Drei weitere Airlines nach Namibia

18 Antworten · 4'118 Aufrufe · gestartet 02. Sept. 2016 von travelNAMIBIA
Antworten
Themenstarter33,1k Beiträge · seit 200602. Sept. 2016 · #1
Moin zusammen,

wie die Airports Company und die Regierung bekannt gaben, stehen die Gespräche mit den Regierungen der VAE, Kenia und der Türkei kurz vorm Abschluss. Spätestens zu Beginn 2017 wollen dann Emirates, Turkish Airlines und Kenya AIrways Flüge nach Windhoek anbieten. Sie würden die Kapazitäten natürlich weiter deutlich erhöhen.

Viele Grüße aus Windhoek
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
Gast02. Sept. 2016 · #2
Hallo,

gerade Emirates und Turkish fände ich ab Hamburg sehr interessant. Einmal umsteigen muss man von Hamburg aus ja ohnehin. So sehr mich das freuen würde, bestände dann aber wohl doch langsam die Gefahr, das das Ganze überhitzt. Ich halte das für absolut möglich, dass Namibia seine Touristenzahlen verdreifacht oder vervierfacht. Aber nicht innerhalb eines Jahres. Wenn man jetzt innerhalb eines Jahres von 2 auf 8 Interkontinental-Verbindungen aufstockt, dann ist schon die Frage, wie der Markt das so schnell aufnehmen soll und wie die Flugzeuge gefüllt werden sollen?

Emirates würde zum Beispiel bedeuten, dass mindestens eine B777 - also richtig großes Fluggerät mit großer Passagierkapazität - kommt. Sowas "Kleines" wie eine A330-200 (Air Namibia, KLM) oder B787-8 (Qatar) hat Emirates nicht in der Flotte. Die A330 und A340 werden gerade alle ausgemustert. Sinn würde es höchstens machen, wenn die das erstmal als Zwischenstop auf Kapstadt-Routen oder auch als Verlängerung anderer Routen (Luanda, möglicherweise zukünftig VicFalls) einbauen.

Und Namibia muss sich mehr als je zuvor überlegen, ob man Air Namibia dann nicht einstampfen oder zur Regionalairline umstrukturieren will. Der Wettbewerb wird zwingend Preisniveau und vermutlich auch etwas die Auslastung bei AN senken. Aktuell bekommt AN um die 800 Mio. pro Jahr. Jedes Frankfurt-Ticket wird rechnerisch mit ca. 800 EUR vom namibischen Steuerzahler subventioniert. Der Subventionsbedarf wird dann noch weiter steigen. Was will man da noch mit der Begründung "AN ist für den Tourismus so wichtig" reinbuttern?

Beste Grüße

Guido
1'003 Beiträge · seit 200802. Sept. 2016 · #3
Hi,
es wäre mE abzuwarten, wie die Flugzeiten aussehen und ob weitere Stopps eingebaut werden. Emirates und Turkish machen das auf allen Ihren Afrika Routen, außer JNB.

Wenn ich mir EK 713 DXB - LUN anschaue, dann bedeutet das, man würde abends in D oder wo auch immer losfliegen, wäre gegen 6-7 Uhr GST in DXB und die Maschine würde vielleicht gegen 10 Uhr GST rausgehen. Das würde bedeuten, bei ca 9 h Flugzeit, Ankunft gegen 16:30 Uhr in WDH. EK 713 bedient aber auch noch HRE um die Büchse vollzukriegen. Nun sind aber Lusaka und Harare bzw. Zam und Zim viel größer als Nam und Windhoek. Also wird wenigstens noch ein Stopp reinkommen - vielleicht, wie Guido schrieb CPT - oder auch LUN. Die Maschinen fliegen das ja immer in der Runde, also hin oder her käme mindestens 1h Zwischenstopp dazu. D.h. raus in WDH vielleicht gegen 18:00 Uhr - CPT gegen 20:00 Uhr - raus gegen 21:30 und dann wieder nach DXB. 10h Flugzeit, bedeutet gegen Mittag (GST) in DXB. Entsprechen später könnten die Europa Flüge raus - meist gegen Abend oder nachts, damit die früh zeitig da sind und nicht in den Zeiten des Nachtflugverbotes ankommen.

Turkish ist sicherlich ähnlich, aber meist mit noch blöderen Zeiten. Vielleicht verlängern die Emirates ja einen Ihrer JNB Flüge?

Ich kann nur sagen, das zB EK713 und EK714 nicht vorrangig von Touris genutzt werden (eher unter 20% hätte ich auf unseren Flügen gesagt) und ich kann mir nicht vorstellen, dass ähnliche Flüge nach WDH ausgelastet wären - vielleicht fliegen die dann nur 2 Mal die Woche oder so??

