Namibia im November

16 Antworten · 2'252 Aufrufe · gestartet 29. Jan. 2014 von Birgit1
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Themenstarter25 Beiträge · seit 201429. Jan. 2014 · #1
Liebes Forum,

wir planen Ende Oktober/Anfang November eine max. 3-wöchige Selbstfahrerrundreise durch Namibia.

Meine Schwester und ich (beide Anfang 40) werden mit unseren Eltern (noch recht fit, Anfang/Mitte 70) unterwegs sein. Meine Schwester und ich waren bereits mehrfach in Namibia (das ist allerdings schon mehr als 10 Jahre her - und immer nur im Rahmen geführter Touren), für unsere Eltern ist es die Premiere.

Wir wollen sozusagen die Quadratur des Kreises: wir wollen möglichst viel sehen - aber es soll auch nicht zu anstrengend für unsere Eltern werden (die allerdings von uns chauffiert werden). Als Unterkünfte suchen wir überwiegend (deutsche) Gästefarmen - auch weil unsere Eltern kein Englisch sprechen und an der Landwirtschaft interessiert sind. Schwerpunkt sollten Tiere und Land(wirt)schaft sein.

Habe jetzt mal folgenden Plan ausgearbeitet (aber noch nichts gebucht):

Tag 1: Abflug mit Air Namibia nach Windhuk

Tag 2: Ankunft frühmorgens. Abholung Mietwagen. Weiterfahrt Richtung Kalkrand. Übernachtung Teufelskralle Tented Lodge.

Tag 3: Erholung in der Lodge

Tag 4: Weiterfahrt Richtung Helmeringhausen. Zwischenstop Duwisib. Unterkunft z.B. Gästefarm Dabis

Tag 5: Weiterfahrt nach Lüderitz. Zwischenstopp Aus.

Tag 6: Lüderitz

Tag 7: Weiterfahrt nach Helmeringhausen. Zwischenstopp Kolmannskuppe. Unterkunft an der 707, z.B. Koiimasis.

Tag 8: Weiterfahrt nach Sesriem. Unterkunft z.B. Hoodia Desert Lodge

Tag 9: Soussusvlei, Weiterfahrt nach Büllsport

Tag 10: Büllsport

Tag 11: Weiterfahrt nach Swakop

Tag 12: Swakop

Tag 13: Fahrt zum Kreuzkap. Übernachtung auf Gästefarm irgendwo auf der halben Strecke nach Etoscha, z.B. Omburo Ost oder Omandumba.

Tag 14: Weiterfahrt Richtung Etoscha. Übernachtung Vreugde Gästefarm (südlich vom Andersen Gate).

Tag 15: von der Farm aus Ganztagesausflug mit Guide nach Etoscha.

Tag 16: Weiterfahrt nach Okaukuejo

Tag 17: Weiterfahrt nach Namutoni

Tag: 18: letzte Übernachtung vor Windhuk- bin noch ziemlich unentschlossen. Gefallen würden uns vielleicht Gästefarm Kamrav, Kambaku oder Okonjima

Tag 19: Weiterfahrt nach Windhuk

Tag 20: abends Rückflug

Was meint Ihr - ist das zu schaffen bzw. sinnvoll? Freuen würde ich mich auch über Empfehlungen zu Unterkünften in Swakop und Windhuk - ordentlich, aber kein besonderer Luxus erforderlich. Gerne deutschsprachig.

Vielen Dank!

Birgit
33,1k Beiträge · seit 200629. Jan. 2014 · #2
Hallo Birgit,

willkommen im Forum!
Irgendwie finde ich das etwas undurchsichtig bzw. nicht optimal. Hier mal mein Vorschlag für "21 Tage Klassisch große Tour":

