SOsophie8Themenstarter17 Beiträge · seit 201306. Nov. 2013 · #1Liebes Forum,
wir planen im August 14 eine 3wöchige Tour und haben jetzt dank der Forumbeiträge die ersten eigenen Ideen - wir bitten euch um ein Feedback zur Route und zu den Übernachtungen:
Hinflug: SO 10.8 (noch nicht gebucht)
Windhoek 1Übernachtung- Pension Palmquell
Kalahari Anib Lodge 3Ü
Sossusvlei lodge 3Ü
Rostock Ritz 3Ü
Swakopmund Sams Giardino 2Ü
Vingerklip Lodge 3Ü
Vreugde Farm 4Ü (als Ü für Etoshapark)
FransIndongo Lodge 2Ü
Windhoek 1Ü Palmquell
Mietwagwagen: Hyundai IX35 für 75Euro tgl. bei Thamas Cook
Unterkünfte bei TUI, FTI und Thomas Cook alle zu buchen
Vreugde Farm auch buchbar
Ist das alles so ok , gibt es Alternativen , die mehr Sinn machen?
Schon jetzt vielen Dank für eure Hilfe - ich bin gespannt auf eure Meinungen!
Sophie 8
NONOGRILA1'794 Beiträge · seit 201306. Nov. 2013 · #2Hallo Sophie, herzlich willkommen im Forum!
Wenn ich die Anzahl der Ü pro Ort so sehe, denkst du bestimmt an das 3=2 Angebot verschiedener deutscher Reiseanbieter damit es so günstiger wird...kann ich also verstehen!
Aber ich finde, daß 2Nächte häufig dicke ausreichen!
Unsere erste Namibiatour war ähnlich, daher meine Empfehlungen.
Anib max.2Nächte, Sossusvlei reichen auch 2Nächte, wenn ihr nicht spezielle Ausflüge wie Ballonfahrt machen wollt,Rostock Ritz würde ich ganz streichen oder max.1Nacht, nach Swakop kann man durchfahren, dort jedoch bitte min.3Nächte bleiben(Bootstour, Wüstentour etc.),danach event.Erongogebirge(GF Eileen) und/ oder Brandberg,Vingerklip reichen auch 2Nächte, Vreugde ist super, aber mann sollte schon auch im Etosha übernachten(Dolomite,Okaukuejo und im Osten dann außerhalb Onguma oder Mushara Bushcamp, dann passt es wieder mit Fransindongo Lodge, in WDH
würde ich dann außerhalb übernachten!
Die Lodge sind alle sehr gut gewählt!
LG NOGRILA
PApaddy518 Beiträge · seit 200706. Nov. 2013 · #3Hallo Sophie , Willkommen hier .auch ich wuerde im Etosha in die staatlichen Camps gehen . Ich habe Dir dazu eine persönliche Nachricht geschickt . Gruß Paddy
Malediven Experte und 6x Namibia und 2xBotswana,1x Tansania, Azoren,Uganda,Island
NONOGRILA1'794 Beiträge · seit 201306. Nov. 2013 · #4Hallo Sophie, ich bin es noch mal!
Die Art von MW hatten wir auch schon oft, ist zu empfehlen für 2Personen und reicht dicke aus und ist auch besser als ein normaler PKW!
Wenn du im Katalog buchen willst, schau auch mal bei Meiers und Dertour rein!
Würde dir fürs Routing empfehlen bei 22Nächten: WDH,2*Anib,2*Dünen,3*Swakop,2*Erongo,2*Vingerklip,2*Vreugde,2*Okeukuejo,1*Halali,2*Etosha Ost,2*Fransindongo,1*kurz vor WDH!
Das wäre dann eine sehr gute Einsteigertour und sehr entspannt machbar!
LG NOGRILA
BikeAfrica7'296 Beiträge · seit 200606. Nov. 2013 · #5NOGRILA schrieb:Sossusvlei reichen auch 2Nächte, wenn ihr nicht spezielle Ausflüge wie Ballonfahrt machen wollt,Rostock Ritz würde ich ganz streichen oder max.1Nacht,
... drei Nächte in Rostock Ritz finde ich auch zu lange. Es gibt ganz nette Sandflächen/"Minidünen" in der Nähe, die bei Sonnenunter- oder aufgang ganz nett aussehen. Aber für drei Nächte ... hmm?
