Von Lodge zu Lodge ums Okavango Delta - Mai 2016

Reisebericht 103 Antworten · 30,0k Aufrufe · gestartet 12. Juni 2016 von AndreasG2523
487 Beiträge · seit 201219. Juni 2016 ·
Botswanadreams schrieb:Hallo Bernd

Hast Du denn die richtige Seite von SAVE verlinkt. Ich lese da
SAVE Wildlife Conservation Fund Deutschland und das Wildlife Department Botswana haben im Mai dieses Jahres 400 Streifengnus und 100 Eland Antilopen in die Freiheit des Central Kalahari Game Reserve (CKGR) Nationalparks in Botswana ausgewildert. ...
SAVE initiierte das gemeinschaftliche Großprojekt und kaufte die Tiere der nahe der Central Kalahari gelegenen Grassland Safari Lodge ab, um sie im CKGR freizulassen.
...

Da reden wir aber nicht vom selben Thema?

LG
Christa
Ja, die Tiere stammen von Willi de Graaf und waren kein wirkliches Geschäft für Grassland. Auch die Haltung der Löwen und Wildhunde kostet ihn sehr viel privates Geld.
www.save-wildlife.org www.sptr.de
8’057 Beiträge · seit 200819. Juni 2016 ·
Coucou Andreas,

Mensch ist das eine tolle Reise!!! 😎

Es gibt nicht nur tolle Sichtungen aber auch wunderschöne Unterkünfte. 😁

Da kann man es echt gut aushalten. 😛

Liebe Grüsse
Annick
Südafrika 2014 http://namibia-forum.ch/forum/30-reiseberichte/281763-miam-miam-und-mamamia.html Namibia 2014 [http://namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/283810/-die-frenchies-in-namibia.html] Tansania 2015 [http://namibia-forum.ch/forum/158-diverses/285247-tansania-auf-jeden-fall-wieder.html] Uganda/Ruanda 2015 {http://namibia-forum.ch/forum/160-diverses/286948-uga,html} Tanzania 2016 {http://namibia-forum.ch/forum/158-diverses/288428-rei,html} Südafrika/Simbabwe 2016 {http://namibia-forum.ch/forum/30-reiseberichte/290185.html} Südafrika Garden Road 2018 {http://namibia-forum.ch/forum/30-reiseberichte/295032-the-garden-road-ein-bisschen-anders.html Malawi 2018{http://namibia-forum.ch/forum/154-diverses/296097-reisebericht-malawi-august-2018.html}
Themenstarter938 Beiträge · seit 201319. Juni 2016 ·
ANNICK schrieb:
Es gibt nicht nur tolle Sichtungen aber auch wunderschöne Unterkünfte. 😁
Da kann man es echt gut aushalten. 😛
Hallo Annick,

das kann ich nur unterschrieben. Bin fast so weit, den nächsten Teil mit Bildern von Leroo La Tau online zu stellen 😉
LG
Andreas
Aktueller Reisebericht September/Oktober 2018: Wüste, Wind und der KTP Reiseberichte von uns
Themenstarter938 Beiträge · seit 201319. Juni 2016 ·
16. Mai 2016 Ausflug zu den Nxai Pans und den Baines Baobabs

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Die Ganztagestour zum Nxai Pan Park startete auch um 7 Uhr morgens. Nach einer Fahrt von 25 km über die Ridge Road zum Ein-/Ausgang Phuduhudu kamen wir zur A3 und nach weiteren 10 km am Parktor des Nxai Pan NP an. Da unser Guide Ollie wohl bekannt ist, geht das ganze Prozedure in weniger als einer Pinkelpause.

Nach wenigen Metern haben wir die Speisereste (Hörner eines jungen Oryx) mitten auf der Fahrspur und Spuren von Löwen gesehen. Mehr leider nicht. Trotz Fernglaseinsatz null Komma null Löwe.

Kein Löwe, aber doch ganz niedlich
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Es soll 13 Geparden im Park geben. Gesehen haben wir keine Spur davon.

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Im Bereich der Pfannen erinnert die Landschaft an Etosha, allerdings ganz ohne Menschenmassen.

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Trocken, aber blühend
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Lunch fand auf South Campsite Nr. 6 mit 3 neugierigen Elefanten statt. Ollie hat am Office einen Tisch und Stühle abgeholt. Ob das auch für Nicht-Guides geht?

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Beweisfoto, wie bei Montango im Bericht angekündigt: Elefanten am Waschhaus South Camp
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Und auf Camp Site #4 zum Glück sitzen wir auf #6
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Akrobatik, und das nur für Wasser!
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Auf dem Rückweg zum Gate fuhren wir zu den Baines Baobabs. Auch hier waren wir ganz allein, wir haben nur von weiltem Menschen auf einer Campsite gesehen. Ollie erzählte uns, dass es noch gar nicht lange her sei, dass man kaum hinfahren konnte. @Montango wie war das bei Euch 14 Tage vorher?