1 Abflug nach Namibia
2 Ankunft, Übernachtung Windhoek
3 Kalahari. z.B. Teufelskralle, Bagatelle
4 Kalahari
5 Aus, z.B. Touren nach Lüderitz, Kolmanskuppe, Wildpferde
6 Aus
7 D707, z.B. Kanaan
8 Sesriem/Sossusvlei, z.B. Desert Camp
9 Sesriem/Sossusvlei
10 Swakopmund, z.B. Robben-/Delfintour, Living Desert Tour etc.
11 Swakopmund
12 Swakopmund
13 Damaraland, z.B. Kipwe
14 Damaraland
15 Vreugde (bei Etosha)
16 Vreugde (bei Etosha)
17 Halali (in Etosha)
18 Onguma
19 Okonjima, Indongo Lodge etc.
20 Windhoek, Rückflug

Viele Grüße aus Windhoek
Christian
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915 Beiträge · seit 201029. Jan. 2014 · #3
Hallo Birgit,
bis Lüderitz würde ich im Rahmen einer 3-wöchigen Tour nicht fahren wollen.
Deine Eltern mögen fit sein, aber ob ihnen die langen Fahrstrecken wirklich gefallen werden !? Zumal Du ja selbst schon schreibst, dass es für sie nicht zu anstrengend werden soll.
Den Bereich Büllsport / Sossusvlei evtl.D707 würde ich als die südlichsten Punkte für diese Reise vorschlagen.

An der D707 wäre die Farm Namtib gerade auch unter dem Gesichtspunkt der Landbewirtschaftung eine der ersten Adressen. Da könnt Ihr viel über das dortige Wildmanagement erfahren. Auch Büllsport ist in dieser Hinsicht bestimmt eine gute Wahl, ebenso wie die Nachbarfarm Ababis.

In Etosha würde ich innerhalb des Parks bleiben und z.B. in Okakueko - Halali und/oder Namutoni übernachten, so wie von Dir soundso schon vorgesehen.

Mit den groben Eckpunkten
Windhoek - Sossusvlei - Swakopmund - Erongo/Vingerklip - Etosha - Windhoek könnte das eine für alle zufriedenstellende Reise werden.

Grüße
Günter
REISEBERICHT NAMIBIA 2010: http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/171342-3-wochen-nambia-ein-kurzbericht-mit-bildern.html#171342 REISEBERICHT SÜDAFRIKA 2013: http://www.namibia-forum.ch/forum/30-reiseberichte/280789-elefanten-satt-und-kein-rhino.html
Themenstarter25 Beiträge · seit 201429. Jan. 2014 · #4
Hallo Günter,

vielen Dank für den Input!

Dass Lüderitz zu weit wird, hatte ich fast schon befürchtet. Hatte es (und Kolmannskuppe) aber in so guter Erinnerung... Aber manchmal brauchts eine externe Stimme der Vernunft. Werden es jetzt wohl streichen....

Bei Etoscha bin ich immer noch versucht, auch eine Gästefarm oder Lodge dabei zu haben. Einfach weil die privaten Unterkünfte wohl viel schöner sind als die staatlichen Restcamps. Und weil wir - wenn wir von dort eine Etoscha-Fahrt buchen - , die Chance wohl größer ist, einen deutschsprachigen Game Drive zu bekommen (anderenfalls müssten wir immer simultan übersetzen, was weder für uns noch für unsere Mitreisenden so toll wäre). Oder sind deutschsprachige Drives auch von den Restcamps aus möglich? Ich weiß zwar, dass man auch selber im NP fahren kann, dachte aber, dass es vielleicht sinnvoll wäre, wenigstens einen geführten zu machen, da entspannter und weil die Guides besser wissen, wo das Wild gerade ist. Oder liege ich da falsch?

Aber ein oder zwei Nächte wollen wir trotzdem ins Restcamp - weil wir die Wasserloch-Erfahrung natürlich auch wollen.

Viele Grüße

Birgit
Themenstarter25 Beiträge · seit 201430. Jan. 2014 · #5
Hallo Christian,

danke! Das ist sehr hilfreich! Die Idee, die erste Übernachtung in Windhuk zu machen und dafür auf dem Rückweg nicht dort zu übernachten, ist super. Hätte ich auch drauf kommen können, aber manchmal ist man ja etwas betriebsblind.