Gruss
Christian
890 Beiträge · seit 201602. Sept. 2016 · #4
Hallo Christian,
also meine Flugzeit mit Qatar ist jetzt im September
FRA ab 18:10 - WDH an 10:40
WDH ab 13:20 - FRA an 06:00
Nicht viel schlechter als mt SAA über J-burg.
Gruß
Themenstarter33,1k Beiträge · seit 200602. Sept. 2016 · #5
Moin zusammen,

ich halte Euch auf dem Laufenden sobald es Neuigkeiten gibt.
Und Namibia muss sich mehr als je zuvor überlegen, ob man Air Namibia dann nicht einstampfen oder zur Regionalairline umstrukturieren will.
sehe ich absolut auch so. Air Botswana macht es ja genauso und das scheint zumindest eher zu funktionieren als zwei teure Flieger für die Langstrecke, die jwls. 12 Stunden am Tag nur rumstehen. Warum AN nicht einfach gute Anschlüsse an Johannesburg bietet (oder eben mehr Direktflüge nach Windhoek durch andere Airlines) und auf andere Regional- und Lokalstrecken setzt. Es war ja aber auch mal im Gespräch, dass AN mit den Langstreckenmaschinen bis Nairobi fliegt und von dort geht es mit Codeshare weiter in die Welt...

Viele Grüße
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
1'003 Beiträge · seit 200802. Sept. 2016 · #6
Hi Can,
richtig - nicht gegenüber die Route via JNB und außerdem fliegt Qatar direkt nur WDH-DOH. Wobei ich denke, das wird nicht ewig so bleiben, eben wegen der Auslastung. Die haben ja gerade erst angefangen zu fliegen und werden erst mal Erfahrungen sammeln. Immer dran denken, bis 14 Tage vorher können Airlines einfach Flüge streichen - ohne Entschädigung, nur Geld zurück.
Der Nachteil bei diesen Umsteigeverbindungen ist immer die Zeit. Für Schulferienflieger wie uns zählt jeder Tag. Da macht es schon einen Unterschied, ob ich früh ankomme und abends wieder los fliege oder eben Mittags da bin und am frühen Nachmittag wieder los muss. Zumal der Start in FRA auch geraume Zeit vor der AN ist. Diese Problematik hatte ich ja oben beschrieben. Sonst kannst Du nach der Arbeit los. Bei Qatar muss Du die Zeit für den Zubringer nach Doha mit einrechen und das können, wenn's nicht so passt wie FRA auch schon mal 1-2 mehr sein.
Gruss
Christian
890 Beiträge · seit 201602. Sept. 2016 · #7
Hi Christian,
das stimmt natürlich - direkt ist immer vorteilhafter. Gerade für diejenigen, die auf Zeiten angewiesen sind.
Kann man nur hoffen, das es die 2 Direktlinien durch den Konkurenzkampf weiterhin schaffen, diese anzubieten.
Gruß
1'003 Beiträge · seit 200802. Sept. 2016 · #8
Na ja,
mir isses eigentlich egal. Wir fliegen fast immer nach JNB. Wenn man jetzt nicht direkt nach NAM will, nahezu immer die bessere Alternative. Mehr Services nach JNB. Diverse Direktflüge. Ordentliche Mietwagenfirmen, bessere Autos preiswerter. Sehr gute Einkaufsmöglichkeiten in JNB. Nahezu alles ist bis zu 20% preiswerter. Und - was für mich sehr wichtig ist - in JNB fällt man als Touri nicht so auf und hat nicht gleich ein Schild drauf "ich bin grad angekommen - raub mich aus". Wir nehmen immer unmarked Fahrzeuge und da blendet man schön rein.
Gefühlt hört man auch über Raubvorfälle mit Touris in JNB nichts. Hab auch letztens erst die Statistiken angeschaut, da ist in der Kriminalität Kapstadt ein ganzes Stück vor Gauteng.
Gruss
Christian
890 Beiträge · seit 201602. Sept. 2016 · #9
....wenn das so weiter geht, dann braucht man nur noch zu warten, bis die Hotline bei einem zu hause anruft und fragt, ob man nach WDH möchte. 🤩 🤩 🤩 🤩
Themenstarter33,1k Beiträge · seit 200619. Okt. 2016 · #11
Hallo zusammen,

hier aktuell nochmal was von AN zum Wettbewerb: http://www.namibian.com.na/46901/read/Air-Namibia-braces-for-competition

Viele Grüße
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
2'391 Beiträge · seit 201620. Okt. 2016 · #12
fordfahrer schrieb:Hi Can,
richtig - nicht gegenüber die Route via JNB und außerdem fliegt Qatar direkt nur WDH-DOH. Wobei ich denke, das wird nicht ewig so bleiben, eben wegen der Auslastung. Die haben ja gerade erst angefangen zu fliegen und werden erst mal Erfahrungen sammeln. Immer dran denken, bis 14 Tage vorher können Airlines einfach Flüge streichen - ohne Entschädigung, nur Geld zurück.
Hallo,
gilt das immer? Das bedeutet, dass es uns passieren könnte, dass KLM merkt, dass sich die Strecke nach Windhoek nicht trägt und unsere Flüge für Juli/August wieder storniert und wir stehen dann mit den Lodgebuchungen da ohne Flüge? KAnn man sich da absichern?