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Das war eigentlich unser Zwischenziel für den nächsten Fahrtag, aber mit Guide und Fahrer macht es noch mehr Spass.

Zurück im Makgadikgadi NP sahen wir auf der Rückfahrt noch sehr viele Elefanten und eine jagende Löwin sowie drei Löwen aus dem Vorjahr, ebenfalls auf dem Weg sich ein Abendessen zu besorgen.

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Die Leroo La Tau Lodge ist ein Juwel am Boteti. Die Chalets sind alle zum Fluss hin ausgerichtet, die Abstände so groß, dass man vom Nachbarn nichts mitbekommt. Das Personal aufmerksam, ohne aufdringlich zu sein. Die Ausstattung der Chalets ist gut, die Dusche hat freie Sicht zum Fluß. Velvet Monkeys toben rum, also Türen zu wenn man nicht da ist, oder wenn die Bande ankommt.

Aussicht Room No. 2
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Ansonsten hat es Vögel (eine kleine Eule sass Nachts vor dem Bad, leider habe ich sie mit der Taschenlampe vertrieben…..) Bush Bucks grasen zwischen Chalet und Fluß. Krokodile und Giant Heron waren immer am Fluss zu sehen. Gerne kommen wir wieder hier her, wenn wir nochmal in der Gegend sind.

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Wiese mit Pool
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Panorama des Aussichtspunktes
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Haupthaus
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Esszimmer
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zuletzt bearbeitet 20. Juni 2016
842 Beiträge · seit 201019. Juni 2016 ·
Hallo Andreas,

eine schöne Tour habt Ihr da gemacht.
Diese Unterkunft am Boteti gefällt mir sehr - habe ich mir mal notiert für den Fall, dass ich in der Region mal eine Unterkunft benötige 🙂

Ich habe aber auch mal eine Frage:
Ich habe bei Dir jetzt schon mehrfach tolle Bilder mit Sonne mit Sonnenstrahlen gesehen.
Zum Beispiel das hier:
http://www.namibia-forum.ch/media/kunena/attachments/17715/EOS60D_2016_05_16_2898.jpg
Wie machst Du das ???
Für eine kurze Erklärung wäre ich Dir dankbar - sieht nämlich toll aus !!! 🙂

LG Antje 😎
Themenstarter938 Beiträge · seit 201319. Juni 2016 ·
namibiafieber schrieb:
Ich habe aber auch mal eine Frage:
Ich habe bei Dir jetzt schon mehrfach tolle Bilder mit Sonne mit Sonnenstrahlen gesehen.
Zum Beispiel das hier:
http://www.namibia-forum.ch/media/kunena/attachments/17715/EOS60D_2016_05_16_2898.jpg
Wie machst Du das ???
Hallo Antje,

ich mach das gar nicht, das macht mein Objektiv, das ich diesmal das erste Mal dabei hatte. Es ist das Canon 16-35mm 1:4 L IS USM EF. Das hat eine kreisrunde Blende und rühmt sich dafür, genau diesen Effekt im Gegenlicht zu schaffen. Ich habe das allerdings relativ sparsam eingesetzt, aber komischer Weise gefallen mir die Bilder sehr gut 😉

LG
Andreas
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269 Beiträge · seit 201620. Juni 2016 ·
Hallo Andreas,

das sind ja wunderschöne Fotos. Gratulation!! Freue mich auf mehr.

Gruß
Lothar
Alle Reiseberichte auf meiner Homepage: https://fldegen.jimdo.com/
8’057 Beiträge · seit 200820. Juni 2016 ·
Hallo Andreas,

Mensch Leroo La Tau ist echt eine Traumunterkunft. Habe mir gerade die Preise für August 2017 (Hochsaison) angeschaut.......

Ach du meine Güte! 🤩

Wir hatten zuerst das Tiaan's Camp im Auge....... 😄

Aber vielleicht kann ich da mit dem Preis ein bisschen verhandeln......... 😗

Sonst wird mein Toni einen Herzschlag bekommen! 😎

Es grüsst
Annick
Südafrika 2014 http://namibia-forum.ch/forum/30-reiseberichte/281763-miam-miam-und-mamamia.html Namibia 2014 [http://namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/283810/-die-frenchies-in-namibia.html] Tansania 2015 [http://namibia-forum.ch/forum/158-diverses/285247-tansania-auf-jeden-fall-wieder.html] Uganda/Ruanda 2015 {http://namibia-forum.ch/forum/160-diverses/286948-uga,html} Tanzania 2016 {http://namibia-forum.ch/forum/158-diverses/288428-rei,html} Südafrika/Simbabwe 2016 {http://namibia-forum.ch/forum/30-reiseberichte/290185.html} Südafrika Garden Road 2018 {http://namibia-forum.ch/forum/30-reiseberichte/295032-the-garden-road-ein-bisschen-anders.html Malawi 2018{http://namibia-forum.ch/forum/154-diverses/296097-reisebericht-malawi-august-2018.html}
Themenstarter938 Beiträge · seit 201320. Juni 2016 ·
Hallo Annick,

