BattliThemenstarter128 Beiträge · seit 200617. März 2015 · #1
Hallo Forikergemeinde! Es wird eine etwas andere Reise, die ich im November unternehme. Die Aufgabe besteht darin, einem Freund aus Europa das Land Namibia näher zu bringen und seine Wünsche zu erfüllen. Wobei ich auch nicht zu kurz kommen soll. Start ist in Somerset West/RSA, der erste Tag ist ein Transfer nach Springbok. (West Coast ist anderweitig vorgesehen.) Der zweite Tag führt nach Nababeep und Okiep, danach zur Grenze und Übernachtung in Noordoever. Dann via D212 nach Ai Ais, Hobas (View Point Fish River Canyon, D601 und via C12 nach Seeheim, B4 nach Aus. Übernachtung bei Karin. Am vierten Tag geht es nach Lüderitzbucht mit Kolmanskuppe, Elisabethbucht, Diazbucht, Haifischinsel, usw. Die Wildpferde nicht vergessen. Übernachtung wieder bei Karin. Frühstück jeweils im Bahnhofshotel (auf der Terrasse). Der 5. Tag führt via C13/D707 über Beta und D826 nach Sesriem. Da natürlich der Canyon, die Dünen und für meinen Passagier die Vlei's. Übernachtung auf Weltevrede (ca. 50 km ab Sesriem). 6. Tag: C36 via Solitaire, C14 Gaub- und Kuiseb-Pass nach Walvisbay und Swakopmund (Besuch in der Bibliothek: Recherchen). Übernachtung in der Villa Wiese. 7. Tag führt uns ins Welwitschiafield, durch die Mondlandschaft zur Oase Guanikontes und zurück nach Swakopmund. Übernachtung in der Villa Wiese. Tag 8 ist wieder ein Transfertag via C34/C35 nch Khorixas, C39 nach Outjo und C 38 zum Etoscha Safari Camp, wo im Zelt übernachtet wird. 9. Tag: Etoscha via Anderson Gate via Okaukuejo, Halali, Namutoni hinauf zum, Nehale Ya Mpingana Gate (Oshivelo), nach Tsumeb zur Übernachtung im B&B in der Stadt. 10. Tag via Grootfontein (Meteorit) durch das Kupfertal nach Otavi, B1 nach Otjjivarongo, C 33 Omaruru, wo im kleinen Hotel gediegen getafelt und übernachtet wird. 11. Tag; C33 Usakos, B2 Karibib, Okahandja nach Windhoek. Übernachtung in Eros. 12. Tag: Besuch im Transportmuseum (Recherchen), Stadtbesichtigung. Transfer zum Lake Oanob, dort Übernachtung im Zelt. 13. Tag: Rehoboth, Besuch im Museum (Recherchen), Weiterfahrt nach Keetmanshoop. Köcherbaumwald, Gulivers Play Ground. Übernachtung im Bird Mansions. 14. Tag: Weiterfahrt B1 Grünau, B3 Upington, N14 Kakamas, hin zum Lake Grappa, Übernachtung. 15. Tag Augrabies Falls NP, danach noch Fahrt in den Süden auf der N27 nach irgendwo (Kenhardt? Brandvlei?) . 16. Tag : N27 via Calvinia nach Sutherland (Sternwarte), Übernachtung in der Klause. 17. Tag: Leider wieder zurück nach Somerset West (N1/R44). Ähnliche Touren habe ich schon mehrmals unternommen. Immer waren gewisse Wünsche zu erfüllen, jedes Mal lernte ich andere Pad und Orte kennen. Dies ist eine Low Cost Reise, nach vorgegebenem Budget. So zu reisen habe ich Erfahrung - man könnte noch einfacher, aber man soll sich hin und wieder was gönnen... Es sind diverse einsenbahnspezifische Anlaufpunkte vorgesehen. Anregungen? Kritiken? Cheers, Battli
Es ist doch noch nicht der 1. April, oder hab ich was verpasst?
Die Fahrt ist schlicht nicht machbar, wenn du nicht jeden Tag 8 Stunden Autofahren willst.
Dein Freund wird als Eindruck mitnehmen, dass es in Namibia viele Gravel Roads und einige Teerstrassen gibt 🤩 😈 🙁 .
Mehr moecht ich dazu nicht schreiben.
