Drei Vegetarier auf Busrundreise

Reisebericht 230 Antworten · 31,6k Aufrufe · gestartet 30. Sept. 2016 von Flotho
2’497 Beiträge · seit 201112. Okt. 2016 ·
Hallo,

ich lese und schaue auch immer noch begeistert mit und freue mich an Euren Geschichten. 🤩 Cindy scheint ab und an zwischendurch mal Feingefühl und Hilfsbereitschaft an den Tag zu legen, da ist bei einem so jungen Menschen vielleicht doch noch Hoffnung. 😉

Ich freue mich auf mehr.
Liebe Grüße
Karin
Würde sollte niemals ein Konjunktiv sein. Namibia 2016: Infos zu Auto+Camps+die "Jahrhundertsichtung" Namibia 2015: Namibia - Mein Seelenland Namibia und Botswana 2014: Überraschungstour Namibia und Botswana mit Guide Namibia 2013: Drei Heidjer in Namibia - Guck mal, Elefanten!
Themenstarter246 Beiträge · seit 201512. Okt. 2016 ·
Jaspar061103 schrieb:Oh, mir ist gerade wieder eingefallen, dass eure Reise ja bereits im letzten Jahr war 🤩 ... Naja, dann haben die Pferde zumindest noch mind. ein halbes Jahr nach uns gelebt 😐
Bernhard erzählte, dass die Eigentümerin Pferde liebt und immer abgehalfterte Tiere rettet und ihnen ein Gnadenbrot gibt.
chamäleon2011 schrieb:Hallo,

ich lese und schaue auch immer noch begeistert mit und freue mich an Euren Geschichten. 🤩 Cindy scheint ab und an zwischendurch mal Feingefühl und Hilfsbereitschaft an den Tag zu legen, da ist bei einem so jungen Menschen vielleicht doch noch Hoffnung. 😉

Ich freue mich auf mehr.
Liebe Grüße
Karin
Hallo Karin,

ich bin mir in diesem Fall ziemlich sicher, dass der Eintritt in das geregelte Erwerbsleben einige Kanten abschleifen wird. Ob dem auch liebenswerte Kanten zum Opfer fallen, ist natürlich noch mal eine andere Frage. Es kommt, soweit ich es in Erinnerung habe, auch nichts negatives mehr, aber noch ein echtes Cindy-Highlight. 😗

Leider schaffen wir es heute beim besten Willen nicht, den nächsten Tag zu posten, da es noch nach Frankurt ins Theater geht. Aber ich teaser schon mal ein bisschen: Es gibt dafür morgen sogar ein Minivideo von einem (zumindest glauben wir das) besonderen Erlebnis nachts in Okaukuejo.

Herzliche Grüße,
Thomas
Themenstarter246 Beiträge · seit 201513. Okt. 2016 ·
06.09.2015

Heute Morgen fehlte beim Frühstück einiges, was am Vortag noch vorhanden war. Daher bekommt es leider nur die Note „lausig“. Barbara hatte schon jetzt nahe 39° Fieber.

Kurz nach der Abfahrt haben wir bei der Damara Camp Site schon wieder für eine Toilettenpause gehalten.

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Die Toiletten sollen wohl ein Highlight gewesen sein, mitten in den Fels gebaut und ohne Decke, also Open Air und äußerst edler Keramik.

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An der Oppi-Koppi Lodge haben wir eine lange Pause gemacht und sollten dort auch bitte zur Unterstützung der Lodge etwas konsumieren. Wir haben uns für einen Milchshake und Barbara für einen Tee entschieden. Der Milchshake war sehr lecker. Das Ambiente der Lodge war leider ziemlich gruselig und erinnerte an eine Jagdhütte. Es gab aber viele dicke, schläfrige Hunde und nette Vöglein.