ja günstig ist was anderes. Wir haben auch lange überlegt, und dann festgestellt, entweder zahlen, oder nicht machen.....
Ich bin im Nachhinein sehr froh, diese Reise gemacht zu haben, auch wenn ich über die Kosten lieber schweige.

LG
Andreas
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Themenstarter938 Beiträge · seit 201322. Juni 2016 ·
17. Mai 2016 – Nata Lodge

Morgens konnten wir in aller Ruhe frühstücken und Bilder von der Lodge machen. (Siehe vorheriger Beitrag)

Gegen 9:00 Uhr machten wir uns auf den Weg, 220 km langweiligste Teerstrasse. So schön Botswana ist, die Überlandstrecken sind schrecklich. Links und rechts 4m hohes Buschwerk, ein ca. 10m breiter Grasstreifen rechts und links und dazwischen das Asphaltband.

Ein paar Esel, hi und da ein Geier oder Adler in der Luft. Das wars schon. Durch die Salzpfannen war das aufregenste.
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Gegen 13 Uhr kamen wir an der Nata Lodge an. Hier wollten wir eine Nacht bleiben, damit die Fahrt nach Kasane nicht zu lange wird. Da man erst ab 14 Uhr einchecken kann, hatten wir erstmal Lunch im Restaurant der Lodge. Das ist ganz praktisch, man kann auch als Tagesgast hier essen und einfach bezahlen, wie in einem gewöhnlichen Restaurant.

Nette Großkäfer gab es auch:

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Die Dame an der Rezeption hatte wohl nicht den besten Tag, war sehr einsilbig und gab knappe Erläuterungen, wie wir zur Unterkunft fahren müssen. Wir bezogen unser Safari Tent und stellten das Auto ab.

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Kurz darauf ging die Alarmanlage los, da das Auto unter den Bäumen stand und deswegen Äste aufs Dach klopften, was die Alarmanlage auslöste. Technik, die begeistert. Wir entdeckten, dass das Canopy verrutscht war, offensichtlich sind die Schrauben für die Spanner zu lang, so dass die Spanner nicht ausreichend fest werden. Der Verdacht drängt sich auf, dass das Teil zum 2015er Model gehört, wir aber ein 2016er haben. Avis Südafrika in Höchstform.

Nachmittags konnten wir eine Tour zum Nata Bird Sanctuary mitmachen, auch hier war es relativ kompliziert (oder ich hatte einfach keinen guten Tag?) bis klar war, dass wir a) reserviert hatten und b) wirklich jetzt mitwollten.

Nata Bird Sanctuary
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Nimmersatt
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Mit einem Sundowner am Ufer des Nata River und dem Prusten von Hippos von der gegenüberliegenden Wasserseite wurde es noch sehr versöhnlich.

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Für die Zugvögel sind wir zu spät, die sind alle schon weg, auch weil es sehr trocken war. Dafür haben wir Gnus gesehen…….

Die Lodge liegt leider verkehrstechnisch sehr ungünstig, das erste Mal, dass wir nachts Verkehrsgeräusche hörten. Die Dusche morgens im Aussenbereich war aber klasse. Für einen Zwischenstopp OK, aber so ohne Vögel im Bird Sanctuary lohnt es sich nicht wirklich.

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Themenstarter938 Beiträge · seit 201325. Juni 2016 ·
18. Mai 2016 – Kasane, Garden Lodge, Chobe

Die Fahrt nach Kasane ging über 320km auf der langweiligsten Teerstrasse A33.

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Sowas von ereignislos, bis eine 60er Zone in freier Landschaft auftauchte. Leider nur den Fuss vom Gas genommen und ausrollen lassen (vorher war 80) und schon winkte der freundliche Polizist mit der Laserkanone uns links ran. Das Vergehen wurde auf ein 3x2cm Zettelchen geschrieben, mit dem wir zum niesenden und hustenden Officer im Auto 20m weiter geschickt wurden. Die Strafe wurde dynamisch von 660 Pula auf 600 Pula reduziert, weil wir so nett waren, oder warum auch immer. Ca. 45 € hat diese Unaufmerksamkeit gekostet. Es wurde sehr viel auf ein A4 Formular von Hand eingetragen. Was da alles reinmusste, Alter, Beruf....

