ALalbrechtj123Themenstarter236 Beiträge · seit 201004. Nov. 2014 · #1Hallo zusammen,
ich fliege morgen mal wieder nach Namibia und habe noch kurz eine Frage. Ist das Palmwag Konzessionsgebiet auch ohne
Navi mit Karte zu machen oder ist da drin ein Pistenchaos ??
Grüße Albrecht
Bernd1'182 Beiträge · seit 200605. Nov. 2014 · #2Hallo Albrecht,
toll, das fällt Dir einen Tag vor Abreise ein?!
Ich kann mir nicht vorstellen, dass Du darauf noch eine vernünftige Antwort erhälst. Ich traue mir das jedenfalls nicht zu.
Gruß,
Bernd
piolet195 Beiträge · seit 201305. Nov. 2014 · #3Hallo Albrecht,
wenn möglich würde ich ein Navi mit t4a mitnehmen. Das ist nicht mehr wie auf der Standardrunde.
Wir waren mit Navi und t4a unterwegs. Das war gut, zumal man da auch eine vernünftige Zeitprognose bekommt. Außerdem ist man dann einfach etwas entspannter unterwegs.
Im Day Visitors Bereich kommt man mit der Karte, die man am Gate bekommt vermutlich einigermaßen zurecht, zumal es auch vereinzelt Schilder hat. Trotzdem hat es auch immer mal wieder nicht verzeichnete Wege.
Richtung Hoanib wird es dann schon sehr einsam. Da finde ich ein Navi auf alle Fälle sinnvoll. Die Campingplätze dort liegen auch abseits und teilweise nicht offensichtlich neben der Strecke. Wenn ihr an den vorgesehenen Plätzen übernachten wollt wird es ohne Navi mit dem ihr die Koordinaten finden könnt möglicherweise etwas schwierig.
Insbesondere im Day Visitor Bereich waren wir relativ langsam unterwegs. Das sollte man bei der Planung bedenken, da das aus der Papierkarte ja nicht so offensichtlich wird.
Die Gegend ist sehr einsam, vor allem der Crowther Trail. Einen entsprechenden Notfallplan sollte man auf alle Fälle vorher überlegen (Wasser, Proviant, Reifen, Sat. Phone wenn ihr alleine seid,...). Auch in diesem Fall hat ein Navi so seine Vorteile, weil man dann seine Koordinaten kennt. Wir haben dort 2,5 Tage lang kein weiteres Auto gesehen.
Gruß
piolet
dergnagflow2'535 Beiträge · seit 200705. Nov. 2014 · #4Hm, also ohne Möglichkeit, die mir zumindest genau sagt, *wo* ich bin, würde ich das nicht machen.
Diese Möglichkeit könnte auch ein Smartphone mit GPS-Empfänger und einer OpenStreetMap Karte sein.
Das, in Verbindung mit einer detaillierten Karte für das Gebiet könnte auch reichen.
Aber ganz ohne technische Unterstützung zur Feststellung des aktuellen Standortes würde ich das nicht machen.
Vor allem, wenn du alleine unterwegs bist.
JWjw232 Beiträge · seit 201105. Nov. 2014 · #5Hallo Albrecht,
wir waren vor 2 Jahren im DayVisitorbereich und taten uns da schon etwas schwer (normalerweise habe ich eine sehr gute Orientierung!).
Wenn du dann die weiteren Routen fahren willst, würde ich auf jeden Fall eine Navi-Hilfe vorschlagen.
Das Problem ist weniger die Menge der Trails, die halten sich in Grenzen; es ist die Unübersichtlichkeit des Geländes.
Ich bin dort mehr als einmal ausgestiegen und habe die Ausfahrt aus einem Flussbett gesucht.
Es hatte dort kurz vorher geregnet und die Trails sind/waren nicht sehr befahren.
Viele Grüße
JW