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Themenstarter246 Beiträge · seit 201513. Okt. 2016 ·
Der nächste Punkt des heutigen Tages war die Besichtigung eines Himbadorfes. Dieser Besuch war die unangenehmste Veranstaltung der Rundreise. Von Bernhard bekamen wir die Erklärungen, die nicht besonders umfangreich waren schon vorab, da er möglichst schnell dort wieder weg wollte. Eigentlich wollte er dort gar nicht hin, aber da es zu der Reise gehört sind wir dort auch hingefahren. Er plante auch nur 30-40 min. ein, seine Zeitungslesepause in der Lodge war länger. Nach seinen Ankündigungen fühlten wir uns allesamt unbehaglich und konnten mit den Leuten dort keinen Kontakt aufnehmen und auch das Photographieren viel nicht leicht.

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(Das Klassenzimmer des Dorfes)

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(Eine primitive, aber weit verbreitete "Lampenkonstruktion")

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(Sorgt im Inneren für erstaunlich viel Licht)

Es fühlte sich kein Guide des Dorfes auch nur ansatzweise für uns verantwortlich oder zuständig. Irgendwann kam einer, und versuchte mit Bernhard zu sprechen, was aber scheiterte, da Bernhard mit Englisch, Arikaans und Deutsch auf kein Verständnis traf. Bernhard hat uns dann so reingeführt und wir sollten uns selbst etwas umsehen.

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Themenstarter246 Beiträge · seit 201513. Okt. 2016 ·
Wir haben einige verwesende Ziegenkadaver mitten im Dorf rumliegen sehen. Kinder haben gespielt

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und was die ‚Erwachsenen‘ so gemacht haben, das konnte man nicht wirklich erkennen.

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Themenstarter246 Beiträge · seit 201513. Okt. 2016 ·
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Es handelte sich wohl, so hatten wir Bernhard verstanden, überwiegend um junge, ausgestoßene uneheliche Gebährerinnen, die auf der Farm Aufnahme finden (Land gegen Touriduldung), mit der eigenen Lebensführung aber noch etwas überfordert sind. Normalerweise darf die Linie zwischen dem heiligen Feuer

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und dem Häuptlingshaus nicht überschritten werden, um die Verbindung zu den Verstorbenen nicht zu zerstören. Aber das kümmerte weder die Himba noch die anderen Tourigruppen. Als dann doch noch ein Guide kam, erzählte dieser nur ein bisschen was zu den Haaren und der Tradition, dass sich ab der Pubertät die Frauen nicht mehr waschen, damit sich die Touristen auch schön gruseln. Alles in allem eine seltsame und befremdliche Situation. Niemand, trotz der großen Ankündigungen auch nicht Cindy, gab dort Geld aus.
Themenstarter246 Beiträge · seit 201513. Okt. 2016 ·
Weiter ging es in einem riesigen Umweg nach Outjio, was angeblich notwendig war, um für die Fahrt durch Etosha am nächsten Tag zu tanken (die Tankstellen in Okaukuejo funktionierten aber). In der Hauptsache wollte Bernhard dort in einem Farm House essen. Wir haben ein Stück Käsekuchen genommen, Barbara eine Suppe.

Die Desinfektion wegen der Maul-und-Kauenseuche war sinnfrei. Wir stiefelten über die ausgetrockneten Lappen, die erst mit der Desinfektionslösung besprüht wurdem, nachdem wir durch waren.

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Auf dem Weg nach Okaukuejo

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haben wir nur ein paar Zebras beim Vorbeifahren gesehen. Bernhard ist auf dem Weg ziemlich geheizt, so dass er noch 5-7 Autos überholen konnte, damit diese nicht vor uns zum Einchecken kämen. Eigentlich wollte er uns am Wasserloch absetzen, während er eincheckte. Aber tatsächlich haben wir im Auto gewartet, denn er hatte es eilig, um von dem ersten der beiden Etosha-Tagen wenigstens noch eine Stunde vor Schließung der Tore draußen verbringen zu können.

Auf dem anschließenden Weg zu einem Wasserloch haben wir am Straßenrand ein Löwenpaar gesehen. Erst haben sich die beiden gesonnt bevor sie auch gepaart haben.

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Themenstarter246 Beiträge · seit 201513. Okt. 2016 ·
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Anschließend mussten wir auch schon zurück, so dass das Wasserloch ausfiel.

