MPmpresenteThemenstarter3 Beiträge · seit 201505. Okt. 2015 · #1Hallo Namibia Profis
Seit Wochen bin ich schon ein stiller Leser, habe mich jetzt aber im Forum angemeldet und freue mich sehr auf Eure Beiträgen und wertvollen Infos. Meine Frau, ich und weitere 2 Paare, also insgesamt 6 Personen, planen für nächstes Jahr im September/Oktober eine Reise nach Namibia.
Erfahrung mit Rundreisen haben wir, aber Afrika ist für uns komplettes Neuland und wir tun uns irgendwie sehr schwer eine Route zu definieren.
Wir haben "nur" 2 1/2 Wochen zur Verfügung und möchten die letzten 3 oder 4 Tagen in Kapstadt verbringen (Tafelberg, Weingut, Whale-Watching). Welche Highlights sind in 12/13 Tagen machbar?
Uns ist es wichtig mindestens 3 Nächte im Etosha und 2 Nächte bei Soussusvlei zu verbringen. Was dazwischen sein sollte ist noch ziemlich offen. Wir möchten möglichst viel sehen aber soll auch nicht zu stressig sein 🙂 .
Gerne Freue ich mich auf Eure Empfehlungen.
Namibia-Neuling663 Beiträge · seit 201505. Okt. 2015 · #2Nun ja, wenn Ihr 2 Nächte Soussusvlei wollt, 3 Nächte Etosha, davor und danach noch jeweils eine Nacht auf der Fahrt von bzw. nach Windhoek dann seit Ihr schon mal bei 7 Nächten bzw. 8 Tagen. Bei angestrebten 12/13 gesamt habt Ihr da im Prinzip noch Platz um von Soussusvlei nach Swakopmund zu fahren und über das Damaraland weiter nach Etosha. Damit habt' Ihr Eure Route im Prinzip definiert, viele andere Möglichkeiten bleiben bei einem so gesteckten Rahmen nicht.
travelNAMIBIA33,1k Beiträge · seit 200605. Okt. 2015 · #3Hallo mpresente,
willkommen im Forum!
12/13 Tage sind natürlich nicht sehr viel. Beschränkt Euch deshalb auf die Ersttäter-Afrika-Highlights. Meine Route, sofern ich mich in die Wünsche/Vorstellungen eines Neulings reindenken kann, würde so aussehen:
- Windhoek (1 Nacht)
- Sesriem/Sossusvlei (2)
- Swakopmund (3), mit Living Desert Tour & Robben-/Delfin-Bootsfahrt
- Etosha (4)
- z.B. Waterberg, Okonjima o.ä. (2)
Viele Grüße aus dem bedeckten Windhoek
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
Burschi4'140 Beiträge · seit 200905. Okt. 2015 · #4Hallo, erst mal willkommen im Forum.
Aber 2 1/2 Wochen Namibia mit Kapstadt ist definitiv stressig!
Wenn nämlich Kapstadt unbdeingt dabei sein muss, müsst ihr ja dorthin fliegen und braucht also zwei Tage für Hin- und Rückflug, oder am Ende der Reise mindestens einen Tag. Das macht praktisch eine knappe Woche in SA. Dann bleibt gerade 1 1/2 Wochen für Namibia. Ich glaube ihr unterschätzt hier die Entfernungen!
1. Tag Autoübernahme, Einkaufen Windhoek
2.3. Tag Fahrt nach Sossusvlei
4.5. 6.Tag Fahrt nach Swakopmund, dort evtl. Little Five Tour und Stadtbesichtigung
6.7. Tag Damaraland
8.9.10. Tag Etoscha
11. 12. Tag Fahrt nach Windhoek mit Zwischenübernachtung
Das ist eine sehr stramme Tour und nicht stressfrei. Ich würde fast überall einen Tag mehr empfehlen. Oder eben Kapstadt weglassen und SA auf eine andere Reise verlegen.
Gruß:
Burschi
21x Namibia, 6x Botswana, 6x Südafrika, 4x Simbabwe, 2x Sambia, 1x Tansania, 2x Kenia, 1x Mauritius, 1x Sansibar
kalachee1'059 Beiträge · seit 200605. Okt. 2015 · #5mpresente schrieb:
Wir haben "nur" 2 1/2 Wochen zur Verfügung und möchten die letzten 3 oder 4 Tagen in Kapstadt verbringen (Tafelberg, Weingut, Whale-Watching). Welche Highlights sind in 12/13 Tagen machbar?