Pause machen wird einem auch nicht leicht gemacht 🤪
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In Kasane angekommen, haben wir schnell das Bargeld wieder geholt, das wir dem freundlichen Officer abgeben haben. Dann kamen wir in der Garden Lodge an. Eine Oase am Chobe River. Als wir nach einem Gabelschlussel in Größe 13 gefragt haben, um das Canopy festzuziehen, ist Greg, der Hausverwalter, ins Auto gesprungen und hat so lange gebastelt, bis eine Lösung gefunden war, mit der wir wohl bis zum Ende fahren können.

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Es gab noch Lunch und die frage, ob wir um 15:00 Uhr gleich zu einer River Cruise mitwollten. Welch Frage, haben doch die Eulenmuckels gesagt, dass die Cruise der Garden Lodge gut wäre.

Wir fühlen uns hier von Anfang an wohl.

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River Cruise Nr. 1
Nach dem Einräumen des Zimmers und einer Mini-Siesta sind wir um 15 Uhr zur River Cruise auf dem Chobe River in den Chobe Elephant Park aufgebrochen.

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Mit dabei sind David und Bellinda aus Hongkong, John der Guide der Garden Lodge und wir zwei. Also sagenhafte 4 Gäste und ein Guide. Was will man mehr? Das Boot der Garden Lodge ist ein sehr kleines, was aber nur Vorzüge hat. So hat es fast keinen Tiefgang und kommt überall hin.

Nach ca. zwei Kilometern ist man im Nationalpark. Da muss man erstmal den Eintritt an einer Landungsbrücke zahlen. Als Ortsfremder erkennt man das aber gar nicht. Interessant ist auch, dass das andere Flussufer bereits Namibia ist.
Gleich nach dem Parkbeginn, der Park hat keinen Zaun, so dass alle Tiere kommen und gehen können wie sie wollen (dazu später mehr) geht es los mit Sichtungen.

Krokodil am Ufer
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Pied Kingfischer, Water Monitor, Büffel, leider nur von hinten.

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Red Lechwee
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Squacco Heron
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Yellow Billed Egret und Grey Heron
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Die Hippos zeigen sich nur sehr wenig an der Wasseroberfläche.

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Einige Elefanten haben rausgefunden, dass der Fluss teilweise sehr seicht ist, und dort tolle Planzen wachsen. Sie laufen und schwimmen dort hin und stehen dann bis weit über dem Bauch im Grünzeugs und lassen es sich gut gehen. Da kann man mit dem Boot bis auf wenige Meter ranfahren und zuschauen.

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Eine andere Gruppe haben wir am Ufer im warmen Abendlicht gesehen. So von schräg unten eine irre Perspektive. Ein Jungbulle kam dann auch leicht aufgeregt Richtung Boot, da wurde es einem ganz anders. Aber John hatte alles voll im Griff.

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Der Kleine will nur im Schlamm spielen
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Ein Sundowner auf dem Wasser ist ein noch größeres Erlebnis, als an Land und so klang die Fahrt dann aus.

Pünktlich zum Abendessen wurde dann vorgeführt, was es heisst keine Zäune zum Park zu haben. So grassen 2 Hippos im Garten der Lodge. 7 (!) Elefanten fanden sich später ein, für die Greg schon einen firecracker bereitgestellt hatte. Die Dickhäuter hatten in der vorausgegangenen Nacht 2 Bäume im Garten umgelegt, einen normalen Baum und den Baobab, den Gaby und Phil anlässlich ihrer Hochzeit gepflanzt hatten. Somit hilft nur, die Elefanten regelmässig zu verjagen.

Hippo im Garten
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Aktueller Reisebericht September/Oktober 2018: Wüste, Wind und der KTP Reiseberichte von uns
zuletzt bearbeitet 26. Juni 2016
8’763 Beiträge · seit 201025. Juni 2016 ·
Hallo Andreas,

tolle Fotos schon wieder 🤩 ! Der kleine Elefant mit dem irren Blick - und das Hippo - das ich generell ja etwas einfältig finde, wobei es in Kombination mit Waterlillys aber eindeutig an Wert gewinnt 😄 .
Sqacco Heron?
Squacco Heron (mit u) stimmt - bei dem Foto mit den Egrets auf dem Baumstamm und dem Heron davor leg ich ein Veto ein: das ist kein Blue, sondern ein Grey Heron (ardea cinerea) . Bei den Egrets bin ich mir nicht sicher, man sieht zu wenig - aber gefühlsmäßig tippe ich eher auf Great Egrets. Kann aber auch falsch sein.... hast du noch ein anderes Foto von denen?

Da du ja explizit nach den Vögeln fragst hoffe ich, dass es okay ist wenn ich dich korrigiere 😐 ... wenn nicht, gib bitte Bescheid!

