MOMokoschThemenstarter6 Beiträge · seit 201521. Dez. 2015 · #1Hallo,
ich bin froh dieses tolle, informative und vor allem auch aktive Forum gefunden
zu haben. Bei der Suche nach einem Reiseziel für nächstes Jahr hat Namibia gewonnen. Vor 2 Jahren waren wir in Südafrika. Wir hatten dort drei Quartiere und haben sternenförmig die Gegend erkundet. Ich habe hier schon viel gelesen, besitze auch den Iwanowski - bin aber total überfordert. Den Urlaub analog unsere Reise in Südafrika zu planen scheint mir kaum möglich. Mein Problem besteht nicht aus der möglichen Vielfalt Ziele zu finden. Mein Problem ist das Weglassen, denn wir haben leider nur 2 Wochen zur Verfügung. Unsere Flüge sind bei AN gebucht. Wir werden am 20.10.16 morgens landen und am 03.11.16 abends wieder nach Hause starten. Inzwischen halte ich es für vernünftig, nicht sehr weit in den Süden zu fahren. Sossuvlei fällt dadurch leider weg. Gern würde ich wenigstens 2 Nächte, oder auch mal 3 Nächte an einem Ort bleiben und ein paar Wandermöglichkeiten wären toll. Swakopmund und Umgebung., der Etosha NP, Waterberg und ein Tag Windhoek.... ließe sich daraus eine vernünftige und sinnvolle Route basteln? Wir wollen mit einem normalen Mietwagen reisen. Sind Guestfarmen damit erreichbar? Ich hab gelesen, dass es dafür oft notwendig ist Pad Straßen zu fahren.
Ich Hoffe über die Feiertage die notwendige Ruhe zu finden um zumindest ein Grundgerüst zu basteln,um dann die Quariersuche zu starten.
Ich danke schon mal vorab für eure Hilfe
travelNAMIBIA33,1k Beiträge · seit 200621. Dez. 2015 · #2Hallo Mokosch,
Willkommen im Forum.
Ich würde schlichtweg die klassische Tour planen:
Windhoek (1 Nacht)
Sesriem/Sossuvlei (2)
Swakopmund (3), mit Robben/Delfinfahrt und Livingd Desert Tour
Damaraland (2)
Etosha-Zentral (2)
Etosha-Ost (2)
Okonjima, Waterberg (2)
Bei Windhoek (1)
Viele Grüße aus Windhoek
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
MOMokoschThemenstarter6 Beiträge · seit 201521. Dez. 2015 · #3Vielen Dank - das klingt gut. Eine Nacht müssten wir irgendwo streichen, sonst schaffen wir den Flieger nicht 😉 . Im Etosha wären es dann 3 Nächte? oder Sossuflei weglassen? Dann hätten wir noch eine Nacht zu verplanen. Das werde ich mir mal genauer ansehen.
BikeAfrica7'296 Beiträge · seit 200621. Dez. 2015 · #4Mokosch schrieb:oder Sossuflei weglassen?
... Sossusvlei bitte nicht weglassen. Das ist eine einmalige Region, besonders mit dem Deadvlei nebenan.
Dann streicht lieber Waterberg, wäre meine persönliche Meinung.
Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
marimari2'240 Beiträge · seit 201121. Dez. 2015 · #5Hallo,
ich würde die letzte Nacht in Windhoek streichen. Von den Waterbergen schafft Ihr es locker bis zum Flughafen - wenn der Flug erst abends geht, wie Du schreibst.
Ansonsten sehe ich das gleich: Sossusvlei ist einmalig - das würde ich garantiert nicht streichen.
Gruss M.
Champagner8'672 Beiträge · seit 201021. Dez. 2015 · #6Hallo Mokosch,
ich würde Sesriem auch nicht streichen (und dir gleich mal das Desert Camp dort ans Herz legen!) - lieber eine Nacht in Swakopmund. Man kann dort zwar viel unternehmen, aber es ist nicht zwingend notwendig 😎 ! Die 4 Nächte Etosha würde ich auch nicht kürzen, im Oktober werdet Ihr viel zu sehen haben dort.
Immer 2 Nächte sind schön, denn das Ein- und Auschecken und das Sicheinleben in die Unterkunft braucht auch immer ein bisschen Zeit!
