FlothoThemenstarter246 Beiträge · seit 201510. Okt. 2016 ·
Unser erster Programmpunkt war der versteinerte Wald.
Bernhard schärfte unserem Guide dort energisch ein, dass er uns nur die versteinerten Bäume zeigen solle und nicht noch die Welwitschia und dass er alle Erläuterungen zur Botanik zu unterlassen habe, da wir keine Zeit dafür hätten (wie bei fast allen Aktionen und Gamedrives verzichtete er auf die eigene Teilnahme). So schleuste uns der Guide also im Schweinsgalopp durch den versteinerten Wald. Wir waren überrascht von der schieren Vielzahl kleiner und kleinster Versteinerungen.
Anfangs sah es nicht besonders eindrucksvoll aus, aber als wir die ersten größeren erhaltenen Baumstämme zu sehen bekamen, waren wir fasziniert.
FlothoThemenstarter246 Beiträge · seit 201510. Okt. 2016 ·
Das Aussehen lässt nicht vermuten, dass es sich um Stein handelt. Auch wenn es anfangs etwas hektisch wirkte, war es aber schon in Ordnung, dass wir hier nicht mehr Zeit hatten.
FlothoThemenstarter246 Beiträge · seit 201510. Okt. 2016 ·
Der nächste Programmpunkt war Twyfelfontein mit den dortigen Felsgravuren. Inzwischen war es wirklich heiß. Wir waren zur Mittagszeit bei 32°C dort. Birgit ist wegen Sonne, Hitze und Krankheit nicht mitgekommen und bei Bernhard im Bus geblieben. Wir mussten ein bisschen klettern, bis wir zu den noch sichtbaren Felsgravuren kamen.
FlothoThemenstarter246 Beiträge · seit 201510. Okt. 2016 ·
Inzwischen ist Twyfelfonfein zum UNSECO Weltkulturerbe erhoben worden, was den unschönen Nebeneffekt hat, dass man nur noch ca. 10% der Gravuren besichtigen darf. Leider sind die 10% nicht die schönsten, Barbara war dennoch hellauf begeistert und hätte dort den ganzen Tag verbringen können.
FlothoThemenstarter246 Beiträge · seit 201510. Okt. 2016 ·
Unsere Führerin erzählte einiges über die Gravuren, allerdings hatte uns Bernhard vorher erläutert, dass wir ihr nichts davon glauben sollten, weil die berichteten Gewissheiten bloß pure Spekulation seien (z.B. die San als Künstler). Davon abgesehen waren die Gravuren faszinierend
und wir bekamen auch das Maskottchen des Weltkulturerbes, den Löwen mit der Hand am Ende seines langen Schwanzes, zu sehen.
Obwohl nur ein kleiner Teil zugänglich ist, hatten wir auch für diesen nur wenig Zeit. Unsere Führerin fragte uns nebenher, ob wir Brüder seien; seltsame Idee, weil wir uns wirklich gar nicht ähneln. Unsere Verneinung verwirrte sie sichtlich, von ihren weiteren Nachfragen erlöste uns aber Cindy mit einem eilig eingeworfenen Geplapper, dass sie und die Führerin ja gleich groß wären und ob sie sich denn mit ihr zusammen photographieren lassen dürfe.
FlothoThemenstarter246 Beiträge · seit 201510. Okt. 2016 ·
Da es das Reiseprogramm vorsah, ist Bernhard mit uns zu den Orgelpfeifen und dem verbrannten Berg gefahren.
Er mag diese Station nicht und ist ganz froh, dass sie kommende Saison wegen der Kostenpflichtigkeit nicht mehr im Programm enthalten sind. Denn für die Besichtigung der beiden sehr unspektakulären Felsformationen, wobei die Orgelpfeifen noch ganz schön anzuschauen waren, muss man neuerdings ein Permit lösen.
