nicht weiter geführt wurde 😵 Anscheinend will jeder sein Süppchen selber ausprobieren 😉 Ich werde den Link sicher nutzen 😁 Mal sehen ob's noch ein paar Rezepte gibt 🙄
Grüessli von der Gromi
Reisebericht 2015: ZA, BW, NA, ZA
Reisebericht 2018: NA, BW, NA
Clamat1'425 Beiträge · seit 201329. Jan. 2017 · #5
Hi Margitta,
der Faden wurde von mir leider aus den Augen verloren, weil ich dringend und unbedingt nach Namibia musste 🤩
GromiThemenstarter1'415 Beiträge · seit 201431. Jan. 2017 · #6
Älplermagronen 2 Zwiebeln in Ringe, 2 Knoblauchzehen in Scheiben, 400g fest kochende Kartoffeln in Würfel schneiden. 150g Speckwürfel mit Zwiebeln und Knoblauch goldbraun braten. 5dl Gemüsebouillon und 2dl Rahm aufkochen 250g Kleinteigwaren (Penne, Hörnli) und die Kartoffeln beigeben und bei kleiner Hitze zugedeckt al dente kochen bis die Flüssigkeit aufgesogen ist. 60g geriebenen Hartkäse darunter mischen mit Salz und Pfeffer würzen Speck-Zwiebeln drüber geben. dazu passt Apfelmus. en Guete!
Grüessli von der Gromi
Reisebericht 2015: ZA, BW, NA, ZA
Reisebericht 2018: NA, BW, NA
GinaChris4'984 Beiträge · seit 201631. Jan. 2017 · #7
Vhembe-Zwiebeln
diese simple, aber köstliche Beilage zu Gegrilltem, durften wir im Vhembe Camp von unseren südafrikanischen Braai-Mitbenutzern kennenlernen. Die Namensgebung stammt von uns. 😉 Man nimmt dazu ganze Zwiebeln mit Schale, und legt sie auf eine dünne Glutschicht. Dort dürfen sie, unter mehrmaligem Wenden, für etwa 30 Minuten verbleiben. Wir waren etwas skeptisch als diese verkohlten Dinger dann auf unseren Tellern landeten! 🤢 Aber nachdem man die Schale samt der äußersten Zwiebelschicht entfernt hat, kommt ein wahnsinnig saftiges, duftendes Zwiebelinnenleben in al-dente-Version zum Vorschein. Probiert es mal! Gruß Gina
GromiThemenstarter1'415 Beiträge · seit 201431. Jan. 2017 · #8
super 😄 da freut sich mein Zwiebelfan Ernst drauf 🤩 und in freier Natur perfekt 😗
Grüessli von der Gromi
Reisebericht 2015: ZA, BW, NA, ZA
Reisebericht 2018: NA, BW, NA
GinaChris4'984 Beiträge · seit 201631. Jan. 2017 · #9
eines hab ich noch...für Naschkatzen 🙂
Braai-Äpfeln Äpfeln (Schale dranlassen) halbieren, und das Kerngehäuse großzügig entfernen. Getrocknete, zerkleinerte Soft-Cranberries mit gehackten Pecan-Nüssen zu einer klebrigen Masse vereinen, und in die Äpfel füllen; dann die Apfelhälften wieder zusammensetzen. Jeden Apfel in Alufolie wickeln, und wie Folienkartoffeln in der Glut garen. Wenn sie fühlbar weich geworden sind, noch heiß auf gekühlte Vanillesauce (gibts fertig von Parmalat im Tetrapack) setzen. Köstlich sag ich euch! Gruß Gina
Clamat1'425 Beiträge · seit 201331. Jan. 2017 · #10
Hi,
auch lecker als Beilage:
1. Scheibe original namibischen Labbertoast mit Käse bestreuen/belegen, Zwiebelringe drauf, falls vorhanden dünne Tomatenscheiben drauf, nochmal Käse drüber, 2. Scheibe original namibischen Labbertoast drauf, in Alufolie packen und mit dem lecker Steak auf den Grillrost, mal umdrehen und fertig.
GromiThemenstarter1'415 Beiträge · seit 201401. Feb. 2017 · #11
das läuft ja wie Olivenöl 😁 wo bleiben denn die Kreationen der maskulinen Braaiköche 😵
Krauttopf 200 g Hackfleisch 2 Zwiebeln und Knoblauch gehackt anbraten und beiseite stellen. 150 g Speck durchwachsen in Würfeln, 150 g Rauchwurst in Scheiben ebenfalls anbraten 200 g Kartoffeln fein geschnitten 300 g Sauerkraut (gibts das in NA?) wenn nicht Weisskraut fein geschnitten mit Paprika, Salz gewürzt im Potije lagenweise Kraut, Kartoffeln, Hackfleisch, Kraut, Kartoffeln, Wurst +Speck, Kraut schichten. alles mit mind. 3 dl Saure Sahne oder Joghurt nat. begiessen und über mässiger Hitze zugedeckt ca. 1 Std. schmoren lassen. Dazu schmeckt ein gutes Windhoek Lager. En Guete!
