MOMokuThemenstarter6 Beiträge · seit 201503. Okt. 2015 · #1Hallo liebe Forumsmitglieder,
mein Freund und ich wollen im Juni 2016 für 3 Wochen nach Namibia. Für uns ist das die erste Reise nach Afrika und wir freuen uns schon riesig darauf, vor allem, weil ich dann über meinen 40. Geburtstag da bin 😛
Ich habe schon viel hier im Forum gelesen und mir schon einige Tipps geholt aber ein paar Fragen haben wir dennoch.
Folgende Route wurde uns von unserem Reiseanbieter erstellt:
1. Ankunft in Windhoek, 1 Übernachtung im Elegant Guesthouse
2. Kalahari Wüste, 1 Übernachtung Africa Safari Lodge oder Bagatelle Kalahari Game Ranch
3. Tiras Berge, 2 Übernachtungen Namtib Guestfarm
4. Sossusvlei, 3 Übernachtungen im Desert Camp oder Sossusvlei Lodge
5. Swakopmund, 3 Übernachtungen Orange House oder Cornerstone Guesthouse
6. Damaraland, 2 Übernachtungen Bambatsi Guestfarlm oder 1 x Camp Kipwe und 1 x Vingerklip Lodge
7. Etosha, 2 Übernachtungen Okaukuejo Camp und 2 Übernachtungen Onguma Bush Camp
8. Otjiwarongo / Waterberg, 2 Übernachtung Wabi Lodge oder AfriCat Stiftung
Insgesamt gefällt uns das ganz gut. Allerdings haben wir Bedenken, wenn wir im Juni in den Camps sind wie z. B. das Camp Kipwe mit dem offenen Bad. Das sieht toll aus und gerne würden wir dort übernachten aber ist das im Juni nicht zu kalt?
Leider haben wir auch bisher noch nicht so viele Infos zu den Tirasbergen gefunden. Lohnt sich das Eurer Meinung nach für 2 Tage? Ebenso sind wir uns nicht sicher, ob 3 Tage in Sossusvlei zu viel sind.
Ich wäre ja auch gerne zum Fish River Canyon gefahren aber das scheint dann wohl zu stressig zu werden.
Evtl. könnten wir ja die Tirasberge weg lassen und einen Tage in Sossuvlei kürzen und dann dahin. Wie seht Ihr das, zu stressig, zu viel Fahrerei oder locker machbar?
Und welche Empfehlung habt Ihr zu den beiden letzten Übernachtungen. Lieber Waterberg oder AfriCat?
Wir würden uns total über Antworten von Euch freuen und wünschen ein schönes Rest-Wochenende 😄
LG Monique
Champagner8'703 Beiträge · seit 201003. Okt. 2015 · #2Hallo Monique,
nur kurz drei Dinge, die mir aufgefallen sind:
1. Africa Safari Lodge liegt meines Erachtens NICHT in der Kalahari! Und gefällt mir von der HP her auch nicht, weil steril.Ich hab das neulich gegoogelt, weil mein Friseur (lach nicht, das stimmt!) von seinem Veranstalter dies auch angeboten bekommen hat.
2. Ich war schon in der Sossusvlei Lodge und im Camp - unbedingt ins Camp gehen!!! Da ist es viel ruhiger und du hast garantiert eine schöne Aussicht - in der Lodge steht dir u.U. ein anderes Zelt vor der Nase. Zum Essen fährt man schnell in die Lodge oder macht sich selber was vor Ort. 3 Nächte finde ich recht üppig - da würde ich es eher so machen wir wir dieses Jahr - noch eine Station vor Swakopmund dazwischen schieben, wenn Ihr gerne länger in dieser Gegend bleiben wollt (Namib Desert Lodge, wo man schön wandern kann oder Rostock Ritz zum Beispiel)
3. Orange House soll nett sein, aber du musst dir bewusst sein, dass du nicht eben mal schnell im Ort was shoppen kannst. Wir waren gleich ums Eck (des Orange Houses) und haben es genossen, den Spaziergang nach Swakopmund rein zu machen und Shoppen war eh nicht der Plan. Dafür hast du gleich über die Straße einen sehr schönen Naturstrand!
