STSteffiluxThemenstarter49 Beiträge · seit 201220. Juni 2016 · Hallo ihr Lieben,
Da wir unsere Reise in etwa 2 Monaten starten, sind wir schon wieder fleissig am Vorbereiten. Zum jetzigen Zeitpunkt beschäftigen wir uns mit den Routen, die wir fahren sollen.
Unsere Reise führt uns dieses Jahr auch in den Nordwesten Namibias, über den wir im Forum schon etliche Infos ergattern konnten 🙂 Wir machen uns aber gerade Gedanken über eine Route, worüber ich noch keine Beiträge in der Art gefunden habe. Vielleicht könnt ihr mir noch behilflich sein 🙂
Also wir übernachten am Hoada Campsite (nah dem Grootberg Pass) und fahren dann Richtung Purros, wo wir dann 2 Nächte bleiben. Hier dachten wir eben, dass wir über Sesfontein, durch den Hoanib und dann den Tsuxub hochfahren würden? (Wenn diese Strecke in einem Tag machbar ist 😵 )
Von Purros geht die Reise dann ins Etambura Camp. Hier wollten wir durch das Khumib Riverbed fahren, da wir sehr viele schlechte Berichte über die D3707 in dieser Gegend gelesen haben (Wellblech....). Wir haben eigentlich schon Kenntinsse beim Offroad Fahren, jedoch vor allem durch Sand. Steinige Abschnitte sind wir bisher noch nicht viele gefahren. Diese Strecke soll laut T4A eher sandig als steinig sein.
Von Orupembe wollten wir dann östlich über die D3707 nach Opuwo, wo wir dann übernachten um am nächsten Tag an die Epupa Falls zu fahren. Und hier stellt sich dann die Frage der Strecke. Mann kann ja zum einen über die C43 an den Kunene, oder eben die Variante Opuwo-D3703 über Etanga nach Okangwati-C43 bis nach Epupa Falls. Kennt jemand diese Strecke? Macht es Sinn/ oder ist es den Umweg wert? Was würdet ihr uns empfehlen?
Vielen Dank
regnerische Grüsse aus Luxemburg 🙁
Steffi
BikeAfrica7'307 Beiträge · seit 200620. Juni 2016 · ... wenn ihr zu den Epupa Falls fahrt, müsst ihr ja auch wieder zurück. Fahrt doch einfach hinwärts die eine und zurück die andere Strecke.
Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
panther1'296 Beiträge · seit 200721. Juni 2016 · Hallo Steffi,
verstehe ich das richtig dass ihr von der Hoada Campsite über Sesfontein, den Hoanib und den Tsuxub nach Purros an einem Tag fahren wollt? Wenn das so geplant ist, würde ich sagen vergesst es. Erstens werdet ihr von dieser wunderbaren Strecke nichts haben, und zweitens werdet ihr es an einem Tag kaum schaffen. Eine Gruppe Elefanten, und die wollt ihr ja im Hoanib sehen, kann das Flussbett schon mal lànger blockieren.
Die geplante Strecke ins Etambura Camp ist machbar.
Wenn ihr schon nicht gerne Wellblech fahrt, dann werdet ihr an der D3707 von Etambura nach Opuwo Spass haben.
Details gibts
hier .Wir sind von Opuwo über die C43 gefahren. Bzgl. Streckenwahl würde ich Wolfgangs Rat folgen.
Gruss
Panther
STSteffiluxThemenstarter49 Beiträge · seit 201210. Aug. 2016 · Hallo,
ich bedanke mich für die Antworten und entschuldige mich, dass ich nun erst wieder im Forum bin. Ich hatte Probleme beim Einloggen...
Danke Wolfgang für den Vorschlag der Strecke nach Epupa 🙂 Soweit habe ich überhaupt nicht gedacht 🤪 😄 Das werden wir dann wohl so machen.
@panther: Das habe ich mir gedacht, dass dies nicht in einem Tag machbar ist... Wir hatten noch als Alternativroute gedacht:
- von Hoada über Sesfontein, dann die D3707 bis Gribes Plains, Fearless Pass und dann Tsuxub River hoch nach Purros
Wäre diese Strecke eher machbar? Base Camp gibt mir an, dass man 7 Stunden für diese Strecke benötigt ... Wenn man früh gegen 7 fährt, hat man ja noch 3 Stunden Pufferzone bis es dunkel wird...