Bernhard hatte schon lange vor der Ankunft über die Vorzüge der Apartheid zu schwadronieren und über die faulen Schwarzen zu granteln begonnen und war gegenüber den beiden abfertigenden Damen ziemlich grob. U.a. fragte er, warum sie immer noch keine Toiletten gebaut hätten, obwohl der das schon angemahnt habe. Auch echauffierte er sich über den schlechten Zustand der Pad. Er verriet uns dann, dass er das jedes Mal so mache, weil die Infrastruktur nicht gepflegt werde und er die Zahlungspflicht ohne Gegenleistung nicht einsehe. Der Unmut mag nachvollziehbar sein, aber ihn bei der armen Kassiererin abzuladen? Bernadette wird kaum dafür verantwortlich gewesen sein. Wegen der schlechten Pad weigerte er sich auch, über die Orgelpfeifen hinaus zum verbrannten Berg zu fahren.
Anschließend haben wir mit unseren reichhaltigen Lunchpaketen von der Vingerklip Lodge an einem Campingplatz gepicknickt. Auch wenn wir uns zu zweit ein Lunchpaket geteilt haben, war es immer noch zu viel für uns. Beim Essen haben uns viele Vögel besucht. Bernhard erlaubte ausnahmsweise, Obstreste zu verfüttern.
Zu seinem Missfallen übertrieb es Cindy damit. Die Obstreste haben die Vögel aber sehr gerne genommen und sind damit abgehauen.
FlothoThemenstarter246 Beiträge · seit 201510. Okt. 2016 ·
Als wir am Damara Living Museum angekommen waren, hatte Cindy erst einmal ziemlich Probleme mit der Barbusigkeit der dortigen Frauen. Sie wollte erst gar nicht mit und wusste nicht, wo sie hinsehen sollte, hat sich dann aber mit gutem Zureden unsererseits doch überwunden (Revanche für Heavens Gate). Anja und Paul waren davon ziemlich genervt, vor allem wegen des Kontrasts und scheinbaren Widerspruchs zur Tinder-Cindy. Allerdings ist der Umgang mit Nacktheit in der ‚Öffentlichkeit‘ eine ganz andere Frage, als scheinbare oder tatsächliche sexuelle Freizügigkeit im Privaten. Von den dort arbeitenden Damara, die mit Hilfe dieses Museums ihre Kultur wiederentdecken wollen,
haben wir einiges über die Heilkunde und die dafür verwendeten Pflanzen erklärt bekommen. Uns wurde angeboten von dem selbst gebrauten Bier zu kosten,
was sich aber nur Cindy traute.
FlothoThemenstarter246 Beiträge · seit 201510. Okt. 2016 ·
Viele Frauen haben aus Straußeneiern Schmuck hergestellt,
einige Männer waren mit dem weit verbreiteten Lochspiel beschäftigt
und ein Schmied nahm gerade seine Arbeit auf.
Man zeigte uns, wie man mit einem Feuerholz etwas Sand und Dung ein Feuer machen kann.
Oder besser gesagt, wie mühsam dies ist, denn es hat erst nach langer Zeit, vielen Versuchen und hinzuziehen eines anderen Experten funktioniert.
FlothoThemenstarter246 Beiträge · seit 201510. Okt. 2016 ·
Dafür war die Freude bei den Damara hinterher umso größer.
Zum Abschluss zeigen sie uns noch eine Tanz- und Gesangsdarbietung.
Uns gefielen Programm und Konzept sehr gut. Bernhard, obwohl er das eigentlich auch unterstützt, redete von Schauspielerei, uns erinnerte es aber eher an Einrichtungen wie den Hessenpark, Frankenpark o.ä.
Der restliche Weg zur Grootberg Lodge verlief über eine sehr schlechte Pad.
Dort angekommen, mussten wir unten an der Straße unseren Bus abstellen und wurden für die steile Zufahrt zur Lodge mit einem Allradwagen abgeholt. Cindy erlebte gleich zu Beginn eine von mehreren großen Enttäuschungen, denn sie konnte nur noch die Abfahrt von vier blonden und augenscheinlich großen und muskulösen jungen Herren mit ihrem Geländewagen wortreich bedauern.
