Sossusvlei

7 Antworten · 2'156 Aufrufe · gestartet 11. Jan. 2016 von Schneider
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Themenstarter1 Beiträge · seit 201511. Jan. 2016 · #1
Was gibt's zu sagen über das Dessert Camp
1'125 Beiträge · seit 200611. Jan. 2016 · #2
Tausend Dinge - und keiner weiß, was Dich interessiert. Ich würde sagen: Tiramisu, Pudding und Eis. Und wer bist Du?
Rodrigo
Omnia vincit amor
8'672 Beiträge · seit 201011. Jan. 2016 · #3
Schneider schrieb:Was gibt's zu sagen über das Dessert Camp
Rodrigo schrieb: Ich würde sagen: Tiramisu, Pudding und Eis.
Rodrigo
😄 😄 😄 Rodrigo, hatten wir es nicht neulich erst davon??? Duplizität der Ereignisse 😎

Mir gefällt das Desert Camp auch ohne Nachtisch übrigens sehr gut 🙂 !

Liebe Grüße von Bele
Meine Reiseberichte im Namibia-Forum von 2011 bis heute
831 Beiträge · seit 200911. Jan. 2016 · #4
Guten Tag Herr Schneider,

endlich sind Sie auch im Namibia-Forum aktiv. Wir freuen uns sehr, dass Sie jetzt hier mitmachen. Schade, dass Sie sich weder vorstellen noch ein Wort zuviel schreiben. Üblicherweise geht man hier sehr freundlich und höflich miteinander um.

Gruß
Marga
Zur Erklärung von Rodrigos Antwort: "Dessert" ist Nachtisch/Süßspeise und "desert" ist Wüste!
zuletzt bearbeitet 11. Jan. 2016
938 Beiträge · seit 201311. Jan. 2016 · #5
🤩 🤩 🤩 🤩 🤩

ich könnte wegrennen, oh mann oh mann
Aktueller Reisebericht September/Oktober 2018: Wüste, Wind und der KTP Reiseberichte von uns
zuletzt bearbeitet 11. Jan. 2016
1'816 Beiträge · seit 200811. Jan. 2016 · #6
Rodrigo schrieb:Tausend Dinge - und keiner weiß, was Dich interessiert. Ich würde sagen: Tiramisu, Pudding und Eis. Und wer bist Du?
Rodrigo
Soviel kann ich sagen, weder Tiramisu noch Pudding noch Eis gibt es dort, ist nämlich Selbstversorgung 😮 😕 😐 😄 🤢 🤪 🙄

Was ist denn das für eine Anfrage 😈 😈 😈 😈 😈 😈 😈 😗

Grüßle Boris
zuletzt bearbeitet 11. Jan. 2016
1'425 Beiträge · seit 201311. Jan. 2016 · #7
Hi Boris,

kannst dir aber in der Bar einen lecker Amarula eingießen lassen, das besste Dessert in Namibia 😛


Hallo Herr Schneider,

über das Des(s)ert Camp gibt es zu sagen, dass es uns immer supertoll gefallen hat. Die Zelte sind sehr gepflegt und für Selbstversorger eingerichtet. An der Rezeption kann man sich beim Einchecken eine Box mit allen Kochutensilien geben lassen und dann in der Aussenküche selbst kochen, bzw. grillen. Die Zutaten kann man sich bringen lassen. Einfach auf einer Liste ankreuzen was man haben möchte. Angefangen vom Kudusteak bis zum Salat und Obst wird alles ans Zelt geliefert.
Man kann aber auch in der Desert Lodge Essen gehen. Hier empfehle ich das Frühstück. Ist wirklich lecker.

LG

Claudia
Unsere Reisen findet man unter: http://clamat.de/
7'296 Beiträge · seit 200611. Jan. 2016 · #8
boris schrieb:
Rodrigo schrieb:Tausend Dinge - und keiner weiß, was Dich interessiert. Ich würde sagen: Tiramisu, Pudding und Eis. Und wer bist Du?
Rodrigo
Soviel kann ich sagen, weder Tiramisu noch Pudding noch Eis gibt es dort, ist nämlich Selbstversorgung 😮 😕 😐 😄 🤢 🤪 🙄
... Du hast das jetzt vermutlich mit dem Desert Camp verwechselt. 😉

Das Dessert Camp hat Rodrigo schon richtig beschrieben ...

Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...