Provisorische Routenplanung für Namibia

11 Antworten · 1'251 Aufrufe · gestartet 27. Jan. 2016 von leaalexandra
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Themenstarter75 Beiträge · seit 201627. Jan. 2016 · #1
Hallo zusammen 🙂

Ich habe mittlerweile 5 verschiedene Reiseführer gewälzt und mal eine provisorische Routenplanung aufgestellt.
Ich würde mich sehr über Rückmeldungen freuen, es ist noch nichts gebucht, daher sind wir noch total flexibel. Wir werden mit Auto+Dachzelt unterwegs sein und haben maximal 38 Tage Zeit.

Vielen Dank schon mal 😄

Liebe Grüsse
Lea
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zuletzt bearbeitet 27. Jan. 2016
33,1k Beiträge · seit 200627. Jan. 2016 · #2
Hallo Lea,

auch als Camper würde ich nicht jeden Tag woanders übernachten wollen...plant einfach mal überall mind. 2 Nächte (Swakopmund 3, Etosha 4). Es wird Eure Reise zu einem Urlaub werden lassen 🙂

Das einzige wo ihr 3 Nächte bleiben wollt ist gerade Lüderitz?

Viele Grüße aus Windhoek
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
857 Beiträge · seit 201427. Jan. 2016 · #3
Hallo,
also Christian gibt schon eine Richtung vor, jetzt gleich überall 2 Nächte, das finde ich auch zuviel..
wer Spaß am Fahren hat (Erfahrungen?) und die Strecke geniesst, kann das auch anders machen.. dann alle paar Tage Erholungstage?
Gruß
Alex
2'536 Beiträge · seit 200727. Jan. 2016 · #4
Hi,

also aus eigener Erfahrung (auch mit Dachzelt, auch Camper) kann ich euch sagen:

Man muss nicht überall zwei Nächte bleiben, da man das Zelt ohnehin in der Regel zusammenbauen muss, wenn man Pirschfahrten unternimmt oder in Sossusvlei zu den Dünen fährt.

Aber was uns wirklich sehr sehr gut getan hat war, alle drei, maximal vier Tage einen "Ruhetag" irgendwo einzulegen. Oder zumindest eine Tagesetappe nur so zu legen, dass man den ganzen Nachmittag Zeit hat, Dinge zu erledigen.
Wäsche zu waschen, Fotos zu sortieren, von der Kamera auf den Laptop zu spielen, Reisetagebuch zu schreiben, faul im Sessel zu lümmeln und was zu lesen, während rund um einen das afrikanische Lautbild zu hören ist, einfach mal zu entspannen. Man vergisst das in der Planung ein wenig...

Ich würde auch auf jeden Fall einen Tag Lüderitz zugunsten von Sossusvlei einsparen, dort solltet ihr auf jeden Fall zwei Nächte bleiben, sonst ist das alles nur eine Hetzerei...

lg
Wolfgang
Mit Peanut und Glück auf Namibia-Tour - RB 2015 Öfter Mal was Neues - Kaokoveld Februar 2026
33,1k Beiträge · seit 200627. Jan. 2016 · #5
OFF TOPIC
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Hi Wolfgang,
da man das Zelt ohnehin in der Regel zusammenbauen muss,
aber das gilt doch nicht für Tische und Stühle etc., oder? Macht es nicht schon mehr Aufwand auch als Camper jede Nacht weiterzuziehen?

Viele Grüße
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
131 Beiträge · seit 201527. Jan. 2016 · #6
Na, das zusammenpacken von Dachzelt und Tisch, Stühlen geht nach ein paar Tagen doch in unter 5 Minuten,
wäre für mich nun echt kein Kriterium, und war es auch nie.

Lüderitz 3 Tage, versteh ich nun auch nicht so ganz.... (der Rest schön, möchte auch gleich wieder los!)
Haben da auch eine Nacht übernachtet, auf dem glorreichen Campingplatz am Meer auf der Landzunge.
Zwar irgendwie nett, aber ein weiteres Mal würde ich mir das eher komplett sparen!
Achso - es ist "etwas" windig dort!

Dafür lieber mehr Zeit in der Namib, Naukluft....verbringen.
Blutkuppe, Kuiseb, Spitzkoppe, Brandberg, Hoanib, Wüstenelefanten, usw.