Generell würde ich auch den Fish River Canyon weglassen, aber da gibt es unterschiedliche Ansichten. Du könntest am Waterberg auch noch ne Nacht abknipsen, die von Sossusvlei dazunehmen und runter fahren. Ist Geschmacksache! Wir sind in 3 Wochen auch knapp 4.000 km gefahren - ging gut, aber du brauchst danach viel Zeit, um die ganzen Eindrücke zuverarbeiten (Tipp: Reisebericht schreiben, das hilft ungemein dabei 😎 ).
LG Bele
BikeAfrica7'299 Beiträge · seit 200603. Okt. 2015 · #3Hallo Monique,
Moku schrieb:Allerdings haben wir Bedenken, wenn wir im Juni in den Camps sind wie z. B. das Camp Kipwe mit dem offenen Bad. Das sieht toll aus und gerne würden wir dort übernachten aber ist das im Juni nicht zu kalt?
es kann in einigen Regionen nachts durchaus mal Frost geben zu dieser Zeit. Also abends duschen und morgens nicht so viel Zeit im Bad verbringen.
Ebenso sind wir uns nicht sicher, ob 3 Tage in Sossusvlei zu viel sind.
Das ist Geschmacksache. Ich bin Wüstenfan und könnte wahrscheinlich eine ganze Woche am Stück dort verbringen. Anderen ist eine zweite Übernachtung schon zu viel.
Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
N@ni36 Beiträge · seit 201504. Okt. 2015 · #4Hallo Monique,
mir persönlich haben 2 N Sossusvlei gereicht, aber das ist tatsächlich Geschmacksache, je nachdem was man sich für dort vorgenommen hat. Dann würde ich eher noch eine Nacht Dolomite Camp ranhängen, um den westlichen Etoshateil (auch sehr Tierreich) mitzunehmen und von dort nach Okaukuejo fahren.
Camp kipwe waren wir nur im September, dennoch ist die Anlage so unbeschreiblich schön, dass ich mich im Juni trauen würde 🤪
Wabi Lodge kenne ich nicht, aber wenn Du mit Africat Okonjima meinst, kann ich Dir das Plains Camp empfehlen. Ist im letzten Jahr komplett umgebaut und teilweise neugebaut worden und bei den Game Drives bekommst Du Geparden, Leoparden, Hyänen oder Wildhunde zu sehen, die Du vielleicht im Etosha nicht gesehen hast.
Viele Grüße
Nani
DoNo312 Beiträge · seit 201304. Okt. 2015 · #5Hallo Monique,
wir waren letztes Jahr in den Tirasbergen - 2 Nächte Namtib, allerdings nicht als Camper.
Das lohnt sich aus meiner Sicht schon, die Landschaft ist toll und es lohnt sich neben einer Wanderung auch die Farmrundfahrt mit zu machen.
Beim Sossusvlei würden mir 2 Nächte reichen. Wir hatten sogar nur eine (Sonnenuntergang Düne 45, Sonnenaufgang Dead Vlei), da wir vorher schon 3 Tage in der Wüste zum Wandern waren. Das hat uns gereicht.
Liebe Grüße & viel Spaß beim Planen
DoNo
travelNAMIBIA33,1k Beiträge · seit 200604. Okt. 2015 · #6Hi Monique,
2. Kalahari Wüste, 1 Übernachtung Africa Safari Lodge oder Bagatelle Kalahari Game Ranch
Africa Safari Lodge liegt westlich von Mariental und hat nichts mit der Kalahari zu tun. Ich würde 2 Nächte einplanen (1 Nacht Sossusvlei streichen) und dann nach Bagatelle oder ins Intu Afrika Kalahari Game Reserve (drei verschiedenen Lodges) gehen. Abgesehen davon, ist die Afria Safari Lodge sehr schön, v.a. das Essen überdurchschnittlich.
Viele Grüße aus Windhoek
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
MOMokuThemenstarter6 Beiträge · seit 201504. Okt. 2015 · #7Guten Morgen,
Vielen Dank für Eure Antworten.
