4 Wochen Namibia mit Allradcamper

16 Antworten · 2'962 Aufrufe · gestartet 21. Aug. 2013 von koelschejong76
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Themenstarter7 Beiträge · seit 201321. Aug. 2013 · #1
Hallo zusammen,

wir sind neu hier im Forum, deswegen stelle ich uns kurz vor:
wir sind 36 (männlich) und 29 (weiblich) Jahre alt und Rundreiseerfahren, auch 4x4.
Allerdings ist es unsere erste Namibiarundreise und wir freuen uns auf eure Tipps, Hinweise und Anregungen bezüglich unserer geplanten Route.

Aus den vielen Informationen und tollen Reiseberichten hier im Forum haben wir unsere Route nun zusammengestellt und würden uns über eure Meinung dazu freuen.

Hier erst mal die Eckdaten:
Wir fliegen nächstes Jahr Ende August für 4 Wochen.
Der Mietwagen steht schon fest, es ist der Discoverer Fun X von Bobo-Campers.

Windhoek Übernahme Camper
Sossusvlei – Sesriem CG
Sossusvlei – Sesriem CG
Tsondab Valley
Tsondab Valley
Blutkoppe / Arches Rock
Wüstenquell
Wüstenquell
Spitzkoppe
Spitzkoppe
Ameib Ranch
Twyfelfontain - Aba Huab Camp
Twyfelfontain - Aba Huab Camp
Palmwag
Purros
Purros
Khowarib
Etosha - Dolomite
Etosha - Dolomite
Etosha - Dolomite
Etosha - Okakeujo Camp
Etosha - Okakeujo Camp
Etosha - Halali
Etosha
Okonjima
Mt Etjo
Mt Etjo
Düstenbrook Lodge
Windhoek Abgabe Camper Rückflug


Das sind die Orte, die uns am meisten reizen, trotzdem freuen wir uns über Hinweise, wenn etwas “gar nicht machbar“,
“nicht sehenswert“ oder etwas “wichtiges vergessen“ dabei ist. Ebenso wie, hier müsst ihr unbedingt länger bleiben, oder hier könnt ihr Tage streichen.


Die erste Nacht steht noch nicht fest, da wir die Flüge noch nicht buchen konnten.
Je nach Ankunftszeit werden wir im Trans Kalahari Inn (Depot von Bobo Campers) übernachten oder wenn wir schon zeitig landen, dann vielleicht noch bis zum Lake Oanob fahren. Oder gibt es andere Möglichkeiten?
In der Stadt selbst wollen wir nicht übernachten.

Am nächsten Tag dann Fahrt über Rehoboth und den Spreethoogte Pass nach Sesriem.
Wir werden hier zwei Nächte im Park verbringen und uns viel Zeit für die Sehenswürdigkeiten lassen.

Die nächsten Tage werden wir hauptsächlich zum Wandern und entspannen nutzen.
Ist die Anzahl der geplanten Nächte okay?

In Palmwag überlegen wir mal in ins Palmwag Konzessionsgebiet oder einen Teil des Grootbergpass zu fahren. Reicht dafür ein Tag oder lohnt das nicht?
Ist das Palmwag Konzessionsgebiet im September schwer zu fahren?

Den Weg nach Purros werden wir nicht durch das Konzessionsgebiet fahren, sondern über die übliche Straße, sonst geht zuviel Zeit verloren.
In Purros wollten wir uns die Umgebung am Hoarusib Flussbett anschauen. Gibt es sonst noch Tipps hier oben?

Eine Fahrt weiter nördlich ist nicht geplant.

Von Purros dann nach Khowarib.
Khowarib dient eigentlich nur dazu, die Strecke zu unterbrechen. Zum Etosha direkt wäre wahrscheinlich unmöglich. Kann man hier was machen? Einkaufen?
Oder gibt es eine Alternative?

Am nächsten Tag dann durch die Khowarib-Schlucht bis zum Etsoha, Westeingang, Galton Gate, Dolomite Camp.
Das wird ein reiner Fahrtag. Deswegen wollten wir auch 3 Nächte im Dolomite Camp bleiben, um dort 2 volle Tage nutzen zu können, bevor es weiter geht zum Okakeujo Camp (2 Nächte), Halali Camp (1 Nacht) und Namutomi Camp (1 Nacht). Alternativ zum Namutomi Camp das Onguma Camp, was meint ihr?

