chamäleon2011Themenstarter2'497 Beiträge · seit 201110. Juli 2015 · #1Liebe Forumsmitglieder,
obwohl mein Reisebericht unserer letzten Reise von September/Oktober immer noch nicht fertig ist, wage ich es, unsere Planung für dieses Jahr September einzustellen.
Tag 1: am 04.09. ab Frankfurt via Joburg nach Windhoek.
Tag 2: Fahrzeugübernahme (Savanna Bushcamper), Großeinkauf, lecker essen, Übernachtung Terra Africa
Tag 3: Blutkuppe, Camping (eine liebe Bekannte besorgt uns vorab das Permit)
Tag 4: Swakopmund Sam´s Giardino, einkaufen, was noch fehlt (wir waren schon zweimal für je drei Tage in Swakopmund und planen nächstes Jahr wieder drei Tage dort ein, diesmal ist es nur Zwischenstation)
Tag 5: Ameib
Tag 6: Brandberg, White Lady Lodge Camping
Tag 7: Palmwag
Tag 8: Khowarib
Tag 9: Purros
Tag 10: Purros
Tag 11: Orupembe, Marble Camp
Tag 12: Kunene, Camp Syncro
Tag 13: Camp Syncro
Tag 14: Orupembe, Marble Camp
Tag 15: Opuwo, Opuwo Country Lodge Camping
Tag 16: Etosha Roadside Halt
Tag 17: Etosha, Olifantsrus
Tag 18: Olifantsrus
Tag 19: Etosha Safari Lodge
Tag 20: Waterberg, Rest Camp
Tag 21: Waterberg
Tag 22: Windhoek, Auto zurückgeben, Fahrt zum Flughafen, anderes (kleines) Auto übernehmen und für vier Tage zu Bekannten auf die Farm (Witvlei)
Uns ist bewusst, dass wir viele eine Nacht Übernachtungen dabeihaben, aber wir müssen bei unserem Bushcamper sowieso immer alles einrödeln, wenn wir uns bewegen wollen, daher haben wir uns für kleinere Etappen entschieden und sehen die Fahrten, natürlich mit vielen Pausen, als Game- oder eher Landschaftsdrives.
Die Campgrounds sind weitgehend reserviert, falls mal eine Tour nicht so hinhaut, seis drum, müssen wir halt eine andere Möglichkeit finden.
Wir wissen: viiieeel Wasser, Lebensmittel, Sat Phone (mit sinnvollen Nummern für den Notfall!), Doppeltank, Hi-Lift-Jack, Garmin mit tracks4africa, Smartphone mit Karten als Backup, Kompressor, Winde, Werkzeug.
Wir sind zum vierten Mal in Namibia, haben Offroad-Erfahrung, können einen Reifen wechseln, ein Feuer machen, einen Verband anlegen (was wir hoffentlich nicht brauchen).
Dankbar wären wir für Tips wie: Fahrt bloß die "Tonnenroute", die ist toll, fahrt bloß nicht dort lang, viel zu schwierig ... Sollten wir zusätzlich zu dem Doppeltank noch Kanister mitnehmen? Sollen wir Sandbleche mitnehmen?
Wir werden in Windhoek und Swakopmund fast alles kaufen, was wir bis Opuwo benötigen und in Opuwo dann wieder auffüllen. Wir müssen bei Palmwag über die Vet-Grenze, aber die Richtung müsste doch Fleisch erlaubt sein? Von Opuwo in den Etosha (Galton Gate) dürfen wir denke ich kein Fleisch mitnehmen, geht Gemüse unproblematisch? Werden wir aus dem Etosha raus (Anderson Gate) auch noch mal kontrolliert?
Wir sind für Tips entlang der Route dankbar, ebenso für Hinweise, ob wir was ganz Wesentliches übersehen haben.
Falls zufällig jemand in der Zeit auch dort unterwegs sein sollte, wäre das natürlich der Renner schlechthin.
Liebe Grüße
Karin
Würde sollte niemals ein Konjunktiv sein.
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Topobär5'479 Beiträge · seit 200910. Juli 2015 · #2Ich würde an Eurer Tour rein gar nichts ändern. Das hört sich super an.
Von Khowarib nach Purros empfehle ich die Strecke via Ganamub, Hoanib, Amspoort, Purros-Canyon.