Ansonsten, ihr habt 38 Tage, das ist sehr, sehr schön.
Und meine Empfehlung wäre da, nichts vorzubuchen auf der Reise (ausser eventuell der ersten Nacht),
eine grobe Idee über die Route zu haben, und sich von Tag zu Tag inpirieren und treiben zu lassen.
Anderweitig ist es sehr schnell so, dass Ihr irgendwo seid, und SOOOO gerne noch einen Tag bleiben würdet, aber es weitergehen muss. Oder umgekehrt es Euch gar nicht gefällt (Lüderitz???) und ihr da nur weg möchtet! (Hab ich Beides mehr als einmal gehört von Reisenden)
Wann reist Ihr denn?
zuletzt bearbeitet 27. Jan. 2016
857 Beiträge · seit 201427. Jan. 2016 · #7
KoiAhnung schrieb:Lüderitz 3 Tage, versteh ich nun auch nicht so ganz....
Haben da auch eine Nacht übernachtet, auf dem glorreichen Campingplatz am Meer auf der Landzunge.
Zwar irgendwie nett, aber ein weiteres Mal würde ich mir das eher komplett sparen!
Achso - es ist "etwas" windig dort!.
Geschmackssache 😉 Wir hatten Delphinsichtungen dort, Erholung, aber 3 Tage wär mir auch zuviel dort..
Und Blutkuppe etc ein Tag mehr - oder Namtib, Sossousvlei - ist kein schlechter Vorschlag..
Was stimmt: Lüderitz ist windig und neblig, da gibt es wärmere Gegenden..
Gruß
Alex
Themenstarter75 Beiträge · seit 201627. Jan. 2016 · #8
Danke euch allen vielmals für eure Rückmeldungen. 🙂

Also im grossen und ganzen denkt ihr ist das machbar? Wir können nicht überall 2 Tage einplanen, weil wir wirklich möglichst viel von Namibia sehen wollen.
Wir haben auch geschaut, dass die Tagesetappen bis auf ein paar Ausnahmen unter 350 km liegen.
Also in einem Tag zu den Dünen in Sossuvlei und wieder zurück reicht nicht? Lüderitz müssen wir sicher noch anschauen, dort interessiert uns weniger die Stadt an sich, sondern vor allem auch die Umgebung. In den Führern habe ich gelesen, dass man für die Halbinsel mind. einen halben Tag rechnen muss, für das Sperrgebiet ebenso und für Kolmanskop ja wohl auch oder? Kann mir auch vorstellen, dass wir diesen Tag noch zwischen Sesriem und Swakopmund einbauen oder zwischen Swakopmund und Etosha.
Wir reisen im August/September 16, denkt ihr da kann man getrost erst vor Ort nach Unterkünften schauen, ohne vorzubuchen?
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5'538 Beiträge · seit 200827. Jan. 2016 · #9
Hallo Lea,

eines vorneweg - ich kenne Namibia zwar recht gut, aber nicht als Camper. Die Camping-Plätze, von denen ich rede, kenne ich zwar alle vom Sehen, aber ich kann natürlich nichts sagen zum Service, zur Sauberkeit etc.

Zu Eurer Tour habe ich nicht viel zu sagen. Da ist natürlich manches drin, was Geschmackssache ist, aber alles in allem gefällt mir Deine Route sehr gut. Deshalb nur ein paar Hinweise:

10. August:
Wenn Ihr mit Air Namibia fliegt, kommt Ihr laut deren Flugplan (siehe hier: http://www.airnamibia.com/de/flug-nach-namibia-planen-buchen/streckennetz-flugplan/) um 7.30 Uhr an. Bis Ihr Euer Gepäck habt, ist es etwa 8.30 Uhr (oder später). Danach die Fahrt nach WDH zum Autovermieter, die etwa 3/4 bis 1 Stunde dauert = 9.30 Uhr. Übernahme des Mietwagens - wenn Ihr diese sorgfältig macht und den Wagen genau kontrolliert, ob alles da ist, was auf der Liste steht, braucht Ihr mindestens die von Euch genannten 2 Stunden. Schon ist es Mittag. Dann geht Ihr einkaufen. Dauer mindestens 1 Stunde - egal, ob bei Pick & Pay oder beim Superspar oder im Wecke Voigts Center. 13.00 Uhr - Zeit für eine Mittagspause oder nehmt Ihr nur ein Brötchen auf die Hand? Solltet Ihr nicht, das heißt noch einmal eine Stunde. Endlich um 14.00 Uhr könnt Ihr losfahren. Das ist aber auch höchste Zeit, denn gegen 17.30 Uhr geht ja die Sonne schon unter. Ihr solltet deshalb unbedingt nicht weiter fahren als bis Rehoboth. Das Lake Oanob Resort hat einen schönen Campingplatz und der See gefällt mir auch landschaftlich sehr viel besser als der Hardap (ist aber Geschmackssache).

Hinzu kommt, dass Ihr von der langen Flugnacht müde seid und die Strecke ab Rehoboth wegen ihrer relativen Eintönigkeit zum Gähnen und Sekundenschlaf verleidet. Auch deshalb würde ich nicht weiter als Rehoboth fahren.