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(Blick von Aussichtsturm Okaukuejo)
Themenstarter246 Beiträge · seit 201513. Okt. 2016 ·
Das Okaukuejo-Wasserloch war vor dem Abendessen von Oryxen, Kudus und Springböcken bevölkert. Wir fanden es sehr interessant, wie viel vorsichtiger und geordneter die Tiere sich hier bewegten im Vergleich zu den Lodgewasserlöchern, auf deren Gelände sie weniger Raubtiere zu fürchten haben. Es hat schon mal eine Viertelstunde gedauert bis ein Tier endlich am Wasser war.

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Zum Abendessen haben wir das Wasserloch wieder verlassen. Es gab Erbsensuppe, Salat, keinen Hauptgang, da uns das Angebot nicht überzeugen konnte, und zum Nachtisch Obstsalat mit Vanilleeis. Das Essen war nicht berauschend, aber deutlich besser, als wir befürchtet hatten (Note 3). Barbara, deren Fieber weiter gestiegen war, hat eine Suppe gegessen und ist dann zurück auf ihr Zimmer um sich hinzulegen und auszuruhen. Der Besuch des Wasserlochs fiel für sie damit völlig aus.
Themenstarter246 Beiträge · seit 201513. Okt. 2016 ·
Thomas war zuerst mit dem Essen fertig und wollte schnell zurück, um einen möglichst guten Platz zu bekommen. Als er im Eiltempo um eine Hausecke bog stieß er fast mit einem Schakal zusammen. Beide haben sich ziemlich erschreckt und einen Satz zurück gemacht, Thomas etwa einen Meter, der Schakal aber mit einem riesigen Sprung. 1:0 für ihn meint Thomas; der Schakal wird es vielleicht anders sehen, kann aber schlecht widersprechen.

Am Wasserloch war zwar nicht viel los, aber es war dennoch eindrucksvoll. Die Atmosphäre rund um das Wasserloch war schon etwas Besonderes, natürlich sehr voll und viele ignorierten leider das Blitzlichtverbot, um die Tiere nicht zu blenden.

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Florian wies einen hartnäckigen Blitzer in unserer Nähe zurecht, der zwar wenig einsichtig war – er müsse das tun, weil es alle anderen auch tun – dafür aber dennoch damit aufhörte. Gesehen haben wir diesmal Giraffen

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und Nashörner.

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(Das Nashorn durfte nicht liegenbleiben und wurde von dem anderen solange angestoßen, bis es aufgestanden ist)

Gerade die immer wieder wechselnden Nashörner waren interessant. Unterscheiden konnten wir mindestens sieben. Da man die Nashörner aber nicht wie die Tinder-Männer nach eingehender Betrachtung weiterwischen kann, blieb Cindys Aufmerksamkeitsspanne begrenzt und nach einer Stunde und etwas Quengelei darüber, dass nichts ‚passierte‘, verließ sie das Wasserloch. Paul und Birgit hatten zu diesem Zeitpunkt ihr Stativ schon wieder abgebaut und hatten sich auch schon zurückgezogen.
zuletzt bearbeitet 13. Okt. 2016
Themenstarter246 Beiträge · seit 201513. Okt. 2016 ·
Dadurch verpasste sie alle den Höhepunkt des Abends. Eine Nashornkuh mit Kalb

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bekam etwas unliebsamen Besuch von einem anderen Nashorn, welches das Kalb angreifen wollte. Das Muttertier stellte sich schützend dazwischen

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und die Tiere kämpften mit den Hörnern.

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Themenstarter246 Beiträge · seit 201513. Okt. 2016 ·
Das Video ist leider nur mit der Photokamera gemacht und unter schwierigen Bedingungen im Dunklen entstanden. Obwohl Florian einen eher ‚langweiligen‘ Moment erwischte, kann man das wesentliche doch erkennen und sogar kurz hören.

Bei YouTube ansehen ↗

ACHTUNG: Wenn man das Video auf Vollbild zieht, wird es heller, so dass man zumindest gut was erkennen kann. Bei entsprechender Lautstärke sind auch die aneinanderschlagenden Hörner über dem Rauschen wahrzunehmen.

