Hallo liebe Foriker!
Wir (Paar in den 40ern) haben gestern spontan das Condor Angebot genutzt und fliegen Ende Mai für gute 2 Wochen erstmalig nach Namibia.
Wir sind erfahrene Südafrika Reisende, werden nun das erste Mal in Namibia Station machen. Seit der Flugbuchung sind wir nun intensiv dabei eine Reiseroute auszuarbeiten. Klar ist, dass wir nicht vorhaben ganz Namibia bei der ersten Reise kennen zu lernen. Geplant ist im Moment eine Reise durch den nördlichen Teil Namibias mit Etosha als Hauptziel.
So ungefähr könnte das aussehen:
Landung am 30.5. abends. Unterkunft möglichst nahe am Flughafen.
31.5. - 3.6. Swakopmund, Unterkunft schönes kleines B&B oder SC Unit.
3.6. - 6.6. Vingerklip Lodge o.ä.
6.6. - 8.6. Dolomiti Restcamp, Etosha West
8.6. - 10.6. Okaukuejo Restcamp Etosha Mitte
10.6. - 12.6. Namutoni Restcamp Etosha Ost
12.6. - 15.6. Region Waterberg NP, im Camp oder schöne Lodge
15.6. - 16.6. Windhoek
16.6. Abends Rückflug.
Insgesamt sind das 17 Nächte. Gebucht ist noch nichts, verfügbar im Moment laut deutscher RVs alles.
In Südafrika buchen wir alles selbst und wohnen hauptsächlich in NPs. Wir bevorzugen Self Catering, besuchen aber auch ab und zu Restaurants. In Namibia scheint diese Art des Reisens nicht ganz so einfach zu sein. Kaum eine bisher gefundene Unterkunft in den NPs oder direkt drum herum bietet Küche/Kitchenette o.ä. Man muss ja schon Glück haben, wenn man eine Minbar im Zimmer hat. Am einfachsten würde sicherlich ein Womo/Dachzelt 4x4 diese Problem lösen. Das kommt aus verschiedenen Gründen für uns jedoch nicht in Frage.
Durch die von mir geschilderten Rahmenbedingungen entstehen bei mit folgende Fragen für die Reise.
1. Sind die nötigen Strecken realistisch? Laut Google Maps, ja! Keine Strecke über 400km aber wie sieht es in der Realität aus?
2. Die Flugankunft macht mir Bauchschmerzen. Im Dunkeln bis Windhoek würde ich gerne vermeiden. Ich habe im Forum schon die eine oder andere Lodge etwas näher am Flughafen gefunden. Teilweise bieten diese auch Transfers an. Ist das sinnvoll oder ist die Strecke Flughafen - Windhoek auch Freitags abends was Verkehr und Tiere auf der Straße an geht gut zu machen.
3. Die Restcamps (besonders Dolomiti) werden bei TA und ähnlich ziemlich negativ bewertet was den Pflegezustand betrifft. Ist das Jammern auf hohem Niveau und wird durch die Nähe zu den Tieren aufgehoben oder macht es mehr Sinn eine nette Unterkunft ausserhalb zu suchen und jeden Morgen in den Park zu fahren.
4. Bucht ihr die Camps in Namibia über nwr (Verlässlichkeit) oder über deutsche RVs wie dertour?
5. Gibt es im Netz eine Karte mit Pisten, Wasserstellen und Toiletten im Etosha NP. Bisher habe ich keine gefunden. Zur Not könnte ich versuchen mir die Honeyguide Map schon vorab zu besorgen.
6. Nach meinen bisherigen Recherchen würde ein normaler PKW ausreichen. Aus Bequemlichkeits- und Tiersichtungsgründen tendieren wir aber eher zu einem SUV. Oder haltet ihr ein 4x4 Fahrzeug für sinnvoller? Eventuell macht ja auch ein Fahrzeug von Britz ohne Campingausstatung Sinn. Da wäre ein Kühlschrank integrierbar und es gäbe auch ein zweites Reserverad. Was denkt ihr?
Viele Fragen für den ersten Beitrag. 😊 Ich wäre froh, wenn zumindest zu einigen Fragen Antworten möglich wären. Mir ist klar, dass es subjektive Erfahrungen wären, die geschildert werden. Da wären auch kontroverse Meinungen möglich und hilfreich. 🤪 😄
Ich versuche noch unsere Google Route einzubinden und danke im voraus für jede Antwort!