BMW1'523 Beiträge · seit 201110. Juli 2015 · #3Guten Morgen Karin,
.....Kaokoveld so geniessen...........gut eingestellt........ 🙂 🙂 🙂 Waterberg eventuell
zu Gunsten Etoscha kürzen............
BMW
chamäleon2011Themenstarter2'497 Beiträge · seit 201110. Juli 2015 · #4Hallo Topobär,
ich freue mich, dass ausgerechnet Du unsere Tour ok. findest, Du kennst die Ecke ja ganz gut. 🤩
Die Streckenführung gebe ich heute abend an den Chefnavigator (meinen Mann) weiter, das klingt gut.
Was sagst Du denn zu extra Reservekanistern, mein Mann meint, das sei verzichtbar, ich meine, wir brauchen zur Sicherheit auf jeden Fall welche. 😗
Vielen Dank und liebe Grüße
Karin
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chamäleon2011Themenstarter2'497 Beiträge · seit 201110. Juli 2015 · #5Hallo BMW,
noch ein ok., das macht mir Mut, danke! 🤩
Wir waren schon mehrfach im Etosha und wollen diesmal nur unbedingt den neuen Campground sehen. Ich mag den Etosha sehr, aber dieses Jahr liegt der Schwerpunkt auf Kaokovelt.
Am Waterberg wollen wir zum Abschluss ein bisschen wandern. Auch da waren wir schon zwei mal, wir mögen im Gegensatz zu vielen anderen den Waterberg aber auch sehr, er hat für uns eine ganz besondere Ausstrahlung, landschaftlich und auch als historisch bedeutender Ort. Das liegt vielleicht daran, dass wir bei unserem ersten Besuch einen sehr einfühlsamen Herero als Guide hatten. 🙂
Vielen Dank!
Karin
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lilytrotter4'129 Beiträge · seit 200810. Juli 2015 · #6Hallo, chamäleon2011,
Im Prinzip ist deine Route so o.k.
kann ma so lassen
kann man aber auch ändern
ich bin sie mal durchgegangen und habe (in Klammern) meine Gedanken hinzugeschrieben:
Tag 3: Blutkuppe, Camping
Tag 4: Swakopmund Sam´s Giardino, einkaufen, was noch fehlt
(wenn ihr da nicht wirklich hinmüsst, könntet ihr diesen Tag woanders einsetzen und von Blutkuppe direkt nach Ameib - ihr kennt Swakop und fahrt eh wieder hin)
Tag 5: Ameib
Tag 6: Brandberg, White Lady Lodge Camping
(dazwischen liegt noch das schöne Gebiet des Aba Huab, mit dem gleichnamigen Camping und den Wüstenelefanten, die da den Huab langziehen. Wäre vielleicht eine Option)
Tag 7: Palmwag
Tag 8: Khowarib
(auf dem Weg nach Purros würde ich den Tipp von Topobär einbauen (Strecke via Ganamub, Hoanib, Amspoort, Purros-Canyon) – landschaftlich ein Genuss – aber z.T. anspruchsvoll – und dann dort, wenn ihr von Amspoort den Tsuxub hochfahrt gleich ein Nachtplätzchen suchen, da gibt’s viel Landschaft, die das möglich macht – but: beware of Desertlions – sie sind da, auch wenn du sie selten sieht, sie wandern weite Strecken und man kann da schon mal ins Grübeln kommen - für diesen Schlenker den "Tag 9: Purros" verwenden)
Tag 10: Purros
Tag 11: Orupembe, Marble Camp
(Für den Savanna Bushcamper ist die Strecke nördlich vom Marble Camp ein kleines Problem – dort lbefindet sich ein kleines Gebirge mit einem recht anspruchsvollen Pass, der ist sehr zerklüftet und lose Felsbrocken und steile Auf-und Abfahrten... dafür könnte dieser Camper genau das falsche Fahrzeug sein, - Stichwort: hohe Bodenfreiheit)
um nicht auf das Marienflusstal zu verzichten, könntet ihr ab Orupembe die Strecke über die Blue Drum > Red Drum nehmen- , da umfährst du das Problem)
Tag 12: Kunene, Camp Syncro
Tag 13: Camp Syncro
Tag 14: Orupembe, Marble Camp
Tag 15: Opuwo, Opuwo Country Lodge Camping
(Was sich noch anbieten könnte: einen Schlenker über Epupa Falls
Oder, ganz anders: die C43 runter, bei Marius Steiner vorbei und dann von Westen in den Etosha...)
