Ein herzliches "Hallo" an alle Forenmitglieder,
einige wissen sicherlich, dass wir eigentlich für den Frühsommer 2018 eine Selbstfahrerreise durch Alaska mit anschließendem Stopover auf Hawaii ins Auge gefasst hatten. Dies muss nun leider entfallen, da solch eine Reise unter 4 Wochen nicht zu schaffen ist und daher erst arbeitstechnisch 2019 geplant und realisiert werden kann.
Soweit, so gut. Die Südafrikareise im kommenden März ist noch nicht einmal angetreten, und schon überlegt Old Women, was 2018 wohl ein Highlight sein könnte. "Die spinnt ja total", so denkt ihr sicher. Botswana, das war immer ein Sehnsuchtsziel. Viele Reiseberichte habe ich gelesen ,und daher konnten wir auch schon in etwa eine Route festlegen. Es soll in Windhoek losgehen und von da aus auch wieder zurück. 2014 haben wir das Gebiet um den Waterberg nicht mehr geschafft, und von daher sollte auf dieser Reise auch unbedingt die Region mit eingebaut werden. Mein Mann liebt Vögel, und die soll es dort ja in Hülle und Fülle und schöner Pracht geben. Dann natürlich der Etosha, wenn wir schon mal in der Ecke sind. Der Etosha ist so wunderbar. Die riesigen Tierherden haben wir im KNP dieses Jahr ein wenig vermißt. In Botswana würden wir gerne den Chobe NP und das Okawangodelta besuchen. Eventuell noch ein Abstecher zu den Victoriafällen.
Das ist ziemlich viel, das weiß ich auch, und von daher müsst ihr mir helfen. Wie bekommt man das stimmig hin? Von Windhoek erst Richtung Botwana (Maun), von da ins Okawango-Delta mit dem Flieger und dann die Schleife Richtung Victoriafälle und Chobe NP fahren. Dann vom Chobe Richtung Namibia, noch durch den Caprivistreifen oder direkt in den Etosha und dann Waterberg, oder die Ziele in Namibia kürzen? Ich bin ein wenig planlos und kann mich angesichts dieser "Superdestinations" auch nicht zügeln, geschweige denn entscheiden, welche ich weg lasse. Ich kann nicht abschätzen , wie das vor Ort in Botswana mit den Straßenverhältnissen ist. Wir sind noch nie Tiefsand gefahren und haben einmal miterlebt, wie ein Greenhorn sich festgefahren hat. Unbedingte Option ist eine Selbstfahrerreise, denn Unabhängigkeit ist sehr wichtig für uns. Darüber hinaus möchten wir feste Unterkünfte.
Also, wie könnte so etwas gehen? Der Reisemonat Mai ist für Namibia ideal, denke ich zumindest, da 2014 ausprobiert, und auch für Botswana scheint es in Ordnung, oder nicht so gut?
Eine kleine, nicht gerade unwichtige Information habe ich noch vergessen: wir hätten ab Ankunftstag 23 Tage zur Verfügung, wobei wir es am 1. Tag bestimmt nur bis in Joes Bierhaus schaffen werden, um die gemischte Gameplatte mit Krokodil zu essen 😈
Euch allen einen schönen Tag
Beate
einige wissen sicherlich, dass wir eigentlich für den Frühsommer 2018 eine Selbstfahrerreise durch Alaska mit anschließendem Stopover auf Hawaii ins Auge gefasst hatten. Dies muss nun leider entfallen, da solch eine Reise unter 4 Wochen nicht zu schaffen ist und daher erst arbeitstechnisch 2019 geplant und realisiert werden kann.
Soweit, so gut. Die Südafrikareise im kommenden März ist noch nicht einmal angetreten, und schon überlegt Old Women, was 2018 wohl ein Highlight sein könnte. "Die spinnt ja total", so denkt ihr sicher. Botswana, das war immer ein Sehnsuchtsziel. Viele Reiseberichte habe ich gelesen ,und daher konnten wir auch schon in etwa eine Route festlegen. Es soll in Windhoek losgehen und von da aus auch wieder zurück. 2014 haben wir das Gebiet um den Waterberg nicht mehr geschafft, und von daher sollte auf dieser Reise auch unbedingt die Region mit eingebaut werden. Mein Mann liebt Vögel, und die soll es dort ja in Hülle und Fülle und schöner Pracht geben. Dann natürlich der Etosha, wenn wir schon mal in der Ecke sind. Der Etosha ist so wunderbar. Die riesigen Tierherden haben wir im KNP dieses Jahr ein wenig vermißt. In Botswana würden wir gerne den Chobe NP und das Okawangodelta besuchen. Eventuell noch ein Abstecher zu den Victoriafällen.
Das ist ziemlich viel, das weiß ich auch, und von daher müsst ihr mir helfen. Wie bekommt man das stimmig hin? Von Windhoek erst Richtung Botwana (Maun), von da ins Okawango-Delta mit dem Flieger und dann die Schleife Richtung Victoriafälle und Chobe NP fahren. Dann vom Chobe Richtung Namibia, noch durch den Caprivistreifen oder direkt in den Etosha und dann Waterberg, oder die Ziele in Namibia kürzen? Ich bin ein wenig planlos und kann mich angesichts dieser "Superdestinations" auch nicht zügeln, geschweige denn entscheiden, welche ich weg lasse. Ich kann nicht abschätzen , wie das vor Ort in Botswana mit den Straßenverhältnissen ist. Wir sind noch nie Tiefsand gefahren und haben einmal miterlebt, wie ein Greenhorn sich festgefahren hat. Unbedingte Option ist eine Selbstfahrerreise, denn Unabhängigkeit ist sehr wichtig für uns. Darüber hinaus möchten wir feste Unterkünfte.
Also, wie könnte so etwas gehen? Der Reisemonat Mai ist für Namibia ideal, denke ich zumindest, da 2014 ausprobiert, und auch für Botswana scheint es in Ordnung, oder nicht so gut?
Eine kleine, nicht gerade unwichtige Information habe ich noch vergessen: wir hätten ab Ankunftstag 23 Tage zur Verfügung, wobei wir es am 1. Tag bestimmt nur bis in Joes Bierhaus schaffen werden, um die gemischte Gameplatte mit Krokodil zu essen 😈
Euch allen einen schönen Tag
Beate
Reiseberichte:
Patagonien 2020: Zwischen Anden, Pampa und Eis: https://namibia-forum.ch/forum/weiterelaender/299353-patagonien-2020-zwischen-anden-pampa-und-eis.html
Das schönste Ende der Welt-Südafrika März 2017 https://namibia-forum.ch/forum/30-reiseberichte/292402-das-schoenste-ende-der-welt-suedafrika-maerz-2017.html
Südafrika 2018-Ohne Braai gibt es keine Katzen https://namibia-forum.ch/forum/30-reiseberichte/296432-suedafrika-2018-ohne-braai-gibt-es-keine-katzen.html