Grüessli von der Gromi
Reisebericht 2015: ZA, BW, NA, ZA
Reisebericht 2018: NA, BW, NA
GinaChris4'984 Beiträge · seit 201601. Feb. 2017 · #12
Hallo Gromi,
ist zwar nicht wirklich kreativ und wird mir persönlich auch verwehrt, aber hier ist der Traum des "Durchschnittsmannes" 😄
Gruß Chris
GromiThemenstarter1'415 Beiträge · seit 201402. Feb. 2017 · #13
hier ist der Traum des "Durchschnittsmannes"
😄 genau! auch der meines Anvertrauten 😄 verschäumt sich aber immer wieder an den Manschetten einer Zubereitung 😊 ... und, was hast du real gekocht 🙄
Grüessli von der Gromi
Reisebericht 2015: ZA, BW, NA, ZA
Reisebericht 2018: NA, BW, NA
GinaChris4'984 Beiträge · seit 201602. Feb. 2017 · #14
Hallo Gromi,
wir halten es da sehr traditionell: Ich mache den Schmutz und ZENSUR, ZENSUR, ZENSUR 🤢
Nein Scherz beiseite, wir haben diesbezüglich wirklich Arbeitsteilung beim Kochen: Gina schnippelt und würzt und ich mache Feuer und bringe danach das (Grill) gut auf den Punkt und mache danach den Abwasch und Gina trocknet ab. Auch beim Einkauf planen wir gemeinsam. Als besonderes Rezept für Selfcatering Fahrer, da eine Microwelle sehr vorteilhaft ist, kann ich Chicken Flatties empfehlen welche bei PnP usw. in verschiedenen Würzrichtungen erhältlich sind empfehlen:
Huhn aus der Verpackung, Sauce separieren Huhn für 10 min in die Micro und danach auf den Grill und mit Sauce die Oberseite bestreichen, danach wenden und den Rest der Sauce auf die Unterseite. Meine persönliche Empfehlung hiezu ist das Chilli Chicken, mit scharfer Chakalaka als Beilage 😎 (aber da sind wir geteilter Meinung)
Liebe Grüße Chris PS: Die absolute Krönung entbeintes Flattie ist leider sehr selten erhältlich!
BikeAfrica7'296 Beiträge · seit 200602. Feb. 2017 · #15
Gromi schrieb: wo bleiben denn die Kreationen der maskulinen Braaiköche 😵
... da zitiere ich doch mal ein Rezept von Carsten Möhle für die Zubereitung von Sattelschrecken, auch Dickpense oder Gobabis Prawns gennant:
Zubereitungstipp: Pfanne mit viel Butter auf ca. 220 Grad erhitzen, gewaschende Dickpense in die Pfanne geben, 4 mal rechts herum rühren, etwas Zimt und Zucker drüberstreuen und dann bei geschlossenem Pfannendeckel 20 Minuten simmern lassen. Dann Pfanne vom Kameldornholzfeuer nehmen, Deckel lüften, die Gobabis Prawns in die Mülltonne schütten und ein richtiges Steak auf den Grill packen. Guten Appetit!
Gruß Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
BikeAfrica7'296 Beiträge · seit 200602. Feb. 2017 · #16
Gromi schrieb: Und da komme ich zu meiner Frage: was kochen, brutzeln, grillieren, backen und mixen campierende Fomis so? 😕
... nach dem Unsinn von vorhin noch was Vernünftiges - ein westafrikanisches Rezept für eine Kochbananensuppe. Wichtig ist, dass man Kochbananen (Plantains) nimmt und keine normalen Bananen. Kann man relativ simpel machen und habe ich sogar schon auf 'ner Radtour mal gemacht, meist aber zuhause.
Zutaten für 4 Portionen:
2 Zwiebeln 1 Knoblauchzehe (oder gerne mehr) 50 g Butter 4 reife Kochbananen (also keine grünen Schalen, sondern dunkelgelb mit braunen Stellen) 1 Tomate (Tomatenmark geht auch, ist eigentlich sogar besser) 1 Dose Gemüsemais (300 ml) 1 Chilischote (ich bevorzuge Habanero) 1 l Gemüsebrühe 1 TL Estragon Salz Pfeffer Muskatnuss
Andere Kräuter nach Belieben oder die genannten einfach weglassen. Ich nehme gerne auch Kräuter der Provence, Basilikum und Oregano dazu und lasse lieber Estragon weg.
