NONOGRILAThemenstarter1'794 Beiträge · seit 201317. Feb. 2014 · #1Hallo Georg, schöne Tour und da ihr ja wohl einen Guide habt und somit nicht selber fahren müßt, gehen vielleicht auch die einzelnen Nächte so!
Leider kenne ich viel Unterkünfte nur vom Hören&Sagen, nur von Hoas habe ich noch nie etwas gehört!
Etosha wirkt ein bißchen gehetzt, Lupala und River Dance muß klasse sein!
Ich finde es immer sehr wichtig rechtzeitig mit den Planungen anzufangen und das gleiche gilt bei uns fürs Tasche packen, aber dafür ist noch zeit bis 2015 😄 !
Viel Spaß beim Planen!
...und wir sehen uns am Flughafen nach unseren Touren...hattest du eure 2014 Runde mal hier reingestellt?
LG NOGRILA
travelNAMIBIA33,1k Beiträge · seit 200617. Feb. 2014 · #2Hi Georg,
mir persönlich wären es zu viele 1-Nacht-Stopps, aber nun gut. In Intu Afrika würde ich mind. 2, besser 3 Nächte einplanen. Noch ein kleiner Geheimtipp dort und alle Unterkünfte absolut empfehlenswert.
Viele Grüße aus Windhoek
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
reisetiger281 Beiträge · seit 201417. Feb. 2014 · #3Die Grootberg Lodge ist klasse. Wir waren auch nur eine Nacht dort und haben es sehr sehr sehr bedauert. Klasse Blick ins Land. Wandertouren und Himbadorf exkursionen werden angeboten.
Essen war hervorragend und der Blick vom Top of the World vom Pool aus einfach unausstehlich gut.
Einfach einmieten, Staffelei und Malfarben raus, dann kann die Nikon gut verpackt im Koffer bleiben 🤩
PS: Bitte jetzt kein Offtopic über Canon vs Nikon 😈 😗
Ihr werdet am Tor abgeholt, der standrad Hilux hat für die Weiterfahrt nicht genug Bodenfreiheit. Es gibt eine entscheidende Felskuppe.
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carpe diem
Günter Franz915 Beiträge · seit 201017. Feb. 2014 · #4Hallo,
eine an sich schöne Tour und gut, dass Du Dir soviel Zeit nimmst.
Umso mehr wundern mich die vielen 1x Übernachtungen. Da bleibt nicht wirklich Zeit für Unternehmungen vor Ort. Auch der Aufenthalt innerhalb Etosha wäre mir zu knapp für zufriedenstellende Tierbeobachtungen, auch vor dem Hintergrund, dass Du vielleicht schon einmal da gewesen bist.
In Lüderitz waren wir in der Pension Waterkant zu Gast:
http://www.raubkatzen.de/Sehr nette Gastgeber, preiswert und gut gelegen für Unternehmungen vor Ort !
Gruß
Günter
bayern schorsch3'383 Beiträge · seit 200917. Feb. 2014 · #5Hallo Georg,
na, da habt Ihr aber eine tolle Route rausgesucht.
Aber - mir persönlich wäre es auch zu stressig, oftmals nur eine Nacht bei einer Unterkunft zu bleiben.
Auch wenn Ihr einen Fahrer habt, Ihr kommt eigentlich nirgendwo "richtig" an. Weißt Du, Ankunft am nachmittag, vielleicht noch einen game-drive, abends dann Dinner, am nächsten Morgen geht´s schon wieder weiter.
Also wie gesagt, ist nur meine persönliche Meinung, mir wäre drei Nächte am Stück immer lieber.
Und dass Du mir ja die Sternenbilder nicht vergisst (ich bin immer noch nicht so weit 🙁 ).
Viel Spass bei Deiner weiter Planung.
der bayern schorsch
Ah ja: Alte Kalköfen kann ich nur empfehlen, unbedingt die Sundowner-Tour machen, gibt zwar "tierisch" nicht so viel her, aber die Landschaft. Und was mir noch abgeht, eagles nest in Klein Aus Vista, aber da warst Du vielleicht schon. Und um Wüstenquell beneide ich Dich (The Red Rock musst Du nehmen, ganz große Klasse)
Link zu allen Reiseberichten:
Reiseberichte Bayern Schorsch
AndreasG2523938 Beiträge · seit 201317. Feb. 2014 · #6Hallo Georg,
Desert Homestead war unsere erste Lodge ausserhalb Windhuks, also unser erstes Namibiaerlebnis. Von daher ev. subjektiv: Wir waren begeistert von der Aussicht vom Bett über die Ebene. Essen war gut, hat aber lange gedauert. Die Fahrt morgens ins Soussusvlei war prinzipiell gut, aber es war bewölkt und es ist relativ weit....
Gruß Andreas
Aktueller Reisebericht September/Oktober 2018:
Wüste, Wind und der KTP
Reiseberichte von uns
reisetiger281 Beiträge · seit 201419. Feb. 2014 · #7Jetzt ist mir doch noch was eingefallen.
Ich kann mir die Lodgenamen immer nicht merken 🤨
Dolomite ist eine herausragende Lodge. Der Westteil ist anders als die Salzpfanne mit "unverbrauchter" Landschaft. Von der Lodge hat man einen tollen Blick von oben und kann die Herden aus einer ganz anderen Perspektive beobachten. Am besten im letzten Zelt "Honey Moon" einquatieren! Blick auf das Wasserloch! Zu Fuß geht man ca. 20 Minuten zum Essen und Baden, aber das Personal holt auch einen mit dem Golf Cart ab.
Wir hatten die Terrassentür offen gelassen und plötzlich saß die ganze Baboon Bande artig vor der Schwelle und schaute uns neugierig an.
😐
Die Situation löste sich ohne Hektik, Nach ein paar Minuten in denen ich überlegte, was zu tun sei, verloren die Baboons die Lust an uns und trollten sich. Nachts wird man deshalb auch ausschließlich nur mit den Golf Carts über die Lodge gefahren.
Für die Lodge unbedingt ein Spektiv mit Stativ mitnehmen, da sich in der Ebene unter dem Fels auf dem die Lodge steht immer etwas bewegt und näher betrachtet werden möchte.
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carpe diem