Route für Namibia-Einsteiger

4 Antworten · 1'092 Aufrufe · gestartet 11. Dez. 2014 von holgiduke
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Themenstarter291 Beiträge · seit 201411. Dez. 2014 · #1
Hallo zusammen,

wie schon in unserem Vorstellungs-Thread geschrieben, wollen wir im Oktober 2015 eine 16-tägige Selbstfahrertour durch Namibia machen. Die Route liegt nun vor, wäre schön, wenn ihr als erfahrene Namibia-Reisende mal drüber gucken könntet und eure Meinung dazu äußern würdet.

Es soll wie gesagt eine Einsteigertour mit Kind sein, bei der man möglichst viel sieht aber auch keinen Stress mit zu langen Tagesetappen bekommt. Leihwagen wird ein Hilux 4x4.

Schon mal vielen Dank für eure Hilfe!

VG
Holger

TAG 1
Ankunft am Windhoek International Airport. Fahrt nach Windhoek und 1x Übernachtung mit Frühstück im Hotel Uhland.

TAG 2
TAG 3
Fahrt über den Kupferberg Pass ins Khomas Hochland und weiter hinunter über den Spreetshoote Pass in die Namib. 2x Übernachtung mit Frühstück in der Gondwane / Namib Desert Lodge. Am nächsten Tag Fahrt zum Sesriem Canyon und zum Sossusvlei.

TAG 4
TAG 5
Fahrt über Gaub- und Kuiseb Pass in die Namib und 2x Übernachtung mit Frühstück in Sams’s Giardino / Swakopmund. Am nächsten Tag eventuell bis Sandwich Harbour auf eigene Faust oder per Boot und mit Landrover

TAG 6
Fahrt durch die Mondlandschaft und in die Welwitschia Ebene. Weiterfahrt zum Ameib Rhino Sanctuary und 1x Übernachtung mit Frühstück im Ameib Gästehaus. (Bull’s Party, Elefantenkopf... etc.)

TAG 7
Fahrt durch das Erongo Gebirge bis zur Spitzkoppe und weiter zum Brandberg 1x Übernachtung mit Frühstück in der Brandberg White Lady Lodge.

TAG 8
Fahrt durch das Damaraland und vorbei an Twyfelfontein ins Kaokoveld bis Palmwag. 1x Übernachtung mit Frühstück und Dinner in der Palmwag Lodge.

TAG 9
Fahrt über den Grootbberg Pass und Kamanjab zum Galton Gate, den westlichen Eingang zum Etosha Nationalpark. 1x Übernachtung mit Frühstück im Dolomite Reasort.

TAG 10
TAG 11
Weiterfahrt im Etosha Nationalpark bis Okaukuejo. 2x Übernachtung mit Frühstück im Okaukuejo Resort.

TAG 12
TAG 13
Weiterfahrt innerhalb des Etosha Nationalparks bis Halali und von dort aus weiter bis Namutoni. 2x Übernachtung mit Frühstück im alten deutschen Fort Namutoni.

TAG 14
TAG 15
Fahrt über Tsumeb und Otjiwarongo in den Waterberg Plateau Nationalpark. 2x Übernachtung mit Frühstück im Bernabe de la Bat Camp.

TAG 16
Rückfahrt über Okahandja – entlang der B1 bis Windhoek. 1x Übernachtung mit Frühstück im Hotel Uhland.

TAG 17
Rückgabe des Leihwagens und Rückflug nach Deutschland
zuletzt bearbeitet 11. Dez. 2014
33,1k Beiträge · seit 200611. Dez. 2014 · #2
Hallo Holger,

wie so viele Einsteiger planst Du zu viel bzw. zu viele 1-Nacht-Stationen. Hilfreich ist immer folgendes im Hinterkopf zu haben, v.a. wenn man mit Kind reist: überall (!!!) mind. 2 Nächte, Etosha und Swakopmund mind. 3. Dann siehst Du schnell, dass Du bei der Standard-Erstlingstour endest:

Windhoek (1 Nacht)
Sesriem/Sossusvlei (2 Nächte)
Swakopmund (3) - Living Desert Tour & Robben-/Delfintour
Damaraland (2)
Etosha-West (1)
Etosha-Zentral (2)
Etosha-Ost (2) - NICHT Namutoni!
Waterberg (2)
bei Windhoek (1)

Viele Grüße aus Windhoek
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
zuletzt bearbeitet 11. Dez. 2014
Themenstarter291 Beiträge · seit 201411. Dez. 2014 · #3
Hallo Christian,

vielen Dank für die schnelle Antwort.

Eine Frage: Warum nicht Namutoni?

VG
Holger
33,1k Beiträge · seit 200611. Dez. 2014 · #4
Hi Holger,

weil Namutoni mit Abstand das schlechteste NWR-Camp (siehe u.a. aktuell http://www.namibia-forum.ch/forum/16-unterkuenfte/284710-namutoni-oh-je.html) in Etosha ist. Zudem ist das beleuchtete Wasserloch dort nicht besonders spektakulär, so dass der eigentliche Grund warum man im Park übernachtet entfällt. Ich würde eher nach Onguma (www.onguma.com) gehen bzw. mit Kind vielleicht sogar - aufgrund des Freizeitangebotes - zur Mokuti Etosha Lodge (www.mokutietoshalodge.com).

Viele Grüße aus Windhoek
Christian
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zuletzt bearbeitet 11. Dez. 2014
2'497 Beiträge · seit 201111. Dez. 2014 · #5
Hallo Holger,

Christian´s Vorschlag ist, wie alle seine Vorschläge, super. Ich würde auch nie in Namutoni übernachten. Wir waren zwei mal tagsüber kurz dort und das hat uns ausgereicht, um es mal gesehen zu haben. Onguma kennen wir, sehr, sehr schön und direkt hinter dem Gate.

Überlegenswert fände ich auch zwei Nächte Dolomite Camp, da hat es uns gut gefallen und wir hatten im Oktober unendlich viele tolle Tiersichtungen. Die Nacht könnte man dann in Etosha Ost einsparen.

Swakopmund für drei Nächte ist ein Muss gerade mit Kind, weil es hier Aktivitäten gibt, bei denen man mal nicht nur im Auto sitzt und die für groß und klein toll sind: Little Five Tour, Bootstour ...

Nach Sandwich Harbour könnt Ihr übrigends nicht alleine, das erlaubt meines Wissens nach kein Autovermieter und ich hätte uns die Fahrt auch nicht zugetraut ohne Führung und detailierte Ortskenntnis. Aber auch hier gibt es Touren, wobei ich andere Sachen gerade für Kinder spannender finde.

Liebe Grüße und viel Freude beim Planen
Karin
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