Salut mpresente
Zum besseren Verständnis: sind die drei oder vier Tage Kapstadt in den 12/13 Tagen bereits enthalten oder habt ihr für Namibia 12 - 13 Tage veranschlagt und anschliessend noch Kapstadt? Oder anders rum: 12 - 13 Tage
inlusive Kapstadt?
Liebe Grüsse
Sam
Namibia-Neuling663 Beiträge · seit 201505. Okt. 2015 · #6Eigentlich steht doch ganz klar zu lesen dass es mit Kapstadt 2,5 Wochen sind und davon 12/13 Tage für Namibia verbleiben.
NONOGRILA1'794 Beiträge · seit 201305. Okt. 2015 · #7Hallo mpresente, für mich ist die Aussage hinsichtlich der Tage eindeutig formuliert...2,5 Wochen Zeit,3-4 Tage Kapstadt, sollten ca. 13 Tage Namibia verbleiben!
Ich persönlich würde CPT streichen und mir mit der Garden Route etc. für einen weiteren Urlaub aufheben.
Sonst wird es Streß pur und für das Programm in und um Kapstadt ist auch zu wenig Zeit!
Also die ganzen Tage in Namibia stecken und Christians Vorschlag mit Erongo und Damaraland ergänzen!
Viel Spaß beim Planen.
LG NOGRILA
kalachee1'059 Beiträge · seit 200605. Okt. 2015 · #8Ist ja gut, hab's verstanden. Entschuldigt bitte, ich schiebe das jetzt mal auf die Post-Mittagessen-Müdigkeitskrise. 😗
Liebe Grüsse
Sam
MPmpresenteThemenstarter3 Beiträge · seit 201505. Okt. 2015 · #9Namibia-Neuling schrieb:Eigentlich steht doch ganz klar zu lesen dass es mit Kapstadt 2,5 Wochen sind und davon 12/13 Tage für Namibia verbleiben.
Ja genau.
Von Windhoek nach Kapstadt würden wir natürlich fliegen und dann von Kapstadt (über Johannesburg) nach Hause.
Aber ich werde es sicher wieder mit den anderen thematisieren ob Kapstadt wirklich sein soll.
Was mir aufgefallen ist, viele (auch Reiseveranstalter) empfehlen von Windhoek nach Sesriem/Sossusvlei zu gehen und Etosha am Schluss zu machen.
Hat das einen bestimmten Grund oder wäre es auch sinnvoll das umgekehrt zu machen (zuerst Etosha und Sesriem/Sossusvlei am Schluss)?.
NONOGRILA1'794 Beiträge · seit 201305. Okt. 2015 · #10Hallo mpresente, deine Frage wurde hier schon oft diskutiert, einen wirklichen Grund gibt es wohl nicht, viele wollen einfach Etosha als Highlight am Ende der Reise besuchen 😉 !
LG NOGRILA
Namibia-Neuling663 Beiträge · seit 201505. Okt. 2015 · #11Anders herum geht natürlich auch. Ich finde es aber vom "Spannungsbogen" her besser Etosha am Ende zu machen. Wenn Du Etosha zuerst machst hast Du gerade Antiolpen ohne Ende gesehen und ignorierst sie danach auf dem Rest der Tour. Machst Du Etosha am Ende erfreust Du dich anderswo mehr an den ersten Tieren die Du siehst und es steigert sich im Etosha trotzdem noch da dort dann zu den Antilopen noch Elefanten, Giraffen, Zebras, Raubkatzen etc. dazu kommen.
MPmpresenteThemenstarter3 Beiträge · seit 201505. Okt. 2015 · #12Namibia-Neuling schrieb:Anders herum geht natürlich auch. Ich finde es aber vom "Spannungsbogen" her besser Etosha am Ende zu machen. Wenn Du Etosha zuerst machst hast Du gerade Antiolpen ohne Ende gesehen und ignorierst sie danach auf dem Rest der Tour. Machst Du Etosha am Ende erfreust Du dich anderswo mehr an den ersten Tieren die Du siehst und es steigert sich im Etosha trotzdem noch da dort dann zu den Antilopen noch Elefanten, Giraffen, Zebras, Raubkatzen etc. dazu kommen.
Das tönt logisch. Danke!