Damit verschiebt sich aber Euer Plan gewaltig.

11. August:
Wenn Ihr über die B 1 durchfahrt, könnt Ihr es von Rehoboth aus tatsächlich bis Keetmanshoop schaffen. Das sind knappe 400 km, dazu kommen dann noch die 20 km von der B 1 bis zum Köcherbaumwald. Der Abstecher zum Hardap ist zeitlich noch drin, der nach Bukaros wahrscheinlich nicht. Mit Rast- und Fotopausen und dem Hardap-Abstecher braucht Ihr für die Strecke bis Köcherbaumwald ca. 6 Stunden.

Ihr fahrt immer am Rande der Kalahari vorbei, ohne auf der B 1 auch nur einen Hauch davon zu sehen. Deshalb solltet Ihr in Kalkrand auf die C 21 abbiegen und dann nach ca. 40 km die D 1268 fahren. Da fahrt Ihr mitten durch die roten Kalahari Dünen, seht gelegentlich ein paar Spring- und Gemsböcke, vielleicht auch mal eine Giraffe oder ein Zebra. Die D 1268 mündet ind die C 20, in die Ihr rechts abbiegt und dann wieder kurz vor Mariental auf die B 1 kommt. Dieser Umweg kostet Euch etwa eine Stunde, so dass Ihr am Nachmittag am Köcherbaumwald/Spielplatz der Riesen sein könnt. Für den Spielplatz rechnet mal eine Stunde ein, dann 15 Minuten zurück zum Köcherbaumwald. Ihr kommt kurz vor Sonnenuntergang dort an und könnt den Sonnenuntergang dort genießen und fotografieren.

Das Permit für Giants Playground bekommt Ihr übrigens auf dem Weg dorthin beim Köcherbaumwald.

12. August:
Mein Streckenvorschlag: B4 - D 545 (kurzer Halt am Naute Dam (Klippschliefer beobachten und fotografieren) - C 12 - C 37 (Abstecher zum Hauptaussichtspunkt des Canyon), je nach Zeit auch noch zu den nahe gelegenen anderen Aussichtspunkten fahren und dann weiter nach Ai Ais oder schon vorher auf dem Campingplatz Hobas am Eingang zum Naturpark bleiben. Der Platz sieht sehr gut aus und auch die sanitären Einrichtungen scheinen mir in Ordnung. Hobas hat für Euch den Vorteil, dass Ihr länger am Canon bleiben könnt und evtl. auch mal die 4 x 4 Strecke am Canon-Rand entlang fahrt. Das ist letztlich eine Zeitfrage. Für das 4 x 4 Stück müsst Ihr mit mindestens 2 Stunden rechnen, da Ihr ja immer wieder aussteigt, fotografiert und/oder ein Stück lauft.

13. August
Hobas/Ai Ais - Fahrt durch den Canon Nature Park zum Oranje (auf meiner uralten Karte, die ich hier nur habe, ist diese Straße noch nicht drauf) - dann weiter über Rosh Pina nach Aus.

Schön, dass Ihr für Lüderitz so viel Zeit eingeplant habt - man braucht die auch. Auf der Fahrt von Aus nach Lüderitz kommt Ihr direkt zu den Wildpferden, wenn Ihr dem Hinweiszeichen folgt. Rechnet mal eine Stunde für Umweg und Beobachtung ein.
Kolmannskuppe könnt Ihr auf der Hinfahrt nur besuchen, wenn Ihr sehr früh abfahrt, denn die Führung beginnt um 10.00 Uhr und von Aus bis dorthin braucht Ihr etwa eine Stunde, dazu Garub mit den Wildpferden - da seid Ihr mindestens 2 Stunden unterwegs. Und die im Eintrittspreis enthaltene deutschsprachige Führung würde ich schon empfehlen.

Wenn Ihr eine der angebotenen Touren ins Sperrgebiet machen wollt, dann muss die mindestens zwei Wochen vorher angemeldet werden, weil der Tourveranstalter ein Permit bei Namdeb einholen muss. Ohne Führung kommt Ihr nicht nach Pomona oder zum Bogenfels. Und gerade die Bogenfels-Tour lohnt sich. Dauer 6 - 8 Stunden. Damit hättet Ihr für Stadt, Bootstour, Diaz-Point und Strände ohnehin nur noch einen Tag.

Auf der Strecke nach Betta unbedingt über die D 707 fahren. Wenn Ihr noch einen Tag Zeit hättet, solltet Ihr eine Übernachtung auf Gunsbewys oder Namtib einplanen (2 Nächte wäre besser - nämlich auf beiden Farmen je eine Nacht).

