Hallo zusammen, wir haben uns erst gestern hier angemeldet um euch mal zu fragen ob jemand schon Erfahrungen mit Kleingruppenreisen hat. Wir haben geplant im November eine solche Reise zu unternehmen. 😐
Kleingruppenreise
Hallo Frali,
erst mal herzlich willkommen bei den Südafrika (und Ostafrika natürlich) Verrückten.
Hier sind eher Leute, die als Selbstfahrer unterwegs sind, aktiv. Aber es gibt auch natürlich auch Leute, die organisiert unterwegs waren (wie ich letztes jahr in Tansania 🤩 😈 ).
Sinnvoll wäre aber auf jeden Fall, dass ihr euch mal bissle vorstellt, als Person und was ihr von Namibia erwartet, da kann man besser helfen.
Ansonsten empfehle ich den Bericht von Champagner
http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/187180-i-did-it--busrundreise-durch-namibia-.html
seeeeehr lustig und informativ 🙂 🙂 😉 🤪
Gruß Boris
erst mal herzlich willkommen bei den Südafrika (und Ostafrika natürlich) Verrückten.
Hier sind eher Leute, die als Selbstfahrer unterwegs sind, aktiv. Aber es gibt auch natürlich auch Leute, die organisiert unterwegs waren (wie ich letztes jahr in Tansania 🤩 😈 ).
Sinnvoll wäre aber auf jeden Fall, dass ihr euch mal bissle vorstellt, als Person und was ihr von Namibia erwartet, da kann man besser helfen.
Ansonsten empfehle ich den Bericht von Champagner
http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/187180-i-did-it--busrundreise-durch-namibia-.html
seeeeehr lustig und informativ 🙂 🙂 😉 🤪
Gruß Boris
Hallo Frali,
auch von mir ein herzliches Willkommen im Forum.
Aus Eurem Post wird nicht ganz klar, wohin denn Eure Planung zielt. Sollte es Namibia sein , dann ist eine geführte Kleingruppenreise durchaus eine bedenkenswerte Reisealternative. Wie Boris schon geschrieben hat, sind hier vor allem Selbstfahrer im Form unterwegs, aber das eine schließt das andere nicht aus. Man kann beide Reiseformen durchaus auch mischen. Die einschlägigen Reiseveranstalter bieten zumeist nicht nur Komplettreisen, sondern auch einzelne Reisebausteine von und bis Windhoek an, so dass Ihr Euch Eure Wunschroute thematisch und zeitlich recht gut zusammenstellen könnt. Wir haben so eine Kleingruppenreise als Reisebaustein auch mal mitgemacht und waren durchaus auch sehr angetan. Preis und Leistung stimmten absolut. Eine Kleingruppenreise sollte aber wirklich klein sein, d.h. nicht mehr als 8 Personen umfassen. Nur dann ist einigermaßen sicher, dass auch jeder seine Fragen an den Reiseleiter loswerden kann und auch genug Raum für eigene Gefühle und Wahrnehmungen bleibt. Namibia ist nämlich ein "Land für die Seele" und Seele braucht Raum und Ruhe.
Gruß Joli
auch von mir ein herzliches Willkommen im Forum.
Aus Eurem Post wird nicht ganz klar, wohin denn Eure Planung zielt. Sollte es Namibia sein , dann ist eine geführte Kleingruppenreise durchaus eine bedenkenswerte Reisealternative. Wie Boris schon geschrieben hat, sind hier vor allem Selbstfahrer im Form unterwegs, aber das eine schließt das andere nicht aus. Man kann beide Reiseformen durchaus auch mischen. Die einschlägigen Reiseveranstalter bieten zumeist nicht nur Komplettreisen, sondern auch einzelne Reisebausteine von und bis Windhoek an, so dass Ihr Euch Eure Wunschroute thematisch und zeitlich recht gut zusammenstellen könnt. Wir haben so eine Kleingruppenreise als Reisebaustein auch mal mitgemacht und waren durchaus auch sehr angetan. Preis und Leistung stimmten absolut. Eine Kleingruppenreise sollte aber wirklich klein sein, d.h. nicht mehr als 8 Personen umfassen. Nur dann ist einigermaßen sicher, dass auch jeder seine Fragen an den Reiseleiter loswerden kann und auch genug Raum für eigene Gefühle und Wahrnehmungen bleibt. Namibia ist nämlich ein "Land für die Seele" und Seele braucht Raum und Ruhe.