Gruß,
Karl
Wir (Paar in den 40ern) haben gestern spontan das Condor Angebot genutzt und fliegen Ende Mai für gute 2 Wochen erstmalig nach Namibia.
Wir sind erfahrene Südafrika Reisende, werden nun das erste Mal in Namibia Station machen. Seit der Flugbuchung sind wir nun intensiv dabei eine Reiseroute auszuarbeiten. Klar ist, dass wir nicht vorhaben ganz Namibia bei der ersten Reise kennen zu lernen. Geplant ist im Moment eine Reise durch den nördlichen Teil Namibias mit Etosha als Hauptziel.
So ungefähr könnte das aussehen:
Landung am 30.5. abends. Unterkunft möglichst nahe am Flughafen.
31.5. - 3.6. Swakopmund, Unterkunft schönes kleines B&B oder SC Unit.
3.6. - 6.6. Vingerklip Lodge o.ä.
6.6. - 8.6. Dolomiti Restcamp, Etosha West
8.6. - 10.6. Okaukuejo Restcamp Etosha Mitte
10.6. - 12.6. Namutoni Restcamp Etosha Ost
12.6. - 15.6. Region Waterberg NP, im Camp oder schöne Lodge
15.6. - 16.6. Windhoek
16.6. Abends Rückflug.
Insgesamt sind das 17 Nächte. Gebucht ist noch nichts, verfügbar im Moment laut deutscher RVs alles.
In Südafrika buchen wir alles selbst und wohnen hauptsächlich in NPs. Wir bevorzugen Self Catering, besuchen aber auch ab und zu Restaurants. In Namibia scheint diese Art des Reisens nicht ganz so einfach zu sein. Kaum eine bisher gefundene Unterkunft in den NPs oder direkt drum herum bietet Küche/Kitchenette o.ä. Man muss ja schon Glück haben, wenn man eine Minbar im Zimmer hat. Am einfachsten würde sicherlich ein Womo/Dachzelt 4x4 diese Problem lösen. Das kommt aus verschiedenen Gründen für uns jedoch nicht in Frage.
Durch die von mir geschilderten Rahmenbedingungen entstehen bei mit folgende Fragen für die Reise.
1. Sind die nötigen Strecken realistisch? Laut Google Maps, ja! Keine Strecke über 400km aber wie sieht es in der Realität aus?
2. Die Flugankunft macht mir Bauchschmerzen. Im Dunkeln bis Windhoek würde ich gerne vermeiden. Ich habe im Forum schon die eine oder andere Lodge etwas näher am Flughafen gefunden. Teilweise bieten diese auch Transfers an. Ist das sinnvoll oder ist die Strecke Flughafen - Windhoek auch Freitags abends was Verkehr und Tiere auf der Straße an geht gut zu machen.
3. Die Restcamps (besonders Dolomiti) werden bei TA und ähnlich ziemlich negativ bewertet was den Pflegezustand betrifft. Ist das Jammern auf hohem Niveau und wird durch die Nähe zu den Tieren aufgehoben oder macht es mehr Sinn eine nette Unterkunft ausserhalb zu suchen und jeden Morgen in den Park zu fahren.
4. Bucht ihr die Camps in Namibia über nwr (Verlässlichkeit) oder über deutsche RVs wie dertour?
5. Gibt es im Netz eine Karte mit Pisten, Wasserstellen und Toiletten im Etosha NP. Bisher habe ich keine gefunden. Zur Not könnte ich versuchen mir die Honeyguide Map schon vorab zu besorgen.
6. Nach meinen bisherigen Recherchen würde ein normaler PKW ausreichen. Aus Bequemlichkeits- und Tiersichtungsgründen tendieren wir aber eher zu einem SUV. Oder haltet ihr ein 4x4 Fahrzeug für sinnvoller? Eventuell macht ja auch ein Fahrzeug von Britz ohne Campingausstatung Sinn. Da wäre ein Kühlschrank integrierbar und es gäbe auch ein zweites Reserverad. Was denkt ihr?
Viele Fragen für den ersten Beitrag. 😊 Ich wäre froh, wenn zumindest zu einigen Fragen Antworten möglich wären. Mir ist klar, dass es subjektive Erfahrungen wären, die geschildert werden. Da wären auch kontroverse Meinungen möglich und hilfreich. 🤪 😄
Ich versuche noch unsere Google Route einzubinden und danke im voraus für jede Antwort!
Gruß,
Karl