Zu deinen weiteren Fragen:
"Sollen wir Sandbleche mitnehmen?"
- Nein!
"Wir müssen bei Palmwag über die Vet-Grenze, aber die Richtung müsste doch Fleisch erlaubt sein?"
- Grundsätzlich ist das richtig. – Aber vor einigen Wochen gab es im Norden einige Fälle von MKS und davon war etwas über die „magische Grenze“ gekommen – da kann es dann durchaus mal sein, dass sie sich genötigt sehen, auch von Süd nach Nord zu kontrollieren, ist aber unwahrscheinlich – nur ich würde mich sicherheitshalber auf solch einen Sonderfall vorbereiten (wenn ich mich für eine lange Srecke bevorratet habe, wäre ja zu ärgerlich...).
"Von Opuwo in den Etosha (Galton Gate) dürfen wir denke ich kein Fleisch mitnehmen, geht Gemüse unproblematisch?"
- Gemüse ist unproblematisch, jedenfalls bisher.
"Werden wir aus dem Etosha raus (Anderson Gate) auch noch mal kontrolliert?"
- Nein.
Eine schöne Reise wünschen wir euch.
Gruß lilytrotter
Gruß lilytrotter
Always look on the bright side of life... :-)
Walvisbay boomt
Topobär5'479 Beiträge · seit 200910. Juli 2015 · #7Hallo Karin,
ich gehe mal davon aus, bei dem Bushcamper handelt es sich um einen Hilux mit 140l Tank. Wenn Ihr gemütlich fahrt habt Ihr damit eine Reichweite von 1.000km. Die von Euch geplante Strecke ist rund 750km lang. Ihr habt somit noch ausreichend Reserven für Ausflüge und Pirschfarten. Ich würde deshalb auf Reservekanister verzichten, zumal deren Unterbringung im Bushcamper recht problematisch ist, da nicht die Möglichkeit besteht, die Kanister auf dem Dach zu transportieren, sondern diese im Innenraum deponiert werden müssen.
dergnagflow2'536 Beiträge · seit 200710. Juli 2015 · #8lilytrotter schrieb:
"Werden wir aus dem Etosha raus (Anderson Gate) auch noch mal kontrolliert?"
- Nein.
Sicher?
Wir wurden im Jänner bei der Ausfahrt aus Etoscha am Anderson Gate kontrolliert.
Es ist der südliche Zaun von Etoscha doch auch gleichzeitig der Veterinärzaun, oder nicht?
lg
Wolfgang
dergnagflow2'536 Beiträge · seit 200710. Juli 2015 · #9Topobär schrieb:
ich gehe mal davon aus, bei dem Bushcamper handelt es sich um einen Hilux mit 140l Tank. Wenn Ihr gemütlich fahrt habt Ihr damit eine Reichweite von 1.000km.
Achtung, das gilt maximal für Gravelroads.
Wir haben im Jänner mit einem 3.0 Hilux mit Automatik auf den Strecken im Kaokoveld - da waren auch Reviere dabei - zwischen 17 und 19 Liter auf 100 Kilometer gebraucht. Reduziert die Strecke dann auch schon mal auf 750-800 Kilometer.
Topobär schrieb:Die von Euch geplante Strecke ist rund 750km lang. Ihr habt somit noch ausreichend Reserven für Ausflüge und Pirschfarten. Ich würde deshalb auf Reservekanister verzichten, zumal deren Unterbringung im Bushcamper recht problematisch ist, da nicht die Möglichkeit besteht, die Kanister auf dem Dach zu transportieren, sondern diese im Innenraum deponiert werden müssen.
Ich hab' jetzt nicht wirklich nachgeschaut, von wo bis wo das gerechnet wird. Nur als Info: Ich war bis dato zweimal in Sesfontein und beide Male hatte ich dort keinen Sprit bekommen. Einmal gab's keinen Benzin, da warteten sie auf die Lieferung und heuer war die Pumpe von der Dieselzapfsäule kaputt. Hatte wahrscheinlich Pech, allerdings waren wir halbwegs vorbereitet und schafften es locker bis Palmwag zum Tanken.