Sind das jetzt zu viele Tage im Etosha? Ist die Verteilung der Unterkünfte gut gewählt?
Ich habe gelesen, dass alle Camps Einkaufsmöglichkeiten haben. Bekommt man hier alles, oder nur Kleinigkeiten? Ist es ratsam vorher einzukaufen, oder zum Einkaufen aus dem Park zu fahren?

Danach wollten wir vielleicht eine Nacht nach Okonjima fahren, das ist aber kein Muss. Dieser Tag kann beliebig anders verplant werden.

Danach 2 Tage Mt Etjo und zum Abschluss eine Nacht auf der Düstenbrock Lodge.

Euch wird sicher aufgefallen sein, dass wir Swakopmund ausgelassen haben. Dies ist bewusst geschehen, da wir gar keine Städtefans sind und Städte außer zum Einkaufen möglichst meiden.
Die verschiedenen Touren, die dort angeboten werden haben wir artverwandt schon in anderen Ländern gemacht.

Kann man eigentlich in jedem größeren Ort einkaufen, oder sind die Geschäfte nur in größeren Städten?

So, für´s Erste sind es wohl genug Fragen.


Wir freuen uns auf eure Antworten.
709 Beiträge · seit 201121. Aug. 2013 · #2
Hi,

Onguma würde ich Namutoni vorziehen sowie die Vingerklip Lodge und Swakop (mindestens 2..3d) einfügen.

Nutz ruhig mal die Suchfunktion, z.B. bzgl. Einkaufen.
Super Spar gibt's z.B. in allen großen Orten, da kann man wie in D einkaufen.

Gruß

Rocky
-------------------------- ...der schon öfter 4x4 in Afrika war... http://www.4x4club-leipzig.de/ http://www.baja-deutschland.de/
zuletzt bearbeitet 21. Aug. 2013
Themenstarter7 Beiträge · seit 201321. Aug. 2013 · #3
Hallo Rocky,

die Vingerklip Lodge sieht ja super aus, aber auf der Homepage konnte ich keinen Campingplatz finden!?

Gruß
koelschejong
749 Beiträge · seit 200622. Aug. 2013 · #4
hallo Koelschejong,

soweit ich weiß gibt es auf der Vingerklip keinen Campingplatz.

übrigens die Tour ist klasse .............

bei Mte.Etjo frag doch mal ob es das "Elephant Camp" noch bzw. wieder gibt. Wir waren vor vielen Jahren dort und
es war echt klasse . Ich meine ich hätte gehört, dass es abgebrannt ist. Aber vielleicht haben sie es wieder
aufgebaut . Vielleicht weiß jemand was aus dem Forum ??

die Einkaufsmöglchkeiten in den Camps sind sehr unterschiedlich von gut bis sehr bescheiden.
Also immer einkaufen wenn's was gibt.

in Sossusvlei würde ich das Desert Camp nehmen (feststehende Zelte mit Außenküche) super schön !!
von der Logde kannst Du Fleisch zum Grillen , Salate, Brot und auch Frühstück bestellen.

lg wüstenfee
203 Beiträge · seit 201222. Aug. 2013 · #5
Hallo Koelschejong

Du wirst bestimmt noch viele Inputs erhalten hier. Ich pick mir mal ein paar raus, wo ich etwas dazu sagen kann.

Sesriem: Wir waren auf der NWR Sesriem Campsite und waren da absolut zufrieden; die Plätze liegen rel. weit auseinander, Sanitäranlagen sauber und i.O., die Angestellten freundlich. Versucht einen Randplatz zu erhalten (meist first come first serve) mit toller Aussicht. Vorteil: man darf am Morgen 1 Std. früher rein.

Swakopmund: würde ich euch doch sehr ans Herz legen. Ist wirklich eine tolle Abwechslung. Ist ein hübsches Städtchen, nicht eine Stadt. Gute Einkaufsmöglichkeiten. Gutes Essen. Man muss nicht zwingend eine geführte Tour machen. Wenn ihr Touri-Touren partout nicht mögt, würde ich die Bootstour vielleicht weglassen (ihr könnt auch selber zur Robbenkolonie im Norden fahren). Die Deserttour war aber wirklich sehr interessant (die Bootstour abgesehen davon auch, halt etwas touristischer, für meine Geschmack).