Gruss Boris
BattliThemenstarter128 Beiträge · seit 200617. März 2015 · #3
@Boris Eigentlich erwartete ich ernsthafte Kritiken... kennst du dich wirklich aus? 😕 Ich fahre maximal 500 km/Tag in NAM. Ausserhalb 600 km/Tag.
Zudem habe ich diese Rundreise in ähnlicher Form schon zig-mal unternommen. Aber der Test ist schon beim ersten Posting gelungen! Danke. 😛 Ich nimm es nicht so tragisch. 😉
was Du vor hast, ist etwas zuuuu vieeeeel. (und frage mich jetzt bitte nicht, ob ich mich in Namibia auskenne ;-)).
Plane - denn Du planst ja für einen Freund - wie jeder normale Namibia-Ersttäter: 300 Fahrtkilometer pro Tag (auf Teer gerne auch mal 400 km) und überall mindestens 2 Übernachtungen (Windhoek reicht auch eine, Swakopmund und Etosha 3+).
Viele Grüße aus Windhoek Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
dergnagflow2'535 Beiträge · seit 200717. März 2015 · #5
Hm. Also ich hab' das jetzt wirklich mal ernst genommen und mir auf den T4A Karten ausgerechnet. Die Strecke beträgt rund 5.500 Kilometer (ausgenommen die Rundfahrten, wo ihr am selben Ort übernachtet, die habe ich hier mal nicht miteingerechnet). Ihr macht einen Tag in Swakopmund eine Rundfahrt, einen Tag den Ausflug nach Lüderitzbucht, einen Tag verbringt ihr in Windhoek. Bleiben von den 17 Tagen 14 Fahrtage übrig. Das macht knappe 400 Kilometer pro Tag.
Ist natürlich machbar, ob das sinnvoll ist, möchte ich nicht beurteilen. Ich würde das keinesfalls so machen oder planen. Wie oben schon geschrieben wurde: Man sieht hier viel, bekommt aber nichts mit.
Fraglich sind für mich vor allem: "Der 5. Tag führt via C13/D707 über Beta und D826 nach Sesriem. Da natürlich der Canyon, die Dünen und für meinen Passagier die Vlei's." Aus-Sesriem sind ~ 350 Kilometer über die D707. Da bist du mindestens fünf Stunden unterwegs. Hast aber noch keine große Pause gemacht, warst nichts essen, etc. Wie sich da am selben Tag noch eine halbwegs sinnvolle Besichtigung von Sossusvlei, Dead Vlei und dem Canyon ausgehen soll, erschließt sich mir nicht wirklich.
"6. Tag: C36 via Solitaire, C14 Gaub- und Kuiseb-Pass nach Walvisbay und Swakopmund (Besuch in der Bibliothek: Recherchen)." Da wirst nicht mehr viel zum Recherchieren kommen nach dieser Fahrt. Ausser ihr fahrt extrem früh weg.
"Tag 8 ist wieder ein Transfertag via C34/C35 nch Khorixas, C39 nach Outjo und C 38 zum Etoscha Safari Camp, wo im Zelt übernachtet wird." Das sind ~ 530 Kilometer. Zum Großteil auf Gravel. Wäre mir absolut viel zu viel.
"9. Tag: Etoscha via Anderson Gate via Okaukuejo, Halali, Namutoni hinauf zum, Nehale Ya Mpingana Gate (Oshivelo), nach Tsumeb zur Übernachtung im B&B in der Stadt." Wozu fährst du da eigentlich durch Etoscha? Rund herum ginge es schneller und zu den Wasserlöchern kannst eh nicht fahren. Das sind 280 Kilometer, da brauchst auch nicht viel Fotographieren...
Aber nachdem du solche Reisen ja schon gemacht hast, wozu fragst du eigentlich? Einen "Sanctus" wird dir für diese Tourplanung hier wahrscheinlich niemand geben und ernsthafte Kritik nimmst du ja nicht an...