Beim Sossusvlei würde ich aber jederzeit zwei volle Tage haben wollen, was meist zu drei Übernachtungen führt.
Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
SOsophie8Themenstarter17 Beiträge · seit 201306. Nov. 2013 · #6vielen dank für die rückmeldungen.......reicht denn auch ein polo, kostet ja ca. nur die häfte?........3tage aufenthalt sind nicht nur wegen 3=2 gedacht, auch um etwas mehr ruhe zu haben - wo lohnt es sich denn besonders? gibt es neben vreugde farm noch andere interessante farmen? sollte man bald alles buchen?
werde mir eure vorschläge erst mal anschauen....danke
BikeAfrica7'296 Beiträge · seit 200606. Nov. 2013 · #7... falls Du nicht nur Farmen in der Nähe von Etosha meinst, wäre evtl. die Ameib Ranch ganz nett. Allerdings hat der Besitzer gewechselt. Ich weiß nicht, wie es jetzt dort ist.
Ein VW Polo würde mir persönlich reichen, aber das dürfte hier 'ne eher seltene Meinung sein. Es scheppert halt durch den geringen Bodenabstand auf Schotterpisten durch die nach oben geschleuderten Steine ziemlich, aber ich war selbst schon mal mit 'nem VW Golf auf Pisten unterwegs. Mir würde es ausreichen.
Gruß
Wolfgang
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Hanne6'152 Beiträge · seit 200606. Nov. 2013 · #8hallo Sophie,
nun gebe ich auch noch meinen Senf dazu :
anstelle Kalahri Anib, wäre mein Favorit --- Bagatelle oder aber ich denke
Ihr seid noch jung --- dann die Teufelskrallen Lodge - liegt auch direkt in
den roten Dünen , sind supergrosse Zelte - Holzterrasse, Holzsteg zu Dusche
und WC - mit Blick aufs Wasserloch und Dünen, herrlich.
Anstelle Rostock Ritz - empfehle ich Dir am Fusse des Spreeghoogte Passes
die Barchan Dune -- 2 Ü --- macht mal morgens den Drive auf den Pass-
nehmt Euch ein Picknick-Paket mit - und geniesst von da oben die Weite die
dieses Land Euch bietet - unvergesslich. Etosha würde ich so aufteilen:
2 N Dolomit Camp, 2 N Okaukuejo , 2 N Mushara oder Onguma Bush Camp.
So habt Ihr alle Wasserlöcher in allen Richtungen abgedeckt.
Ich würde wirklich am Anfang nur innerhalb des Parkes bleiben, es lohnt sich.
Vor Frans Indongo --- wäre auch ein Stop auf der Gabus Game Ranch lohnens-
wert -- sehr familär , viele Tiere, Zebras, Kudus, Strauss, Springbock usw.
Sundowner mit Heinz - ohhhh wie schön , dann Frans Indongo - Abschluss
anstelle in Windhuk Imanuel Wilderness Lodge .
Leichter fällt Dir bestimmt jetzt nicht die Wahl --- aber es soll ja auch ein
unvergesslicher Urlaub werden.
Liebe Grüsse
Hanne
8 x Südafrika,1x Zimbabwe, 22x Namibia, 4x Botswana, 1x Lesotho, 1 x Swasiland
Günter Franz915 Beiträge · seit 201007. Nov. 2013 · #9Hallo Sophie,
wenn Euch zufriedenstellende Tierbeobachtungen wichtig sind, würde ich so lange als möglich innerhalb von Etosha bleiben. Die Aufenthalte an den Wasserstellen in Okaukuejo und Hallali sind mit einem Aufenthalt außerhalb nicht zu ersetzen. Entgegen anderer Auffassungen möchte ich Namutoni und seine Umgebung hier ausdrücklich mit einbeziehen.