Muss noch finetunen, aber Lüderitz/aus werden wir wohl streichen. Stattdessen vielleicht Stop an der D 707 und dann Weiterfahrt nach Sesriem.

Ich hatte vergessen zu erwähnen, dass Büllsport für zwei Nächte gesetzt ist, so dass wir da drum herum planen müssen. Da wir dort in jedem Fall zwei Nächte bleiben werden und weil die Fahrt von Sesriem nach Büllsport (lt. Google Maps) nur gut 90 Minuten dauert, hatte ich überlegt, dass es zeitlich machbar sein sollte, am Nachmittag nach der Soussusvlei-Tour noch weiterzufahren. Oder übernehmen wir uns dann?

Meine Eltern sind keine großen Städtefans, deswegen werden wir uns in Swakop wohl auf zwei Nächte beschränken.

Den Vorschlag, zwei Nächte im Damaraland zu verbringen, finde ich grossartig. Beim letzten Mal sind wir da nur so durchgesaust und haben nicht viel gesehen - daher ist es wohl nicht so hängen geblieben.

Habe nochmal nach Lodges gesucht und finde Etendenka, Mowani und Kipwe alle sehr ansprechend - wobei Mowani uns vielleicht etwas zu teuer ist.

Dazu drei Nachfragen:

Gibt es Unterschiede bei der Wahrscheinlichkeit, Wüstenelefanten, Löwen oder Nashörner zu sehen? Das uns das niemand garantiert ist mir schon klar;-)

Weiß vielleicht jemand, ob in einer der drei Lodges auch deutschsprachige Drives / Mitarbeiter gibt? Das würde uns das Übersetzen ersparen...

Und gibt es Unterschiede bei der Schönheit der Lage / der Ruhe. Wir wären durchaus bereit, auf Komfort zu verzichten, wenn z.B. nicht mit größeren Gruppen gerechnet werden muss.

Schon mal vielen, vielen Dank!

Birgit
33,1k Beiträge · seit 200630. Jan. 2014 · #6
Hallo Birgit,

bei dem was Du zu Etosha schreibst, empfehle ich Dir Vreugde Guestfarm. Du hast eine richtige Gästefarm, bist in 25 Minuten in Etosha und kannst geführte Touren mit einer Etosha-Zoologin (Schwiegertochter der Besitzer) und/oder Wildtiermanager (Sohn der Besitzer machen).
Gibt es Unterschiede bei der Wahrscheinlichkeit, Wüstenelefanten, Löwen oder Nashörner zu sehen? Das uns das niemand garantiert ist mir schon klar;-)
Löwen ist die Wahrscheinlichkeit gen null, bei Nashörnern so etwa 30 % und bei Elefanten (z.B. von Doro !Nawas aus - aber sehr teuer) sehr gut.
Weiß vielleicht jemand, ob in einer der drei Lodges auch deutschsprachige Drives / Mitarbeiter gibt? Das würde uns das Übersetzen ersparen...
Ich fürchte nein!

Viele Grüße aus Windhoek
Christian
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1'816 Beiträge · seit 200830. Jan. 2014 · #7
Hallo Birgit,
Falls ihr nach Vreugde geht (kann ich sehr empfehlen 😁 🙂 ) werdet ihr mit Danie jun. die Fahrt nach Etosha machen. Der spricht ganz gut deutsch. Wuerde es aber anmelden, damit er Zeit hat.

LG Boris
312 Beiträge · seit 201330. Jan. 2014 · #8
Hallo Brigit,

vielleicht möchtet Ihre Euch im Damaraland die Huab Lodge mal ansehen. Uns hat es im letzten Oktober dort sehr gut gefallen.

http://www.huab.com/index.php/de/

Dort wird deutsch gesprochen und die Lodge ist klein und persönlich geführt. Ausserdem gibt es eine Thermalquelle und man kann wandern.

