Camper-Typen

21 Antworten · 5'702 Aufrufe · gestartet 25. Juli 2016 von Chris42
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ThemenstarterGast25. Juli 2016 · #1
Hi liebe Mitforisten,

für unseren geplanten Namibia-Urlaub April/Mai eine Frage bitte zu den 4x4-Campertypen. Sehe ich das richtig, ss gibt:

a) Die Variante Dachzelt (der Klassiker): am preiswertesten, am besten zu fahren, aber eben Schlafen aufm Dach im Zelt, etwas unkomfortabel.
b) Bushcamper (also diese Box auf der Pritsche): teurer, hoher Schwerpunkt, drin eng und stickig, aber eben ne feste Unterkunft.
c) Camper mit Slideout und aufstellbarem Dach: wie der Bushcamper, aber mehr Platz.
d) Gibt es noch eine Variante (außer normalen Wohnmobilen)?

Hat jemand Erfahrungen mit der Slideout- und Aufstelldach-Variante? Wer bietet sowas an?

Und welche Variante ist denn eurer Meinung nach unterm Strich die Sinnvollste?

Besten Dank vorab

Chris & Nicole
7'263 Beiträge · seit 200625. Juli 2016 · #2
Chris42 schrieb:
Und welche Variante ist denn eurer Meinung nach unterm Strich die Sinnvollste?
Hallo Chris & Nicole

Das kann nicht so einfach beantwortet werden. Es hängt von verschiedenen Faktoren wie dem Reiseverhalten, dem Budget, der Route etc. ab.
Ich fotografiere sehr gerne (dann muss man früh und schnell los) und bin meist auch einige Tage an einem Ort. Deshalb schätze ich das Bodenzelt sehr. Speziell auch, weil man damit deutlich mehr Platz hat.

Auf anderen Touren, an denen sehr oft das Camp gewechselt wird, ist aber ein Dachzelt wirklich praktisch. Die anderen Varianten hatte ich selber noch nie.

Herzliche Grüsse
Chrigu
zebra.reisen: Individuelle und Begleitete Selbstfahrerreisen, Kleingruppenreisen und Reiseberatung Satellitentelefon: Satellitentelefon für die weltweite Nutzung Reiseplanung / Reiseberatung: Besprechung per Videokonferenz Der Zebra Shop: Karten, Bücher und Infos für das südliche Afrika Erlebnisse: Einige unserer Reiseerlebnisse aus Namibia, Botswana und Sambia
zuletzt bearbeitet 25. Juli 2016
1'715 Beiträge · seit 200625. Juli 2016 · #3
Für unseren ersten Campingurlaub in Namibia mieteten wir von KEA ein Trax 4x4 Camper.
Mit dem Aufstelldach hat man Stehhöhe bei der Küche und man bekommt die Hitze relativ schnell aus der Kabine raus.
Bei schlechtem Wetter kann man auch mal drinnen Sitzen/essen. Mit diesem Fahrzeug ist meine Partnerin auf den Campinggeschmack gekommen.
http://www.selfdrive4x4.com/en/4x4-cars/trax-4x4-camper/

Der AHA Camper ist auch eine Variante welche ich aber noch nie ausprobiert und nur von aussen gesehen habe.
http://www.africancarhire.de/de/aha-galerie

Den Safari Camper habe ich mir bei Savanna Carhire näher angeschaut und der hat mir ganz gut gefallen.
https://www.savannacarhire.com.na/car-rental/4x4-Hire-with-camp-2-pax

Gruss
Emanuel
http://africanomads.wordpress.com/ www.nelson2africa.blogspot.com https://europenomads.travel.blog/ YouTube Kanal https://bit.ly/3uEEK59
1'287 Beiträge · seit 200825. Juli 2016 · #4
Hallo Chris & Nicole,

es gibt noch die Möglichkeit mit einen Offroad Anhänger zu fahren. Also entweder einen "richtigen" Wohnwagen oder einen mit einem Dachzelt.





Vorteile:
Wie von Chrigu mit dem Bodenzelt beschrieben, keine Umbauarbeiten notwendig, wenn man früh auf Gamedrive fahren will. Lässt man den Hänger zurück, hat man ein 4x4 Fahrzeug ohne jegliche Einschränkungen zur Verfügung.
Nachteile:
Etwas weniger Offroad fähig betrifft aber meiner Meinung nach nur extremere Sachen wie z.B. den Van Zyls Pass. Handling besonders bei Rückwärtsfahren schwieriger. I.d.R. ist man langsamer unterwegs.

