Botswana im April 2017?

17 Antworten · 4'349 Aufrufe · gestartet 12. Jan. 2017 von Melidea Studio
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Themenstarter7 Beiträge · seit 201712. Jan. 2017 · #1
Hallo zusammen!

Wir sind gerade in der ersten Phase unserer Ferienplanung für April 2017. Unser erster Gedanke war zuerst Uganda, da die Reisezeit jedoch nicht optimal erscheint, wichen wir in unseren Recherchen ab nach Botswana. Dank unseren Recherchen wurden nun die Treks in den Bergen von Uganda mit einem selbständigen Reisen mit einem 4x4 Mietwagen inkl. Zelt auf dem Dach in der Region des Okavango Delta ersetzt. Dank dem max. Hochwasser im März befürchte ich jedoch, dass die Wassertümpel im April teils noch zu gross sind, um die Strassen mit einem 4x4 gut zu überqueren. Zudem fragen wir uns, ob die Sicht für Tierbeobachtungen in dieser Zeit gut ist.

Zurzeit werden wir von Fakten überhäuft, die überhaupt nicht dazu führen, eine Reise in die gewünschten Gebiete zu planen, da wir auch schlichtweg zu spät dran sind. Zudem fehlt uns jemand, der uns aus eigener Erfahrung die Vor- und Nachteile der beiden Regionen in dieser Reisezeit aufzeigen kann. Es sind ja zwei total verschiedene Destinationen.

Gibt es hier evtl. jemand, der uns hier ein bisschen weiterhelfen kann?
Für Ihre Hilfe danke ich schon im Voraus und sende herzliche Grüsse aus der Schweiz
Mel
4'140 Beiträge · seit 200912. Jan. 2017 · #3
Hallo Mel,
erstmal willkommen im Forum.
Ihr wisst ja, dass ihr für April 2017 seeeeehr spät für eine Botswana-Reise mit der Planung dran seid. Jetzt noch anzufangen, alles selbst zu buchen, wird sehr schwierig sein. Besser wäre da z.B. wenn ihr individuell reisen wollt, euch an ein Unternehmen in Maun zu wenden, die das organisieren können. Wenn ihr Interesse habt, kann ich euch eines per PM nennen, bei dem ich schon seit Jahren in Botswana buchen lasse.
Was den "Wasserstand" im Delta betrifft, so hängt alles von den Niederschlägen in den nächsten beiden Monaten in Angola ab. Wie die ausfallen? Schau mal in die berühmte Kugel! Mehr kann dir niemand sagen. Eine Alternative ist, in Maun das Auto stehen zu lassen und einige Lodges im Delta anzufliegen. Die Airstrips sind kaum überflutet, auch bei hohem Wasserstand nicht. Zweite Möglichkeit ist, das Delta von der Panhandle her anzugehen oder von der Sambesi-Region (Caprivi) her, da hast du ähnliche Tierverhältnisse und bist auf den Teerstraßen relativ sicher.
Vom touristischen Aufkommen spricht nichts gegen den April, denn da ist Nebensaison und du bekommst evtl. günstigere Preise.
ich hoffe, ein wenig weiter geholfen zu haben.
Gruß:
Burschi
21x Namibia, 6x Botswana, 6x Südafrika, 4x Simbabwe, 2x Sambia, 1x Tansania, 2x Kenia, 1x Mauritius, 1x Sansibar
33,1k Beiträge · seit 200612. Jan. 2017 · #4
Hallo Mel,
Was den "Wasserstand" im Delta betrifft, so hängt alles von den Niederschlägen in den nächsten beiden Monaten in Angola ab. Wie die ausfallen? Schau mal in die berühmte Kugel!
wie gesagt Glaskugel, aber mal als Anhaltspunkt (Quelle: Hitradio Namibia):

- 6. Januar 2017: "Der Wasserstand des Okavango steigt deutlich an. Der hydrologischen Abteilung des Wasserministeriums nach, stieg dieser in den vergangenen Tagen um 70 Zentimeter auf nun fast 5 Meter. Ab einer Wassermarke von acht Metern muss mit Überflutungen gerechnet werden."
- 10. Januar 2017 "Der Okavango stieg in den vergangenen Tagen bei Rundu auf fast 5,5 Meter. Ursache ist vor allem der anhaltend starke Regenfall im Einzugsgebiet."

Viele Grüße aus Windhoek
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
1'166 Beiträge · seit 200812. Jan. 2017 · #5
Es hängt davon ab, wann der letzte Regen fällt. Die Flut kommt erst im europäischen Sommer an, sodass ihr nur mit Regenwassertümpeln zu kämpfen hättet.