Danke
liebe Grüsse
Steffi
AOaos1'166 Beiträge · seit 200810. Aug. 2016 · Hallo Steffi,
wennn ihr hinter dem fearless pass in den Tsuxub River wollt, müss ihr erst runter in Hoanib, dann dort bis Armspoort fahren. Von dort geht der Tsuxub hoch zum Hoarusib. Falls ihr nach dem fearless pass direkt nach Puros (Norden) wollt, fahrt ihr allerdings keinen Meter durch den Hoanib.
Grüße
Axel
STSteffiluxThemenstarter49 Beiträge · seit 201210. Aug. 2016 · Hallo Axel,
danke für die Antwort 🙂 Ich habe mich geirrt, denn ich wollte eigentlich schreiben, dass wir den fearless pass fahren würden und dann durch den Sawurogab (nicht den Tsuxub 😵 ) nach Purros. Ja uns ist bewusst, dass wir dann nicht durch den Hoanib fahren, wir wollten jedoch durch Riverbeds fahren. Wäre dies machbar? Also von Hoada Campsite nach Purros? Kennt jemand de Strecke? Würdet ihr uns die empfehlen?
Danke
Steffi
AOaos1'166 Beiträge · seit 200811. Aug. 2016 · Wollt ihr denn nun durch den Hoanib???? Oder direkt nach Puros?
Hoada Pruros auf dem direkten Weg ist ohne weiteres möglich (ca. 6 Stunden Fahrzeit) - ob sinnvoll, sei mal dahin gestellt. Über den Fearless Pass ist es etwas länger. Wenn ihr die Gribes Plains besuchen wollte, würde ich den Obias in den Hoanib fahren und dort übernachten und an nächsten Tag über den Tsuxub und Hoarusib nach Puros fahren. Dann braucht ihr eine Nacht länger oder ihr bleibt in Puros nur eine Nacht.
Die Höhepunkte im Koakoland sind meiner Meinung der Hoanib, Hoarusib , die Landschaft zwichen Horausib und Khumib (an der Grenze zur Skelettküste) und das Marienflusstal. Im Hatmannstal war ich noch nicht.
Grüße
Axel
panther1'296 Beiträge · seit 200711. Aug. 2016 · Hallo Steffi,
zur Strecke Fearless Pass und durch den Sawurogab nach Purros kann ich dir leider nichts sagen. Da sind wir noch nicht gefahren. Mir persönlich wäre die Strecke von der Hoada Campsite für einen Tag zu weit, da ihr ja sicherlich auch mal halten wollt um die Landschaft zu geniessen. Ihr könntet, falls es euch zu viel wird an dem Tag, natürlich auch irgendwo auf der Strecke übernachten.
Wenn ihr unbedingt im Flussbett fahren wollt, dann ist eigentlich der Hoanib das Richtige. Ich würde es so machen wie Axel vorschlägt.
Gruß
Panther
GUGuido.Gast11. Aug. 2016 · Hallo,
wenn ihr von Palmwag aus starten würdet, dann würde vielleicht gerade so noch etwas gehen. Aber von Hoada aus kommt noch mal eine Fahrstunde dazu. Es macht wenig Sinn, in der Gegend Routen zu planen, bei denen schon planmäßig 8 Fahrstunden anfallen. An irgendeiner Stelle musst Du umbauen. Da ihr nicht weiter ins Marienfluss- oder Hartmanstal wollt, würde ich Etambura streichen - auch wenn es schön ist. Dann Hoada-Hoanib. Nächsten Tag Hoanib-Purros. Und dann von Purros aus über den Khumib oder Sesfontein nach Opuwo (ca. 6-7 Fahrstunden). Das ist dann mehr als genug Fahrerei. Und nicht die vermeintliche Abkürzung über den oberen Hoarusib nehmen. Das ist offroad der gehobenen Kategorie und braucht viel Zeit
Den Fearless Pass sind wir im April gefahren. Ist landschaftlich schön. Wenn ich noch nie in der Gegend gewesen wäre, würde ich vom Hoanib aus aber eher die Standardstrecke Tsuxub-Hoarusib nach Purros fahren, um eben den unteren Hoarusib mitzunehmen.