Gruß Joli
Hallo Frali,
wir haben sowas in der Art in Botswana gemacht. Hier hatten wir eine Komfort-Camping-Safari gebucht. Wir waren 12 Tage in Botswana (Moremi, Savuti, Khwai und Chobe) unterwegs. Wir haben das gemacht, weil wir im Urlaub nicht viel selbst machen wollten. Hier war der Charme, dass die Zelte aufgebaut wurden, ein Koch dabei war, der uns verwöhnt hat und ein Ranger, der mit uns die Safaris gemacht hat. Das war sehr angenehm und wir würden es wieder machen. Was gut daran ist, ist dass der Ranger dir alles mögliche zu den Tieren erzählen kann und auch meiner Meinung nach besser Tiere trackt als man es als Laie macht. Wir waren zwar vorher auch schon in Afrika unterwegs, aber deswegen wussten wir trotzdem noch lange nicht alles über die Flora und Fauna. Vor allem bei kleineren Tieren (Insekten, Reptilien, Schlangen, Vögeln) finde ich das besonders hilfreich. So manches davon hätte ich selbst überhaupt nicht gesehen, geschweige denn irgendwas darüber gewusst. Viel mehr hätte ich einen Haufen Zeit investieren müssen, um in meinen Fieldguides nach den Tieren zu suchen.
Was die Gruppengröße angeht, waren wir (mein Mann + ich) mit einem weiteren Paar aus England und einer alleinreisenden Frau unterwegs. Das war für uns die ideale Größe. Mehr als insgesamt sechs Personen finde ich zu viel und das würde mich auch abschrecken.
wir haben sowas in der Art in Botswana gemacht. Hier hatten wir eine Komfort-Camping-Safari gebucht. Wir waren 12 Tage in Botswana (Moremi, Savuti, Khwai und Chobe) unterwegs. Wir haben das gemacht, weil wir im Urlaub nicht viel selbst machen wollten. Hier war der Charme, dass die Zelte aufgebaut wurden, ein Koch dabei war, der uns verwöhnt hat und ein Ranger, der mit uns die Safaris gemacht hat. Das war sehr angenehm und wir würden es wieder machen. Was gut daran ist, ist dass der Ranger dir alles mögliche zu den Tieren erzählen kann und auch meiner Meinung nach besser Tiere trackt als man es als Laie macht. Wir waren zwar vorher auch schon in Afrika unterwegs, aber deswegen wussten wir trotzdem noch lange nicht alles über die Flora und Fauna. Vor allem bei kleineren Tieren (Insekten, Reptilien, Schlangen, Vögeln) finde ich das besonders hilfreich. So manches davon hätte ich selbst überhaupt nicht gesehen, geschweige denn irgendwas darüber gewusst. Viel mehr hätte ich einen Haufen Zeit investieren müssen, um in meinen Fieldguides nach den Tieren zu suchen.
Was die Gruppengröße angeht, waren wir (mein Mann + ich) mit einem weiteren Paar aus England und einer alleinreisenden Frau unterwegs. Das war für uns die ideale Größe. Mehr als insgesamt sechs Personen finde ich zu viel und das würde mich auch abschrecken.
Vielen Dank für euer Interesse. Ich merke schon das wir wirklich etwas zu wenig Infos mitgegeben haben. Also als erstes, wir sind das erste Mal bzw. wollen das erste Mal nach Namibia oder besser überhaupt nach Afrika fahren, deshalb auch die Variante Kleingruppenreise, die wir auch schon gebucht haben, soll heißen das es schon fest ist. Also bitte keine Angebote mehr über Reisen die stattfinden, uns geht es darum das wir die optimale Vorbereitung für uns finden, und da sind wir für Vorschläge und Anregungen offen. Unsere Tour startet in Windhoek, Waterberg Region, Etosha NP, Himbadorf, Twyfelfontein, Swakopmund, Sossusvlei, Sessriem Canyon, Lüderitz, Fish-River Canyon, Kalahari und wieder nach Windhoek. Wir sind beide über 50 (Mann 55, Frau 52) und auch nicht unbedingt in bester Verfassung, es ist aber auch nicht so das wir liegend Transportiert werden müssen, wir fallen auch noch nicht um wenn man uns los lässt, daher denken wir das wir das überleben könnten sollten dort keine Kanibalen oder die schwarz vermummten rumrennen. Viele Infos haben wir schon aus dem Netz gesaugt, sowohl Bilder (die uns fast durchweg umhauen) sowie eben auch Berichte die sich sehr interessant lesen. Unsere Gedanken gehen ja auch dahin das schon alleine die Gruppe, die ja wild zusammengewürfelt wird aus fremden Menschen, über hop oder top entscheidet. Dann auch die größe des Fahrzeuges - Personen sollten ja alle mitkommen und das Gepäck muss auch mit, sitzen und sehen möchte man ja auch etwas. Und dann ist da noch dieses Rotationsprinzip. . Also Fragen über Fragen. Wir lassen uns überraschen.
