Bitte um Hilfe

12 Antworten · 1'960 Aufrufe · gestartet 04. Dez. 2016 von pedi65
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Themenstarter33 Beiträge · seit 201604. Dez. 2016 · #1
Hallo, nachdem ich schon länger ein stiller Mitleser bin, brauche ich jetzt doch aktive Entscheidungshilfe. Ich möchte mich erst einmal vorstellen. Ich bin 51 Jahre alt und mein Mann und ich genießen gerade zu reisen, ohne alles vorzubuchen, nachdem wir das bei drei Kindern lange Jahre tun mussten.
Und da sind wir schon fast beim Thema. Nächstes Jahr möchte wir im Oktober knapp vier Wochen Afrika bereisen. Schwerpunkt sind Tiere und Natur. Und wir würden gerne einen 4x4 Camper nehmen um richtig ungebunden zu sein. Von daher wäre ja Namibia gut, da man wohl recht spontan sein kann bezüglich der Campingplätze. Aber wie sieht es mit den Safaris aus? Wäre da Botswana nicht viel besser? Allerdings geht da wohl nichts ohne zu reservieren.
Ein bisschen Kopfzerbrechen machen mir auch die Entfernungen. Wir waren in diesem Jahr in Marokko und sind kanpp 4000 km in drei Wochen gefahren und zum Schluss fand ich das schon manchmal nervig, so viel Zeit im Auto und die Landschaften waren schon recht ähnlich.Außerdem hätte ich gerne noch ein paar Tage am Meer verbracht, das geht in Namibia natürlich auch nicht.
Ich weiß, dass ich von einem Luxusproblem spreche, da diese Reise allerdings sicher auch recht teuer wird, möchte ich gut vorbereitet sein.
Hat mir jemand einen Tipp oder kann meine Bedenken ausräumen? Wir sind für alles offen, mein Mann ist ein routinierter Fahrer, der keine Probleme mir schwierigen Strecken hat ( selbst aus der KFZ Branche). Wichtig wäre noch, dass wir auch kein Vermögen ausgeben möchten und auf alle Fälle individuell reisen möchten und auch keinen großen Luxus brauchen.
Ich danke schon einmal im Voraus!
2'610 Beiträge · seit 200704. Dez. 2016 · #2
Hallo,

willkommen im Forum.

Ich würde dir ja gerne helfen, aber so ganz verstehe ich dein Problem nicht 🙁 . Du legst den Schwerpunkt auf Natur und Tiere - dann bereise Sossousvlei, Etoscha, den Caprivi und evtl. noch den Chobe N.P. in Botswana. Hier müsstest du allerdings die Campplätze Sossousvlei, Etoscha und Chobe auf jeden Fall vorbuchen, dazwischen könntest du flexibel bleiben.

Fahren musst du schon, die Entfernungen sind in Namibia nicht zu unterschätzen. Wir fahren von A nach B auch schon einmal 400-500 Km (Teer), dann haben wir wieder Tage, wo wir kaum fahren.

Wenn ihr meistenteils campt halten sich die Kosten im Rahmen, es wird allerdings auch kein "Biligurlaub". Bei dem jetzigen Umrechnungskurs sind die Lebensmittel günstiger als bei uns. Auch im Restaurant zahlst du weniger.

Grüße
Jambotessy
Nur im Vorwärtsgehen gelangt man ans Ende der Reise. (Sprichwort der Ovambo) 1x Togo + Benin (mit TUI), 1x Ruanda + Zaire ( mit Explorer Reisen), 3x Kenia (in Eigenregie mit dem Bodenzelt), 23 x südl. Afrika (in Eigenregie Namibia, Botswana, Zimbabwe, Sambia, Südafrika/ 17x mit dem Dachzelt und 6x ohne Dachzelt)
Themenstarter33 Beiträge · seit 201604. Dez. 2016 · #3
Danke Jambotessy, irgendwie stehe ich mir grad selbst im Weg. Ich hatte mich einfach auf Botswana fixiert, aber alles vorbuchen mag ich nicht. Das hatten wir in Marokko gemacht. Das Jahr davor waren wir in Kuba und da war alles spontan mit Bus, das hat mir besser gefallen.
Namibia ist eben so groß und mir fällt es schwer mich räumlich einzugrenzen. Am liebsten würde ich alles sehen...
2'610 Beiträge · seit 200704. Dez. 2016 · #4
Hallo nochmals,