Die Pointe war, dass schließlich das Kalb den Kampf entschied. Es tauchte unter dem fremden Nashorn ab

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und stieß ihm mit seinem kleinen Horn in den Bauch,

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ohne dass sich der Fremdling davon beeindrucken ließ. Dann jedoch landete das Kalb einen Wirkungstreffer in den Hals. Der Fremdling stieß einen merkwürdigen Schmerzenslaut aus und verschwand auf die andere Seite des Wasserlochs.

Das Kalb wurde zur Belohnung gesäugt,

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nach einigen Minuten kam der Störenfried jedoch zurück

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und der Kampf begann von neuem, allerdings weniger intensiv.

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Wir warteten noch einige weitere Nashornbesuche ab, ehe wir gegen 23:00 auch schlafen gingen. Die Reihen der Beobachter waren zu diesem Zeitpunkt schon sehr deutlich gelichtet.
zuletzt bearbeitet 13. Okt. 2016
7’334 Beiträge · seit 200613. Okt. 2016 ·
Flotho schrieb:
Die Desinfektion wegen der Maul-und-Kauenseuche war sinnfrei. Wir stiefelten über die ausgetrockneten Lappen, die erst mit der Desinfektionslösung besprüht wurdem, nachdem wir durch waren.

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... vielleicht war deren Aufgabe ja nur, den Lappen keimfrei zu halten, nachdem Touristen mit ihren bakterienverseuchten Schuhen darüber latschen.

Der zweite Teil der Truppe, die den Lappen davor einsprühen, hatte vielleicht gerade Mittagspause ... 😉

Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
1 Beiträge · seit 201614. Okt. 2016 ·
Moin moin und DANKE.
Es kostet viel Mühe und Zeit und dafür gilt euch der Dank dafür, dass ihr es getan habt.
Nach dem Leitsatz; " Tu es und rede nicht darüber, wie du es tuen willst".

Ich muss sagen bin bei Seite 14 und werde es zu ende lesen, wie ich es auch mit jedem soft book tue.

Aber ich musste eine Pause einlegen und schreibe nun diese Zeilen.
Ihr werdet es mir nachsehen, aber ich musste schon öfter schmunzeln und zwar nicht nur über cindy sonder die ganze Gruppe.
Passiert mir im alltäglichenaber immer öfter.
Das kommt von der tollen Ausbildung die mir Deutschland 12 Jahre bezahlt hat, mit all den super Ausflügen und Lehrgängen 😄
Ich spielte wärend meiner aktiven Zeit vor 16 Jahren damit, nicht nur eine Reise in dieses Land zu machen sondern in dieses Land zu immigrieren.
Auf der Suche nach wertvollen Infos , zwecks Planung, stieß ich auf diese Seiten.
Also echt OK und Hilfreich.
Also, wenn eine "Busrundreise", max 10 Personen und als single Travler.
Da ich und die Fam. uns viel Zeit zum Erkunden nehmen, werden wir wohl kombinieren müssen.
Naja Dad hat ja immer sein smal und medium Pack dabei 🤪
Also thx again
Themenstarter246 Beiträge · seit 201515. Okt. 2016 ·
BikeAfrica schrieb:
... vielleicht war deren Aufgabe ja nur, den Lappen keimfrei zu halten, nachdem Touristen mit ihren bakterienverseuchten Schuhen darüber latschen.
Der zweite Teil der Truppe, die den Lappen davor einsprühen, hatte vielleicht gerade Mittagspause ... 😉
Ah, ich verstehe. Ganz ausgefuchste Planung also. 😉
Ralle1 schrieb:Moin moin und DANKE.