Twyfelfontein-Gegend: Das Mowani Moutain Camp hat 8-9 Campsites (findest du nicht auf der Homepage, aber hier solltest du Fotos finden), sehr schön gelegen, top eingerichtet. Vom Abu Huab hört man nicht nur Gutes.

Etosha: Sind vielleicht wirklich etwas viel Übernachtungen, aber Geschmäcker sind verschieden. Dolomite ist sehr schön, aber 2 Nächte würden vielleicht reichen und/oder ev nur 1 Nacht auf Okaukuejo. Okaukuejo war die Campsite, die uns am wenigsten gefiel überhaupt. Diese Nächte ev. für Swakopmund oder Waterberg (Waterberg Wilderness Lodge Campsite) verwenden.

Onguma anstatt Namutomi ist empfehlenswert.

Gruss vom Gnu
Reisebericht 2013: 3 Wochen, 2 Dachzelte – unsere 1. Namibia-Reise Reisebericht 2014: Gnu bei den Gnus; Tansania-Kurzreise 2014 http://www.flickr.com/photos/philipp_bosshard "Blitze zucken, Funken sprühen. Mit einem Blinzeln deiner Augen hast du das Sehen verpaßt" (Mu-mon, um 1200)
zuletzt bearbeitet 22. Aug. 2013
709 Beiträge · seit 201122. Aug. 2013 · #6
koelschejong76 schrieb:...die Vingerklip Lodge sieht ja super aus, aber auf der Homepage konnte ich keinen Campingplatz finden!?...
Hi,

auf der Vingerklip Lodge gibt's keine Campmöglichkeit.
Ich hatte im Startthread irgendwie nicht gelesen, daß ausschließlich gecampt werden soll. Ein gemieteter Allradcamper bedeutet ja nicht unbedingt, daß man nicht auch mal in Hotels oder Lodges übernachtet.

Nicht alle Camps haben eine Einkaufmöglichkeit wie einen Laden. Manchmal kann nichts kaufen, bei manchen nur Getränke oder Holz und Fleisch, bei manchen gibt's kleine Läden. Der auf Okaukeujo ist schlimm, der am NWR am Waterberg dagegen ganz gut.

Rocky
-------------------------- ...der schon öfter 4x4 in Afrika war... http://www.4x4club-leipzig.de/ http://www.baja-deutschland.de/
zuletzt bearbeitet 22. Aug. 2013
42 Beiträge · seit 201122. Aug. 2013 · #7
Hallo!

Nette Tour, vier Wochen ist schon was. Kurze Frage, wollt ihr alles im Vorfeld buchen? Ansonsten hättet ihr ja während der Reise noch die Möglichkeit, individueller zu handelne, jenachdem wie gut es euch gefällt, wie gut ihr vorran kommt, wie ihr Lust habt,... . Ihr wollt doch campen, hab ich richtig verstanden?
Schöne Grüße
Monika
322 Beiträge · seit 200622. Aug. 2013 · #8
Hallo ,

bei unseren Besuch von " Vingerklip " haben wir in der Bambatsi Lodge übernachtet ( Camping ).
Sehr schöner Platz mit herrlicher Aussicht , das Abendessen bei Inge und Gerald war super.
Bambatsi ist auch für unsere Reise 2014 schon fest eingeplant.
hier gehts zu Bambatsi
http://www.bambatsi.com/de/gallery.php

Gruß Rocky
seit 1959 u.a. : 4xMarocco, 2xTunesien, 2xAlgerien-Mali, Ägypten-Sudan, 4xNamibia-Botswana-Simbabwe, Israel, 2xKanada, 3xUSA, 4xAustralien, 2xNeuseeland, Mexico, Europa total ,Türkei ,Zypern,
Themenstarter7 Beiträge · seit 201323. Aug. 2013 · #9
Hallo zusammen,
erst mal danke für die Tipps…

@ Wüstenfee
zu dem Elephant Camp im Mt Etjo konnte ich noch nichts Brauchbares finden,
werde die Lodge mal anmailen, ob es das Camp vielleicht doch wieder gibt.