BattliThemenstarter128 Beiträge · seit 200617. März 2015 · #6
Hallo Christian! So habe ich das gemeint. Ja, ich bin schon etwas extrem unterwegs, passt mir auch nicht so richtig, deshalb habe ich das mal eingestellt. Jedoch ist die Zeit sehr beschränkt und eben, ein paar eisenbahnlastige Punkte "müssen" angefahren werden! Wenn ich alleine unterwegs bin geht das viel gemütlicher! Danke Battli
Bilder: Wasserturm in Usakos; Personenzug in Otjiwarongo
aus Somerset West/RSA
BattliThemenstarter128 Beiträge · seit 200617. März 2015 · #7
beim vielen Fahren hast Du Dich an die Südafrikaner gut angepasst 😉 Mich stört das zwar auch nicht so, wenn man früh weg kommt, kann man schon einiges schaffen. Aber ich könnte mir vorstellen, dass Dein europäischer Freund vielleicht auch einfach mal die Weite und Ruhe genießen will, was Namibia ja wunderbar garantiert. Eventuell hat er auch noch nie Tiere in freier Wildbahn gesehen, dann wäre mehr Zeit in Etosha oder auch Swakopmund mit den Delphinen und ggf. Walen sicher sehr schön.
Campt Ihr? Wenn ja, würde ich die Route grob im Auge behalten und mich ansonsten treiben lassen. Siehst Du ja, ob nach Tag 4 Dein Freund genug vom Innenleben Deines Autos hat und vielleicht auch mal spazieren will oder wie ich es liebe, einfach irgendwo hocken und in die Gegend zu starren.. Und einen südafrikanischen Wein oder ein kühles Bier genießt man doch eher im Freien 🙂
Viele Grüße Sanne
"Der letzte Beweis von Größe liegt darin, Kritik ohne Groll zu ertragen." Victor Hugo
BattliThemenstarter128 Beiträge · seit 200617. März 2015 · #9
Hallo Wolfgang, hallo Sanne! Es sind gar 6300 Kilometer. Doch, ich nehme Kritik an - bin sogar lernfähig! Muss in Sesriem 2 Nächte einplanen, damit wir tatsächlich was sehen! Um diesen Tag kürze ich die Rückreise nach SA, indem ich Augrabies, auslasse und direkt wieder via Noordoever (B1, N7) fahre. Leider liegt nicht mehr drin, weil Etoscha sein muss. Jetzt bin ich auf 5500 Kilometern. Mein Passagier hat vor zwei Jahren schon was von der Westküste gesehen, ebenso Gardenroute und Kleine Karoo (nicht in diesem, dem kritisierten Stil). Danke fürs Augen öffnen! Battli
Bilder: Ich sehe auch die kleinen Tiere!
aus Somerset West/RSA
dergnagflow2'535 Beiträge · seit 200717. März 2015 · #10
Battli schrieb:Leider liegt nicht mehr drin, weil Etoscha sein muss.
Hast du schon mal überlegt, einen Teil zu fliegen? Keine Ahnung, wo ihr die eisenbahntechnischen Dinge betrachten wollt, aber in dem einen Tag Durchfahren werdet ihr von Etoscha meiner Meinung nach auch nicht viel mitbekommen. Die eine oder andere Giraffe wird euch schon über den Weg laufen, aber so wirklich werdet ihr die Wasserlöcher nicht anfahren können. Warum bleibt ihr nicht zwei Nächte innerhalb des Parks und verzichtet auf Tsumeb und den Meteoriten? *So* interessant ist der auch nicht. Dann könntet ihr Tag 9 innerhalb des Parks umherfahren, in Okaukujeo oder Halali übernachten, Tag 10 ebenfalls im Park bleiben und am Tag 11 nach einer gemütlichen Morgen/Mittagspirsch über die Teerstraße in einem Rutsch nach Windhoek fahren.
Dann hättet ihr 2 1/2 Tage in Etoscha und könntet dort wirklich etwas sehen, anstatt irgendwelche Straßen durch irgendwelche Orte zu befahren...
Berg-Eule2'060 Beiträge · seit 201317. März 2015 · #11
dergnagflow schrieb: Die eine oder andere Giraffe wird euch schon über den Weg laufen, aber so wirklich werdet ihr die Wasserlöcher nicht anfahren können. Warum bleibt ihr nicht zwei Nächte innerhalb des Parks und verzichtet auf Tsumeb und den Meteoriten? *So* interessant ist der auch nicht.