Viele Grüße

Sasa
Die Freiheit des Einzelnen endet da, wo seine Faust die Nase eines anderen trifft. 3 Generationen zum ersten Mal auf Pad, Namibia 2016: http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/291659-3-generationen-auf-grosser-namibia-erstlingstour.html
1'003 Beiträge · seit 200820. Okt. 2016 · #13
Hi,
ja, das ist geltendes Recht. Es wird nur der Ticketpreis erstattet und es gibt keine Entschädigungszahlungen.
Ich glaube nicht, dass man sich dagegen absichern kann. Ich glaube, selbst Pauschalreiseveranstalter behalten sich vor, innerhalb von Fristen die Reisen zu streichen, ohne Entschädigung. Muss man bei der Buchung der Lodges im Auge behalten, was die für cancellation rules haben.
Gruss
Christian
Themenstarter33,1k Beiträge · seit 200620. Okt. 2016 · #14
Hi Sasa,
gilt das immer? Das bedeutet, dass es uns passieren könnte, dass KLM merkt, dass sich die Strecke nach Windhoek nicht trägt und unsere Flüge für Juli/August wieder storniert und wir stehen dann mit den Lodgebuchungen da ohne Flüge? KAnn man sich da absichern?
nun mal ganz ruhig. Jede Fluggesellschaft kann im Prinzip mit ihrem Flugplan machen was sie will. Habe aber eigentlich noch nie gehört, dass im laufenden Flugplan die großen Gesellschaft irgendwelche Flüge "einfach so" rausnehmen. Das gilt für KLM genauso wie für Qatar,LH, SAA, AN etc.

Viele Grüße aus Windhoek
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
1'003 Beiträge · seit 200820. Okt. 2016 · #15
Hi,
natürlich gibt es das, insbesondere, wenn neue Verbindungen aufgenommen werden. Warum sollen die fliegen, wenn sich das nicht lohnt? Es kann auch ohne weiteres sein, das zB die Frequenz geändert wird und nur noch 2 Mal in der Woche geflogen wird. Turkish hat das ja grad erst Europa flächendecken praktiziert. Mit Austrian hab ich das schon erlebt und letztens erst mit einer Asiatischen Gesellschaft. Außerdem streichen die ohne Probleme Flüge, bei denen sich 14 Tage vorher abzeichnet, dass sie nicht voll werden. Das wird nach JNB nicht passieren, da dort immer noch kurzfristig Kunden dazukommen, in WDH eher nicht. KLM wird sicherlich nicht jedesmal mit nur 10 Man nach WDH weiterfliegen.
Gruss
Christian
Gast20. Okt. 2016 · #16
Hallo,
travelNAMIBIA schrieb:Habe aber eigentlich noch nie gehört, dass im laufenden Flugplan die großen Gesellschaft irgendwelche Flüge "einfach so" rausnehmen. Das gilt für KLM genauso wie für Qatar,LH, SAA, AN etc.
Gerade hat Air Namibia mit wenigen Tagen Vorlauf für mehrere Wochen die Harare-Verbindung ausgesetzt, weil ihnen ganz plötzlich auffiel, dass die Maschine zu einer planmäßigen! Wartung muß. Passagiere werden über JNB geroutet, was für viele aber keine Alternative sein dürfte. Air Namibia hat Gaborone-Flüge mit 2 Monaten Vorlauf gestrichen und jetzt ganz aktuell mit 3 Monaten Vorlauf die Maun-Flüge. Davon werden Touristen betroffen sein, die z.B. FRA-WDH-MUB gebucht hatten und dann eben 3 Monate vor Reisebeginn plötzlich keinen Flug mehr haben und auch auf etwaigen Mehrkosten für andere Maun-Verbindungen sitzen bleiben.

In der Praxis ist bei Nicht-EU-Airlines wie Air Namibia und Qatar alles noch komplizierter. Beim Hinflug ist man da auch durch EU-Regeln geschützt. Beim Rückflug gilt unter Umständen nicht mal die 14-Tage-Regel und die dürfen ggf. auch wenige Tage vorher streichen, ohne dass sie irgendwas kompensieren müssen außer den reinen Flugpreis. Es ist da teilweise schon sehr schwer herauszufinden, welches Recht nun überhaupt gilt.
travelNAMIBIA schrieb:hier aktuell nochmal was von AN zum Wettbewerb: http://www.namibian.com.na/46901/read/Air-Namibia-braces-for-competition
Unfassbar, wie da gelogen und verdreht wird, aber namibische Medien haken halt nie nach und geben solchen Lügenbaronen wie Nakawa eine Plattform.