Sie winkte ihnen hinterher, aber das half natürlich nichts. Anja verdrehte die Augen.
BikeAfrica7’320 Beiträge · seit 200610. Okt. 2016 ·
Flotho schrieb: einige Männer waren mit dem weit verbreiteten Lochspiel beschäftigt
... in Namibia vielfach auch unter dem Namen "Owela" bekannt. 😉 In vielen afrikanischen Ländern ist es einfach unter "Bao", "Baogame" oder "Mancala" bekannt und wird in etlichen Varianten gespielt. In Malawi und Tanzania habe ich drei Varianten davon mit Einheimischen gespielt. Online kann man sich mal hier versuchen: http://baogame.com/
Gruß Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
FlothoThemenstarter246 Beiträge · seit 201510. Okt. 2016 ·
Oben angekommen
erhellte die Auskunft des Managers
Cindys Miene, indem er ihr die gute Nachricht mitteilen konnte, dass die Lodge über WLAN verfügt. Dies war die einige Unterkunft, bei der Bernhard nicht sicher gewesen war und es eher nicht vermutet hatte.
Das zweite Drama nahm seinen Lauf, als wegen eines Kurzschlusses kurz vor dem Abendessen der Strom ausfiel. Wir waren erfreut, denn wir genossen die Aussicht auf ein stimmungsvolles Candle-Light-Dinner und eine vielleicht etwas weniger abgelenkte und stärker am Gespräch interessierte Cindy. Leider war das genaue Gegenteil der Fall. Sie war völlig apathisch und sagte die Zeit ohne Internet einfach gar nichts mehr außer dem stockenden Versuch einer Erklärung. „Ich weiß, ihr könnt das nicht nachvollziehen, aber für mich ist das jetzt gerade echt der Weltuntergang.“ Was vielleicht ein bisschen nach Scherz klang, war aber durchaus ernst gemeint und wurde zu erklären versucht. Sie hatte diese Worte auch schon eingangs der Reise bei der Frage der Verfügbarkeit von WLAN in den Lodges gewählt, da hatten wir das aber noch für einen Scherz gehalten. An dieser Stelle war auch unser Verständnis erschöpft. Barbara versuchte dem konsternierten Bernhard den Begriff der Generation Kopf unten zu erklären (https://de.wikipedia.org/wiki/Generation_Kopf_unten); dieser Versuch erinnerte dann allerdings an die alte Weisheit, dass unter Blinden die Einäugige Königin ist.
Zum Abendessen gab es eine Karotten-Süßkartoffel-Suppe, als Hauptgang Kichererbsen, Rote Beete, Brokkoli und Reis und zum Nachtisch einen Schokolade-Malven-Pudding. Es war wirklich schmackhaft, wenn man es ins Verhältnis zu den anderen Unterkünften setzen und deshalb etwas differenzieren will, kann man ein glattes gut (2) ansetzen.
Bernhard hatte uns für Sternbeobachtung und -photographie auf Grootberg verwiesen und tatsächlich gab es an diesem Abend einen herrlichen Sternenhimmel zu bestaunen. Aber leider war nach dem Essen der Stromausfall behoben, so dass es im Bereich der Lodge zu hell war. Bernhard empfahl uns, querfeldein von der Lodge wegzumarschieren, bis das Licht nicht mehr störe. Dies haben wir auch versucht, aber dann schnell gelassen, da wir uns dabei etwas unwohl fühlten und Barbara, die wir mitgenommen hatten, bei der fehlenden Beleuchtung der Weg doch zu uneben war. Zurück zu Hause haben wir hier im Forum gelesen, dass sich manche Gäste aus Angst vor Löwen nach dem Abendessen nur mit bewaffneter Eskorte zu ihren Hütten bringen lassen. Unser Gefühl des Unwohlseins war also vielleicht nicht ganz falsch, auch wenn das mit Bernhards „geht ins Dunkle“ nicht zusammenpasst. Na ja, es wird wohl höchst unwahrscheinlich sein, dort welchen zu begegnen.