Das ist eben Ansichtssache. Für mich war der Meteorit wichtiger als die fünfzigste Giraffe. 😉
Liebe Grüße von Gabriele
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Jeder Augenblick ist von unendlichem Wert. (Seneca)
Strelitzie2'845 Beiträge · seit 201117. März 2015 · #12
Hallo Battli,
für mich stellt sich die Frage, ob Dein Freund Urlaub machen - oder einfach viel sehen möchte und auf Erholung keinen Wert legen muss! Sollte Pkt. 1 zutreffen - sollte er anschließend noch Erholungszeit einplanen. Sollte er im weitesten Sinne "Privatier" sein, macht ihm die Tour so vl. ja sogar auch Spaß - Tag 5 funktioniert in der Ursprungsidee auf jeden Fall nicht.
Wir sind auch "japanisch Reisende" - aber das wäre mir auf jeden Fall zu viel, weil eigentlich für Nix Zeit ist!
VG Strelitzie
BattliThemenstarter128 Beiträge · seit 200617. März 2015 · #13
Hallo Foristen! Danke für die rege Teilnahme an meiner "Lehrstunde". Doch, das wird! @ Wolfgang: Fliegen? - Da ist das Gesamtbudget schon weg... Ich fahre wie immer von zuhause aus mit meinem eigenen Wagen! Dein weiterer Vorschlag ist jedoch zielführend! Ich versuche das ungefähr so hin zu biegen. Nur bedingt der "Rutsch" nach Windhoek eben wieder Eisenbahnspezifisches auszulassen. Lieber Wolfgang, möchtest du vielleicht eine interessante Wissenslücke schliessen? Dann kaufst du dir das Buch "Bahnen in Namibia - 110 Jahre Schienentransportsystem im ehemaligen Deutsch Südwest Afrika! von Beat H. Schweizer, TrevorB Editions, erhältlich bei Amazon, Prellbock Verlag Schweiz, beim Transportmuseum in Windhoek oder bei mir 😉 . @ Gabriele: Geht mir eigentlich wie dir, jedoch muss ich auf meinen Beifahrer Rücksicht nehmen. @Strelizie: Du analysierst meine Freund erstaunlich präzise! Ich werde am WE den revidierten Plan hier einstellen. Battli
aus Somerset West/RSA
BattliThemenstarter128 Beiträge · seit 200621. März 2015 · #14
Hallo Alle! Das soll meine jetzige Einteilung der Reisetage sein. Man sieht, dass sich die Streckenlängen reduziert haben und für Etosha recht viel mehr Zeit vorhanden ist. Zur Zeit bemühe ich mich um Platz in den Restcamps, wobei teilweise erst ab Mai gebucht werden kann... Cheers, Battli
1 mo 26.10.2015 06:00 Somerset West 2 tu 27.10.2015 09:30 Garies Hotel/Restaurant 410 tar 3 we 28.10.2015 09:30 Noordoever Guesthouse 420 tar/gravel 4 th 29.10.2015 09:30 Aus, Karin Prinsloo 470 gravel Fish River 5 fr 30.10.2015 09:30 Aus, Karin Prinsloo 280 tar Luederitz, 6 sa 31.10.2015 08:00 Sesriem, Weltevrede 420 gravel Namib 7 so 01.11.2015 09:00 Sesriem, Weltevrede 350 tar/gravel 8 mo 02.11.2015 09:30 Swakopmund, Villa Wiese 340 gravel 9 tu 03.11.2015 10:00 Swakopmund, Villa Wiese 350 tar/gravel 10 we 04.11.2015 10:00 Khorixas Rest Camp 290 gravel 11 th 05.11.2015 09:30 Etosha Safari Camp 230 salt/gravel 12 fr 06.11.2015 08:00 Halali Rest Camp 280 tar/gravel Etoscha 13 sa 07.11.2015 10:00 Windhoek 500 tar 14 so 08.11.2015 08:00 Oanob Resort Rehoboth 140 tar/gravel 15 mo 09.11.2015 08:30 Keetmanshoop Birdsnest 470 tar/gravel 16 tu 10.11.2015 09:30 Garies Hotel/Restaurant 400 tar 17 we 11.11.2015 09:00 Somerset West 500 tar
Wenn ich Dein Freund wäre, würde ich Dir nach dem Trip noch immer die Freundschaft kündigen bei dieser Hetzerei. Kann Dein Freund keinen Gabelflug buchen? Hinflug Kapstadt, Rückflug ab Windhoek - dann fährst Du ab Windhoek allein zurück. So würdet Ihr 4 Tage gewinnen.