frali schrieb: Unsere Gedanken gehen ja auch dahin das schon alleine die Gruppe, die ja wild zusammengewürfelt wird aus fremden Menschen, über hop oder top entscheidet. Dann auch die größe des Fahrzeuges - Personen sollten ja alle mitkommen und das Gepäck muss auch mit, sitzen und sehen möchte man ja auch etwas. Und dann ist da noch dieses Rotationsprinzip. . Also Fragen über Fragen. Wir lassen uns überraschen.Hallo frali,
meine "Erstinfektion" mit dem Afrikavirus lief ja auch über so eine Busrundreise - kann also nicht so schlimm gewesen sein 😉 !
Nein, mal ernsthaft: wenn du Lust hast, dann lass uns doch mal wissen, bei wem Ihr gebucht habt, welche Quartiere Ihr habt und für wie viele Leute die Reise ausgeschrieben ist. Es gibt da ja große Unterschiede. Danach kann man dann vielleicht noch etwas dazu sagen.
Prinzipiell würde ich mich aber nicht verrückt machen lassen im Vorfeld - man weiß eh nicht wie es läuft und Erfolg oder Misserfolg ist auch stark von der eigenen Erwartungshaltung abhängig. Seht das Ganze als die Möglichkeit, einen groben Überblick über das Land zu bekommen - und wenn es euch gefällt, dann kommt Ihr wieder (auf welche Art auch immer - da gibt es nämlich diverse Möglichkeiten) und wenn nicht, dann macht einen Haken drunter....
Liebe Grüße von Bele
Hallo Frali,
unsere erste Reise nach Südafrika haben wir auch vor 10 Jahren als Kleingruppenreise gemacht! 🙂
Hätten wir es nicht so gemacht, wäre ich vermutlich noch heute nicht in Afrika gewesen...
Es war für uns ein perfekter Einstieg für Selbstfahrertouren etlicher Reisen nach Südafrika, nach Namibia, Botswana.
Eine gute Einstimmung ist vielleicht das Buch/ Hörbuch " Hummeldumm" 😉 - da lernst Du Namibia schon mal sehr humorvoll kennen und freust Dich später, wenn Du an den genannten Orten bist.
Es gibt bei so einer Gruppenreise sicherlich immer einen kleinen Querschnitt an Mitmenschen, eben mehr oder weniger sympathische.
Ein "Rotationsprinzip" sehe ich durchaus positiv, wundert mich aber in der Kleingruppe - da sollte doch jeder einen Fensterplatz haben?
Viel Vorfreude
Strelitzie
unsere erste Reise nach Südafrika haben wir auch vor 10 Jahren als Kleingruppenreise gemacht! 🙂
Hätten wir es nicht so gemacht, wäre ich vermutlich noch heute nicht in Afrika gewesen...
Es war für uns ein perfekter Einstieg für Selbstfahrertouren etlicher Reisen nach Südafrika, nach Namibia, Botswana.
Eine gute Einstimmung ist vielleicht das Buch/ Hörbuch " Hummeldumm" 😉 - da lernst Du Namibia schon mal sehr humorvoll kennen und freust Dich später, wenn Du an den genannten Orten bist.
Es gibt bei so einer Gruppenreise sicherlich immer einen kleinen Querschnitt an Mitmenschen, eben mehr oder weniger sympathische.
Ein "Rotationsprinzip" sehe ich durchaus positiv, wundert mich aber in der Kleingruppe - da sollte doch jeder einen Fensterplatz haben?
Viel Vorfreude
Strelitzie
Strelitzie schrieb:Eine gute Einstimmung ist vielleicht das Buch/ Hörbuch " Hummeldumm" 😉 - da lernst Du Namibia schon mal sehr humorvoll kennen und freust Dich später, wenn Du an den genannten Orten bist.Ist ein Bisschen OT, aber trotzdem: Ich habe das Buch gelesen, eher per Zufall, nach unserem Urlaub. War eine kurzweilige lustige Lektüre, aber der Bezug zu Namibia und den konkreten Plätzen und Vorkommen war finde ich leider recht knapp und an einigen Stellen auch schon recht austauschbar. Wie gesagt, als nette Lektüre fand ich es nett, aber in Bezug auf konkrete Erlebnisse in Namibia fand ich es sehr enttäuschend..
Ich habe anfangs bei Fernreisen auch mit Gruppenreisen angefangen. Außerdem viele geführte Reittrekkingtouren gemacht, das ist immer Gruppe. World Insight und Rotel kann man nicht mehr als Kleingruppe bezeichnen, aber der Vorteil ist durchaus, das man mehr "Auswahl" hat und leichter ein paar Leute "ausgrenzen" kann. Je kleiner die Gruppe desto mehr muß das Miteinander passen.
