Hallo ihr Lieben,
mein Mann und ich (Sebastian, 34 + Ann-Katrin, 31), wohnen zwischen Ost-Westfalen und Ruhrgebiet und verbringen so gut wie es geht jeden Urlaubstag im Ausland. Nun planen wir evtl. über den Jahreswechsel mit zwei Freunden nach Namibia zu fliegen und dort mit einem Auto inkl. 2 Dachzelten eine Namibia-Botsuana-Rundreise zu machen. Wir haben ein bisschen off-road-Erfahrung und waren auch schon zwei Mal in Südafrika.
Dankbar über dieses Forum habe ich auch schon einige Reiseberichte gelesen, aber entweder passte die Route nicht so ganz oder die Jahreszeit. Bevor ich mich weiter ins Thema vertiefe und noch mehr spannende Berichte lese, würde ich gerne wissen, ob unsere Wunschroute zu dieser Jahreszeit (Regenzeit) überhaupt machbar ist oder ob wir uns vielleicht lieber ein anderes Urlaubsziel suchen 😐 .
Die grobe Route mit den „Hauptattraktionen“ sieht wie folgt aus (die Orte sind nur zur Orientierung und noch keine konkreten Ziele):
Windhoek --> über die B6/A3 nach Maun (Okavango Delta + evtl. Chobe NP) --> Divundu (Caprivi Streifen) --> Fort Namutoni (Etosha NP) --> Swakopmund --> Sossusvlei --> Windhoek
Nun meine Fragen:
Sind die Grenzübergänge bei Buitepos und Shakawe problemlos passierbar? Dass wir unseren Pass brauchen ist mir klar 😛
Gibt es Straßen/Regionen auf dieser Strecke, die zur Regenzeit evtl. nicht befahrbar/erreichbar sind?
Sollten Campingplätze immer vorgebucht sein und was kostet eine Nacht auf einem einfachen Campingplatz?
Wie viel Zeit würdet ihr für diese Strecke mindestens einplanen? Wir haben max. 3 Wochen.
Die Strecke Windhoek – Maun schlägt ja direkt mit 810km zu Buche. Sind die B6 und die A3 geteerte Straßen? Wie lange brauch man für diesen Teil? Google sagt 8 ¼ Stunden, wahrscheinlich in der Annahme, dass die Strecke geteert ist. Gibt es hier für unterwegs noch eine Empfehlung sich was anzugucken oder wo man gut übernachten kann?
Ich freue mich auf eure Antworten!
LG, Anka
mein Mann und ich (Sebastian, 34 + Ann-Katrin, 31), wohnen zwischen Ost-Westfalen und Ruhrgebiet und verbringen so gut wie es geht jeden Urlaubstag im Ausland. Nun planen wir evtl. über den Jahreswechsel mit zwei Freunden nach Namibia zu fliegen und dort mit einem Auto inkl. 2 Dachzelten eine Namibia-Botsuana-Rundreise zu machen. Wir haben ein bisschen off-road-Erfahrung und waren auch schon zwei Mal in Südafrika.
Dankbar über dieses Forum habe ich auch schon einige Reiseberichte gelesen, aber entweder passte die Route nicht so ganz oder die Jahreszeit. Bevor ich mich weiter ins Thema vertiefe und noch mehr spannende Berichte lese, würde ich gerne wissen, ob unsere Wunschroute zu dieser Jahreszeit (Regenzeit) überhaupt machbar ist oder ob wir uns vielleicht lieber ein anderes Urlaubsziel suchen 😐 .
Die grobe Route mit den „Hauptattraktionen“ sieht wie folgt aus (die Orte sind nur zur Orientierung und noch keine konkreten Ziele):
Windhoek --> über die B6/A3 nach Maun (Okavango Delta + evtl. Chobe NP) --> Divundu (Caprivi Streifen) --> Fort Namutoni (Etosha NP) --> Swakopmund --> Sossusvlei --> Windhoek
Nun meine Fragen:
Sind die Grenzübergänge bei Buitepos und Shakawe problemlos passierbar? Dass wir unseren Pass brauchen ist mir klar 😛
Gibt es Straßen/Regionen auf dieser Strecke, die zur Regenzeit evtl. nicht befahrbar/erreichbar sind?
Sollten Campingplätze immer vorgebucht sein und was kostet eine Nacht auf einem einfachen Campingplatz?
Wie viel Zeit würdet ihr für diese Strecke mindestens einplanen? Wir haben max. 3 Wochen.
Die Strecke Windhoek – Maun schlägt ja direkt mit 810km zu Buche. Sind die B6 und die A3 geteerte Straßen? Wie lange brauch man für diesen Teil? Google sagt 8 ¼ Stunden, wahrscheinlich in der Annahme, dass die Strecke geteert ist. Gibt es hier für unterwegs noch eine Empfehlung sich was anzugucken oder wo man gut übernachten kann?
Ich freue mich auf eure Antworten!
LG, Anka