Gruß
Carl
Madam und Boss Unterwegs (2014/15) "Bacon and Eggs - A day's work for a chicken; A lifetime commitment for a pig." (Anon) "I will go anywhere, provided it be forward" (David Livingston)
zuletzt bearbeitet 25. Juli 2016
728 Beiträge · seit 200625. Juli 2016 · #6
Hallo Carl,
hallo Chris und Nicole,
der Camper als Anhänger hat nach meiner Einschätzung doch gravierendere Einschränkungen, wenn ihr tiefsandige Strecken fahren müsst (sonst wohl keine Einschränkungen). Die Wilderness Camps im südafrikanischen Teil des KTP dürfen nicht mit solchen Anhängern angefahren werden.
Was mir bei unserem ersten Besuch dort komisch vorkam, wurde mir schnell klar, als wir die erste querverlaufende Düne queren wollten. So unscheinbar diese Querrippen sind: wir sind an der steilsten Stelle hängen geblieben und müssten ca. 50-80 m zurück um besseren Anlauf zu nehmen. Mit einem Anhänger hinter einem wäre das unmöglich gewesen, weil du einfach beim Rückwärtsfahren keine Lenkkorrekturen machen kannst, wenn du in einer tiefen Sandspur fährst. Der Anhänger würde sich aber ohne Lenkkorrekturen schnell links oder rechts in die Büsche schlagen wollen. Das wäre ein echtes Problem gewesen.
Gruß
Reinhard
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235 Beiträge · seit 201625. Juli 2016 · #7
Autoschlafen bleibt Autoschlafen, da geben sich die einzelnen Typen wenig.
Fangen wir beim Dachzelt an- das hat weder Heizung (ja, auch das kann in Namibia nötig sein), noch Klimaanlage (das kann sehr nötig sein) und außerdem ist es nicht wasserfester Canvasstoff (ja, es kann auch in Namibia regnen, selten, dann aber richtig). Beim Dachzelt erklimmt man halt mit einer relativ wackeligen Leiter das Autodach, der Aufbau dauert am Anfang durchaus auch mal 30-45 min, bis man daran gewöhnt ist das Camp aufzuschlagen dauerts auch etwas, denn man ißt ja draußen, sitzt ja draußen etc. Vor jedem Losfahren ist das Zelt zusammenzuklappen, den Rest kann man auch stehen lassen (wenn man wiederkommt :)). Es gibt keinen Durchgang zur Fahrerkabine und es gibt auch kein WC / Dusche an Bord. Ist halt Autoschlafen....
Beim Aufstelldach oder auch beim AHA Camper klappst Du in wenigen Minuten das "Schlafdach auf) bzw, beim Trax ist das Seitenzelt recht schnell aufgebaut (keine 10 min). Mehr Aufbau ist nicht (aber geübte Dachzeltcamper brauchen auch nicht länger). Man schläft beim Aufstelldach / AHA aber trotzdem "oben" und der Zugang ist immer recht wackelig. Bedingt durch die Konstruktion, haben Dachzelte oft nur eine Liegebreite von 1,30 cm, die Aufstelldachdinger 1,10 bis 1,20 cm. Das ist schon kuschelig. Der AHA bietet je nach Model eine geteilte Liegefläche a je 60 cm, ich habe das auch schon durchgehend mit ca. 1,30 m gesehen.
Beim Trax gibt es auch Modelle, wo die Küche fast schon Wohnmobilähnlich ist und innen liegt. Sogar mit WC ! das ist schon fast ein Wohnmobil, allerdings die Liegefläche wieder max. 1,40 (das ist schon komfortabel)
Im AHA bin ich auf der Campingmesse probegelegen, das Aludach ist schon sehr dünn und wenn da Regen drauf kommt dürfte es mit der Nachtruhe vorbei sein, ich würde auch sagen dicht ist sicher anders.
Ansonsten bin ich viel mit Dachzelt unterwegs gewesen und das bliebe meine erste Wahl, allerdings ja ich damit meine Mutter nciht begeistern. Sie braucht ein Wohnmobil...
Und Tischer Kabinen gibts nirgendwo zu mieten 🙂