Ein bißchen "gruppenkompatibel" sollte man schon sein und sich dem "Mainstream" anpassen können.
Hummeldumm ist nett zu lesen, aber doch arg überspitzt dargestellt und ansonsten natürlich auch kein Reiseführer.
"wenn es Krieg gibt gehen wir in die Wüste" finde ich da "lehrreicher".
Organisierte Reisen haben für mich mittlerweile den Nachteil, das ich das Reisetempo und die Entfernungen lieber selbst bestimme. Strecken mit mehr als 300 km am Tag fahren wir ungern, und wir sind auch nicht gerne von 8 Uhr morgens bis 18 Uhr abends oder später unterwegs, wie es durchaus bei organisierten Touren sein kann. Wir mögen auch keine Städtesightseeings und sind am liebsten "draussen zuhause".
Es ist allerdings auch viel bequemer (und informativer) , einen Ortskundigen Reiseleiter zu haben, gefahren zu werden und keine Fahrzeuge / Unterkünfte selbst organisieren zu müssen...
Ein bißchen "gruppenkompatibel" sollte man schon sein und sich dem "Mainstream" anpassen können.
Hummeldumm ist nett zu lesen, aber doch arg überspitzt dargestellt und ansonsten natürlich auch kein Reiseführer.
"wenn es Krieg gibt gehen wir in die Wüste" finde ich da "lehrreicher".
Organisierte Reisen haben für mich mittlerweile den Nachteil, das ich das Reisetempo und die Entfernungen lieber selbst bestimme. Strecken mit mehr als 300 km am Tag fahren wir ungern, und wir sind auch nicht gerne von 8 Uhr morgens bis 18 Uhr abends oder später unterwegs, wie es durchaus bei organisierten Touren sein kann. Wir mögen auch keine Städtesightseeings und sind am liebsten "draussen zuhause".
Es ist allerdings auch viel bequemer (und informativer) , einen Ortskundigen Reiseleiter zu haben, gefahren zu werden und keine Fahrzeuge / Unterkünfte selbst organisieren zu müssen...
Im Grunde ist da nichts gegen Einzuwenden. Wir haben bei Diamir gebucht. Diese Reise ist für 10 Personen ausgeschrieben, aber ich persönlich bin ehr für 8 Personen, eben wegen dem Gepäck und überhaupt ist es bestimmt angenehmer, es lohnt sich halt nur für den Reiseveranstalter nicht so dolle. Aber wir werden sehen. Apropos sehen, was kann man denn da alles für Tiere sehen? Ist das dann nur Glücksache oder lungern die wirklich so am Straßenrand rum? Irgendwie ist da glaube ich schon etwas Vorfreude dabei. Naja, einfach mal abwarten. Unsere Ldges/Unterkünfte sind u.a. Olive Grove Gästehaus, Otjiwa Lodge, Mokuti Lodge, Okutala Lodge, Damara Mopane Lodge, Ai Aiba Lodge, Hansa Hotel, Namib Desert Lodge, Namib Dune Star Camp, Koiimases Farm, Nest Hotel, Canyon Road House. Nun hoffe ich aber auf allerhand Infos 😉 . Wie sieht es denn da mit WLan aus, ja ich weiß, wir sind im Urlaub, aber gerade deswegen. Braucht man dort spezielle Impfungen?
Nun noch ein paar Worte zu dem Buch Tipp "Hummeldumm". Dieses Buch bzw. Hörbuch ist für uns die Inspiration schlechthin gewesen. Meine Frau hat es gelesen und nun ziehen wir uns das als Hörbuch rein und das schon mehrfach. Einfach genial und vom Autor ,Tommy Jaud, auch perfekt gelesen, Es ist für uns total unterhaltsam, leider können wir Inhalt und Wirklichkeit nicht beurteilen, aber vielleicht macht auch das gerade den Reiz aus. Nun tobt euch aus, schickt uns Infos..
Braucht man in Namibia spezielle Adapter für Steckdosen? Wenn ja welche?
Nun noch ein paar Worte zu dem Buch Tipp "Hummeldumm". Dieses Buch bzw. Hörbuch ist für uns die Inspiration schlechthin gewesen. Meine Frau hat es gelesen und nun ziehen wir uns das als Hörbuch rein und das schon mehrfach. Einfach genial und vom Autor ,Tommy Jaud, auch perfekt gelesen, Es ist für uns total unterhaltsam, leider können wir Inhalt und Wirklichkeit nicht beurteilen, aber vielleicht macht auch das gerade den Reiz aus. Nun tobt euch aus, schickt uns Infos..