Grüße
Axel
Solo die zweite 04/19 - Namibia-Teil Kalahari/Nordwest Nam (April/Mai 2018) - Botswana / Kalahari/Nordwest Nam (April/Mai 2018) - Namibia Rastlos durchs Kaokoveld und Damaraland ... (2017) Stippvisite im Damaraland und Kaokoveld (2016)
Themenstarter7 Beiträge · seit 201712. Jan. 2017 · #6
Vielen lieben Dank euch für die fantastischen Rückmeldungen. Ich bin echt begeistert von euch und diesem Forum und bin heute - auch dank euch - reichlich weiter gekommen! Gemäss Rückmeldungen sehe ich noch eine Chance für eine Reise in Botswana im April 2017, obwohl wir zeitlich unglaublich knapp sind. Wir haben nun folgende Routen herausgesucht und es wäre fantastisch zu wissen, was ihr davon haltet:

Variante 1:
- Start in Maun
- kleiner Abstecher ins Okavango Delta (falls überhaupt wegen Hochwasser möglich)
- Moremi
- Linyanti
- Chobe
- Kasane
- Vic Falls

Variante 2:
- Maun
- Makgadikgadi Pans
- Frnacistown
- Plumtree
- Bulawaya
- Hwange
- Vic Falls
- Kasane

Variante 3:
- Maun
- Tsan
- Nokaneng
- Gumare
- Shakane
- Camprivi Game Park
- Kasane

Für welche Route würdet ihr euch entscheiden? Ich bin nun im Abklärung, ob wir für noch einen Toyota Single Cab 4x4, Kat SCE in dieser Zeit bekommen. Was meint ihr, sind die Strassen in den 3 Varianten und ohne grosse 4x4 Erfahrung überhaupt möglich?

Vielen Dank nochmals für die tollen Tipps! Ich bin euch echt dankbar!
Mit lieben Grüssen, mel
2'240 Beiträge · seit 201113. Jan. 2017 · #7
Hallo Mel,
Variante 3 tönt für mich sehr interessant- würd ich machen :)- ich denke, das ist die Beste :
Nokaneng- Gumare hab ich gefunden:
https://www.google.ch/maps/dir/Gumare,+Nordwest,+Botsuana/Nokaneng,+0435,+S%C3%BCdafrika/@-22.4915555,20.6110896,6z/data=!3m1!4b1!4m13!4m12!1m5!1m1!1s0x1bfdc140d75654d1:0x42ea5c475bab6606!2m2!1d22.1549442!2d-19.3562398!1m5!1m1!1s0x1ebf876c65defee1:0x3caf1898479a5462!2m2!1d28.6410641!2d-25.0792895?hl=de
Maun u. Kasane sind mir bekannt - der Rest dieser Route sicherlich sehenswert- obwohl ich von den Orten noch nie gehört habe.
Viel Spass Mari
Nächste Reiseziele: ab Mai 2025:Zentralasien https://www.polarsteps.com/marimariontour https://www.instagram.com/marimari_on_tour/
zuletzt bearbeitet 13. Jan. 2017
Themenstarter7 Beiträge · seit 201713. Jan. 2017 · #8
Super Mari Vielen Dank! Guck mir die Route gleich an!
566 Beiträge · seit 201313. Jan. 2017 · #10
Hallo Mel,

also mein Favorit wäre immer der Weg durch den Moremi und Chobe. Ob da noch was zu machen ist, um Plätze zu bekommen, solltet Ihr mit einer Agentur vor Ort abchecken. Die Frage nach den Zuständen der Wege kann hier mit Sicherheit niemand vorhersagen, das kann alles "easy going" sein, dass kann aber auch Schlammschlacht sein. Bei einer Wahrscheinlichkeitsprognose dürfte auch entscheidend sein, ob Ihr Anfang oder Ende April fahrt. Ich war mehrfach im April/ Mai im Moremi/ Chobe unterwegs und bin immer problemlos durchgekommen. Es gab genügend Umfahrungen. Das kann natürlich auch anders aussehen.

Wenn Euch das - mangels 4x4-Erfahrung zu heikel ist, würde ich Variante 2 in Betracht ziehen. Wenn ich mal Deine Erwägungen und Bedenken zu heranziehe, dann wäre das wohl mein Tipp für Euch. Allerdings würde ich da ein paar Abänderungen vornehmen:

Francistown als extra Punkt lohnt nicht. Auch würde ich nicht via Plumtree und Bulawayo durch Zimbabwe fahren, die Strecke als reine Fahrstrecke ist jetzt nicht so das highlight.

Ich würde von Makgadikgadi etwa bis Nata oder Elephant Sands fahren, dann hoch nach Kasane. Dort ein oder 2 Tage Chobe Riverfront, im Anschluss rüber nach Vic Falls. Dort auch 2 Tage und dann weiter in den Hwange, dort dann 3-4 Tage und über Pandamatenga wieder raus und zurück nach Maun. Für die Variante 2 sollten wettermäßig keine großen Fahrprobleme bestehen. Einzelne Stellen/ Unterspülungen im Hwange vielleicht, aber das sollte sich in Grenzen halten.