Ihr werdet es mir nachsehen, aber ich musste schon öfter schmunzeln und zwar nicht nur über cindy sonder die ganze Gruppe.
Das kommt von der tollen Ausbildung die mir Deutschland 12 Jahre bezahlt hat, mit all den super Ausflügen und Lehrgängen 😄
Ich spielte wärend meiner aktiven Zeit vor 16 Jahren damit, nicht nur eine Reise in dieses Land zu machen sondern in dieses Land zu immigrieren.
Auf der Suche nach wertvollen Infos , zwecks Planung, stieß ich auf diese Seiten.
Also echt OK und Hilfreich.
Also, wenn eine "Busrundreise", max 10 Personen und als single Travler.
Da ich und die Fam. uns viel Zeit zum Erkunden nehmen, werden wir wohl kombinieren müssen.
Willkommen im Forum, Ralle! Schön, dass Du Spaß am Bericht hast. Ich amüsiere mich ja auch über uns alle.
Und ja, größer sollte die Gruppe nicht sein und wenn man alle Leute selbst mitbringt ist das sicher am besten.

Jetzt kommt zu später Stunde der Etosha-Tag. Es ist spät geworden wegen Sport und Bilder aussortieren. 80% sind rausgenommen, aber es ist natürlich dennoch ein bisschen viel. Aber durchscrollen ist im Zweifel einfacher als für uns der Verzicht auf weitere Exponate. 😊

Dennoch viel Spaß und herzliche Grüße,
Thomas
H
Themenstarter246 Beiträge · seit 201515. Okt. 2016 ·
07.09.2015

Vor dem Frühstück haben wir noch am Wasserloch vorbeigeschaut. Wir haben ein Nashorn

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und zwei Schakale

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gesehen und konnten diese auch Barbara zeigen, der es etwas besser zu gehen schien.

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Das Frühstück war leider mal wieder ziemlich lausig.

Dann ging es auf Game Drive durch den Etosha Nationalpark. Den ersten Toilettenstopp haben wir bei Homab gemacht. Bernhard erteilte die Anweisung, die Frauen sollen die Toiletten nutzen, die Männer in den Busch gehen. Wer das schlechtere Los gezogen hat, darf jeder für sich entscheiden. Die Toiletten für die Frauen war leider sehr dreckig, für manche zu dreckig, um „zu können“. Wir beide machten uns in die gleiche Richtung davon und entdeckten einige Fetzen Löwenfell/-mähne. Uns war daher etwas mulmig, zumal wir uns fragten, wie das mit dem Ausstiegsverbot zusammenpasste. Zumindest waren wir erfolgreicher als die jüngeren Frauen.
Themenstarter246 Beiträge · seit 201515. Okt. 2016 ·
Auf dem Weg zum ersten Wasserloch haben wir zwei zwei Löwenpaare ‚in Aktion‘ erleben dürfen. Wie am Tag zuvor erst sonnend, dann sich paarend.

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(Löwenpaar 1, schon fertig)
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(Löwenpaar 2, beim Flirten)
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Unterwegs beobachteten wir außerdem einen etwas abseits der Straße wandernden Honigdachs.

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(näher wollte er nicht kommen)
zuletzt bearbeitet 15. Okt. 2016
Themenstarter246 Beiträge · seit 201515. Okt. 2016 ·
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Am Wasserloch Rietfontein gab es keine Tiersichtungen,

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daher sind wir ziemlich zügig weiter nach Halali. Vorher erteilte Bernhard noch einem dicklichen Südafrikaner einen Anschiss, weil er ausgestiegen war. Da Bernhard ohnehin schon leicht verärgert über eine Dame gewesen war, die er beim Löwenphotoshooting halb auf ihrem offenen Fahrerfenster sitzend erwischt und zurecht gewiesen hatte, stieg er nun, als der Mann nicht reagierte, selbst aus, um ihn sich vorzuknöpfen. Nun war der Kerl erst recht uneinsichtig, weil Bernhard auch nicht im Wagen blieb, aber Bernhard sagte kühl, dass er das als Guide dürfe. Er macht ihm solange Feuer, bis er endlich einstieg.

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Themenstarter246 Beiträge · seit 201515. Okt. 2016 ·
Das Wasserloch bei Halali war sehr schön angelegt, um eine längere Pause zu machen.

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Es gab es viele Zebras, Kudus und Impalas bei tollem Mittagslicht.

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(zu der Rangelei gibt es eine Bewegungsstudie, hier muss aber ein Bild reichen)

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zuletzt bearbeitet 15. Okt. 2016
Themenstarter246 Beiträge · seit 201515. Okt. 2016 ·
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