In Sossusvlei haben wir das Sesriem Camp schon reserviert, da wir länger im Park bleiben bzw. morgens früh los wollen.

@ gnu
Das mit dem Randplatz im Sesriem, haben wir uns vermerkt. Werden schauen, dass wir früh dort sind.
Danke für den Tipp mit dem Mowani Moutain Camp, hatten schon davon gelesen aber keinen Campingplatz dazu gefunden.
Wir werden das Camp dann gegen das Aba Huab Camp tauschen.

Mit Etosha werden wir noch mal überdenken. Wenn man dort wirklich die meiste Zeit im Auto verbringt, reicht vielleicht auch ein Tag weniger.
Wir halten uns die Option offen, ob wir den Tag sinnvoll wo anders verbringen können.

Von Waterberg haben wir auch schon mehrfach gelesen. Kann man denn dort eigentlich auch ohne Guide wandern?
Waterberg oder Okonjima? Was würdet ihr vorziehen?

Onguma hat Namutomi dann verdrängt ….

@ Rocky
Ja wir haben eigentlich schon vor zu campen, wenn wir das Auto schon mal haben.
Es sei denn, dass Bett wird auf Dauer doch zu eng, dann werden wir uns vielleicht mal die eine oder andere Nacht in der Lodge gönnen.
Die meisten sehen ja doch sehr einladend aus…

@ african-mum

Mit dem Vorbuchen ist so eine Sache.
Eigentlich sind wir auch gerne flexibel, aber das Lesen hier im Forum hat irgendwie den Eindruck erweckt, dass man die meisten Campingplätze vorbuchen sollte, damit man auch eine Site bekommt!?
Oder hab ich das falsch verstanden? Bezieht sich das Vorbuchen hauptsächlich auf die Lodges?
Etosha und Sossusvlei wollten wir auf jeden Fall vorbuchen. Sind die andern Campingplätze nicht unbedingt nötig?



War einer von euch schon mal an der Granitkoppe? Lohnt sich dort auch eine Übernachtung? Kann man dort gut wandern?

Hat jemand schon Erfahrung mit dem neuen Allrad-Camper von Bobo Campers gemacht?

Schöne sonnige Grüße aus Köln,
koelschejong76
42 Beiträge · seit 201123. Aug. 2013 · #10
Hallo,

ja, ich weiß, den Eindruck, das Vorbuchn besser sei, hatte ich auch durch einige Beiträge gewonnen, aber wir waren jetzt für 6 Monate 😁 im südlichen Afrika unterwegs und haben nur zwei mal Pesch mit den Campingplätzen gehabt. Beide in Namibia, einmal Klein Aus Vista (schreibt man das so????), sind dann einfach einen Campingplatz weiter gefahren und einmal Etosha Okaukuejo, von zwei Nächten war nur noch eine frei, die zweite Nacht/ vierte im Park sind wir dann einfach wieder raus gefahren, da die Unterkünfte draußen eh viel schöner sind. War im Nachhinein auch gut so, da uns Okaukuejo garnicht gefallen hat, Halali war da schon schöner und dort ist wohl auch immer was frei, wie man uns dort sagte, da der Platz viel größer ist und auch keine aufgeteilten Campsites vorhanden sind - man stellt sich wo man will. Wir waren in Namibia von ca. Ende März/ Anfang April bis ca.Ende Mai/ Anfang Juni. Wir hatten nie vorgebucht und waren auch so froh darüber, da wir immer individuell entscheiden konnten, ob wir länger bleiben oder weiter wollen. Bis auf die erwähnten zwei male war immer Platz, selbst Sesriem, allerdings nur auf dem "Notfallplatz", da der Normale Campingplatz voll war. Wenn du also auf Nummer sicher gehen willst, buche Sesriem vor, evt. auch Etosha (wobei in Halali wohl immer etwas geht und Okaukuejo würde ich nicht mehr machen und diesmal geplant raus fahren, die paar Kilometer mehr machen es auch nicht).
Ich hoffe ich konnte helfen, wenn du noch Fragen hast gerne.
Schönen Abend
Monika
203 Beiträge · seit 201224. Aug. 2013 · #11
Hallo

Nochmals zu Etosha:
In Okaukuejo würde ich persönlich, wie schon gesagt, eben nur 1 Nacht bleiben. Und zwar wegen dem Wasserloch, da läuft wirklich viel (auch Löwen, wenn man glück hat).
Dolomite: Weiss nicht, ob dir das klar ist, da hat es keine Campsite. Aber es ist sehr schön, absolut empfehlenswert.