Braucht man in Namibia spezielle Adapter für Steckdosen? Wenn ja welche?
frali schrieb:Apropos sehen, was kann man denn da alles für Tiere sehen? Ist das dann nur Glücksache oder lungern die wirklich so am Straßenrand rum?... wie Du in Deutschland durch den Wald laufen und Hirsche, Rehe oder Wildschweine sehen kannst oder eben nicht, so ist es dort halt auch.
Und die lungern auch mal so rum, aber auch nicht immer sichtbar.
Manchmal gibt es unter den Straßen und Pisten solche Röhren, damit das Wasser bei starken Regenfällen in tiefere Regionen ablaufen kann. Von der Piste selbst nimmt man die ggf. gar nicht wahr. Diese Röhren sind aber auch schöne Schattenplätze für diverse Tiere. Ich bin mal ausgestiegen, um ein Foto vom Fahrzeug vor der Landschaft zu machen und hatte plötzlich 20 Meter vor mir eine Hyäne aus dem Rohr kommen. Die fühlte sich gestört und haute ab, aber eine andere pennt vielleicht und merkt es erst, wenn man 5 Meter dran ist. Die fühlt sich dann vielleicht bedroht und greift an.
Obacht geben - länger leben.
Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
Mit DIAMIR habt ihr bestimmt keinen Fehler gemacht. Wir waren schon zweimal mit diesen Veranstalter in Afrika und die Reise vom letzten Jahr wird wohl nicht so leicht zu toppen sein (siehe Bericht).
Wir haben auch immer Gruppenreisen gebucht. Die erste in Botswana waren wir noch 12 Mann. Dann Uganda und Kenia/ Tansania 6 Personen. 6-8 Personen finde ich gut, wenn man nicht alleine unterwegs sein will.
Wenn ihr Gefallen daran findet, kommt ihr dann von ganz alleine auf die Bausteinreisen oder organisiert es Euch selbst.
Da ich auf Reisen gerne fotografiere, möchte ich mich nicht noch um andere Dinge kümmern müssen. Und wenn ich ganz ehrlich bin, sind uns bei der ein oder anderen Fahrt von einer Lodge zur nächsten, trotz überwältigter Natur, die Augen schon mal zu gefallen. Da bin ich froh, einen guten Fahrer bzw. Guide dabei zu haben.
Wenn die Gruppe paßt wird es auch Spaß machen, wenn einer oder ein Paar überhaupt nicht rein passt, kann es einen auch die schönste Reise vermiesen! 🙁
Holger
Wir haben auch immer Gruppenreisen gebucht. Die erste in Botswana waren wir noch 12 Mann. Dann Uganda und Kenia/ Tansania 6 Personen. 6-8 Personen finde ich gut, wenn man nicht alleine unterwegs sein will.
Wenn ihr Gefallen daran findet, kommt ihr dann von ganz alleine auf die Bausteinreisen oder organisiert es Euch selbst.
Da ich auf Reisen gerne fotografiere, möchte ich mich nicht noch um andere Dinge kümmern müssen. Und wenn ich ganz ehrlich bin, sind uns bei der ein oder anderen Fahrt von einer Lodge zur nächsten, trotz überwältigter Natur, die Augen schon mal zu gefallen. Da bin ich froh, einen guten Fahrer bzw. Guide dabei zu haben.
Wenn die Gruppe paßt wird es auch Spaß machen, wenn einer oder ein Paar überhaupt nicht rein passt, kann es einen auch die schönste Reise vermiesen! 🙁
Holger
2019 Südafrika Klaserie - Timbavati - Sabi Sands
2018 Brasilien Rio de Janeiro - Foz do Iguacu - Pantanal - südliches Amazonasgebiet
2017 Kanada BC
2016 Sambia & Malawi
2015 Süden Tansanias
Reisebericht: Mit der Cessna durch den wilden Süden Tansanias
2014 Kenia & Norden Tansanias
2013 Uganda/Ruanda
2012 Botswana
... spezielle Impfungen braucht man nicht und Steckdosenadapter gibt es dort in jedem Supermarkt. Oftmals passen die Stecker aber auch einfach so oder in den Unterkünften liegen Adapter rum. Ist man wirklich drauf angewiesen, nimmt man besser einen mit.