LG Bele
Meine Reiseberichte im Namibia-Forum von 2011 bis heute
zuletzt bearbeitet 25. Juni 2016
Themenstarter938 Beiträge · seit 201325. Juni 2016 ·
Champagner schrieb:
Sqacco Heron?
Squacco Heron (mit u) stimmt -
Danke, bei den kleinen Herons bin ich mir nie sicher....
Champagner schrieb:
bei dem Foto mit den Egrets auf dem Baumstamm und dem Heron davor leg ich ein Veto ein: das ist kein Blue, sondern ein Grey Heron (ardea cinerea) .
Hmm, ich schau mir den Grey Heron im Sasol an und schreibe Blue? Was für ein Tag.... Danke für den Hinweis
Champagner schrieb:
Bei den Egrets bin ich mir nicht sicher, man sieht zu wenig - aber gefühlsmäßig tippe ich eher auf Great Egrets. Kann aber auch falsch sein.... hast du noch ein anderes Foto von denen?
Ja, hier:
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Da das Bein nicht ganz schwarz ist, und die Vögel auch nicht so richtig groß waren, meine ich es wäre kein Great Egret.....
Champagner schrieb:
Da du ja explizit nach den Vögeln fragst hoffe ich, dass es okay ist wenn ich dich korrigiere 😐 ... wenn nicht, gib bitte Bescheid!
Aber sehr gerne doch, Du weisst Doch, ich mag Vögel, aber mit den Namen.....

LG
Andreas
Aktueller Reisebericht September/Oktober 2018: Wüste, Wind und der KTP Reiseberichte von uns
zuletzt bearbeitet 25. Juni 2016
8’763 Beiträge · seit 201025. Juni 2016 ·
Da das Bein nicht ganz schwarz ist, und die Vögel auch nicht so richtig groß waren, meine ich es wäre kein Great Egret.....
Ja, du hast Recht, von der Größe her müssten sie fast gleich sein, wenn es Great Egrets wären, hab eben mal nachgeschaut. Was mich irritiert ist die Tatsache, dass ich im oberen Teil der Beine kein Gelb sehe - aber ehrlich gesagt sehe ich überhaupt keine oberen Teile 😄 . Ich glaube, Egrets muss ich noch bissle üben.... 😵 - und hier enthalte ich mich mal 😎

LG Bele
Meine Reiseberichte im Namibia-Forum von 2011 bis heute
Themenstarter938 Beiträge · seit 201326. Juni 2016 ·
19. Mai 2016 – Kasane, Garden Lodge, Chobe

Morning Game Drive
Am Morgen gab es ein tolles Frühstück mit Blick auf den Chobe River, bevor wir zu fünft in der gleichen Besetzung wie am Vortag, einschließlich John, zum Game Drive durch den Chobe River Park aufgebrochen sind. John (der Guide), Greg (derHausverwalter) und Gabi (die Eignerin) sind der Überzeugung, dass es im Mai völlig sinnlos ist, zum Sonnenaufgang am Park zu sein. Einerseits sind die Tiere noch zu versteckt (weil recht kühl in der Nacht, bewegen sie sich noch nicht viel), andererseits rennen alle Menschen um die Zeit in den Park, so dass es voll ist.
Stattdessen geht es um 8 Uhr 30 los. Wir sind tatsächlich allein unterwegs, uns kommen immer wieder Autos entgegen, die schon auf dem Rückweg sind.

Achtung, heute gibt es viele Bilder

Die Ausblicke auf den Fluss sind phantastisch.

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Sehr viele Impalas, auch zahlreiche Giraffen, Büffel und Vögel

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Immer noch im Schatten auf die Wärme des Tages wartend?
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Karmin Bee Eater
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An der Serondela Picnic Site haben wir eine kleine Pause gemacht. Wie schon in den Nxai Pans war auffällig wie sauber und gepflegt die Toiletten sind. Es kam sogar das Putzkommando an, bevor wir wieder losgefahren sind. Soetwas habe ich im Etosha nie gesehen….
John hat dann einige andere Guides im Vorbeifahren gefragt, wo denn Katzen zu finden seien. Nach einer genauen Beschreibung hat er dann 2 Ohren bei einem Busch entdeckt, ungefähr 500m von Serondela entfernt, an einer Stelle, an der man eigentlich nichts erkennen konnte.

Suchbild Löwen
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John hat versucht die Katzen durch Geräusche (Junger Löwe ruft Mama, Büffel u.Ä) zu Bewegungen zu animieren. Nach ungefähr 10 Minuten (es war jetzt kurz vor 11 Uhr) dann das Wunder und die Ohren standen auf:

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Und es wurden dann insgesamt 11 Löwen, die nach und nach aufstanden und hinunter zum Wasser spazierten. Wir standen ihnen sozusagen „am“ Weg und einer nach dem anderen ist am Auto vorbeigelaufen. Ausser uns niemand sonst da! John ahnte, wo sie an den Fluss gehen und fuhr recht rasant zum Ufer, und so konnten wir die Tiere noch lange beobachten.