Viel Spaß bei den weiteren Planungen wünscht Bele
P.S.: Die Idee von marimari ist gut - dann habt Ihr doch 3 Nächte in Swakopmund!
dergnagflow2'534 Beiträge · seit 200721. Dez. 2015 · #7Ich persönlich würde den Waterberg weglassen und in Etoscha noch eine Nacht anhängen.
lg
Wolfgang
chamäleon20112'497 Beiträge · seit 201121. Dez. 2015 · #8Hallo Mokosch,
Waterberg ist hier oft ein Diskussionspunkt. Wir mögen ihn und man kann dort sehr schön wandern, Ihr hattet ja auch nach Wandermöglichkeiten gefragt. Man kann gleich vom Camp aus losgehen, Karten gibt es bei der Information.
Mit Air Namibia landet Ihr sehr früh, da würde ich für den Ankunftstag eine Stadtführung mit Bwana Tucke Tucke (schau mal auf die Homepage, da findsest Du Näheres) buchen für den Nachmittag, das ist zwar ein bisschen anstrengend, haben wir aber auf Grund eines verschobenen Fluges auch schon so gemacht, es geht.
Den letzten Tag würde ich auch am Waterberg verbringen und von dort aus zum Flieger, da der erst recht spät abends geht. Ihr müsstet halt nur das Auto ab Flughafen mieten, da die meisten Vermieter ab Innenstadt am Abend keinen Transfer zum Flughafen mehr anbieten.
Liebe Grüße
Karin
P.s. Sossusvlei ist wirklich etwas ganz Besonderes, ich freue mich , in meinem fünften Namibiaurlaub nächstes Jahr endlich zum zweiten Mal dort hin zu kommen. Wir weden unsere (erwachsenen) Kinder dabeihaben und die sollen dieses grandiose Naturschausüiel auf keinen Fall versäumen.
Würde sollte niemals ein Konjunktiv sein.
Namibia 2016: Infos zu Auto+Camps+die "Jahrhundertsichtung"
Namibia 2015: Namibia - Mein Seelenland
Namibia und Botswana 2014: Überraschungstour Namibia und Botswana mit Guide
Namibia 2013: Drei Heidjer in Namibia - Guck mal, Elefanten!
dergnagflow2'534 Beiträge · seit 200721. Dez. 2015 · #9Es ist immer wieder schön, die unterschiedlichen Vorgehensweisen zu betrachten.
Sossusvlei zum Beispiel würde ich auf jeden Fall Waterberg vorziehen. In zwei Wochen ist es halt schwer, *alles* unterzubringen.
Und ich selbst bin einer, der eher die letzte Nacht "vor Ort" verbringt und den Mietwagen schon vorher abgibt. Wenn am letzten Tag auf der Strecke was ist, der Wagen eingeht, ein kleiner Unfall passiert oder sonst was, kann's schnell mal sein, dass der Flieger weg ist. Dann wird's einfach sehr schnell sehr teuer.
Die Stadtführung würde *ich* also eher am letzten Tag machen und die letzte Nacht daher schon in Windhoek verbringen.
Ich fahr lieber dann am ersten Tag schon ein bisserl weg von Windhoek "in die Wildnis", damit ich ein wenig das "Afrika-Feeling" bekomme.
Aber wie gesagt, das ist alles eine Sache des Geschmacks. 😉
chamäleon20112'497 Beiträge · seit 201122. Dez. 2015 · #10Hallo Dergragflow,
richtig, alles Geschmackssache, aber in einem gebe ich Dir völlig recht: Bei der Wahl Sossusvlei ODER Waterberg fiele auch meine Entscheidung klar für Sossusvlei aus. Genau so haben wir es auch für nächstes Jahr geplant, wenn wir unsere Söhne und deren Freundinnen dabeihaben.
Zum letzten Tag: der Flieger geht um 21:35 Uhr, vom Waterberg in die Stadt braucht man ca. 3 1/2 Stunden und dann noch ca. 45 Minuten zum Airport, da ist dann noch ein halber Tag "Puffer" drin. Da kommt es dann auf das persönliche Sicherheitsbedürfnis an.
Liebe Grüße
Karin
Würde sollte niemals ein Konjunktiv sein.