Viel Spaß bei Planen
DoNo
6'152 Beiträge · seit 200630. Jan. 2014 · #9
hallo Birgit,

da Du ja am Anfang der Planung bist gebe ich auch noch meinen Senf dazu.
Wenn Deine Eltern keine Städte mögen, dann umfahre einfach Swakopmund
fahre von Büllsport - wobei ich das schon zu weit weg von Sossusvlei finde-
bedenke 1 1/2 Stunden Hin-und Rückfahrt - dann noch im Vlei rumfahren, d.h.
den ganzen Tag im Auto verbringen....nicht so prickelnd. Schau Dir mal die
Hoodia Lodge an - liegt ca. 30 Minuten entfernt -- und die bieten auch die Fahrt
morgens ins Vlei an , man ist um die Mittagszeit wieder zurück , kann entspannen
und muss nicht selber fahren.
Danach wäre sicherlich Wüstenquell eine gute Station - www.wustenquell.com
es wird deutsch gesprochen, man hat Ruhe - Natur - einzigartige Landschaft-
Von den drei Lodges - wenn dann würde ich Mowani empfehlen, die bieten
auch Fahrten zu den Wüstenelefanten an - wenn man Glück hat sieht man
welche.
Etendenka ist zwar super schön --aber man wird bei Palmwag abgeholt -
parkt dort sein Auto, weil die Zufahrt zu steinig ist, man braucht 1 1/2 Stunden
bis man oben ist.
Was eine Alternative wäre ist die Omburo Ost Gästefarm, es wird deutsch
gesprochen, Stefani ist deutsche - auf der Farm gibt es Felszeichnungen,
schöne Farmrundfahrten, Du kannst einen Ausflug - 7 km zu Vingerklip und
Ugab Terrassen machen und von dort dann Richtung Etosha Okaukuejo
ist auch nicht zu lange.
Viel Spass bei der weiteren Planung wünscht Dir
Hanne
8 x Südafrika,1x Zimbabwe, 22x Namibia, 4x Botswana, 1x Lesotho, 1 x Swasiland
915 Beiträge · seit 201030. Jan. 2014 · #10
Hallo Birgit,
Du schreibst:
Ich hatte vergessen zu erwähnen, dass Büllsport für zwei Nächte gesetzt ist, so dass wir da drum herum planen müssen. Da wir dort in jedem Fall zwei Nächte bleiben werden und weil die Fahrt von Sesriem nach Büllsport (lt. Google Maps) nur gut 90 Minuten dauert, hatte ich überlegt, dass es zeitlich machbar sein sollte, am Nachmittag nach der Soussusvlei-Tour noch weiterzufahren. Oder übernehmen wir uns dann?
Wie schon gesagt ist Büllsport für 2 Nächte eine gute Wahl. Nicht jedoch als Ausgangspunkt für Sesriem/Sossusvlei, das ist einfach zuu weit entfernt. Direkt in Sesriem gibt es das Sossusvlei Tented Camp (oder dazugehörige Lodge) sh.Fotos und Bericht in der Signatur unten. Dafür würde ich mir ebenfalls 2 Nächte nehmen und jeweils am Vor-und Nachmittag in die Dünen fahren oder fahren lassen. Nicht aber nach einer Dünenfahrt gleich weiterfahren ! Wenn Ihr Lüderitz auslasst, habt Ihr ja ausreichend Zeit zur Verfügung.

Wenn Euch Mowani etc. zu hochpreisig sind, möchte ich Deine Aufmerksamkeit noch auf AiAiba und Ameib im Erongogebirge und Vingerklip und Bambatsi unweit von Khorixas lenken. Alle sind deutschsprachig und in ausnehmend schönen und teils bizarren (AiAiba) Landschaften gelegen.

Gruß
Günter
REISEBERICHT NAMIBIA 2010: http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/171342-3-wochen-nambia-ein-kurzbericht-mit-bildern.html#171342 REISEBERICHT SÜDAFRIKA 2013: http://www.namibia-forum.ch/forum/30-reiseberichte/280789-elefanten-satt-und-kein-rhino.html
zuletzt bearbeitet 30. Jan. 2014
33,1k Beiträge · seit 200630. Jan. 2014 · #11
Hi Birgit,
Da wir dort in jedem Fall zwei Nächte bleiben werden und weil die Fahrt von Sesriem nach Büllsport (lt. Google Maps) nur gut 90 Minuten dauert,
90 Minuten bis Sesriem - dann sind es noch 60 Kilometer bis zum Sossusvlei bei max. 60 km/h - also eher 2,5 Stunden...