Der neue Britz ist ähnlich dem BoboX2 Discovery Fun und mit dem bin ich schon 2 mal unterwegs gewesen. der macht eigentlich alles mit was ein normaler 4x4 auch kann, aber sehr steile Sachen würde ich meinen und im Tiefsand würde ich den auch nicht fahren wollen...einfach wegen dem Gewicht, da dürfte ein Dachzeltcamper am besten geeignet sein. Der Bobo hat nur auch wieder ne kleine Liegefläche von 1,25 m ! Der neue Britz bietet glaube ich, gut 1,40 m.

Nicht genannt hast Du den Onduzo, der hinten eine einfache "Kabine" mit 2 Einzelbetten hat. Kein Auf- und Abbau nötig außer Stühle und Tisch raus....

Hast Du 220 Volt Strom, kannst Du außer mit Zelt notfalls mit einem kleinen Heizlüfter heizen falls Du zeitlich entsprechend unterwegs bist. . (Nicht über 12 Volt !!!!- das bringt nix)
728 Beiträge · seit 200625. Juli 2016 · #8
Mit Verlaub, dass du den Canvasstoff als nicht wasserfest bezeichnest (wahrscheinlich meinst du wasserdicht) kann ich nun wirklich nicht bestätigen. Dachzelte sind zweilagig mit ca. 10 cm Abstand zwischen den 2 Lagen. Der Stoff ist so dicht gewebt, dass da nichts durchgeht. Es sei denn, da sind Löcher oder Risse. Das kann ich dir nach vielen hundert Zeltnächten in deutlich dünneren und dennoch dichten Baumwollzelten bestätigen. Mit dem Dachzelt habe ich schon einstündige heftige Gewitterschauer in Linyanti ohne Sorge überstanden.
Eher wäre ich mir nicht sicher, ob mit Scharnieren verbundene Alu-Platten dicht sind.

Die Menschheit teilt sich in Zeltler und Leute, die sich nicht anfreunden können mit Zelten 😉
Nicht vieles ist schöner als eine warme Nacht im gut durchlüfteten Zelt hinter Gazewänden und draußen am Auto laufen im Mondschein Löwen oder Elefanten vorbei.
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zuletzt bearbeitet 25. Juli 2016
1'287 Beiträge · seit 200825. Juli 2016 · #9
Reinhard schrieb:
Die Wilderness Camps im südafrikanischen Teil des KTP dürfen nicht mit solchen Anhängern angefahren werden.
Was mir bei unserem ersten Besuch dort komisch vorkam, wurde mir schnell klar, als wir die erste querverlaufende Düne queren wollten. So unscheinbar diese Querrippen sind: wir sind an der steilsten Stelle hängen geblieben und müssten ca. 50-80 m zurück um besseren Anlauf zu nehmen. Mit einem Anhänger hinter einem wäre das unmöglich gewesen, weil du einfach beim Rückwärtsfahren keine Lenkkorrekturen machen kannst, wenn du in einer tiefen Sandspur fährst. Der Anhänger würde sich aber ohne Lenkkorrekturen schnell links oder rechts in die Büsche schlagen wollen.
Hallo Reinhard,
interessant, bisher habe ich das so noch nicht erlebt, Tiefsand ging immer ganz gut. Allerdings mussten wir mit Hänger immer viel eher Luft ablassen und auch in die Untersetzung gehen. Natürlich hilft mit einem Hänger auch ein großer Motor 🙂

Kannst Du mir sagen, welche Camps das im KTP sind?