In den Zimmern gab es keinen Strom und so mussten wir unsere Akkus an der Rezeption laden, was aber problemlos funktioniert hat. Die Tür unseres Hauses ließ sich nicht abschließen, was uns aber nicht wirklich gestört hat.
Flash20101’425 Beiträge · seit 201511. Okt. 2016 ·
???Es gibt doch mehrere solche Schilder im Damaraland (wenn ich mich richtig erinnere) - und zwar ganz einfach deshalb, weil die Wüstenelefanten dort tatsächlich rumlaufen. Wir hatten 2011 direkt bei Twyfelfontein welche gesehen...einfach so. Oder hab ich jetzt wieder irgendeinen Witz nicht verstanden??? 😊
Hallo Bele, ich meine damit die Gegenden, wo keine Wüstenelefanten leben. Zum Beispiel zwischen Outjo und Kamanjab.
FlothoThemenstarter246 Beiträge · seit 201511. Okt. 2016 ·
Champagner schrieb:
Flotho schrieb:
BikeAfrica schrieb: ... eure "Cindy" wird mir immer sympathischer. Das ist jetzt wirklich ernst gemeint. Die würde ich tatsächlich gerne mal real kennenlernen.
Wir bringen Samstag Bilder mit.
Und Wolfgang kann dann entscheiden, ob er sie auf dem Tisch nach rechts oder links schiebt??? 🙄 Das wäre dann Forumstinder, richtig? Für Ü40...... 😄
Die Idee ist nicht schlecht, Bele, aufgrund der geographischen Umstände könnte es dann sogar matchen. 🤩
Flash2010 schrieb: ich meine damit die Gegenden, wo keine Wüstenelefanten leben. Zum Beispiel zwischen Outjo und Kamanjab.
Nun ja, ich kann nur sagen, dass Bernhard ab da freiwillig in allen Rivieren hielt, um uns Ausschau halten zu lassen. Bei seinem Drang zur nächsten Lodge kann ich mir nicht vorstellen, dass er das getan hätte, wenn es von vornherein aussichtslos gewesen wäre. 😄
Aber lasst uns jetzt in aller Ruhe Wüstenelefanten suchen. Herzliche Grüße, Thomas
FlothoThemenstarter246 Beiträge · seit 201512. Okt. 2016 ·
05.09.2015
Nach einem mäßigen Frühstück sollte es um halb acht auf die Suche nach den Wüstenelefanten gehen. Aber Wagen, Fahrer und Fährtenleser kamen erst um kurz vor acht, so dass wir erst gegen acht loskamen. Wir haben auch noch zwei weitere Gäste eingesammelt, die uns begleitet haben. Bernhard blieb zum Auskurieren in der Lodge. Er besitzt wohl ein heftiges, auch mit Rezept fast nicht mehr erhältliches Schmerzmittel (Opiate), dass ihm vor vielen Jahren mal verschrieben wurde und wovon er einen Rest bis heute für Notfälle bunkert. Damit schlief er den ganzen Tag durch, um die Tour weiter durchführen zu können.
Auf dem Lodgegelände haben wir Kudus, Springböcke, ein Zebra sowie einen Klippspringer gesehen. Leider war letzterer zum Photografieren zu schnell verschwunden.
Wir sind im offenen Geländewagen ca. 15 km auf der Pad unterwegs gewesen, bevor wir links ab ins Gelände der verschiedenen Farmen gefahren sind.
Wir haben diverse Elefantenspuren gesehen, die von vergangener Nacht stammen sollten,
aber keine Elefanten.
FlothoThemenstarter246 Beiträge · seit 201512. Okt. 2016 ·
Der Fährtenleser stieg aus, um auf einen Hügel zu laufen und von dort Ausschau zu halten. Der Fahrer erzählte uns in der Zwischenzeit einiges über die Fauna.