Waterberg oder Okonjima?
Sind zwei ganz unterschiedliche Dinge. Das müsst ihr selber entscheiden.
Am Waterberg gibt es wirklich ein recht üppige Vegetation. Auf der Wilderness Lodge kann man selber kleinere Wanderungen machen, die längste ist glaube ich etwa 2-3 h. Aber nicht auf's Plateau rauf, dort nur mit Guide.
Okonjima ist ein tierischer Höhepunkt 😄 , falls man Leos oder Geparden sieht (eine Garantie gibt's nicht, aber es besteht eine reelle Chance).

Das Gnu grüsst
Reisebericht 2013: 3 Wochen, 2 Dachzelte – unsere 1. Namibia-Reise Reisebericht 2014: Gnu bei den Gnus; Tansania-Kurzreise 2014 http://www.flickr.com/photos/philipp_bosshard "Blitze zucken, Funken sprühen. Mit einem Blinzeln deiner Augen hast du das Sehen verpaßt" (Mu-mon, um 1200)
Themenstarter7 Beiträge · seit 201324. Aug. 2013 · #12
Hallo,

nein mit dem Dolomite Camp im Etosha war mir nicht klar. Danke für den Hinweis, Gnu.
Da das Dolomite Camp „Camp“ heißt, sind wir einfach davon ausgegangen, dass es dort auch einen Campingplatz gibt, wie auf den anderen Camps auch.
Dem ist aber scheinbar nicht so. Mal sehen wo es sonst noch Überraschungen gibt.
Soweit ich weiß, muss man im Etosha eine Reservierung vom Dolomite Camp vorweisen können, um den Westeingang nutzen zu dürfen!?
Dann werden wir wohl auf die Zimmer ausweichen müssen, da wir den westlichen Teil des Etoshas schon mitnehmen wollen. Allerdings werden es dann nur 2 Nächte werden.
Und 1 Nacht Okaukuejo. Hier wollen wir schon im Park bleiben um auch nachts am Wasserloch zu schauen.
Wir überlegen noch, ob wir die zweite Nacht vom Okaukuejo dem Halali Camp zu schreiben.
Dann hätten wir 2x Dolomite Camp, 1x Okaukuejo, 2x Halali und 1x Onguma.

Für die gestrichene Nacht im Etosha, legen wir eine Nacht in Swakopmund ein.
Wenn schon alle so begeistert sind von dem Städtchen, sollten wir uns das vielleicht doch mal anschauen. Wir werden also früh morgens von Wüstenquell aus durchstarten.
Einen Tag zum Bummeln und etwas Sightseeing wird reichen.
Am nächsten Morgen dann die Living Desert Tour und danach weiter zur Spitzkoppe.

Muss man die Living Desert Tour vorbuchen?
Wo übernachtet ihr in Swakopmund?

Waterberg oder Okonjima, überlegen wir noch. Wir haben jetzt nur noch einen Tag.
Vielleicht bleiben wir auch irgendwo noch einen Tag länger, um etwas entspannen zu können, anstatt noch etwas Neues mit zu nehmen.

Viele Grüße
koelschejong
203 Beiträge · seit 201226. Aug. 2013 · #13
Hallo

Etosha: Das Dolomite werdet ihr nicht bereuen... Ja, man muss die Reservierung zeigen. Etosha und Onguma würde ich aber sowieso vorbuchen. Rund um Halali hatte es dieses Jahr nicht viele Tiere. Von dem her eher in Onguma 2 Nächte.