Ich würde mir die Strecken, die ihr plant, genau anschauen und die Kilometer ausrechnen, sehe allerdings auch eher wenig Möglichkeit, mit einem Bushcamper einen Reservekanister mitzunehmen.
lg
Wolfgang
MOMopane370 Beiträge · seit 201010. Juli 2015 · #10Hallo Karin,
das klingt nach einer wunderschönen Tour, die würden wir glatt genauso übernehmen - wenn wir uns nur mal das Kaokoveld zutrauen würden 😵 . Wir werden euch jedenfalls nach eurer Rückkehr mit Fragen löchern 🙂 .
Liebe Grüße,
Mopane
lilytrotter4'129 Beiträge · seit 200810. Juli 2015 · #11dergnagflow schrieb:lilytrotter schrieb:
"Werden wir aus dem Etosha raus (Anderson Gate) auch noch mal kontrolliert?"
- Nein.
Sicher?
Wir wurden im Jänner bei der Ausfahrt aus Etoscha am Anderson Gate kontrolliert.
Es ist der südliche Zaun von Etoscha doch auch gleichzeitig der Veterinärzaun, oder nicht?
lg
Wolfgang
Das kann gut sein, dass sie eine Weile beide Richtungen kontrolliert haben - oder eben noch immer ab und zu oder häufig... (wird denen von den Behörden angewiesen) kontrolliert wird!
Auch sollen aufgrund der MKS-Fälle nördlich des VetFEnces neue Kontrollstellen eingerichtet worden sein, - einfach weil man die Seuche sehr ernst nimmt.
Der VetFence verläuft dort zwar etwas weiter nördlich und Etoscha Nordausgang ist der VetControlPoint.
ABER es gab im Norden die von mir erwähnten Fälle von MKS, - dementsprechend sind dann auch mal ungewöhnliche Kontrollen möglich - schließlich ist das Gebiet im Norden Rinderland, die Farmer waren in heller Aufruhr und die Behörden haben alles getan, damit Schaden abgewendet wird!
- deshalb gab ich den Tipp: "Aber vor einigen Wochen gab es im Norden einige Fälle von MKS und davon war etwas über die „magische Grenze“ gekommen – da kann es dann durchaus mal sein, dass sie sich genötigt sehen, auch von Süd nach Nord zu kontrollieren, ist aber unwahrscheinlich – nur ich würde mich sicherheitshalber auf solch einen Sonderfall vorbereiten (wenn ich mich für eine lange Srecke bevorratet habe, wäre ja zu ärgerlich...)."
Es kann eben immer mal was anders sein, als sonst...
wäre/ist bei uns auch so, wenn wir Seuchen-Alarm hätten/haben
Gruß lilytrotter
Gruß lilytrotter
Always look on the bright side of life... :-)
Walvisbay boomt
Topobär5'479 Beiträge · seit 200910. Juli 2015 · #12Die 750km sind von Palmwag bis Opuwo gerechnet. Sesfontein habe ich bewwußt nicht berücksichtigt, da die Tankstelle dort nicht sicher ist. Die Kilometerzahl habe ich aus T4A heraus gerechnet.
Wir waren mit einem Landcruiser im Kaokovelt unterwegs und selbst der hat dort rund 14l verbraucht. Klar hat es dort tiefsandige Strecken, bei denen der Verbrauch bis auf 20l in die Höhe schnellt. Es gibt aber auch lange Strecken mit festem Untergrund die man mit annähernd 10l fahren kann. Im Schnitt sind wir dann bei 14l gelandet.
Tinochika1'651 Beiträge · seit 201410. Juli 2015 · #13Hallo Karin,
wir sind von Sesfontein über Purros und Orupembe bis zum Camp Syncro mit einem ganz normalen Toyota Hilux 2,5 D gefahren. Mehrmals über den Rooidroom Pass, aber nicht durch die Reviere, sondern haben "nur" die Straßen benutzt.