Beste Grüße
Guido
STSteffiluxThemenstarter49 Beiträge · seit 201211. Aug. 2016 · Hallo,
danke für die vielen Feedbacks. 🙂 Es ist nur eben so, dass wir unsere Unterkünfte schon gebucht und vorausbezahlt haben. 😵 Deswegen stellt uns nicht die Frage wie wir umbauen könnten. Von unserem 'Reiseleiter' wurde von Hoada über Sesfontein über die D3707 nach Purros angegeben. Beim Nachlesen hier im Forum habe ich gesehen, dass die meisten Reisenden die D3707 nicht empfehlen, weil die Strecke nicht 'schön' respektiv sehr 'wellblechartig' sei... 😐 Aus diesem Grund wollte ich herausfinden, ob es eine Alternativroute von Hoada nach Purros gibt, die an einem Tag zu bewältigen und weiter zu empfehlen sei.
Euren Antworten zufolge, glaube ich verstanden zu haben, dass wir nicht anders als die D3707 fahren können, weil andere Strecken zu lang sind?
In Etambura haben wir 2 Nächte gebucht, damit wir an einem Tag noch etwas herumfahren können 🙂
Liebe Grüsse
Steffi
sjakie38 Beiträge · seit 200711. Aug. 2016 · Hallo Steffi
Wann fährt ihr die Strecke?
Jacky
STSteffiluxThemenstarter49 Beiträge · seit 201211. Aug. 2016 · Hallo Jacky,
wir fahren diese Strecke Ende August 🙂
Steffi
AOaos1'166 Beiträge · seit 200811. Aug. 2016 · Wo übernachtet ihr in Puros? Auf der Community Campsite? Das wäre kein wirklicher finanzieller Schaden, wenn ihr eine Nacht kürzer bleibt.
Was wolltet ihr denn am zweiten Tag in Puros erkunden? Wenn das der Puros Canyon ist, dann würde meinen Vorschlag mit der Übernachtung "im" Hoanib nochmals in die Waagschale werfen.
Grüße
Axel
STSteffiluxThemenstarter49 Beiträge · seit 201211. Aug. 2016 · Wir übernachten in der Okahirongo Elephant Lodge... Das wäre ein wirklich grosser finanzieller Schaden für uns... Am zweiten Tag werden wir eine Rundfahrt mit der Lodge machen. Wie schon gesagt, der Hoanib ist für uns nicht ein Muss, ich wollte nur Informationen zu einer möglichen Alternativroute (anstatt D3707) von Hoada nach Puros haben. Ob es eine gibt oder nicht...
Danke trotzdem
Gruss
Steffi
AOaos1'166 Beiträge · seit 200811. Aug. 2016 · Bei so einer schönen Unterkunft, würde ich nicht erst spät ankommen wollen. Sonst hätte man auch bei Sesfontein in den Hoanib fahren können, den Obias hoch zu den Gribes Plains und von dort die D3707 nach Puros.
Grüße
Axel
STSteffiluxThemenstarter49 Beiträge · seit 201212. Aug. 2016 · Hallo Axel,
vielen Dank für den Tipp 🙂 Ich dachte nicht, dass diese Strecke machbar sei 🙂 Dann sehe ich mir das mal genauer an 😁
Grüsse
Steffi
STSteffiluxThemenstarter49 Beiträge · seit 201216. Aug. 2016 · Hallo noch einmal 🙂
Nachdem wir uns nun intensiv mit unserer Strecke nach Purros beschäftigt haben und danach nach Orupembe, müssen wir zum Schluss wieder nach Opuwo. Hier hatten wir 2 Strecken gefunden und wir wissen nicht welche wir nehmen sollen.
Die Variante, die unser 'Reiseleiter' uns empfiehlt geht von Orupembe über Otjihaa und dann auf die D3703 bis nach Opuwo. Die tracks4africa Karte sagt uns allerdings, dass wir über 10 Stunden für diese Strecke brauchen würden?!? 😮 Ausserdem habe ich irgendwo gelesen, dass diese Strecke wirklich 'schlecht' sei...
Aus diesem Grund hatten wir gedacht, dass wir über Sanitatis, Onganga und dann über die D3707 fahren sollten... Da unser Reiseleiter uns (unsere Fähigkeiten) und die Strecken in Namibia aber relativ gut kennt, sind wir unschlüssich welche Route wir nun nehmen sollen 😐
Vielleicht hat jemand von euch Tipps, oder ist die Strecke schon gefahren und kann uns weiterhelfen, welche Strecke wir hier vielleicht besser nehmen sollen?!
Dankeschön
liebe Grüsse
Steffi