Als ihm die Themen ausgingen, ging er pinkeln. Da er damit immer noch nicht genug Zeit geschunden hatte und ihm die Sache peinlich wurde, ist er erst mal ein kleines Stück weiter gefahren und schließlich immer weiter und weiter. Funkkontakt funktioniere auch nicht mehr. Irgendwann hielt der Fahrer plötzlich an, holte sein Fernglas und hat in der Ferne tatsächlich Elefanten gesehen. Auf diese Entfernung entdeckte er sie während er das Fahrzeug steuerte. oO
Also ab von den Wegen – off road, very bumpy. Vor den Elefanten ging es eine kleine Anhöhe hinauf, auf der wir stehen bleiben konnten. Bodenverhältnisse und Gegenwind waren nun sehr günstig, so dass wir sehr nahe an die Elefanten herankamen. Es waren ca. ein Dutzend Elefanten mit einigen Jungtieren.
(Gut, dass wir etwas erhöht standen)
FlothoThemenstarter246 Beiträge · seit 201512. Okt. 2016 ·
Nachdem wir genug photographiert hatten, fuhren wir zu einer Raststelle, um in Ruhe zu trinken und hinter den Bäumen auszutreten.
FlothoThemenstarter246 Beiträge · seit 201512. Okt. 2016 ·
An diesem Ort ist der Fährtenleser wieder zu uns gestoßen.
Er war ziemlich sauer auf den Fahrer, da er in der Hitze ohne nennenswerte Getränke zwei Stunden alleine unterwegs war und sowohl Handy als auch Funkgerät nicht funktionierten. Sie diskutierten heftig. Er hatte im Gegensatz zu uns nur zwei Elefanten (Bullen) gefunden. Wir sind noch etwas umher gefahren, wobei wir aber keine Elefanten mehr gesichtet haben. Bei einem anschließenden Picknick konnten wir die interessante Landschaft und die Bäume bewundern.
Schon gegen 13 Uhr erreichten wir wieder die Lodge und hatten den restlichen Tag zur freien Verfügung.
FlothoThemenstarter246 Beiträge · seit 201512. Okt. 2016 ·
Barbara wurde jetzt auch krank und das kam so heftig durch, dass ihr vom nächsten Tag einige Erinnerungen fehlen.
Zum Abendessen gab es für uns Salat mit Tomaten, Avocado und Zwiebeln, als Hauptspeise Mais-Bohnen-Erbsen-Quiche, süße Karotten mit Zimt, Zucchinigemüse, Tagliatelle, zum Nachtisch Tiramisu. Es war wieder gut, aber nicht spektakulär (2). Bei Tisch kam es zu leichten Spannungen, weil Cindy dieses Mal erstaunlicherweise weniger mit den Männern auf ihrem Handydisplay beschäftigt war, nach einigen Gläsern Wein aber sehr redselig wurde. Für Florian war es „anstrengendes Zeug“ die anderen Mitreisenden blickten aber noch sehr viel düsterer. Zusammengefasst erschien sie mehr als sonst wie ein sehr verwöhntes Schoßkind. Immerhin wollte sie am nächsten Tag viel Geld im Himbadorf lassen, um diese zu unterstützen.
Jaspar061103655 Beiträge · seit 201412. Okt. 2016 ·
Flotho schrieb:
Ich hinke gerade eurem Wochenendbericht hinterher und hole gerade alles auf, aber mit Freude durfte ich eben feststellen, dass die beiden Pferde noch leben. Wir haben sie im März 2015 dort gesehen und damals waren sie sehr abgemagert, das ich mich damals schon fragte, ob sie krank sind oder hungern... Aber wie man sieht, gibt's sie noch und sehen besser aus als damals:
Jaspar061103655 Beiträge · seit 201412. Okt. 2016 ·
Oh, mir ist gerade wieder eingefallen, dass eure Reise ja bereits im letzten Jahr war 🤩 ... Naja, dann haben die Pferde zumindest noch mind. ein halbes Jahr nach uns gelebt 😐