Botswana ohne vorbuchen geht wirklich nicht. Chobe N.P. haben wir diesen Oktober versucht, das Ihaha Camp ohne Vorbuchung zu bekommen, hatten Pech war ausgebucht.Wir waren schon x-Mal da, also kein großes Problem. Man kann da gut als Tagesbesucher rein. Anders sieht es mit dem Okavango-Delta aus, da geht es ohne gar nicht. Namibia muss man auch nicht, aber wenn man zum 1. Mal dorthin reist, will man die Höhepunkte ja auch sehen. Ein Mix aus vorbuchen und frei herumreisen ist doch nicht so schlecht. Dazu solltest du dir Trummis Liste kaufen, da hast du alle Camping Möglichkeiten drin und könntest vorher anrufen, ob ein Platz frei ist.

Ganz Namibia kannst du in 4 Wochen sowieso nicht bereisen. Wir waren letztes Jahr zum ersten Mal im Süden bis an den Oranje, in all den Urlauben zuvor hatten wir das noch nicht geschafft und wir reisen auch immer 4-5 Wochen. Stelle dir eine schöne Tour zusammen- du wirst wahrscheinlich eh nicht zum letzten Mal nach Namibia reisen.

Grüße
Jambotessy
Nur im Vorwärtsgehen gelangt man ans Ende der Reise. (Sprichwort der Ovambo) 1x Togo + Benin (mit TUI), 1x Ruanda + Zaire ( mit Explorer Reisen), 3x Kenia (in Eigenregie mit dem Bodenzelt), 23 x südl. Afrika (in Eigenregie Namibia, Botswana, Zimbabwe, Sambia, Südafrika/ 17x mit dem Dachzelt und 6x ohne Dachzelt)
zuletzt bearbeitet 04. Dez. 2016
Themenstarter33 Beiträge · seit 201604. Dez. 2016 · #5
Trummis Liste habe ich schon. Dann werden wir das mal so planen. Wie lange muss ich die Unterkünfte vorher reservieren?
Dann werde ich mal weiter Reiseführer wälten um meine Route zu planen. Ich danke dir für die Tipps!
2'610 Beiträge · seit 200704. Dez. 2016 · #6
Sobald die Route steht würde ich vorbuchen. Warum warten? Der frühe Vogel fängt den Wurm 😎 .

Viel Spaß
Nur im Vorwärtsgehen gelangt man ans Ende der Reise. (Sprichwort der Ovambo) 1x Togo + Benin (mit TUI), 1x Ruanda + Zaire ( mit Explorer Reisen), 3x Kenia (in Eigenregie mit dem Bodenzelt), 23 x südl. Afrika (in Eigenregie Namibia, Botswana, Zimbabwe, Sambia, Südafrika/ 17x mit dem Dachzelt und 6x ohne Dachzelt)
2'391 Beiträge · seit 201604. Dez. 2016 · #7
Hallo Pedi,
habe dir gerade eine lange Antwort geshrieben, die leider in Nirvana verschwunden ist. 😠
Die kurzform: Namibia ist nie langweilig. Ich habe mich nie auf den Autofahrten gelangweilt. Wir haben 4400km in 22 Tagen gemacht und es war immer abwechslungsreich. Die Landschaft ändert sich und die Tiere. ICh konnte vom gucken nicht genug bekommen.
Ich versuche es morgen nochmal, jetzt gehe ich ins Bett.

Gut Nacht.

Sasa
Die Freiheit des Einzelnen endet da, wo seine Faust die Nase eines anderen trifft. 3 Generationen zum ersten Mal auf Pad, Namibia 2016: http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/291659-3-generationen-auf-grosser-namibia-erstlingstour.html
Themenstarter33 Beiträge · seit 201605. Dez. 2016 · #8
Hallo Sasa,
das würde mich freuen, Du hast gut zwischen den Zeilen gelesen, denn genau eine leichte Langeweile ist meine Befürchtung. So ging es uns tatsächlich in Marokko. Mir hat es dort gut gefallen, aber die Landschaften waren dort doch sehr ähnlich und nach drei Wochen war dann schon die Luft raus. Ich freue mich auf deine Antwort.
Gute Nacht.
655 Beiträge · seit 200605. Dez. 2016 · #9
Liebe Pedi.
wir waren in diesem Jahr zu zweit unterwegs (Schwestern, 70 und 68 J. alt). Die Route, die wir in den 4 Wochen gefahren sind, siehst Du unten. Vorgebucht hatten wir nur erste und letzte Nacht. Dass wir doch noch im Etosha waren, ergab sich erst unterwegs, bekammen aber doch unsere gewünschten Nächte in Halali. Unser Auto ist ein Nissan DC 4WD. Falls Du noch Fragen hast, gerne! Morgen ergänze ich noch die Blogadresse, hab unterwegs ein bisschen geschrieben.
Lb Gruß von Helga