Zu den Tieren noch zwei Erlebnisse, die einem in Afrika überall passieren können. Das erste aus Vic Falls in Zimbabwe, aber das kann einem auch in einem Dorf in Namibia passieren. 😉
Ich bin als Radler in Afrika schon häufiger Warzenschweinen begegnet und normalerweise hauen die ab. Dort ist mir (ich war zu Fuß unterwegs) am Dorfrand am Straßenrand eines entgegen gekommen und hat sich nicht für mich interessiert und am Wegesrand nach Fressbarem gesucht. Ich habe bei ca. 10-15 Metern Abstand "feige" die Straßenseite gewechselt, weil ich nicht wusste, wo für die Tiere der Punkt ist, wo sie sich plötzlich bedroht fühlen und angreifen. So ein kleines Warzenschwein kann sich durchaus auch erfolgreich gegen einen Löwen verteidigen und man muss sich ja nicht sinnlos durch so ein Tier "verbeulen" lassen. So lange man sich an einem Punkt befindet und das Tier näher kommt, ist es offenbar entspannt. Ist es irgendwo am Fressen und man selbst kommt näher, kann das urplötzlich umschlagen. Ich würde aber auch in Deutschland nicht auf ein fressendes Wildschwein zugehen.
Das zweite und für mich sehr lustige Erlebnis war auf dem Campingplatz in Sesriem. Überall in Namibia sind Schakale unterwegs und entsprechen etwa den unseren Füchsen oder den Koyoten Nordafrikas. Die sind normalerweise scheu, aber sehr geschickt und man ist nicht der Erste, wenn sie einem etwas vom Grill klauen.
In Sesriem sind die einzelnen Stellplätze mit einer ca. 40 cm hohen Mauer umsäumt und an einer Stelle ist ein gemauerter Grill direkt an die Mauer angeschlossen. An einem solchen Grill hatten wir zur Dämmerung etwas aufgelegt und wie das in Namibia so ist, muss man nur bis 10 zählen und es ist stockfinster.
Jetzt saßen die anderen Personen ein paar Meter weg und ich hinter dem Grill, während sich von der anderen Seite unbemerkt ein Schakal anschlich, um das gerochene Fleisch vom Grill zu mopsen.
In Ermangelung einer Lampe habe ich mich in dem Moment nach vorne gebeugt, um das Fleisch an der Grillzange im Lichtschein der Glut zu betrachten, als sich ein Schakal von der anderen Seite mit den Vorderpfoten auf die Mauer stützte. Aus ungefähr 40 cm Entfernung sahen wir uns an, dazwischen das Objekt der Begierde in Form eines Stück Fleischs.
Der Schakal ist so erschrocken, dass seine Augen plötzlich so groß wirkten wie Tomaten (meine bestimmt auch, aber das konnte ich selbst ja nicht sehen). Er ist sofort abgehauen und ich habe nach einer Schrecksekunde erst einmal einen Lachanfall bekommen.
Solche Begegnungen mit Tieren passieren durch Zufall. Planen lässt sich das nicht.
Spätestens im Etosha NP sieht man aber definitiv Tiere. Jede Begegnung verläuft anders. Freut euch einfach auf eure persönlichen Erfahrungen.
Gruß
Wolfgang
Zu den Tieren noch zwei Erlebnisse, die einem in Afrika überall passieren können. Das erste aus Vic Falls in Zimbabwe, aber das kann einem auch in einem Dorf in Namibia passieren. 😉
Ich bin als Radler in Afrika schon häufiger Warzenschweinen begegnet und normalerweise hauen die ab. Dort ist mir (ich war zu Fuß unterwegs) am Dorfrand am Straßenrand eines entgegen gekommen und hat sich nicht für mich interessiert und am Wegesrand nach Fressbarem gesucht. Ich habe bei ca. 10-15 Metern Abstand "feige" die Straßenseite gewechselt, weil ich nicht wusste, wo für die Tiere der Punkt ist, wo sie sich plötzlich bedroht fühlen und angreifen. So ein kleines Warzenschwein kann sich durchaus auch erfolgreich gegen einen Löwen verteidigen und man muss sich ja nicht sinnlos durch so ein Tier "verbeulen" lassen. So lange man sich an einem Punkt befindet und das Tier näher kommt, ist es offenbar entspannt. Ist es irgendwo am Fressen und man selbst kommt näher, kann das urplötzlich umschlagen. Ich würde aber auch in Deutschland nicht auf ein fressendes Wildschwein zugehen.
Das zweite und für mich sehr lustige Erlebnis war auf dem Campingplatz in Sesriem. Überall in Namibia sind Schakale unterwegs und entsprechen etwa den unseren Füchsen oder den Koyoten Nordafrikas. Die sind normalerweise scheu, aber sehr geschickt und man ist nicht der Erste, wenn sie einem etwas vom Grill klauen.