Wir haben uns entschieden in Sossusvlei nur zwei Nächte zu bleiben und die dritte Nacht entweder noch im Etosha ranzuhängen oder, wie Bele schrieb, in der Gegend zu bleiben.Das Naukluftgebirge oder der Kuiseb Canyon sind bestmmt auch einen Besuch wert 🙂
In der kalahari wird es in die Bagatelle gehen. Die Africa Safari Lodge ist wirklich sehr weit weg.
Ansonsten werden wir die Route so lassen. Zum Einstieg scheint sie genau richtig zu sein.
Die Übernachtungen in den Camps werden wir auch buchen. Die sehen so toll aus, es wäre schade, wenn wir die verpassen nur weil es evtl zu kalt sein könnte. Dann müssen wir halt dicke Schlafsachen anziehen, geht ja alles, wenn man will 🤪
LG Monique
Flokathi13 Beiträge · seit 201505. Okt. 2015 · #8Hallo Monique,
das ist ja witzig - wir sind jetzt noch keine Woche aus Namibia zurück und beim Lesen eurer Route habe ich gleich einige Gemeinsamkeiten entdeckt - wir haben wohl den gleichen Reiseveranstalter 😉 . Bin ganz neidisch und würde glatt wieder mitkommen.
Wir waren ebenfalls 1 Nacht auf Namtib und waren begeistert. Die Familie Theile ist so gastfreundlich und aufgeschlossen, wir würden dort immer wieder einen Abstecher einplanen. Wir selbst hatten nicht mehr die Gelegenheit vor Ort viel zu machen, bei 2 Übernachtungen ist dies aber durchaus machbar. Es wird eine Farmrundfahrt angeboten, außerdem kann man die Walking-Trails nutzen. Aber auch Entspannung kann man hier finden. Besonders toll ist nachts der Sternenhimmel, wenn alle Lichter gelöscht werden.
Im Sossusvlei hatten wir uns im Desert Camp einquartiert. Dort waren wir 3 Nächte, wobei wir 2 Nächte für ausreichend halten. Inklusive Besteigung von Big Daddy und Frühstück mit Picknick-Korb aus der Sossusvlei Lodge (sehr zu empfehlen) an der Düne 45 hat der Vormittag für das Sossusvlei genügt, den Sesriem Canyon kann man gut am Nachmittag besuchen, was auch Eintrittsgelder (wirklich nicht hoch 😉 ) spart. Wer natürlich Entspannung sucht, kann auch 3 Nächte bleiben, wir hatten aber Hummeln im Hintern.
Toll am Desert Camp ist natürlich auch die Selbstversorger-Möglichkeit. Wir haben alle drei Abende selbst gegrillt (Fleisch und Beilagen können bestellt werden), es war herrlich. So haben wir die Sossusvlei Lodge zum Dinner nicht getestet, soll aber auch super sein.
In Swakopmund waren wir ebenfalls im Orange House. Auch ein sehr nettes Betreiberehepaar. Der Weg ins "Zentrum" ist zu Fuß in 15-20 Minuten durchaus machbar und am Strand entlang angenehm. Wir sind allerdings abends mit dem Auto reingefahren. Sicher ist sicher - bewachte Parkmöglichkeiten gibt es dort allerhand. Wir wären im Nachhinein auch lieber 3 Nächte geblieben, so mussten wir uns zwischen Wüstentour und Bootstour entscheiden, letzte war aber ebenfalls super.
Zu guter Letzt haben wir noch 2 Nächte auf Wabi verbracht. Ich weiß nicht warum, wir hatten nach Etosha keine hohen Erwartungen mehr an den Waterberg und wurden dann doch positiv überrascht. Die Anlage ist toll, die Bungalows groß und geräumig. Toller Garten mit Pool und einfach Entspannung pur zum Abschluss der Tour. Sehr empfehlenswert ist die Sundownerfahrt auf der man viele Tierarten bestaunen kann, die man vielleicht in Etosha verpasst hat und diesen sehr nah kommt (z.B. Hippos - gut, die kann man im Etosha lange suchen 😄 ).
Da wir nun zuletzt am Waterberg waren haben wir uns nur für einen Tagesbesuch bei Okonjima entschieden.