Namibia 2016
Mo 30.5. Abflug Frankfurt
Di 31.5. Ankunft Windhoek, Übernachtung Airportfarm Camp,
Mi 01.06. Kalahari Bushbreaks
Do 02.06. Thakadu Camp
Fr 03.06. Thakadu Camp
Sa 04.06 Fahrt von Ghanzi nach Maun 324 km. Unterkunft Maun Rest Camp.
www.maunrestcamp.com
So 05.06 Aufenthalt in Maun. Ev Flug über das Okavangodelta, Mokorofahrt
Mo 06.06 Abfahrt nach Nata zur Nata Lodge 311 km
GPS: S20 13.448 E026 16.057 Tel: (+267) 620 0 070
Di 07.06. Weiterfahrt nach Kubu Island S 20° 53,77' E 25° 49,45'
Mi 08.06. Kubu Island,
Do 09.06. Aufbruch nach Elephants Sands Camp s
http://www.elephantsands.com/ 53 kilometers north of Nata
Fr 10.06. Fahrt nach Kasane 317 km + 20 km bis Senyati Camp +26771881306
Sa 11.06. Senyati Camp
So 12.06. Transfer zu den Victoriafällen mit Übernachtung im http://www.vicfallsrestcamp.com ,
Phone:+263 13 40509-11
Mo 13.06 immer noch an den Fällen, nachmittags Rückfahrt zum Senyati Camp,
Di 14.06. Fahrt zum Camp Chobe, Campsite, bei Ngoma S17.9023 E24.7241 Tel +264 81
8000762
Mi 15.06. Chobe Campsite
Do 16.06. Camp Kwando
Fr 17.06. Noch im Camp Kwando,
Sa 18.06. Mobola Lodge bei Divundu,
So 19.06. wechseln ins Ngepi Camp, auch am Okavango.
Mo 20.6. Ngepi Camp
Di 21.06. Nähe Grootfontein Camp Paradise
Mi 22.06. Etosha Halali Pirschfahrten
Do 23.06. Etosha Halali Pirschfahrten
Fr 24.06. Etosha Halali Pirschfahrten
Sa 25.06. Outjo Backpacker Zimmer
So 26.06. abends Rückkehr Airportfarm,
Mo 27.06. abends Rückflug für G.
Di 28.06. G. morgens Ankunft in Frankfurt, Rückfahrt nach Gießen
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zuletzt bearbeitet 05. Dez. 2016
Themenstarter33 Beiträge · seit 201605. Dez. 2016 · #10
Wow, Respekt! Zwei Powerfrauen alleine unterwegs, das finde ich toll.
Die Route ist sehr interessant, das schaue ich mir am Wochenende genau an. Ich fürchte nur, dass es im Oktober ohne verbuchen schwierig wird. Aber gefallen würde mir das auch.
Ich danke allen für die Hilfe, meine Bedenken sind ausgeräumt und ich freue mich schon.
2'391 Beiträge · seit 201605. Dez. 2016 · #11
Hallo Pedi,
ein zweiter Versuch und diesesmal werde ich den Text kopieren, bevor ich speicher. Leider passiert mir das immer mal wieder, dass meine Beträge verschwinden, wenn ich Bilder einbinde. Unsere Internetanbindung ist dermaßen lahm, da ist DSL der reinste Derwisch 🙁
So, also nochmal von Vorne.Wir waren diesen Sommer mit 3 Generationen zu fünft in Namibia. Gefahren sind wir mit einem Toyota Fortuner, der allen unken Rufen zu trotz groß genug war für uns und unser Gepäck. Wir sind aber auch (noch) keine Camper, deshalb kann ich Dir zu Deinen Camping Fragen nicht weiter helfen.
Unsere Route war folgende:
Gebuchte Leistungen Ihrer Reise