19. bzw. 20. August
Wenn Ihr in Büllsport übernachtet, dann fahrt am anderen Tag über den Remshoogte Pass nach Nauchas und von dort den Spreetshoogte Pass bergab. Ist wesentlich interessanter als bergauf. Vom Pass dann über Solitaire nach Walvis Bay. Mittagspause vielleicht in Rostock Ritz machen. Da habt Ihr noch einmal einen fantastischen Ausblick von der Terrasse.

Eine Ü in Walvis Bay ist sinnvoll, wenn Ihr am anderen Tag die Bootstour und/oder die Sandwich Harbour Tour machen wollt.
Dann natürlich auch mit dem eigenen Wagen eine Umrundung der Lagune und Beobachtung der Flamingos, die dort zu Tausenden ziemlich nahe am Ufer zu sehen sind.

Wenn Ihr eine Nacht WVB macht, dann bitte noch zwei Nächte Swakopmund. Die Little Five Tour, der Welwitschia Drive, der Besuch der Oase Goanikontes und/oder eine Tour im Swakop Rivier brauchen halt ihre Zeit.

Von Twyfelfontein aus würde ich auf jeden Fall über die C 39/C 43/C40 fahren und dann durch das Galton Gate in die Etoscha fahren.

Etoscha und dann Caprivi bis Vic Falls - prima. Das ist alles eine Frage der Unterkünfte bzw. Plätze und zu den Campingplätzen kann ich dort nur sehr wenig sagen.

So, das waren meine wesentlichen Anmerkungen. Die Frage, ob und wo man mindestens zwei Nächte bleiben sollte und wie störend das mit dem Auf- und Abbau ist, kann ich nicht beantworten. Es ist nämlich Ansichtssache, dazu eine Frage des Alters und eine Frage, wie man die Tour erlebt. Will man den Fleck, den man besuht erleben oder ist der Weg das Ziel?

Liebe Grüße
Gerd
Themenstarter75 Beiträge · seit 201627. Jan. 2016 · #10
Hallo Gerd

Vielen Dank für deine ausführliche Rückmeldung.
Wir fliegen im Sommer, da kommt das Flugzeug laut Air Namibia um 5.30 an. Auf dem Flugplan, den du verlinkt hast, steht 7.30, das stimmt 😉
http://www.TickerFactory.com/
33,1k Beiträge · seit 200627. Jan. 2016 · #11
Hi Lea,

Also im grossen und ganzen denkt ihr ist das machbar?Wir können nicht überall 2 Tage einplanen, weil wir wirklich möglichst viel von Namibia sehen wollen.
in Namibia ist weniger meist mehr...
Lüderitz müssen wir sicher noch anschauen, dort interessiert uns weniger die Stadt an sich, sondern vor allem auch die Umgebung. In den Führern habe ich gelesen, dass man für die Halbinsel mind. einen halben Tag rechnen muss, für das Sperrgebiet ebenso und für Kolmanskop ja wohl auch oder?
Halbinsel einen halben Tag und Kolmanskuppe 3 Stunden. Sperrgebiet dürft ihr ohne vorherige Genehmigung (mindesten 7 Tage vorher einholen) und geführte Tour weitestgehend eh nicht rein. Die Umgebung von Swakopmund bietet hingegen was für 3+ Tage...

Viele Grüße aus Windoek
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
zuletzt bearbeitet 27. Jan. 2016
7'296 Beiträge · seit 200627. Jan. 2016 · #12
dergnagflow schrieb:Aber was uns wirklich sehr sehr gut getan hat war, alle drei, maximal vier Tage einen "Ruhetag" irgendwo einzulegen. Oder zumindest eine Tagesetappe nur so zu legen, dass man den ganzen Nachmittag Zeit hat, Dinge zu erledigen.
Wäsche zu waschen,
... Wäsche waschen geht auch einfacher, wenn man faul ist. Wir hatten eine "Waschmaschine" dabei. 😉
Die graue Weithalstonne oben auf dem Dach wurde mit Wasser gefüllt, bisschen Seife drin aufgelöst und dann die dreckigen Klamotten dazu. Die Sonne hat das Wasser aufgeheizt, das Gerüttel auf den Pisten die Wäsche bewegt und abends waren die Sachen ausreichend sauber und rochen wieder frisch. Dann noch bisschen mit klarem Wasser die Seife rausspülen und fertig. Wir haben die Klamotten ausschließlich auf diese Weise gewaschen und selbst für meine weißen T-Shirts war das ok.

http://home.arcor.de/bikeafrica/namibia/foto01/landy1.jpg

Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
zuletzt bearbeitet 27. Jan. 2016