Zubereitung:
- Zwiebeln klein hacken, Butter in der Pfanne aufschäumen lassen und Zwiebeln andünsten. Knoblauch dazupressen (oder kleinschneiden) und unter Rühren ca. 3 Minuten braten, bis Zwiebeln glasig sind.
- Kochbananen schälen und in Scheiben (ca. 3-4 mm) schneiden. Tomate in Stücke schneiden und beides zu den Zwiebeln geben,
- Mais abtropfen lassen und dazugeben. 5 Minuten schmoren lassen.
- Chilischote halbieren und entkernen, anschließend klein hacken und hinzugeben. Die Suppe wird schärfer, wenn die Chilischote zerkleinert und mit Kernen hinzu gegeben wird. Und sie wird umso schärfer, je länger das durchzieht. Erwärmt man die Reste am nächsten Tag, wird es u.U. extrem schärfer. Langsam rantasten ... Eine ganze Habanero-Chili wird für vier Personen viel zu scharf, sofern die Personen nicht an scharfes Essen gewöhnt sind. Scharfesser nehmen eine Habanero pro Person.
- Gemüsebrühe und Estragon bzw. andere Kräuter hinzugeben und alles verrühren. Mit Salz und Pfeffer würzen und etwa 10 Minuten köcheln lassen, bis die Kochbananen sehr weich sind. Mit (im Idealfall frisch geriebener) Muskatnuss abschmecken.
Macht man die Suppe als Vorspeise, macht man sie besser weniger scharf. Der Hauptgang wirkt sonst schnell ein bisschen fad im Geschmack.
Gruß Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
BikeAfrica7'296 Beiträge · seit 200602. Feb. 2017 · #17
... und nochwas aus Westafrika - Erdnusssauce.
Natürlich wird die in Westafrika aufwändig aus Erdnüssen hergestellt, die ewig im Mörser gestampft werden, aber es gibt eine Möglichkeit, die schneller geht und trotzdem besser schmeckt als das Fertigzeug.
Man nimmt als Grundlage diese Erdnusscreme, die als Brotaufstrich verwendet wird. Ich bevorzuge die "Smooth"-Variante mit gemahlenen statt geschroteten Erdnüssen. Dazu nimmt man noch Sahne oder Kokosmilch, nach Belieben Kreuzkümmel (hat nichts mit normalem Kümmel zu tun) und Pfeffer. Die Zutaten sorgen auch dafür, dass man unterwegs nicht so schnell abnimmt. 😉
Sahne oder Kokosmilch werden langsam erhitzt und nach und nach unter Rühren die Erdnusscreme hinzugegeben, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist.
Die Sauce eignet sich prima zu Fleisch und Reis. Hervorragend passt sie zu geschnetzeltem Fleisch.
Gruß Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
GromiThemenstarter1'415 Beiträge · seit 201403. Feb. 2017 · #18
@ Chris: Was in aller Welt sind "Flatties" 😵 derAfrikaanse Übersetzter weis es auch nich 😈
@Wolfgang: danke für das morgendliche Lachmuskeltraining 😄 die Bananensuppe liest sich lecker 😛
Grüessli von der Gromi
Reisebericht 2015: ZA, BW, NA, ZA
Reisebericht 2018: NA, BW, NA
GinaChris4'984 Beiträge · seit 201603. Feb. 2017 · #19
Guten Morgen Gromi,
Flatties sind, den Rücken in Längsrichtung aufgeschnittene, Hühner welche "Butterflyartig" ausgebreitet werden. Quasi die einzige Methode Geflügel ohne Drehspieß oder Kugel zu grillen ohne sie partiell zu verkohlen. Trotzdem empfiehlt sich, für den nicht erfahrenen Flattie Braai Master, die Vorgarung mittels Microwelle - da trotz der Schnittmethode die Beinchen die "Problemzone" sind. 😎
Zur besseren Veranschaulichung die 2 Stadien eines Flatties:
Liebe Grüße Chris
GromiThemenstarter1'415 Beiträge · seit 201403. Feb. 2017 · #20
Hallo Chris, feines Hühnchechen 😛 steht schon auf der Versorgungsliste 🙂 da ja in der Regel die CS mit Microwellen schlecht bestückt sind, würde ich (gegen Verbrennungen der Zarten Teilchen) es wie zu Hause machen und diese mit Alufolie umwickeln 😐
Grüessli von der Gromi
Reisebericht 2015: ZA, BW, NA, ZA
Reisebericht 2018: NA, BW, NA