13.07.16 - 14.07.16
1 Übernachtung Auas Safari Lodge
Ort: nahe Windhoek
14.07.16 - 15.07.16
1 Übernachtung Kalahari Anib Lodge
Ort: Kalahari
15.07.16 - 16.07.16
1 Übernachtung Quivertree Forest Rest Camp
Ort: Gariganus Farm
16.07.16 - 17.07.16
1 Übernachtung Canyon Lodge
Ort: Fish River Canyon
17.07.16 - 19.07.16
2 Übernachtungen Klein-Aus Vista - Desert Horse Inn
Ort: Aus
19.07.16 - 21.07.16
2 Übernachtungen Sossusvlei Lodge
Ort: Nähe Sesriem
21.07.16 - 22.07.16
1 Übernachtung Protea Lodge Walvis Bay
Ort: Walvis Bay
22.07.16 - 24.07.16
2 Übernachtungen Fischreiher Guesthouse
Ort: Swakopmund
24.07.16 - 25.07.16
1 Übernachtung AiAiba The Rock Painting Lodge
Ort: Omaruru
25.07.16 - 27.07.16
2 Übernachtungen Damara Mopane Lodge
Ort: Damaraland
27.07.16 - 28.07.16
1 Übernachtung Hobatere Lodge
Ort: 80 km nördl. von Kamanjab
28.07.16 - 29.07.16
1 Übernachtungen Buschberg Gästefarm ca. 10 km vor Etosha Andersson Gate
29.07.16 - 30.07.16
1 Übernachtungen Mokuti Etosha Lodge
Ort: am Etosha Nationalpark
30.07.16 - 01.08.16
2 Übernachtungen Waterberg Plateau Lodge
Ort: Waterberg
5 01.08.16 - 02.08.16
1 Übernachtung Hotel Thule
Ort: Windhoek

WIe Du siehst, es war eine typische Einsteigertour. Hier im Forum wurde mir von eingen gesagt, dass 3 Wochen dafür knapp seien, was auch irgendwie stimmt, aber es war uns von Anfang an klar, dass wir nicht nur das eine mal nach Namibia kommen werden und wir haben absichtlich in kauf genommen, dass wir gerne an einigen Orten länger hätten bleiben wollen. Wir werden deshalb nächstes Jahr auch den letzen Teil unserer diesjährigen Tour ähnlich mit mehr Zeit wiederholen.
Jetzt wissen wir aber auch schonmal worauf wir uns einlassen und was uns am besten gefällt.
Diese Einsteigetouren hast Du bestimmt schon im Forum gefunden. Ich habe das Forum erst entdeckt, nachdem alles gebucht war, aber mit Reiseführer und Internetrecherchen bin ich genau zu dieser Runde gekommen, die hier ja auch von Christian immer wieder empfohlen wurde. Ich persönlich finde das auch sehr gut so, weil man auf dieser Tour schon einen guten EIndruck von der vielfälltigkeit der Landschaft bekommt. Am Kunene und im Sambesizipfel ist es natürlich nochmal anders. Das kommt bei und bestimmt auch noch. Aber ich denke, das Zentralnamibia so viel zu bieten hat, dass man da erstmal sinnvollerweise anfängt.Ist aber eben kein Muss. Für uns war es so genau richtig. Mit Kind 10 Jahre und den Großeltern deutlich über die 70 war das ein guter Einstieg.
Was das Vorbuchen angeht: Ich habe für nächstes Jahr einige Gästefarmen oder Camps gebucht, die mir mailten, ich könnte jederzeit absagen, falls es uns anderswohin verschlägt und das sind feste Unterkünfte, ich könnte mir vorstellen, dass das mit Camping erst recht geht. Dann habt ihr schonmal was sicher und wenn es dann doch anders kommt, ruft ihr halt an und sagt ab.
Nur an den HotSpots wie Sossusvlei und Etosha und evtl. sowas wie Brandberg oder Spitzkoppe, könnte ich mir vorstellen, dass es zu Engpässen kommen kann, aber da kann man da ja auch ein zwei Tage vorher mal anrufen und nachfragen.
Wenn Du aber sowieso ganz bestimmte Orte auf jeden Fall sehen willst, dann mußt du sowieso die Tour vorplanen und kannst auch vorbuchen, oder?
So, jetzt zu unseren 4400km. Das kannst Du nicht mit Marocco vergleichen. So schön es da ist, es ist wie du schreibst halt doch immmer ähnlich. Namibia ist das nicht. Du hast Landschaft die sich immer ändert und dann siehst Du immer wieder Tiere.
Ich versuche nochmal ein paar Bilder anzuhängen an denen du die Unterschiede sehe kannst.