Swakopmund: Werdet ihr glaube ich auch nicht bereuen. (Allerdings ist 1 Nacht natürlich wenig und tönt ein bisschen stressig - aber das müsst ihr selber wissen (ev. Blukoppe streichen und so eine Nacht früher nach Wüstequell?))
Bei uns war die Living Desert Tour bei unseren zwei Wunschanbietern (Chris http://www.livingdesertnamibia.com/index-de.htm und Tommy http://www.tommys.iway.na/) an dem einen Tag beide ausgebucht. Zum Glüch hatten wir zwei volle Tage und konnten die Bootstour umbuchen.
Übernachtungsmöglichkeiten gibt's viele. Wir waren im Hotel Pension Rapmund; absolut empfehlenswert.

Stellt doch mal die überarbeitete Tour nochmals rein.

Gruss vom Gnu
Reisebericht 2013: 3 Wochen, 2 Dachzelte – unsere 1. Namibia-Reise Reisebericht 2014: Gnu bei den Gnus; Tansania-Kurzreise 2014 http://www.flickr.com/photos/philipp_bosshard "Blitze zucken, Funken sprühen. Mit einem Blinzeln deiner Augen hast du das Sehen verpaßt" (Mu-mon, um 1200)
16,9k Beiträge · seit 201226. Aug. 2013 · #14
Heute schon die Suchfunktion genutzt? 🤪
zuletzt bearbeitet 15. Juni 2026
Themenstarter7 Beiträge · seit 201327. Aug. 2013 · #15
Hallo,
also hier noch mal unsere überarbeitete Route


Windhoek Übernahme Camper
Sossusvlei – Sesriem CG
Sossusvlei – Sesriem CG
Tsondab Valley
Tsondab Valley
Blutkoppe / Arches Rock
Wüstenquell
Wüstenquell
Swakopmund – Alte Brücke CG
Spitzkoppe
Spitzkoppe
Ameib Ranch
Twyfelfontain – Mowani Mtn Camp
Twyfelfontain – Mowani Mtn Camp
Palmwag
Palmwag Konzessiongebiet
Palmwag Konzessiongebiet
Purros
Khowarib
Etosha - Dolomite
Etosha - Dolomite
Etosha - Okakeujo Camp
Etosha - Halali
Etosha – Onguma Camp
Etosha – Onguma Camp
Mt Etjo
Mt Etjo
Düstenbrook Lodge
Windhoek Abgabe Camper Rückflug

Das ist der letzte Stand.
Wir haben uns jetzt doch entschieden von Palmwag nach Purros durch das Konzessionsgebiet zu fahren, die tollen Bilder davon haben uns überzeugt.
Die Planung dazu ist aber nicht ganz einfach.
Es werden so viele Orte/Flüsse genannt… weiß jemand, wo es eine gute Karte von dem Gebiet gibt?
Haben ja noch etwas Zeit für die Planung…

Wir werden in Swakopmund dann wohl auf den „Alte Brücke“ Campingplatz gehen,
von dort ist es ja nicht so weit in die Stadt.
Wenn das mit der Reservierung bei der Desert Tour klappt, bleibt es bei einer Nacht.
Ansonsten müssen wir noch mal um planen.

Danke nochmal an alle für eure Unterstützung und tollen Hinweise.

Viele Grüße
koelschejong76
749 Beiträge · seit 200628. Aug. 2013 · #16
hallo koelschejong,

ich habe nicht gelesen wann Ihr fahren wollt ??

je nach Jahreszeit ist Camping in Swakopmund nicht der Hit : kalt + feucht + neblig

In Swakop würde ich persönlich immer ein Zimmer nehmen.

lg wüstenfee
2'530 Beiträge · seit 201128. Aug. 2013 · #17
Es gibt mehrere gute Karten, eine ist sicher die von T4A! Irgendwo gibt es hier einen Link!

Hab auch gerade eine Mail an Dich abgeschickt mit verschiedenen Routen von Palmwag bis Puros!
Es kommt aber sehr auf Eure Reisezeit an, da der Hoarusib bekannt ist für seine Flashfloods!
Best Regards Adolf Conservation is our passion! Trustee, Sponsor & SA Contact for 'Desert Lion Conservation'! Sponsor of Desert Elephant Conservation. Hobby: Land Cruiser Touring Vehicles. Member of the LCCSA. Slogan: Tread lightly, leave nothing but your foot prints!