Der männliche Junglöwe ging zum Trinken an eine flache Lache, er hatte wohl keine Lust, mit einem Krokodil zu diskutieren, und John fuhr zu ihm hin (wir waren maximal 5m von ihm weg). Man konnte ihn sehr deutlich schlappern hören. Das Video dazu ist leider misslungen, da der Wind lauter als das Schlabbern ist.

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Inzwischen haben auch zwei Bootsfahrer erkannt was hier los ist und sind mit Vollgas angedüst gekommen. Wir hatten uns zwar noch nicht satt gesehen, aber es war spät genug um das Mittagessen bereits jetzt nach hinten zu schieben.

Hippos an "Land"
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Auf dem Rückweg kamen wir noch an einem Haufen Geier vorbei, konnten aber im Dickicht nicht erkennen, um was sie sich zankten. John hat jedem entgegenkommenden Fahrer gesagt, wo die Löwen sind. So erhält man sich Freundschaften.

Lilac Breasted Roller
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River Cruise Nr. 2
Da die Bootstour am Nachmittag zuvor so toll war, haben wir nochmals eine gebucht, diesmal aber mit dem Schwerpunkt Vögel.
Zuvor gab es aber ein gutes Mittagessen und eine Siesta, bei der wir Bekanntschaft mit Charly machten:

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Wieder in der bewährten Fünfergruppe ging es nach einer kleinen Stärkung mit Kaffee und Keksen los.

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John zeigte uns eine Kolonie Bienenfresser, White Fronted Bee Eater und auch Little Bee Eater.

Little Bee Eater
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White-Fronted Bee Eater
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Bruthöhlen der Bee Eater
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Reed Cormorant
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Es ging an den im Wasserbad futternden Elefanten vorbei. Heute waren zwei verspielte halbstarke Bullen dabei, das war ein Spass, wie die durch das Grünzeug getobt sind.

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Cattle Egret auf einem Elirücken
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Weiter ging es zu einer Insel, auf der unglaublich viele und auch verschiedene Arten von Vögeln zu beobachten waren. Es gab Enten, Störche, Egrets, Pied Kingfisher und verschiedene Watvögel.

Flaches Boot, dicht ran!
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Endlich mal Hippo mit Zähnen
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Water Thick-Knee
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Black Heron beim Fischen
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African Spoonbill
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Yellow Billed Stork
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White Faced Whisteling Duck
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Goliath Heron
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Fast Vollmond
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Der Sonnenuntergang war wieder sehr schön. Danach ging es schnell zur Lodge und es gab kurz darauf ein Dinner, wie es schöner kaum sein kann.

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Edit: Danke Bele für die Korrekturen! Danke auch Logi, habe den Text angepasst
Aktueller Reisebericht September/Oktober 2018: Wüste, Wind und der KTP Reiseberichte von uns
zuletzt bearbeitet 27. Juni 2016
8’763 Beiträge · seit 201026. Juni 2016 ·
Mensch Andreas, das sind wirklich tolle Bilder!

Ich hoffe du verzeihst wenn ich mal wieder das eine oder andere Veto einlege:

Dein Crowned Cormorant ist ein Reed Cormorant (der Crowned lebt an der Küste).
Dein Spotted Thick-Knee ist ein Water Thick-Knee.
Dein Giant Heron ist ein Goliath Heron.

Mit "Irgend ein Egret" bin ich aber zu 100% einverstanden 😄 ! (Ich meine es sind die Cattle Egrets, die auf den Rücken von anderen Tieren reiten...aber ich bin inzwischen total verunsichert! 😕 )