Viele Grüße aus Windhoek
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
Themenstarter25 Beiträge · seit 201430. Jan. 2014 · #12
Danke, Christian. Ja, Vreugde ist ganz weit oben auf unserer Liste.

Viele Grüße

Birgit
Themenstarter25 Beiträge · seit 201430. Jan. 2014 · #13
Hallo Hanne,

danke! Mal schauen, ob ich das mit dem Zitieren hinbekomme...

Du schreibst
Hanne schrieb:


Wenn Deine Eltern keine Städte mögen, dann umfahre einfach Swakopmund


A: Ganz auf Swakopmund wollen wir auch nicht verzichten. Außerdem unterstütze ich da seit einigen Jahren einen Kindergarten finanziell und will da jetzt endlich mal vorbeischauen.


fahre von Büllsport - wobei ich das schon zu weit weg von Sossusvlei finde-
bedenke 1 1/2 Stunden Hin-und Rückfahrt - dann noch im Vlei rumfahren, d.h.
den ganzen Tag im Auto verbringen....nicht so prickelnd. Schau Dir mal die
Hoodia Lodge an - liegt ca. 30 Minuten entfernt -- und die bieten auch die Fahrt
morgens ins Vlei an , man ist um die Mittagszeit wieder zurück , kann entspannen
und muss nicht selber fahren.

A. der Plan war, tatsächlich in Hoodia zu übernachten. Ich finde die HP sehr schön und die Kritiken sind auch sehr gut. Und es ist nicht zu weit weg und trotzdem bezahlbar. Da man (nach)mittags wieder in der Lodge ist, müsste es ja gut möglich sein, noch nach Büllsport zu kommen.

Was eine Alternative wäre ist die Omburo Ost Gästefarm, es wird deutsch
gesprochen, Stefani ist deutsche - auf der Farm gibt es Felszeichnungen,
schöne Farmrundfahrten, Du kannst einen Ausflug - 7 km zu Vingerklip und
Ugab Terrassen machen und von dort dann Richtung Etosha Okaukuejo
ist auch nicht zu lange.

A: finde ich auch ganz toll, eigentlich genaus das was wir suchen. "Leider" habe ich bei meinen Recherchen so viele schöne Unterkünfte zwischen Swakop und Eoscha gefunden (die erwähnten Lodges, Omburo Ost und Vreugde), dass es etwas knubbelig wird und wir uns wohl entscheiden müssen

Themenstarter25 Beiträge · seit 201430. Jan. 2014 · #14
Hallo Günter, danke!
Günter Franz schrieb: Wie schon gesagt ist Büllsport für 2 Nächte eine gute Wahl. Nicht jedoch als Ausgangspunkt für Sesriem/Sossusvlei, das ist einfach zuu weit entfernt. Direkt in Sesriem gibt es das Sossusvlei Tented Camp (oder dazugehörige Lodge) sh.Fotos und Bericht in der Signatur unten. Dafür würde ich mir ebenfalls 2 Nächte nehmen und jeweils am Vor-und Nachmittag in die Dünen fahren oder fahren lassen. Nicht aber nach einer Dünenfahrt gleich weiterfahren !
Wir wollen schon eine Nacht in der Nähe von Sossusvlei übernachten, so dass wir morgens früh im NP sein können. In der Sossusvlei Lodge war ich schon mal. Hat uns auch gut gefallen, aber dieses Mal wäre uns etws kleineres lieber und wir denken über die Hoodia Desert Lodge nach.

Wenn Euch Mowani etc. zu hochpreisig sind, möchte ich Deine Aufmerksamkeit noch auf AiAiba und Ameib im Erongogebirge und Vingerklip und Bambatsi unweit von Khorixas lenken. Alle sind deutschsprachig und in ausnehmend schönen und teils bizarren (AiAiba) Landschaften gelegen.