LG Christa
www.botswanadreams.de
"Alles, was ich jetzt wollte, war nach Afrika zurückzukommen. Ich hatte es noch nicht einmal verlassen, aber wenn ich nachts aufwachte, lag ich lauschend da, bereits voller Heimweh danach."
Ernest Hemingway
BattliThemenstarter128 Beiträge · seit 200622. März 2015 · #16
Hallo Christa! Zum Glück bist du nicht mein Freund! Aber reisen ist eh individuell. Die Reise steht nun so. Es gibt auch noch Abhängigkeiten ausserhalb, deshalb muss nach CPT zurück gefahren werden. Zudem, was kitzeln mich 1,5 Stunden Fahrzeit zwischen WHK und Oanob (Rehobot)? Danach lässt sich das Museum alleweil noch stürmen, um die noch fehlenden Informationen zu holen (auch eine Abhängigkeit). Der Weg nach Keet ist dann noch knapp über 400 Kilometer lang. Was ist dazwischen zu sehen? Ich meine nicht sehr viel auf dieser Teerstrasse. Die ist locker in 5 Stunden abgefahren, dazwischen kann man sich noch recht gemütlich verpflegen. Ob Köcherbaumwald und Gullivers Playground dann noch genügend interessant sind, lassen wir auf uns zu kommen. Auch das braucht keinen Tag... Den Rest der Rückreise kann man durchfahren, denn die SA-Westcoast kennt er. Ich übernachte in Garieb nur nochmals, um nicht ganz down zuhause anzukommen. Fahre ich jeweils alleine, dann brettere ich die 1000 Kilometer durch 😉. Cheers, Battli
aus Somerset West/RSA
BattliThemenstarter128 Beiträge · seit 200622. Juli 2015 · #17
Hallo Namibiafahrer! Meine Tour ist nun fix und gebucht. Kleine Änderungen haben sich "eingeschlichen", aber grundsätzlich ist das Gerüst das Selbe:
1 mo 26.10.2015 06:00 Somerset West 2 tu 27.10.2015 09:30 Springbok Lodge 780 tar 3 we 28.10.2015 09:30 Noordoever Guesthouse 180 tar/gravel 4 th 29.10.2015 09:30 Aus, Karin Prinsloo 470 gravel Fish River 5 fr 30.10.2015 09:30 Aus, Karin Prinsloo 280 tar Luederitz, 6 sa 31.10.2015 08:00 Sesriem, Weltevrede 420 gravel Namib 7 so 01.11.2015 09:00 Sesriem, Weltevrede 350 tar/gravel 8 mo 02.11.2015 09:30 Swakopmund, Villa Wiese 340 gravel 9 tu 03.11.2015 10:00 Swakopmund, Villa Wiese 350 tar/gravel 10 we 04.11.2015 10:00 Khorixas Rest Camp 470 gravel 11 th 05.11.2015 09:30 Etosha Safari Camp 290 salt/gravel 12 fr 06.11.2015 08:00 Tsumeb Minenhotel 250 tar/gravel 13 sa 07.11.2015 10:00 Omaruru Central Hotel 400 tar 14 so 08.11.2015 08:00 Windhoek Urban Camp 300 tar 15 mo 09.11.2015 08:30 Windhoek Urban Camp 180 tar/gravel 16 tu 10.11.2015 09:30 Keetmanshoop Birds Mansion Hotel 550 tar 17 we 11.11.2015 08:00 Keimoes Aloe View B&B 520 tar/gravel 18 th 12.11.2015 07:00 Calvinia African Dawn B&B, 460 tar/gravel 19 fr 13.11.2015 09:00 Somerset West 360 tar
Gerne werde ich über den Verlauf und die Erfahrungen in Wort und Bild berichten. Cheers, Battli
aus Somerset West/RSA
BattliThemenstarter128 Beiträge · seit 200628. Nov. 2015 · #18
Hallo Foriker! Das Abenteuer ist ueberstanden, hat alles wunderbar geklappt und es war ein wunderbarer Trip! Die ganze Beschreibung mit den Bildern ist hier zu verfolgen: www.trainmaster48.net/namibia/namibia-november-2015/ Cheers Battli