In Sesriem sind die einzelnen Stellplätze mit einer ca. 40 cm hohen Mauer umsäumt und an einer Stelle ist ein gemauerter Grill direkt an die Mauer angeschlossen. An einem solchen Grill hatten wir zur Dämmerung etwas aufgelegt und wie das in Namibia so ist, muss man nur bis 10 zählen und es ist stockfinster.
Jetzt saßen die anderen Personen ein paar Meter weg und ich hinter dem Grill, während sich von der anderen Seite unbemerkt ein Schakal anschlich, um das gerochene Fleisch vom Grill zu mopsen.
In Ermangelung einer Lampe habe ich mich in dem Moment nach vorne gebeugt, um das Fleisch an der Grillzange im Lichtschein der Glut zu betrachten, als sich ein Schakal von der anderen Seite mit den Vorderpfoten auf die Mauer stützte. Aus ungefähr 40 cm Entfernung sahen wir uns an, dazwischen das Objekt der Begierde in Form eines Stück Fleischs.
Der Schakal ist so erschrocken, dass seine Augen plötzlich so groß wirkten wie Tomaten (meine bestimmt auch, aber das konnte ich selbst ja nicht sehen). Er ist sofort abgehauen und ich habe nach einer Schrecksekunde erst einmal einen Lachanfall bekommen.
Solche Begegnungen mit Tieren passieren durch Zufall. Planen lässt sich das nicht.
Spätestens im Etosha NP sieht man aber definitiv Tiere. Jede Begegnung verläuft anders. Freut euch einfach auf eure persönlichen Erfahrungen.
Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
Diamir kann ich ebenfalls wärmstens empfehlen. 🙂 🙂 🙂
Hallo,
nur noch mal kurz zu Deiner Frage nach Impfungen: Ich schaue immer, dass Tetanus, Keuchhusten, Diphterie und Polio nicht unwirksam geworden sind, allerdings finde ich diese Impfungen überall auf der Welt angeraten. (einfach, da nur ein Kombipräparat benötigt wird) Desweiteren haben wir eine Impfung gegen Hepatitis A und B, kam mal vor einem Ägyptenurlaub zustande und wird nun alle 10 Jahre aufgefrischt.
Vorgeschrieben ist für Namibia nichts, "spezielle" Impfungen haben wir nicht.
Ihr seid in schönen Unterkünften, soweit ich die kenne, das wird bestimmt eine tolle Reise. Und wenn wirklich einer in der Gruppe komisch ist, wird der halt gekonnt ignoriert, da stehen "Mann und Frau" doch drüber.
Das Besorgen von Adapter und ggf. Repellant sollte für Euch kein Problem darstellen, Ihr habt ja einen Guide, der Euch schon weiterhelfen wird. Das ist der Vorteil einer geführten Reise, dass man sich nicht ständig selber um alles kümmern muss. Guide fragen, Guide hält an Geschäft, Guide sagt, wo man hingehen muss ...
Internet gibt es auf jeden Fall in Windhoek und Swakopmung, sicher auch in der einen oder anderen Lodge. Auf dem "Land" ist die Verbindung oft schrecklich langsam, manchmal gibt´s gar keine, aber einige Tage zwischendurch ohne Internet sind doch auch auszuhalten.
Wir kaufen immer zu Beginn eine MTC Travel Simkarte für´s Handy, dann kann man bei Bedarf die Lieben zu Hause zu erträglichen Kosten anrufen. Da kann Euch sicher auch der Guide sagen, wie´s geht.
Tiere: Die sind nicht festgetackert, aber wir sehen immer mal wieder vor allem Antilopen, ab und an Zebras, Giraffen, Warzenschweine einfach so an der Straße. Im Etosha gibt es eigentlich Tiergarantie auch für die Großen, November sollte eine gute Zeit für Tiersichtungen sein. Übrigens, die Kleinen und die Flattermänner finden wir auch sehr faszinierend.
Viele Grüße
Karin
nur noch mal kurz zu Deiner Frage nach Impfungen: Ich schaue immer, dass Tetanus, Keuchhusten, Diphterie und Polio nicht unwirksam geworden sind, allerdings finde ich diese Impfungen überall auf der Welt angeraten. (einfach, da nur ein Kombipräparat benötigt wird) Desweiteren haben wir eine Impfung gegen Hepatitis A und B, kam mal vor einem Ägyptenurlaub zustande und wird nun alle 10 Jahre aufgefrischt.
Vorgeschrieben ist für Namibia nichts, "spezielle" Impfungen haben wir nicht.
Ihr seid in schönen Unterkünften, soweit ich die kenne, das wird bestimmt eine tolle Reise. Und wenn wirklich einer in der Gruppe komisch ist, wird der halt gekonnt ignoriert, da stehen "Mann und Frau" doch drüber.