Gefahrene Kilometer: Sesfontein Tankstelle nach Opuwo Tankstelle: 780 Kilometer,
Verbrauch 80,94 Liter Diesel
LG Hartwig
ONS LEWE BEGIN WAAR DIE TEERPAD EINDIG
Den Wolken zwei Tage voraus, Fiffi zeigt Tinochika Heimat, Rock and Roll mit Tinochika 2016, Tinochika, Waltzing Mathilda KTP 17,Mit Tinochika vom Kaokoveld in Löwenwelt,Tinochika mit dem Rollenkoffer,Tinochika, 32 Tage im KTP, Die Tinochikas! Hier parkste richtig.
chamäleon2011Themenstarter2'497 Beiträge · seit 201111. Juli 2015 · #14Hallo Ihr Lieben,
wir haben Eure Ratschläge alle gelesen und bedanken uns herzlich. Wir werden morgen genauer weitersehen und hier natürlich auch alles noch einzeln würdigen, wir sind begeistert von Eurer Hilfsbereitschaft.
Nun müssen wir aber zuerst einmal durchatmen, da wir gerade vom Tod unseres Guides Andi erfahren haben, der im Mudumu überfallen und erstochen worden ist. (siehe: Überfall Campsite in Mudumu) Wir sind fassungslos und natürlich sehr traurig.
Liebe Grüße
Karin
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take-off1'674 Beiträge · seit 201211. Juli 2015 · #15Hallo Karin,
da habt ihr eine schöne Tour geplant.
Vielleicht kurz ein Hinweis zur Tanksituation.
Wie schon in meinem Bericht beschrieben, gibt es in Puros die Möglichkeit etwas Diesel nachzudanken. Hier gibt es keine richtige Tankstelle, sondern der Diesel wird aus Fässern abgepumpt. Der Preis ist natürlich etwas höher. Aber vielleicht geben 20 oder 40 l mehr Diesel auch etwas mehr Sicherheit für den weiteren Weg.
Ich weiß allerdings nicht, ob in Puros der Diese immer verfügbar ist.
Liebe Grüße
Dagmar
Berg-Eule2'060 Beiträge · seit 201311. Juli 2015 · #16Hallo, unser Fahrer hat uns gewarnt vor Benzin/Diesel aus Fässern, er könnte gepanscht sein. Ich kann es nicht beurteilen.
Liebe Grüße von Gabriele
-----------------------------------------------
Jeder Augenblick ist von unendlichem Wert. (Seneca)
chamäleon2011Themenstarter2'497 Beiträge · seit 201111. Juli 2015 · #17@ Lilytrotter
Vielen Dank für die ausführlichen Routentips.
Einige Strecken haben wir tatsächlich nicht so clever geplant, z.B. über Swakopmund zu fahren. Da schauen wir mal, ob wir noch Vorräte auffüllen müssen oder aus gegebenem Anlass vielleicht auf den Friedhof gehen wollen.
Mariuns Steiners Camp hätte uns schon gereizt, aber dann ist die Etappe für den Tag noch länger, schaun wir mal vor Ort.
Meinst Du mit der Strecke nördlich von Marble Camp die Fahrt ganz außen rum über die verschiedenen "Drums"
Die Übernachtung nähe Amspoort haben wir auch im Kopf abgespeichert und werden diese Strecke fahren und mal schauen, wo wir übernachten.
Bei eventuellen Veterinärkontrollen werden wir versuchen, rechtzeitig aufzupassen und schauen, dass wir nicht zu viel von Nord nach Süd transportieren.
@ Topobär
Danke für die Mühe, sogar noch unsere Kilometer auszurechnen, das Ergebnis deckt sich mit unseren Berechnungen. Dein Streckenvorschlag ab Khowarib ist fest eingeplant.
@ dergnagflow
Dir ebenfalls vielen Dank. Wir hoffen natürlich auf weniger Schweiß- und Diesel treibende Momente als Ihr sie hattet und hoffen so auf einen etwas geringeren Verbrauch. Ich habe noch mal all Eure besonderen Aktionen nachgelesen und bin sicher, aus Deinen Beschreibungen viel gelernt zu haben, da hast Du echt didaktische Fähigkeiten.
Dennnoch würde ich mich mit einer "Eisernen Reserve" sicherer fühlen, ich frage mal bei Savanna, was die für Möglichkeiten sehen.
@ Tinochika
Danke für den Bericht über Eure Tour, ich warte schon die ganze Zeit sehnsüchtig auf den Teil mit der "Tonnenroute" und der Fahrt zum Camp Syncro. Es ist schön, von der Erfahrung anderer profitieren zu können. Bisher hat mir der Bericht aber auch schon sehr gefallen.