Dann würde alles so aussehen:

- Maun (Autoübernahme/ Einkaufen)
- Makgadikgadi Pans - mindestens 2 Nächte (Khumaga Campsite sollte eher unproblematisch zu dieser Zeit sein, ansonsten bei Tiaans anfragen)
- Fahrt nach Elephant Sands (1 Nacht als Stop-Over)
- Fahrt nach Kasane - mindestens 2 Nächte
- Fahrt nach Vic Falls - mindestens 2 Nächte
- Fahrt in den Hwange - mindestens 3 oder 4 Nächte
- Rückfahrt über Pandamatenga bis Nata (Nata Lodge)
- Rückfahrt Maun - Autorückgabe

Für den Hwange empfehle ich wärmstens das Kapula Private Camp. Absolut top zu top Preis mitten im Busch im Safarizelt zur Selbstverpflegung!

Für ein Auto würde ich auf double-cap gehen, das ist bequemer. Wichtig: sobald die Reisezeit verbindlich steht, kümmert Euch möglichst zügig um ein Auto. Da könnte sonst knapp werden.

Interessant übrigens Euere Eingangsfrage zur Tierbeobachtung im April. Die Jahreszeit ist hierfür tatsächlich nicht die beste. Das kann also unter Umständen ein wenig unergiebig sein, da das Gras zu dieser Zeit sprießt und im Zweifel hoch steht. Aber keine Sorge, es werden auch so genügend Tiere zu sehen sein 😉

LG Mogambo 🙂
Themenstarter7 Beiträge · seit 201713. Jan. 2017 · #11
Lieber Mogambo

So cool! vielen lieben Dank für deine grandiose Hilfe. Guck mir deine Route gleich an!
Ich melde mich wieder! 🙂
lg mel
Themenstarter7 Beiträge · seit 201713. Jan. 2017 · #12
Guten Morgen zusammen!
Dank eurer Hilfe habe ich nun 2 sichere Strecken zusammen:
1. Maun - Moremi - Chobe - Kasane
2. Maun - Makgadikgadi Pans - Elephant Sands - Kasane - Vic Falls - Hwange - Nata - Maun

Bei der dritten möchte ich dennoch mehr erfahren und hab nun in diesem Forum unter Routen einen neuen Thread erstellt: http://www.namibia-forum.ch/forum/27-routen/291439-strecke-maun-gumare-camprivi-game-park-kasane.html#458953

Vielen Dank auch für die Tipps mich gleich direkt an die Agenturen vor Ort zu wenden. Ich habe nun folgende gefunden:
- safaridestinations.net
- Travel Adventures Reservations
- armandotravelandtours

Kenn ihr diese Agenturen? Oder gibts evtl. andere, die faire preise haben? mmmh... hat ja auch hier wieder unendlich viele.... 🙂
Juhui! Freu mich riesig, vor 2 Tagen hat die ganze Planung ganz anders angesehen!
Happy day! lg mel
828 Beiträge · seit 201613. Jan. 2017 · #14
Melidea Studio schrieb:

Vielen Dank auch für die Tipps mich gleich direkt an die Agenturen vor Ort zu wenden. Ich habe nun folgende gefunden:
- safaridestinations.net
- Travel Adventures Reservations
- armandotravelandtours

Kenn ihr diese Agenturen? Oder gibts evtl. andere, die faire preise haben? mmmh... hat ja auch hier wieder unendlich viele.... 🙂
Juhui! Freu mich riesig, vor 2 Tagen hat die ganze Planung ganz anders angesehen!
Happy day! lg mel
Meine Liebe

Das ist völlig wirre operative Hektik.

Ich kenne die Gegend sehr gut dort oben, du hast viele, viele Möglichkeiten auch ohne Okavango. Jeder meint dorthin zu müssen, ich finde man kann es gut weglassen ohne viel zu verpassen.

Es gibt genügend Alternativen. Schau dir zum Beispiel einmal den Mudumu NP oder Mamili NP im Caprivi an. Und es gibt noch viel mehr in dieser Gegend. Nur sehe ich den Sinn und Zweck nicht, dir hier eine Reise auf dem goldenen Tablett zu liefern. Also ist Eigeninitiative und etwas Neugier gefragt. So entdeckst du ein ein ganz anderes Afrika, als in all diesen Mainstream Reiseberichten beschrieben. Du musst dich nur auf diese Art des Reisens einlassen, aber glaube mir es lohnt sich.