Meines Erachtens lohnt sich die "Tagesführung" nicht. Man sollte Okonjima schon mit Übernachtung mitnehmen, um wirklich an den richtigen Game Drives teilnehmen zu können.
Die Tagesbesucher-Tour besteht aus einem kurzen Gamedrive (20 min) durch "kleine" Gepardenfreigehege. Die Tiere sollen ausgewildert werden bzw. ins große Gelände kommen und werden dort darauf vorbereitet. Man schießt ein paar Fotos von den dort nicht zu übersehenden Tieren und erhält im Anschluss einen Vortrag über die Institution (45 min). Das war mir zu viel "Zoo". Mir ist ein Tracking da irgendwie lieber.
Also Okonjima nur wieder als Übernachtungsgast.
Ansonsten denke ich, dass ihr mit eurer Route als Anfänger sehr gut beraten seid. Viel Spaß und noch viel Vorfreude!
LG
Kathi
09/2015 Namibia
02/2015 Uganda
07/2014 Indonesien
MOMokuThemenstarter6 Beiträge · seit 201505. Okt. 2015 · #9Hallo Kathi,
Vielen Dank für deinen Eintrag.
Das hört sich ja alles gut an. Schreibst du einen Reisebericht? 😛
Ich freue mich auch schon sehr 🙂
Wir haben uns gegen Okonjima entschieden. Und wenn ich lese, dass es dir zu viel "Zoo" ist, ist es für uns die richtige Entscheidung.
Und 3 Nächte im sossusvlei werden wir auch nicht machen aber wo wir die übrige Nacht verbringen werden, wissen wir noch nicht. Seit heute ist auch Kalahari, Bagatelle, wieder im Gespräch 🤪
Zum Glück haben wir ja noch etwas Zeit, um alles zu planen.
Flokathi13 Beiträge · seit 201506. Okt. 2015 · #10Oh oh, ich wollte Okonjima an sich nicht schlecht reden. Lediglich die Tour für Tagesbesucher hat uns enttäuscht. Die führte nämlich nur durch die kleineren Auswilderungsgehege.
Die Touren, die den Übernachtungsgästen vorbehalten sind, sollen super sein. Das können dir hier bestimmt einige bestätigen.
Dabei werden die Tiere im großen Gelände richtig getracked und man fühlt sich nicht wie im Käfig.
Ich überlege noch einen Bericht zu schreiben, erstmal müssen die Fotos sortiert werden. 😉
09/2015 Namibia
02/2015 Uganda
07/2014 Indonesien
Namibia-Neuling663 Beiträge · seit 201506. Okt. 2015 · #11Die Abendtour in Okonjima konnten wir auch mitmachen, wir waren auf de Gepardentour. Es hat damals relativ lange gedauert die Tiere zu finden und man hat den Guides angemerkt dass sie etwas Sorge hatten ob sie uns vor Einbruch der Dunkelheit überhaupt etwas zeigen können. Dazu muss man sagen: Die Tiere haben zwar einen Sender, aber eben keinen mit starker Sendeleistung und nichts mit GPS, da würden die Batterien viel zu kurz halten. Die Sender an den Halsbändern senden lediglich einen Ping aus der dann mittels Funkgerät empfangen und nach Gehör geortet wird.
Kurzum, wir hatten eine relativ lange Fahrt durch das Gelände und die Dämmerung hatte schon eingesetzt als die Guides dann Tiere orten konnten. Als wir in der Nähe der Geparden waren wurde dann noch gecheckt ob ein Leopard in der Nähe ist, nachdem der Check negativ verlief durften wir aussteigen und mit den Guides zu den Geparden laufen (bis auf ca. 10m). Und dann die Überraschung, Das Trio, Mutter mit zwei Jungtieren, war gerade dabei einen zuvpr erlegten Springbock zu futtern. Der Guide konnte uns noch die ganzen Spuren der Jagdt auf den Boden zeigen, wir haben gesehen wie die Geparden gefressen haben und sich danach gegenseitig das Blut aus dem Gesicht abgeschleckt haben. Es war klasse mitanzusehen. Einziger "Haken" war, dass Fotos schwer waren da es schon recht dunkel war, aber das hat die EIndrücke nicht geschmälert.