Das Besorgen von Adapter und ggf. Repellant sollte für Euch kein Problem darstellen, Ihr habt ja einen Guide, der Euch schon weiterhelfen wird. Das ist der Vorteil einer geführten Reise, dass man sich nicht ständig selber um alles kümmern muss. Guide fragen, Guide hält an Geschäft, Guide sagt, wo man hingehen muss ...
Internet gibt es auf jeden Fall in Windhoek und Swakopmung, sicher auch in der einen oder anderen Lodge. Auf dem "Land" ist die Verbindung oft schrecklich langsam, manchmal gibt´s gar keine, aber einige Tage zwischendurch ohne Internet sind doch auch auszuhalten.
Wir kaufen immer zu Beginn eine MTC Travel Simkarte für´s Handy, dann kann man bei Bedarf die Lieben zu Hause zu erträglichen Kosten anrufen. Da kann Euch sicher auch der Guide sagen, wie´s geht.
Tiere: Die sind nicht festgetackert, aber wir sehen immer mal wieder vor allem Antilopen, ab und an Zebras, Giraffen, Warzenschweine einfach so an der Straße. Im Etosha gibt es eigentlich Tiergarantie auch für die Großen, November sollte eine gute Zeit für Tiersichtungen sein. Übrigens, die Kleinen und die Flattermänner finden wir auch sehr faszinierend.
Viele Grüße
Karin
Würde sollte niemals ein Konjunktiv sein.
Namibia 2016: Infos zu Auto+Camps+die "Jahrhundertsichtung"
Namibia 2015: Namibia - Mein Seelenland
Namibia und Botswana 2014: Überraschungstour Namibia und Botswana mit Guide
Namibia 2013: Drei Heidjer in Namibia - Guck mal, Elefanten!
camperfan schrieb:Diamir kann ich ebenfalls wärmstens empfehlen. 🙂 🙂 🙂Na dann sind wir ja froh wenigstens da nicht gleich mit einem Riesenfehler angefangen zu haben, Aber wie gesagt es sind sehr sehr viele Faktoren die darüber entscheiden ob eine Reise gut wird oder nicht, einiges kann man selber mit beeinflussen anderes eben nicht. Das ist das gewisse Restrisiko was immer dabei ist. Aber zu erst haben wir die Vorfreude und viele Anregungen und Infos hier durch das Forum.
An dieser Stelle dafür ein Dank an alle die sich bis jetzt mit eingebracht haben.
Hallo Frali,
wie lange geht Eure Reise denn? Ihr macht ja die große Runde mit FRC und je demnach habt Ihr je Unterkunft mehr/weniger Zeit und damit auch Möglichkeiten, unabhängig von der Gruppe etwas zu unternehmen. Wenn Ihr eng getaktet seid, helfen Euch Tipps im Umfeld der Unterkünfte nicht und Euer Tag wird "von alleine" gefüllt sein. Alle von Dir genannten Unterkünfte mit ihrer Ausstattung kannst Du googeln...auch zu WLAN, wenn es denn so überlegensnotwendig ist. Aber da Ihr schon gebucht habt, könnt Ihr doch einfach auch den Veranstalter fragen bzw. dessen detaillierte Unterlagen anschauen?
Bei folgenden weiß ich, dass es W-Lan gibt
* Olive Grove Gästehaus
* Mokute Lodge
* Ai Aiba
...und die anderen klingen eigentlich auch "vernetzt", bis auf Koiimasis - die haben keins.
Viel Spaß beim Vorbereiten
DoNo
wie lange geht Eure Reise denn? Ihr macht ja die große Runde mit FRC und je demnach habt Ihr je Unterkunft mehr/weniger Zeit und damit auch Möglichkeiten, unabhängig von der Gruppe etwas zu unternehmen. Wenn Ihr eng getaktet seid, helfen Euch Tipps im Umfeld der Unterkünfte nicht und Euer Tag wird "von alleine" gefüllt sein. Alle von Dir genannten Unterkünfte mit ihrer Ausstattung kannst Du googeln...auch zu WLAN, wenn es denn so überlegensnotwendig ist. Aber da Ihr schon gebucht habt, könnt Ihr doch einfach auch den Veranstalter fragen bzw. dessen detaillierte Unterlagen anschauen?
Bei folgenden weiß ich, dass es W-Lan gibt
* Olive Grove Gästehaus
* Mokute Lodge
* Ai Aiba
...und die anderen klingen eigentlich auch "vernetzt", bis auf Koiimasis - die haben keins.
Viel Spaß beim Vorbereiten
DoNo