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MOMokoschThemenstarter6 Beiträge · seit 201522. Dez. 2015 · #11Vielen Dank für eure Antworten und Anregungen. bin fast über redet und wir werden die Runde dann wohl doch Richtung Sossuflei starten. Wir gehören auch zu der Fraktion, die sich gern am letzten Tag in der Nähe des Flughafens aufhält. Diesen Tag könnte man dann gut fur Windhok nutzen und der letzte Tag kann dann relativ entspannt mit packen und ein paar Stunden Ruhe ausklingen. Gebt mir doch mal eure Erfahrungen für den Ankunftstag weiter. Ich weiß Autoübernahme und Einkauf schlucken Zeit.. Da wir aber schon 6:30 ankommen, kann man den Tag doch noch einige km fahren. Linksverkehr hatten wir schon einige Male. Waren gerade in Neuseeland 🙂 Da sind wir nach 35 h Reisezeit auch noch 100 km soger mit Camper -gefahren. Auch in Südafrika war unser erstes Quartier 150 km vom Flughafen entfernt. Sind die Straßen nach Sossuflei gut zu fahren? Wo wäre auf der Strecke evtl. eine Zwischen Übernachtung sinnvoll? Und noch eine Frage: Kommt man auf die Düne die letzten km gut zu Fuß, wenn man einigermaßen fit ist?
Danke schon mal und viele Grüße an euch alle
marimari2'240 Beiträge · seit 201122. Dez. 2015 · #12Hallo Mokosch,
Namibia's Strassen sind nicht mit denen in Neuseeland/Südafrika zu vergleichen. Ich glaube hier wird Dir kaum eine(r) vorschlagen am ersten Tag weiter wie Lake Oanob/max. Mariental zu fahren. Ich würde den ersten Tag für Windhoek nutzen: gemütlich einkaufen, ausruhen und die Stadt ansehen - so viel gibt's in Windhoek nicht zu erforschen...wir hatten in 1 Stunde alles als Gesehen betrachtet... 😉 . Mir wäre es wichtiger am Ende der Reise, noch jede letzte Sekunde in der Natur zu verbringen...aber das ist, wie schon von meinen Vorrednern geschrieben, Geschmackssache.
Zum Thema: fahren am ersten Tag gibt's gefühlte 1000 Beiträge in diesem Forum - über die Suchfunktion lassen sich diese schnell finden - generell wird davon abgeraten (erst mal ankommen...und am nächsten Tag ausgeruht in Urlaub starten).
Bez. Sossusvlei: bist Du fit und hitzeresistent, kommst Du auf jede Düne rauf.
Gruss M.
dergnagflow2'534 Beiträge · seit 200722. Dez. 2015 · #13Hi,
Mokosch schrieb:Gebt mir doch mal eure Erfahrungen für den Ankunftstag weiter. Ich weiß Autoübernahme und Einkauf schlucken Zeit.. Da wir aber schon 6:30 ankommen, kann man den Tag doch noch einige km fahren.
Das ist ein komplexes und hier ziemlich kontroversiell diskutiertes Thema 😉.
Es hängt von vielen Faktoren ab.
Wer im Flieger gut schlafen kann, halbwegs ausgerastet ankommt, ein routinierter Fahrer und Linksverkehr gewöhnt ist, tut sich leichter, ein Stückerl weiter zu fahren, als jemand, der nichts geschlafen hat, um 6:30 vollkommen geschlaucht aus dem Flieger fällt, eigentlich hundemüde, mit Linksverkehr überfordert und vielleicht kein routinierter Autofahrer ist.
Dazwischen liegen die Kilometerleistungen 😉.
Wir hatten ein Campingfahrzeug, das bei der Übernahme noch mehr Zeit braucht, waren dann noch einkaufen, haben einen Freund getroffen und waren noch tanken. Kamen schließlich gegen 14:30 aus Windhoek weg und sind am Ankunftstag dann noch bis zur Ababis Guest Farm gefahren. Das waren 235 Kilometer. Wir haben dafür fast genau 4 Stunden gebraucht.
Du wirst viele hier im Forum finden, die das schon als "zu weit" einstufen, für uns hat's gepasst. Vor allem, weil es Sommer und damit lange hell war. Im Winter reduziert sich durch die geringere Tageslänge die mögliche Fahrtstrecke.