Danke und Gruß
Carl
Madam und Boss Unterwegs (2014/15) "Bacon and Eggs - A day's work for a chicken; A lifetime commitment for a pig." (Anon) "I will go anywhere, provided it be forward" (David Livingston)
728 Beiträge · seit 200625. Juli 2016 · #10
Hallo Carl,
das ist jetzt so 6-8 Jahre her. Ich habe noch einmal auf der Karte nachgeschaut.
Das Flusstal haben wir in Nossob verlassen. Jeweils um 9 Uhr wurde der Zaun geöffnet und wir fuhren durch nach Bitterpan. Danach waren wir noch in Gharagab über Union's End.
Diese Querdünen auf dem Weg nach Bitterpan waren für uns Nichtahnende recht unscheinbar. Das Problem war die kleine Steigung über vielleicht 3-4 m Höhe. Bergauf im losen Sand ist nicht ohne. Wir hatten auch, glaube ich, den Luftdruck nicht reduziert, weil es so sandig nun auch nicht war.
Nun aber der Dünenriegel. Mit Anlauf im 2. Gang 4H. Der Schwung ist das wichtigste. Direkt unter dem "Pass" hatten sich aber viele festgefahren, mit der Folge, dass das Auto (Hilux) wild hin und hergeschüttelt wurde, so dass hinten auf der Ladefläche alles laut rumsend durcheinander polterte. Man nimmt erschrocken etwas Gas weg und hat verloren. Es hätte auch 4L nicht geholfen, weil wir dann zu wenig Schwung gehabt hätten.
Also rückwärts den "Berg" wieder runter. Das wäre mit einem geschobenen Anhänger nicht gegangen.
Beim zweiten Anlauf wussten wir, dass der Weg uns schier abwerfen will unmittelbar vor dem "Pass". Dann klappte es - wenn man sich festhält, auch ohne Beulen an den Köpfen. Immer mit dem 2,5 l-Motor.

Vergleichbares habe ich nur auf dem Weg von Savuti nach Linyanti erlebt, wo es wenige Kilometer nach Savuti auch etwas bergauf geht. Mit der Erfahrung aus dem KTP haben wir auch diese Strecke zweimal ohne Zwangsstopp geschafft.
Gruß
Reinhard
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zuletzt bearbeitet 25. Juli 2016
Gast25. Juli 2016 · #11
Guten Abend
@ regendicht und Baumwolle "canvas" ohne was darüber
ich habe über viele Jahre ein britisches 7-Fuß Igluzelt (mit den Diagonalstreben zum Aufpumpen) in Afrika und Europa verwendet. D. i. einfache Baumwolle mit hochgezogenem/r Gummiboden/-wanne. Das Zelt war auch nach tagelangem Dauerregen in Afrika oder im Salzkammergut (und das ist ein Qualitätskriterium!!) dicht, so gut kann dichtgewebte Baumwolle sein. Nach schätzungsweise mindestens 300 Verwendungstagen mit ?? Auf- und Abbauten war das Zelt ohne Schäden.
Grüße
zuletzt bearbeitet 29. Juli 2016
911 Beiträge · seit 200725. Juli 2016 · #12
Camperfan:
 Beim Dachzelt erklimmt man halt mit einer relativ wackeligen Leiter das Autodach, der Aufbau dauert am Anfang durchaus auch mal 30-45 min, bis man daran gewöhnt ist das Camp aufzuschlagen dauerts auch etwas, denn man ißt ja draußen, sitzt ja draußen etc. Vor jedem Losfahren ist das Zelt zusammenzuklappen, 


Sorry, aber das ist übertrieben. Bei den ersten Aktionen braucht man - wenn man nicht zwei absolut linke Hände hat - zum Suf- oder Zuklappen vielleicht 10 bis 15 Minuten. Ab dem dritten mal geht das in 5 Minuten, wenn man ein bisschen eingespielt ist.
Aber morgens im Dachzelt aufwachen und in die Landschaft schauen oder auch vorm einschlafen in den Sternenhimmel ist schon grandios. Richtig ist natürlich, dass kurzfristige Ausflüge nicht gehen.
Ich jedenfalls bin begeisterter Dachzelter 😎 - aber natürlich muss das jeder für sich selbst entscheiden.
Grüße
Helgi
Reisebericht 2012: 8 Löwen und ein Oryx
911 Beiträge · seit 200725. Juli 2016 · #13
heuchef schrieb:Camperfan:
 Beim Dachzelt erklimmt man halt mit einer relativ wackeligen Leiter das Autodach, der Aufbau dauert am Anfang durchaus auch mal 30-45 min, bis man daran gewöhnt ist das Camp aufzuschlagen dauerts auch etwas, denn man ißt ja draußen, sitzt ja draußen etc. Vor jedem Losfahren ist das Zelt zusammenzuklappen, 