Ich meinte das eher im Vergleich zu den beiden anderen genannten - Mowani scheint da noch mal eine Schippe draufzulegen... Ab und an ist schon etwas Luxus drin, wir sind ja sonst überwiegend auf Gästefarmen.

Viele Grüße

Birgit
841 Beiträge · seit 200831. Jan. 2014 · #15
Hallo Birgit,

Wenn deine / eure Eltern in Landwirtschaft interessiert sind dann kann ich euch unbedingt die

Farm Heimat

In der Nähe von Nina empfehlen.

Grüße
Namib Tom
Abenteuer in Namibia individuelle Reisen durch Namibia
271 Beiträge · seit 201031. Jan. 2014 · #16
Hallo Birgit,
Ich würde Dir noch zum Abschluss deiner Namibia Rundreise die Gastefarm Düsterbrook sehr nah bei Windhoek empfehlen. Der Besitzer, Johann spricht Deutsch und ist ein wirklich guter Gastgeber. Man sitzt abends im Haupthaus zusammen quatscht über den Tag und bekommt dabei sehr leckeres Essen. Er hat auch Hippozimmer am Rand seines kleinen Stausees indem sich vier Hippos tumeln. Ich würde es Kambaku usw. Vorziehen.
Viele Grüße,
Marcus
http://www.cherishing-the-moment-photography.com/ (auch Bilder aus Afrika)
Themenstarter25 Beiträge · seit 201411. Feb. 2014 · #17
Liebes Forum,

vielen Dank für die Anregungen bisher. Das ist wirklich grossartig!

Unsere Wunschtour steht im großen und ganzen. Wahscheinlich geht es schon um den 20. Oktober los. Sobald bestätigt ist, wann alle können, wollen wir konkrete Anfrgen stellen.

Der Plan ist jetzt wie folgt:

Tag 1: Abflug mit Air Namibia nach Windhuk

Tag 2: Ankunft frühmorgens. Abholung Mietwagen, Einkauf. Übernachtung in Windhoek.

Tag 3: Weiterfahrt Richtung Kalkrand. Übernachtung Teufelskralle Tented Lodge.

Tag 4: Erholung in der Lodge

Tag 5: Weiterfahrt Richtung Helmeringhausen. Zwischenstop Duwisib. Unterkunft Koiimasis oder Namtib.

Tag 6: Koiimasis oder Namtib.

Tag 7: Weiterfahrt Richtung Sesriem. Unterkunft Hoodia Desert Lodge

Tag 8: Soussusvlei, Weiterfahrt nach Büllsport (Büllsport ist wegen pers. Bekanntschaft gesetzt).

Tag 9: Büllsport

Tag 10: Weiterfahrt nach Swakopmund

Tag 11: Swakopmund

Tag 12: Weiterfahrt über Cape Cross Richtung Damaraland. Unterkunft Etendeka.

Tag 13: Etendeka

Tag 14: Weiterfahrt nach Omburo Ost

Tag 15: Weiterfahrt Richtung Etoscha. Übernachtung Vreugde Gästefarm.

Tag 16: von der Farm aus Ganztagesausflug mit Guide nach Etoscha.

Tag 17: Weiterfahrt nach Okaukuejo

Tag 18: Weiterfahrt nach Namutoni

Tag: 19: Weiterfahrt nach Okonjima

Tag 20: Weiterfahrt nach Windhuk, Abgabe Mietwagen, Rückflug spätabends.

Bin jetzt unschlüssig, ob es sinnvoller ist, die einzelnen Bausteine (Flüge, Mietwagen, Unterkunft) selber zusammenzubuchen oder einen der Namibia-Spezialveranstalter zu bitten, auf der Basis ein Angebot zu machen. Für uns relevante Punkte wären sicher der Preis sowie der Schutz, wenn etwas schiefgeht... Bin für jeden Rat sehr dankbar!

Vielen Dank!

Birgit