Das soll nichts gg.die Alternativen außerhalb der Grenzen des Parks aussagen, die ich m.E. aus eigener Anschauung nicht kenne.
Für eine erste Reise nach NAM und Etosha hielte ich somit 2x Okaukuejo, 1x Halali und 1-2x Namutoni für emfehlenswert.
Grüße
Günter
travelNAMIBIA33,1k Beiträge · seit 200607. Nov. 2013 · #10Hallo Sophie,
so wie Wolfgang mit seiner "Polo"-Meinung alleine da steht (was nicht stimmt, denn ein Polo reicht wirklich - also unterstütze ich Wolfgang in seinem Vorschlag), stehe ich vielleicht mit meiner Etosha-Meinung alleine da. Man muss nicht unbedingt in Etosha übernachten. Ein Grund spricht dafür: das/die beleuchteten Wasserlöcher nachts (Halali und Okakuejo - Namutoni gibt da nicht viel her) bzw. Dolomite, da man sonst nicht in den Westteil kommt. Viele Gründe sprechen aber auch dagegen: Preis-Leistungsverhältnis, das Essen, die Größe der Camps usw.
Also wenn Euch das beleuchtete Wasserloch sehr wichtig ist, dann würde ich 1-2 Nächte in Halali oder auch meinetwegen Okaukuejo verbringen. Den Rest würde ich genau so wie ihr plant auf Vreugde bleiben. Da bekommt ihr das- leider selten gewordene - Konzept einer Gästefarm mit sehr netten Gastgebern, prima Essen und das alles 25 Minuten von Etosha mit. Man kann also genauso zur Toreöffnung am Eingang sein.
Sonnige Grüße aus Windhoek
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
Kapseerose131 Beiträge · seit 201307. Nov. 2013 · #11Hallo Sophie,
ich würde Dir auch die Bagatelle empfehlen. Wir waren gerade erst Ende September dort und es war wunderschön 🙂 .
Hinsichtlich Etosha müsst Ihr Euch überlegen, ob Euch die Tierbeobachtungen abends an Wasserlöchern wichtig sind, insbesondere wichtiger als schöne Unterkünfte, Komfort und ganz tolles Essen . Uns war es wichtiger und wir haben es nicht bereut. Wir haben soviele Elefanten und Nashörner abends gesehen, das war einfach faszinierend. Deswegen würde ich auf jeden Fall im Dolomite, in Okaukeujo und Halali übernachten. Die Bush Chaelts sind auch in den NWR-Camps in Etosha schön und das Essen war nicht sooo schlecht.
Viel Spaß bei den weiteren Planungen!
Viele Grüße
Sabine
SOsophie8Themenstarter17 Beiträge · seit 201307. Nov. 2013 · #12Liebes Forum,
danke für eure infos - fast alle vorschläge empfehlen 2 übernachtungen pro aufenthalt - wir würden aber gern auch mal verweilen ,sonst vielleicht zu wenig ruhe ?.....also noch mal frage: wo lohnt sich es länger?
und: möglichst nicht so große lodges mit bustouris?
wüstenfeeling mögen wir besonders - was passt da?
etosha : empfohlen wird 5 tage im park - kommt mir viel vor? wird es nach 2mal nicht langweilig? und: gibt es nicht auch andere private wildcamps?
desalb ja die idee mit der vreugde farm - die bieten auch noch was anderes
lg sophie8
BikeAfrica7'296 Beiträge · seit 200607. Nov. 2013 · #13sophie8 schrieb:wüstenfeeling mögen wir besonders - was passt da?
... da beantwortet sich die Frage ja fast schon von selbst, finde ich.
Die Sanddünen des Sossusvlei und Deadvlei waren genau das, was mir in der Hinsicht gut gefallen hat. Einen Flug von dort über die Namib kann ich auch sehr empfehlen, besonders am Nachmittag, wenn der Küstennebel aufsteigt. Und dann am nächsten Tag vielleicht noch mal zum Hidden Vlei oder so und auch zum Sesriem Canyon..
Gerade, wenn man Wüste mag, ist das m.E. eine sehr geeignete Gegend.
Gruß
Wolfgang
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