Auas Safari Lodge Nähe Windhoek


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Köcherbaumwald und Giantsplayground
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Richtung Süden
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Und was das Meer angeht, das hat Namibia ja nun auch. Unser Tag in der Bucht von Lüderitz war ein absulutes High Light. Wir hatten diese traumhafte Bucht mit ein paaar hundert Flamingos alleine. Das war mehr Erholung als 2 Wochen Beachurlaub
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Und dann an der D707 und C14 ändert sich alle paar Kilometer die Landschaft. Mir war das nie langweilig.
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In Walvis Bay uns Swakopmund hast Du ja auch weider Meer

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Und im Erongo sieht es wieder anders aus

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Und dann hast Du noch nicht Etosha mit seiner Tieren und oder das traumhafte Waterberg Plateau


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So, ich hoffe, ich konnte Die die Angst vor der Langeweile nehmen. Ich fand die Strecken die wir gafahren sind nicht schlimm, aber nächstes Jahr wird es nur die halbe Strecke und das ist auch gut. Vor allem meine Tochter wollte nicht mehr so viel Auto fahren, für sie ist hals LAndsschaft nicht so spannend. Und es ist ja auch schön, wenn man länger vor Ort ist und das dann genauer erkunden kann.

Viel Spaß beim Planen

Sasa
Die Freiheit des Einzelnen endet da, wo seine Faust die Nase eines anderen trifft. 3 Generationen zum ersten Mal auf Pad, Namibia 2016: http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/291659-3-generationen-auf-grosser-namibia-erstlingstour.html
zuletzt bearbeitet 05. Dez. 2016
Themenstarter33 Beiträge · seit 201607. Dez. 2016 · #12
Liebe Sasa,
das ist der Hammer, so tolle Fotos. Meine letzten Zweifel sind ausgeräumt! Ich bin jetzt überzeugt, dass das wirklich nicht langweilig wird. Eure Route war ganz schön straff, dafür habt ihr echt viel gesehen. Als Mehrgenerationenfamilie in so ein Land zu reisen finde ich beeindruckend.
Ich denke wir werden den ersten Teil der Reise Richtung Etosha un Caprivi vorbuchen und den Rest einfach so versuchen. Die Idee mit der "losen" Buchung ist super zumal wir auf alle Fälle den Camper nehmen möchten.
Du hast mir sehr geholfen und dafür danke ich dir ganz herzlich. Auch für die umfassende Mail, gleich zweimal:) Genau das habe ich gebraucht. Seit zwei Jahren tragen wir uns schon mit Namibai, haben dann aber erst Kuba bereist und dann recht günstig Marokko. Und danach kamen mir die Zweifel, ob das Land wirklich so spannend ist. Aber jetzt bin ich mir sicher, dass es das ist. Danke!!!!!
2'391 Beiträge · seit 201607. Dez. 2016 · #13
Hallo Pedi,
es freut mich sehr, daß ich Dir weiter helfen konnte.
Wir waren dieses Jahr und haben für nächstes Jahr die Buschberg Farm 10km vor Etosha Anderssen Gate gebucht. Anita und Hannes sind super nett und haben mit uns den ganzen Abend am Kamin gesessen uns erzählt. Bei denen kann man auch Campen schau mal unter Buschberg.com Bei Anita habe ich per Mail gebucht und sie meinte wir könnten auch kurzfristig absagen. Bezahlt wird erst vor Ort. Die Zimmer waren die saubersten, die ich auf der ganzen Reise erlebt habe.
Dann haben wir nächstes Jahr das Maori Camp gebucht bei Conni und Peter Reimann kann man auch kurzfristig absagen. Und sie sind unschlagbar preiswert. Das Zimmer für 2 Erw. und 1 Kind kostet 300N$. Wenn man ein bischen sucht, dann kann man so einige kleine Unterkünfte finden, die keine Anzahlung wollen und auch keine Stornokosten nehmen.
Ach ja, danke für das Lob der Bilder. Wir haben 5000 gemacht. 1000 sind gelöscht, der Rest wird gerade so mit und mit zu Fotobüchern verarbeitet. Ich knipse übrigens mit einer kleinen Hosentaschenkamera mir hohem optischen Zoom, weil ich keine Lust habe das ganze Gerödel durch den Urlaub zu schleppen. Uns reicht die Qualität voll auf.
Schreib mal, wenn Du näheres zu Deiner Route hast.

Viele Grüße
Sasa
Die Freiheit des Einzelnen endet da, wo seine Faust die Nase eines anderen trifft. 3 Generationen zum ersten Mal auf Pad, Namibia 2016: http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/291659-3-generationen-auf-grosser-namibia-erstlingstour.html