Am besten kaufst du dir einen Flug nach Kasane und mietest ein Auto dort. Dann steuerst du in eine Buchhandlung und liest etwas in Reiseführern. Vielleicht kaufst du sogar den einen oder anderen, kann nie schaden. Du hast noch 3 Monate Zeit zum planen und da du kein Camp reserviert hast oder reservieren musst kannst du dich dann wunderbar treiben lassen...Viel Spass
566 Beiträge · seit 201313. Jan. 2017 · #15
Also in gewisser Hinsicht muss ich Maputo da zustimmen: ich würde auf gar keinen Fall nach Botswana fahren nur um nach Botswana zu fahren.

Es gibt in Botswana nunmal absolute top-Destinationen, welche auch im internationalen "Safari-Vergleich" ganz oben mitspielen. Darauf verzichten zu wollen, nur weil die Planung zu kurzfristig war, erscheint unergiebig, sofern Ihr keine "Freaks" wie viele von uns seid und sowieso mehrfach ins Land reisen wollt. Am Ende bleiben dann bei einer schnell zusammengeschneiderten Reise mehr Fragen offen und die wirkliche Schönheit des Landes werdet Ihr nicht sehen. Wenn dann auch noch bedacht wird, dass Botswana nicht gerade das billigste Reiseland in Afrika ist, wäre die Enttäuschung vorprogrammiert.

Alternativ würde ich das ganze eher verschieben und auf die nächste Saison vertagen - dabei aber bereits jetzt mit den Planungen beginnen.

Eine andere Alternative wäre eine geführte Safari. Da müsst Ihr nur Reise und Flug buchen und fertig. Das funktioniert vermutlich auch noch recht kurzfristig.

Alternative 3 habe ich schon angesprochen: auch andere Umgebungen in die Planung einbeziehen, z.B. Zimbabwe oder wie von Maputo schon angesprochen Caprivi (Namibia). Allerdings rennt auch dabei die Zeit für die Planung mächtig gegen Euch.

Wichtig - egal ob geführte Reise oder doch als Selbstfahrer: beachtet die freien Ostertage im April. Da ist vermutlich halb Südafrika unterwegs, was sich auf die Verfügbarkeit von Unterkünften und PKW auswirken dürfte.

LG Mogambo 🙂
Themenstarter7 Beiträge · seit 201713. Jan. 2017 · #16
VIelen lieben Dank für eure Rückmeldung Mogambo und Maputo! Ihr seid Super! Muss auch bitzli schmunzeln, denn.... mit "der völlig wirren operative Hektik" hast du sicherlich nicht unrecht. Hab gerade 4 Tage full-time-recherching und Monitoring hinter mir! hihi...:)
Hab natürlich auch gemerkt, dass ich meine Reiseplanung für Botswana verpennt habe. Dennoch sehe ich aber noch Chancen auf eine Reise im April 2017!

Durch die Recherchen und auch dank der Hilfe von euch und den Foren habe ich mir nun 3 mögliche Routen zusammenstellen können. Und muss dazu sagen, eigentlich zähle ich mich ja eher als eine geduldige Reisende, verbrachte ich doch auch schon 10 Monate auf dem Fahrrad und campierte duch China und Zentralasien. Dennoch bin ich unsicher über Afrika, Afrika ist nicht China/Asien und versuche drum herauszufinden, wie einfach ein selbständiges Reisen ist. Wie wichtige es ist, zu buchen, etc.

Momentan tendiere ich genau dazu, uns einen Flug und einen 4x4 zu buchen, evtl. noch 1-2 Nächte an schönen Campsites - halt je nach gewählten Route.

Was haltet ihr denn überhaupt von freies Campen ohne an Camping Sites angegliedert zu sein, ist das überhaupt möglich resp. gefährlich?

Ich freue mich sehr auf die Reise, bin mir auch sicher, dass wir für unser 1. Mal in Botswana uh schöne Plätze finden.

@Mogambo: Würde mich noch wundernehmen, was du mit den Top-Destinationen gemeint hast. Glaubst du, wir werden im April 2017 auf Top-Destinationen verzichten müssen?

Happy day und liebe Grüsse
Mel
441 Beiträge · seit 201214. Jan. 2017 · #17
Hallo Mel,

in aller Kürze : freies campen in den NPs ist überhaupt nicht möglich, da Ihr schon am Eingang die Buchungen vorzeigen müsst.
Außerhalb der NPs kommt sicher schnell die Polizei.

Liebe Grüße
Petra
https://www.smilies.4-user.de
828 Beiträge · seit 201614. Jan. 2017 · #18
Tadi schrieb:

Außerhalb der NPs kommt sicher schnell die Polizei.

Die Polizei eher nicht, aber wahrscheinlich ein Ziegenhirte der Durst hat.

Buschcamping in Botswana ist nicht verboten. Ausser in den Nationalparks und in Konzessiongebieten.

Man sollte aber die Locals respektieren und ggf fragen ob man irgendwo übernachten darf. lg A