wir sind Variante 1 gerade umgekehrt gefahren -- würde diese vorziehen. Am Anfang ist es etwas langweilig - aber ab Tsintsibas ist die Landschaft wunderschön - Palmen an Palmen - und wegen 30 Minuten 😉 . Wir lieben halt keine Teerpad - sondern die einsamen Gravelroads. Liebe Grüsse Hanne
8 x Südafrika,1x Zimbabwe, 22x Namibia, 4x Botswana, 1x Lesotho, 1 x Swasiland
wir sind letztes Jahr auch die Gravel Pad gefahren und würden das, trotz Reifenpanne kurz vor der B8 😣 auch wieder so machen 😎 - ich hatte damals auch hier gefragt und uns wurde einhellig zur Gravel-Alternative geraten, ist landschaftlich einfach interessanter 😉
lG und bleibt gesund! M@rie
M@rie's on the road again - Namibia-Botswana 2012
"Es kommt nicht darauf an, ob du gewinnst oder verlierst, es kommt nur darauf an nicht aufzugeben!"
~ "It always seems impossible until it is done." Nelson Mandela ~
RTRT-TreiberThemenstarter123 Beiträge · seit 201328. Aug. 2013 · #5
Danke Hanne und M@rie
geht mir ähnlich Gruß Peter
Burschi4'140 Beiträge · seit 200928. Aug. 2013 · #6
Hallo Peter, ich bin beide Routen schon mehrmals gefahren. Zum einen, weil Freunde von uns direkt an der Gravelroad eine Farm haben, zum anderen, weil wir auch mal in Grootfontein zu tun hatten. Für die Gravelroad spricht, dass sie kürzer ist und dass man unterwegs den großen Baobab-Baum besichtigen kann. (Er ist auf deiner Karte mit einer roten Markierung vermerkt.) Wirklich interessant ist die Route nicht. Man fährt durch dichten Busch und auch mal durch ein Makkalani-Palmen-Gebiet. Wenn du am Morgen fährst musst du aufpassen, da sehr viel Wildwechsel ist (Warzenschweine, Steinböcke, Duiker usw.) Wenn man in der Regenzeit fährt muss man ebenfalls aufpassen, weil über Nacht Termiten plötzlich hohe harte Haufen auf der Straße errichten. 🙁 Die Teerstraßenvariante ist von der Landschaft her etwas offener. In Grootfontein kannst du noch mal einkaufen oder auch das Museum in der Feste besíchtigen, das durchaus sehenswert ist, z.B. eine schöne Ausstellung über die Himba hat. Auch Tsumeb lohnt einen Besuch für einen Abstecher ins bekannte Museum mit Kanonen aus dem Otjikoto-See, welche die Deutschen kurz vor Kriegsschluss dort verenkt hatten. Außerdem kehre ich gerne im Etoscha-Cafe ein. Apfelkuchen und Eiskaffee sind lecker! So, nun kannst du entscheiden! 🙂 Gruß: Burschi