Liebe Grüße von Bele, die vor Sehnsucht nach dem Chobe fast zerfließt (noch ein Dreivierteljahr warten 😮 🙁 )
Meine Reiseberichte im Namibia-Forum von 2011 bis heute
zuletzt bearbeitet 26. Juni 2016
Themenstarter938 Beiträge · seit 201326. Juni 2016 ·
Champagner schrieb:Mensch Andreas, das sind wirklich tolle Bilder!
Danke Danke!
Champagner schrieb:
Ich hoffe du verzeihst wenn ich mal wieder das eine oder andere Veto einlege:
Aber sicher doch, vor allem wenn ich wieder mal Leichtsinnsfehler mache 😗
Champagner schrieb:
Mit "Irgend ein Egret" bin ich aber zu 100% einverstanden 😄 ! (Ich meine es sind die Cattle Egrets, die auf den Rücken von anderen Tieren reiten...aber ich bin inzwischen total verunsichert! 😕 )
Das kann sein, ich meine sowas könnte John gesagt haben......
Champagner schrieb:
Liebe Grüße von Bele, die vor Sehnsucht nach dem Chobe fast zerfließt (noch ein Dreivierteljahr warten 😮 🙁 )
Na das sind doch Aussichten, ich plane ja "nur" Nord-West Namibia zu ungefähr der Zeit 🤩
LG
Andreas
Aktueller Reisebericht September/Oktober 2018: Wüste, Wind und der KTP Reiseberichte von uns
16,9k Beiträge · seit 201227. Juni 2016 ·
Heute schon die Suchfunktion genutzt? 🤪
zuletzt bearbeitet 10. Aug. 2026
Themenstarter938 Beiträge · seit 201302. Juli 2016 ·
20. Mai 2016 Vic Falls Tagesausflug

Den Ausflug zu den Vic Falls hat unser Reisebüro für uns gebucht. Von daher haben wir nur die Abfahrtszeit mit der Garden Lodge vereinbart. Die Lodge selbst hat mit dem Ausflug nichts zu tun, das macht ein anderes Unternehmen, dessen Namen wir uns leider nicht merken konnten.

Morgens um 8 Uhr wurden wir von einem Minibus abgeholt und zur Grenze Botswana - Simbabwe gebracht. Der Ausreise- und Einreisevorgang dauerte seine Zeit, hier wurden wir aber vom Fahrer unterstützt so gut es ging. Die Visagebühren richten sich nach der Herkunft, teuer sind Chinesen und Kanadier, Europäer sind die günstigsten, die kosten nur 30 US$ pro Nase. Dann ging es zu Fuß nach Simbabwe zu einem anderen Fahrer, bei dem im Auto bereits eine Frau (Cecilia) aus Garborone sass, die ebenfalls die Vic Falls besuchen wollte. Nach 2 Minuten Smalltalk sprach sie uns mit dearest friends an.
Unterwegs gab uns der Fahrer einige Einblicke in die Politik. Nach dem Motto, was ich im Auto sage bleibt auch hier drin. Als das geklärt war, hat er nicht sehr freundlich über die politischen Verhältnisse im Land gesprochen. Irgendwann gab er uns einen abgegriffenen Zettel, auf dem die Aktivitäten aufgelistet waren. Cecilia tendierte zum Elefantenreiten. Das wollten wir nun gar nicht, darum haben wir nach dem Heliflug gefragt. Nachdem wir bereits am Parkeingang angekommen waren, haben wir dann entschieden, zuerst den Heliflug zumachen. Der Fahrer rief dort an und wir fuhren zum Flugplatz. 150 US$ pro Person der Flug, 12 US$ der Parkeintritt in der Luft!

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13 Minuten dauerte das Vergnügen, kam uns aber sehr viel länger vor. Das Geld ist es wert, sich die Vic Falls aus der Luft anzusehen. Andreas sass neben dem Piloten und hatte prima Möglichkeiten, Fotos zu machen.

Mighty Sambesi
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Gute Sicht von vorn
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Selbst nach Unten
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Rechts am Bildrand das Lookout Cafe (hellgrüner Rasen)
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Und schon landen wir wieder
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Der Heli nach dem Aussteigen
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Danach setzte uns der Fahrer beim Parkeingang ab. Wir besorgten uns 2 Regencapes (rental 3 US$ jedes Teil) und starteten den 16-Stationen-Walk (nochmal 30 US$ Eintritt pro Nase).

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Dass Nebensaison ist, war zu merken, die Touristenströme waren kleiner als von uns befürchtet.

Eine Gruppe Asiaten, teilweise recht interessant gekleidet
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Ab der 6. Station wurde es sehr nass und wir zogen unsere beiden Regenjacken übereinander, die mitgebrachte und die gemietete. Jetzt begann der intensiv feuchte Teil, man kann auch sagen, es gab Aussichtspunkte, an denen tropische Regenschauer niedergingen. In den Schuhen stand das Wasser, die Kamera hat es gerade so überlebt.

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Hierbei wurde die Kamera so nass, dass sie einige Zeit gebraucht hat wieder ordentlich zu fotografieren ;(
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Anschließend hieß es, erst mal wieder trocken zu werden. Außerhalb vom Park gab es einen Wegweiser zum 550m entfernten Lookout Cafe, das sich als sehr gute Wahl herausstellte. Traumhafte Aussicht auf die Brücke, die Simbabwe und Sambia miteinander verbindet sowie auf die Schlucht des Sambesi. Und dazu noch ein sagenhafter Cappuccino, was sonst fast nirgens zu haben ist.