Ob und wie weit ihr fahren könnt, müsst und könnt ihr nur selbst entscheiden. Wichtig ist, zu realisieren, dass viel Gravel Road vorhanden ist und dass man mit einem ungewohnten Auto fährt. Langsam fahren ist dabei alles, mehr als 70 sind wir beispielsweise nicht gefahren. Die meisten Unfälle passieren durch überhöhte Geschwindigkeit auf den Gravelroads.
lg
Wolfgang
Champagner8'672 Beiträge · seit 201022. Dez. 2015 · #14dergnagflow schrieb:
Wer im Flieger gut schlafen kann, halbwegs ausgerastet ankommt
Wolfgang
Wolfgang, der war gut 😄 😄 😄 So einem will ich nicht auf Pad begegnen 🤩 . Der Begriff hat wohl in Österreich eine etwas andere Bedeutung als in Deutschland 😎 !
LG Bele
MOMokoschThemenstarter6 Beiträge · seit 201522. Dez. 2015 · #15😄 schönes Wortspiel. Ich glaube wir werden weder das eine noch das andere sein. Erfahrungsgemäß ist der Adrenalin Spiegel relativ hoch und hält uns am Anreisetag in Bewegung. Die Vorfreude auf den Urlaub und die Natur lässt einen nicht so richtig zur Ruhe kommen und so könnten wir den ersten Tag sicher gar nicht in der Stadt Windhoek genießen. So 150 km wären also machbar und eine erste Unterkunft in der herrlichen Natur ein guter Einstieg in den Urlaub. Habe gerade Reiseberichte, auch den von Mari gelesen. Wunderschön! Werde sehr kurzweilige Feiertage haben.
LG
dergnagflow2'534 Beiträge · seit 200723. Dez. 2015 · #16Hi Bele,
Champagner schrieb:dergnagflow schrieb:
Wer im Flieger gut schlafen kann, halbwegs ausgerastet ankommt
Wolfgang
Wolfgang, der war gut 😄 😄 😄 So einem will ich nicht auf Pad begegnen 🤩 . Der Begriff hat wohl in Österreich eine etwas andere Bedeutung als in Deutschland 😎 !
LG Bele
😉
Ja, OK. Wir kennen in Wien bzw. Österreich natürlich auch "ausrasten".
Da kommt's halt dann auf den Kontext an ;-)))
Zwischen "ich bin ausgerastet" und "ich bin ausgerastet" gibt's bei uns große Unterschiede 😉
Je nach dem.
"Die Einreise hat so ewig lang gedauert und die Beamten waren derart lahm, dass wir zwei Stunden gebraucht haben. Und dann ist unser Gepäck nicht mitgekommen, sondern in Johannesburg liegen geblieben. Unser Autovermieter war nicht da, Geld hab' ich keines bekommen, anrufen konnte ich auch nicht. Ich bin am Flughafen vollkommen ausgerastet und kann keinen Kilometer mehr fahren"
ist was anderes als:
"Der Flug war total ruhig, ich hab' zwei Bier getrunken, konnte super schlafen und war total ausgeruht. Wir kamen sehr schnell durch die Immigration und haben auch unsere Koffer bald gefunden. Die Sim-Karte hab ich in drei Minuten erhalten, unser Autovermieter war auch gleich da, hat die Taschen genommen und ins Auto gebracht. In Summe hat das eine halbe Stunde gedauert. Ich war am Flughafen total ausgerastet und bin noch 300 Kilometer gefahren.
lg
Wolfgang
dergnagflow2'534 Beiträge · seit 200723. Dez. 2015 · #17Hi,
Mokosch schrieb:Die Vorfreude auf den Urlaub und die Natur lässt einen nicht so richtig zur Ruhe kommen und so könnten wir den ersten Tag sicher gar nicht in der Stadt Windhoek genießen.