Beste Grüße

Guido
Themenstarter33,1k Beiträge · seit 200620. Okt. 2016 · #17
Hi Guido,
hi Christian,

vielleicht habe ich mich falsch ausgedrückt. Ich meinte nur, dass KLM (warum sollte dort übrigens das Risiko größer als bei AN, Qatar oder Ethiopian sein) kaum den Flugplan dahingehend binnen der ersten Zeit ändern wird, wenn die Maschine mal nicht ausgelastet ist. Laut Qatar Airways könne man die Auslastung ohnehin erst sicher nach 3-6 Monaten feststellen. KLM fliegt ja bereits mehrmals die Woche nach Luanda und verlängert das nur nach Windhoek. Da dürfte es schon reichen, wenn "Restplätze" durch Namibia-Reisende besetzt werden. Bei dem mit AN hast Du Recht, Guido, ich war da bei meinem Hinweis eher auf internationale/interkontinentale Verbindungen eingestellt.
aber namibische Medien haken halt nie nach
wir (also Hitradio Namibia) haben in dem Fall nachgehakt. Nur mit einer Antwort ist nicht zu rechnen, da die meisten Medien einfach ignoriert werden. Das ändert sich dann aber alles mit dem neuen Informationsgesetz (wohl aber erst ab Juli 2017), da dann eine Auskunftspflicht des Staates/Staatsunternehmen besteht und diese sonst bei einer Art Ombusdman einklagbar ist. Das sollte einiges ändern... so hoffen/glauben wir.

Viele Grüße
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
zuletzt bearbeitet 20. Okt. 2016
Gast20. Okt. 2016 · #18
Hallo Christian,

hoffen kann man immer und grundsätzlich klingt das alles gut und erscheint inhaltlich richtig. Aber habt Ihr dann auch die Ressourcen und den Willen, solche Auskunftsansprüche vor Gericht einzuklagen? Haben namibische Gerichte die Kapazitäten, derartige Klagen halbwegs zeitnah und nicht in 2 Jahren zu entscheiden? Sonst ändert sich in der Praxis gar nichts. Man wird so etwas viele Male durchexerzieren müssen, bevor die zuständigen Behörden und SOEs begreifen, dass sie mit der bisherigen Mischung aus Intransparenz und Ignoranz in der Praxis wirklich nicht mehr durchkommen.

Soweit ich weiß, gibt es auch bisher schon ein Gesetz, laut dem die SOEs jährlich Jahresabschlüsse innerhalb einer gesetzten Frist veröffentlichen müssen. Macht Air Namibia halt einfach nicht, kümmert keinen. Solche und andere Gesetzesverstöße haben keine Konsequenzen. Seit Jahren nicht. Wäre theoretisch wohl auch einklagbar, macht aber niemand.

Der nun zuständige Minister Jooste ist 1,5 Jahre im Amt. Wieso hat er Boards oder CEOs von SOEs für ihre Gesetzesverstöße nicht längst vor Gericht gezerrt? Er beklagt das gesetzeswidrige Verhalten, kündigt immer nur neue Pläne ("Hybrid governance") und immer neue Gesetze an. Nur werden die bisher geltenden Gesetze ja auch schon nicht durchgesetzt. In dem Punkt scheint Südafrika Namibia übrigens noch voraus zu sein - trotz des korrupten Zuma. Da reichen bei derartigen Verstößen die Opposition, Medien oder ein NGO Klage ein. Die Zivilgesellschaft ist da etwas stärker.

Beste Grüße

Guido
Themenstarter33,1k Beiträge · seit 200620. Okt. 2016 · #19
OFF TOPIC
-----------------
Hi Guido,
solche Auskunftsansprüche vor Gericht einzuklagen?
soll wohl nicht über Gerichte laufen, sondern einen Ombudsmann (ähnlich dem "normalen" Ombudsmann und dem - schon jetzt bestehenden - Medienombudsmann). Aber wie es en Detail dann laufen soll, weiß wohl derzeit noch keiner.
Da reichen bei derartigen Verstößen die Opposition, Medien oder ein NGO Klage ein.
hier macht das nur Rechtsanwalt Andreas Vaatz. Zum Beispiel bei jeder Straßenumbenennung gibt es eine Klage von ihm. Ist sein Hobby.

Viele Grüße
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
zuletzt bearbeitet 20. Okt. 2016