Sorry, aber das ist übertrieben. Bei den ersten Aktionen braucht man - wenn man nicht zwei absolut linke Hände hat - zum Auf- oder Zuklappen vielleicht 10 bis 15 Minuten. Ab dem dritten mal geht das in 5 Minuten, wenn man ein bisschen eingespielt ist.
Aber morgens im Dachzelt aufwachen und in die Landschaft schauen oder auch vorm einschlafen in den Sternenhimmel ist schon grandios. Richtig ist natürlich, dass kurzfristige Ausflüge nicht gehen.
Ich jedenfalls bin begeisterter Dachzelter 😎 - aber natürlich muss das jeder für sich selbst entscheiden.
Grüße
Helgi
Reisebericht 2012: 8 Löwen und ein Oryx
3'080 Beiträge · seit 200926. Juli 2016 · #14
Da sind ja wieder "Experten" unterwegs,

bis auf Bitterpan darf man den Trailer in alle südafrikanischen Camps des KTP mitnehmen

lg sasowewi
ThemenstarterGast26. Juli 2016 · #15
Hi Mitforisten,

ich sage herzlichen Dank für die Antworten – nun dann wird’s eben ein Dachzelt... 😉

Beste Grüße

Chris
699 Beiträge · seit 201008. März 2017 · #16
Hallo Liebe Fomis,
ich möchte dieses Thema noch einmal aufgreifen. Dieser Thread ist für mich interessant, da wir verschiedene Camper-Möglichkeiten bisher ausprobiert haben. Alles hat natürlich seine Vor- und Nachteile. Wir hatten schon einige Male Dachzelt, einmal Double Cab Trax und einmal Bodenzelt. Mit dem Dachzelt konnten wir uns gar nicht anfreunden, da wir den Auf- und Abbau sehr umständlich finden und bei uns dauert es sehr lange. Meine Frage hierzu wäre, laßt ihr die Schlafsäcke im Dachzelt, wenn es zusammengebaut ist? Vielleicht gibt es hierzu ein paar Tips und Tricks wie man das im Zelt lassen kann. Das würde die Sache etwas vereinfachen, denn es ist sehr lästig die Schlafsäcke im Fahrzeug zu haben. Die Vermieter sagen uns immer, dass man die Schlafsäcke drin lassen kann beim Zusammenbau. Bei uns geht das aber nie. Wir bekommen das Dachzelt dann nicht zu, geschweige die Plane drüber. Wir hatten überlegt dieses Jahr mal den Bushcamper auszuprobieren aber diesen gibt es nur als Single Cab und das geht bei uns schlecht, da wir Platz für unsere Kameraausstattung brauchen.
2'391 Beiträge · seit 201608. März 2017 · #17
Hallo Gisbert,
wir sind keine Camper, aber ich bin ziemlich sicher, dass ich von Buschcampern mit mehr als 3 Schlafplätzen gelesen habe, die müßten ja dann auch mehr Sitzplätze bieten.

Viele Grüße
Sasa
Die Freiheit des Einzelnen endet da, wo seine Faust die Nase eines anderen trifft. 3 Generationen zum ersten Mal auf Pad, Namibia 2016: http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/291659-3-generationen-auf-grosser-namibia-erstlingstour.html
1'068 Beiträge · seit 201308. März 2017 · #18
Hallo Gisbert,
Den bushcamper gibt es auch als double cab, z. B. bei bushlore.
Bei bushlore gibt es jetzt auch einen neuen single cab bushcamper, der ein extra Staufach hinter den Sitzen hat.
Vielleicht checkst du mal die verschiedenen Anbieter durch.

Gruss
Mabe
352 Beiträge · seit 201608. März 2017 · #19
Kommt halt auch auf das Wetter drauf an.
Bei viel Regen ist selbst das beste Dachzelt irgendwann durch.
Hatten früher mal nen Landcruiser mit Dachzelt. 5 Tage Dauerregen auf der Garden Route und der Spaß war dann vorbei.
Jetzt haben wir einen Landcruiser mit Festaufbau und alles ist in Ordung.
Ok, nach 5 Tagen Regen macht das Camping allgemein keinen Spaß mehr....
699 Beiträge · seit 201010. März 2017 · #20
Sasa und Mabe, vielen Dank für eure Antworten.
Ich werde weiter recherchieren.

Grüße Giselbert