@ take-off
Euren Bericht verschlinge ich auch so nebenbei und habe für Purros vermerkt, im Zweifelsfall nach Diesel zu FRAGEN, wenn wir die Tankstelle nicht entdecken. Danke für den Tip. Wir weden überall, wo wir Diesel bekommen, auch Diesel tanken, egal zu welchem Preis. Liegenbleiben wird allemal teurer.
@ Berg-Eule
Möglich ist alles, aber je nach Gegend bleibt einem manchmal keine Wahl, aber Danke für den Hinweis.
@Mopane
Kommt doch mit, wir hätten gerne ein zweites Fahrzeug, die Tour ist schon geplant. Ansonsten berichten wir in Werder gerne, wenn alles gut geht und wir wohlbehalten zurück sind.
Wir haben übrigens in Sesfontein zwei Mal ohne Probleme tanken können und auch in Terrace Bay, das ja auch sehr abgelegen ist, keine Probleme gehabt. Da hat allerdings der LKW nach uns nichts mehr bekommen.
Allen nochmal vielen, vielen Dank für die zahlreichen Hilfestellungen.
Karin und Klaus-Achim 😁
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lilytrotter4'129 Beiträge · seit 200811. Juli 2015 · #18Hallo, chamäleon2011,
du fragst:
"Meinst Du mit der Strecke nördlich von Marble Camp die Fahrt ganz außen rum über die verschiedenen "Drums""
und da sehe ich dass ich einen Fehler in meiner Beschreibung habe:
"Tag 11: Orupembe, Marble Camp
(Für den Savanna Bushcamper ist die Strecke nördlich vom Marble Camp ein kleines Problem – dort lbefindet sich ein kleines Gebirge mit einem recht anspruchsvollen Pass, der ist sehr zerklüftet und lose Felsbrocken und steile Auf-und Abfahrten... dafür könnte dieser Camper genau das falsche Fahrzeug sein, - Stichwort: hohe Bodenfreiheit)
um nicht auf das Marienflusstal zu verzichten, könntet ihr ab Orupembe die Strecke über die Red Drum nehmen, da umfährst du das Problem)"
Ich meinte den Weg von Orupembe über Blue Drum (der dann natürlich auch über Red Drum geht), - da umfährt man das Gebirge.
(Ich werd das gleich mal verbessern)
Ich kenne den Camper nicht, den ihr mietet und kann deshalb eure Bodenfreiheit nicht beurteilen, - fragt das doch einfach ab, dann seid ihr auf der sicheren Seite - und wenn der hoch genug ist, um so besser!
Ich kam nur drauf, weil wir mal welche im Marble Camp trafen, die wieder umgekehrt waren, weil's nicht ging... - denn, leider gibt es da ja manchmal dämlich angebrachte Tanks unterm Fahrzeug oder der schwere Aufbau macht dem Fahrzeug zu schaffen...
solltet ihr Zweifel haben, nehmt ihr halt den anderen Weg.
Das war der eigentliche Inhalt des Tipps.
Gruß lilytrotter
Gruß lilytrotter
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Walvisbay boomt
chamäleon2011Themenstarter2'497 Beiträge · seit 201111. Juli 2015 · #19Hallo Lilytrotter,
alles klar, jetzt sind alle Unsicherheiten zu der von Dir vorgeschlagenen Route beseitigt. 😁
Unser Camper ist ein 3.0 Liter Hilux mit aufklappbarem Dach, genau so wie take-off ihn auch hatten. Ich hoffe doch, dass wir damit einigermaßen gut durchkommen. Ob irgendwo ungünstig ein Tank unterm Auto ist, weiß ich nicht, aber unser Hilux vom letzten Jahr hatte ebenfalls einen Doppeltank und ich hoffe mal nicht, dass die den extra für den Camper ungünstig umbauen.
Vielen Dank und liebe Grüße
Karin
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lilytrotter4'129 Beiträge · seit 200812. Juli 2015 · #20o.k. nun hab ich's - alles klar
- wir hatten uns unter "Camper" das falsche Fahrzeug vorgestellt - einen ganz anderen Aufbau... - durch deine Bemerkung im Reisebericht von take-off ist mir das erst klar geworden.
Grüßle,
wir sind dann erstmal wech 😁
Gruß lilytrotter
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Walvisbay boomt