... ist jetzt am Rätsel vorbei, aber ...
Logi schrieb:rudsch schrieb: und man braucht auch garnicht großartig nachrechnen.
Das ist ja der Punkt: Rechnen!
Im NWR Camp am Waterberg kauften wir zwei Eis zu 27,50 N$. Nach langwierigen Berechnungen und mit Hilfe eines Taschenrechners, kam die Dame an der Kasse zu dem erstaunlichen Ergebnis von 57,50 N$! Das sie uns strahlend präsentierte...
... ich war jetzt in 17 afrikanischen Ländern und nirgendwo habe ich auch nur ansatzweise so schlechte Rechenkenntnisse erlebt wie häufig in Namibia. Da wird für "10 - 3" ein Taschenrechner benötigt oder kommen bei anderen einfachsten Rechnungen absurde Ergebnisse raus.
Das schönste Erlebnis hatte ich mal in Outjo in einem Restaurant. Als es ans Bezahlen ging, kostete das Essen auf einmal deutlich mehr als auf der Karte stand. Als ich das monierte, verstand die Bedienung auf einmal kein Englisch mehr. Ich habe dann halt bezahlt, weil ich keine Lust hatte, lange zu diskutieren und dann habe ich viel mehr Wechselgeld rausbekommen als bei regulärem Preis. Normalerweise sage ich, wenn sich die Bedienung verrechnet oder was vergisst, aber diesmal bin ich innerlich grinsend gegangen. 😉
Wenn man mich bescheißen will und sich dabei selbst ins Knie schießt, dann ist das ok.
Und 65% Baumwolle und 65% Polyester ist doch mal prima. Für den gleichen Preis 130% Material ...
Wahrscheinlich war der wirkliche Fehler, dass M auf dem Etikett stand und die Größe XXL war. 😉
Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...