Da scheinen wir uns sehr ähnlich zu sein. Ich hab' bei keinem meiner bisherigen drei Namibia-Urlaube die erste Nacht in Windhoek verbracht. Ich wollte immer weg von "der Stadt", die mir eher wenig Afrika bedeutet hat. Ich bin mir auch sehr sicher, dass das auch zukünftig so bleiben wird.
lg
Wolfgang
Namibia-Neuling663 Beiträge · seit 201523. Dez. 2015 · #18Am Ankunftstag bis Sossusvlei - würde ich definitiv niemandem raten. Auch wenn Ihr früh ankommt, die Übernahme und Einweisung in das Auto dauert auf Namibia-Art (vor allem der Papierkram) auch gerne mal eine Stunde, und je nachdem wie viel Personal Eure Vermietung hat und wie viele andere Kunden aus Eurem Flieger vor Euch ihr Gepäck haben und durch die Kontrollen kommen müsst Ihr evtl. auch noch warten. Bevor es los geht müsst Ihr außerdem erst einmal zumindest Getränkevorräte kaufen. Und schon ist es schnell mal 10 Uhr. Die reine Fahrtzeit bis Sossusvlei wären dann noch mal 5 Stunden, plus Pinkelpausen und im Worst Case auch noch Reifenwechsel. Das wollt Ihr nicht ernsthaft im Anschluß an einen 10 Stunden Flug durchziehen, oder?
Was die Dünen angeht: Ja, kommt man hoch wenn man gut zu Fuß ist (Laufen im Dünensand ist deutlich anstrengender). Unbedingt möglichst früh am Morgen los damit Ihr schon vor der Mittagshitze möglichst viel hinter Euch habt.
MOMokoschThemenstarter6 Beiträge · seit 201528. Dez. 2015 · #19Hallo,
ich habe die freie Zeit der vergangenen Tage genutzt und mit Hilfe eurer guten Tips an der Route gebastelt. Ich stell sie hier mal ein. Habe viel Zeit mit lesen verbracht. Aber vielleicht habt ihr noch einige Ratschläge für uns. Die km und Fahrtzeiten sind nur grobe Angaben für meine Planung.
20.10. Ankunft Windhoek, Autoübernahme (PKW Mittelklasse), einkaufen, losfahren bis ?
21.10. Sesriem/Sossusvlei (Desert Camp) (400km/6h)
22.10. Sossusvlei
23.10.Sossusvlei - Swakopmund (Atlantic Villa Boutique Gasthaus?) (360 km/6 h)
24.10. Swakopmund
25.10.Swakopmund
26.10.Swakopmund - Erongo -Gebirge (Hohenstein Lodge?) (240 km/3 h)
27.10 Erongo Gebirge
28.10 Erongo Gebirge - Etosha Okaukuejo (260 km/4 h)
29.10 Etosha Okaukuejo - Namutoni (200 km/ganzer Tag)
30.10. Namutoni
01.11. Namutoni- Waterberg (Waterberg Plateau Lodge (300 km/4 h)
02.11. Waterberg- Windhoek (300 km/4 h)
03.11. Windhoek Abflug 21:30)
Ich wünsch euch einen schönen Abend. Ich freu mich jetzt auf die Sendung 21:45 vom HR "Zu Gast im Süden Afrikas..." 🙂
lG
DoNo312 Beiträge · seit 201329. Dez. 2015 · #20Hallo Mokosch,
ich hätte 2 Anmerkungen zu an Deiner Planung.
Die erste wäre die Fahrt am Ankunftstag bis Sossusvlei - ich finde das etwas viel, aber dazu hast du sicher einiges gelesen und Dich bewusst für diesen Ansatz entschieden. Mit Zwischenübernachtung wäre es entspannter und es reicht dann ggf. im Sossusvlei auch eine Übernachtung (nachmittags noch ins Vlei fürs Abendlicht am Ankunftstag und dann morgens früh nochmal vor der Abfahrt nach Swakopmund). Ich würde allerdings eher auf 1 Nacht in Swakopmund verzichten...aber auch hier sind die Meinungen ja weit auseinander.
Die zweite betrifft den Abschluss. Ich würde für 1 Übernachtung nicht den extra Weg zum Waterberg fahren, sondern lieber 1 Nacht mehr in Etosha verbringen. Die Strecke schaffst Du am Heimreisetag, da alles Asphalt ist.
Viel Spaß beim Planen
DoNo
EDIT: Sorry, ich glaube, ich habe Deinen ersten Tag falsch verstanden....der soll ja schon mit Zwischenstopp sein. Bleibt also der Kommentar mit Waterberg (den ich übrigens schon schätze, aber eben für min. 2 Übernachtungen)
Du könntest am ersten Tag bis zur Teufelkralle Tented Lodge fahren - das sind knapp 2 Stunden und vorher kann man in Rehobot noch ganz gut einkaufen, wenn man keine Lust hat in Windhoek einzukaufen.