Der obligatorische Sundowner Drink danach war dann halt wegen der fortgeschrittenen Zeit ein Nachtdrink und es war inzwischen seeeeehr kalt, aber die Eindrücke der Tour waren absolut klasse und es hatte ganz sicher nichts von einem Zoo. Ich würde es bedingungslos weiterempfehlen.
Das die Aufzuchtstation sicher mehr in Richtung Zoo geht liegt in der Natur der Sache, das hätte ich nicht anders erwartet.
MOMokuThemenstarter6 Beiträge · seit 201506. Okt. 2015 · #12Okay, jetzt verstehe ich es
MOMokuThemenstarter6 Beiträge · seit 201506. Okt. 2015 · #13Ups, jetzt ist meiner ganzer Text weg
Lollo31 Beiträge · seit 201306. Okt. 2015 · #14Hallo Muko,
Wir haben letzten Monat zwei Nächte im Bush Camp auf Okonjima verbracht. Es war traumhaft!
Wir haben den Leopardentrack, den Gepardentrack, teilweise zu Fuß, und den Hyänentrack, auch teilweise zu Fuß, da sich die Hyäne tief im Bush versteckt hatte, erleben dürfen. Die Tiere sind, wie Namibia-Neuling schrieb, alle radio-getrackt, was aber auf keinen Fall Zoocharakter hat. Der Guide hätte die Tiere sicher auch früher finden können - aber die show!
Diese Strategie ist uns auch auf anderen Lodges aufgefallen, z.b. Mowani, aber wer will schon seine Gäste schon um 8.00 Uhr nach einer sehr frühen Abfahrt wieder abliefern?
Geht nach Okonjima.... Für zwei Nächte toll!
LG Lollo
Schwabe 27 Beiträge · seit 201520. Okt. 2015 · #15Immer der selbe Fehler! Leute, Ihr habt Urlaub und tut Euch solchen Stress an. Euere Etappen sind viel zu lang. Ihr fahrt an allem vorbei, weil Ihr euch nicht die Zeit nehmen könnt etwas wirklich anzuschauen und wahrzunehmen. Verkürzt Eure Tagesetappen drastisch auf ca. 200 km. Bewegt Euch in den Landschaften auf geführten Touren oder per Pedes. Erst dann erlebt Ihr Namibia. Man kann in jedem Bezirk Namibias bequem und ohne Langeweile 4-5 Wochen verbringen. Erst dann erlebt man Namibia, vorher nicht.
Beschränkt Euch in den Distanzen, es lohnt sich.
Viel Spaß bei der Reise
JG
Netti59847 Beiträge · seit 201520. Okt. 2015 · #16Hallo JG
du magst recht haben, wenn du schreibst das gerade bei Neulingen die Etappen oft zu lang sind. Aber gerade ICH als Neuling gehe zunächst mal davon aus, dass es die einzige Namibia Reise sein wird. Ob nun aus finanziellen oder anderen Gründen. Ich weiß der Virus .............. 😉
Dann habe ich gewisse Träume und Wünsche von einem Land, die ich sehen bzw. verwirklichen möchte. Das ist nicht immer miteinander zu vereinbaren.
Meines Erachtens ist es schon von Vorteil, mindestens 2 Nächste vor Ort zu bleiben. Das entspannt das reisen wesentlich. Tägliches wechseln der würde ich persönlich möglichst nicht mehr machen.
LG Netti
MOMokuThemenstarter6 Beiträge · seit 201521. Okt. 2015 · #17Hallo JG,
sicher hast du recht aber ich sehe es wie Netti. Wahrscheinlich komme ich nicht noch einmal nach Namibia und ich habe daher nur die drei Wochen Zeit.
Gern wäre ich auch noch weiter in den Süden gefahren aber dann werden die Etappen wirklich zu lang. Ich denke, unsere Tour ist von den Etappen noch okay und wir sind, bis auf die erste Nacht in windhoek, überall mindestens 2 Nächte.
LG Monique