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Aussicht vom Lookout Cafe
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Die Rückreise ging deutlich zügiger, da wir an der Grenze ganz ohne Schlangestehen unsere nächsten Stempel bekamen. Zurück in der Garden Lodge schaute Charlie nochmals bei uns vorbei. Die Hippos und Elefanten waren an diesem Abend nicht im Garten der Lodge, sondern haben sich andere Plätze zum Grasen ausgesucht.

Fazit Garden Lodge und Vic Falls:
The Garden Lodge ist ein Traum, vor allem, wenn wie bei uns nur 4 bzw. 6 Gäste gleichzeitig da sind.
John der Guide ist sehr erfahren und gut. Das Essen ist ausgezeichnet und reichlich. Vic Falls sind ein teurer Spass, beeindruckende Wassermassen (im Mai ist der Höchststand gerade vorbei, aber immer noch 80-90% der maximalen Wassermassen).
Die Fälle muss man gesehen haben, man muss nass geworden sein und wir denken das Drüberfliegen ist auch ein Muss. Für uns aber ist einmal genug, nochmal werden wir sicher nicht extra hinfahren.
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zuletzt bearbeitet 02. Juli 2016
Themenstarter938 Beiträge · seit 201305. Juli 2016 ·
21.05.2016 Fahrt zum Camp Kwando

Nach einem wie immer guten Frühstück in der Garden Lodge mit Blick auf den Chobe River packten wir unsere Sachen und fuhren wie vor zwei Tagen um 8 Uhr 30 zum Park.

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Auf dem Weg nach Namibia zur Ngoma Bridge wollten wir nochmal die Riverfront abfahren statt die öde Transitstrecke A33 zu nehmen. Wer würde das anders machen wollen?

Somit hatten wir ein letztes Mal herrliche Ausblicke von oben auf den Chobe River.

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Die Sichtungsfee war der Ansicht, dass wir genug Katzen gesehen hatten und zeigte uns dafür Büffel, Impala, Red Letchwe und einen Karmin Bee Eater.

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Wir kamen nur langsam voran, so dass wir beim Ihaha Camp entschieden haben, zurück zur A33 zu fahren, damit es nicht zu spät wird, bis wir am Camp Kwando ankommen.

Die letzten 10 km waren übler Sand durch den Wald, dann standen wir an der A33 und fuhren die letzten Kilometer zur Grenze nach Namibia. Nach wenigen Minuten waren die Formalitäten erledigt, wundersam fanden wir nur das Häuschen an der Ausfahrt der Grenzstation, in dem wir noch die Fahrzeugdaten in ein Buch eintragen sollten. Die Madame sass vor dem Häuschen im Tarnanzug und hat nur gelangweilt auf das Häuschen gezeigt. Neben dem Buch stand ein grosser Karton Kondome. Den Zusammenhang haben wir bis heute nicht begriffen.

Nun befanden wir uns auf dem Trans Caprivi Highway, mit wenigen potholes.

Angekommen im Camp Kwando machten wir gleich die Erfahrung, dass Service noch geübt wird. Keiner da an der Rezeption, und keiner der rumlief, schien sich für uns zu interessieren. Nach einem kurzen Besuch im Office, wurde das aber schnell geklärt. Das Camp ist seit kurzem unter neuer Führung, und die Prozesse sind noch nicht reibungsfrei.

Nach dem Bezug der Hütte, nennt sich Treehouse und ist ein Zelt auf einer Plattform unter Bäumen, haben wir eine Bootstour für diesen Nachmittag gebucht.

Diese ist nicht vergleichbar mit dem Chobe River, aber trotzdem recht nett. Der Kwando River ist sehr schmal, was bedeutet, dass die Hippos im Wasser ziemlich nah an den Booten sind. Entsprechend schnell fuhr unser Guide an den Dickhäutern vorbei.

Die anderen Zimmer des Camp Kwando
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White-Crowned Lapwing
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Ein Coucal, entweder Senegal oder Coppery Tail, leider kann ich die nicht mehr auf dem Bild unterscheiden...
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Ein Fischadler sass sehr fotogen auf einem Ast über dem Wasser. Ein Malachite Kingfisher hatte auch genug Geduld, bis jeder ein Bild hatte. Ein wunderschönes Vögelchen.

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Beim Abendessen auf der offenen Terasse wurde es recht frisch. Im Treehouse war es nachts recht kühl, aber es gab genug Decken. Zurück im Treehouse nach dem Essen kam ein wunderschöner grosser roter Kater an die Tür und schaute durchs Glas, er gehört zur Lodge und bandelt immer mit den Gästen an. So haben wir doch noch eine Katze gesehen 🤪

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Aktueller Reisebericht September/Oktober 2018: Wüste, Wind und der KTP Reiseberichte von uns
zuletzt bearbeitet 06. Juli 2016