Nochmal Namibia - diesmal Caprivi

23 Antworten · 5'931 Aufrufe · gestartet 09. Juli 2013 von loeffel
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Themenstarter1'412 Beiträge · seit 201309. Juli 2013 · #1
Ich geb’s zu: Uns hat’s erwischt.
Nach unserer ersten Namibia-Tour dieses Jahr (hier unser Reisebericht dazu) soll es im nächsten Jahr wieder dahin gehen.
Diesmal möchten wir schwerpunktmäßig den Caprivi-Streifen erkunden, sozusagen als Ergänzung zur ersten „Standard-Tour“.
Natürlich sind wir auch diesmal wieder mit Rollstuhl unterwegs.

Reisezeit: So etwa April/Mai 2014.

Unsere Route sieht folgendermaßen aus:

Tag 1 Abflug in D
Tag 2 Ankunft Windhoek, Mietwagenübernahme, Ü Duesternbrook
Tag 3 Fahrt nach Etosha, Ü Onguma Bush Camp
Tag 4 Etosha, Ü Onguma Bush Camp
Tag 5 Etosha, Ü Onguma Bush Camp
Tag 6 Fahrt nach Rundu, Ü Hakusembe River Lodge
Tag 7 Entspannung pur, Ü Hakusembe River Lodge
Tag 8 Popa Fälle, Ü Mahangu Safari Lodge
Tag 9 Fahrt durch den Caprivi-Streifen, Ü Namushasha River Lodge
Tag 10 Mudumu Nationalpark, Ü Namushasha River Lodge
Tag 11 Fahrt nach Botswana, Ü Chobe Safari Lodge
Tag 12 Chobe Nationalpark, Ü Chobe Safari Lodge
Tag 13 Tagesausflug Victoria-Fälle, Ü Chobe Safari Lodge
Tag 14 Rückfahrt nach Namibia, Ü Mahangu Safari Lodge
Tag 15 Mahangu Nationalpark, Ü Mahangu Safari Lodge
Tag 16 Fahrt nach Grootfontein, Ü Ghaub Guestfarm
Tag 17 Fahrt nach Otjiwarongo, Ü Frans Indongo Lodge
Tag 18 Fahrt Flughafen, Rückflug
Tag 19 Ankunft in D

Reisedauer, Route und Unterkünfte sind abgestimmt auf die besonderen Anforderungen und Bedürfnisse meiner loeffeline.

Meine Frage gilt dem Fahrzeug: Reicht dafür ein 2WD, oder empfiehlt sich ein 4WD, gerade wenn wir vielleicht doch die ein oder andere Tour in den Nationalparks machen wollen ?

Schon mal Danke für Eure Tipps und Anregungen.

EDIT: geänderte Route aufgrund all Eurer Vorschläge siehe hier.
LG Stefan Die Reise unseres Lebens: Antarktis 2018/19 Unsere Reiseberichte
zuletzt bearbeitet 09. Dez. 2013
723 Beiträge · seit 201109. Juli 2013 · #2
Hallo Stefan,
auch wenn das nicht deine Frage war, ein Tagesausflug an die VicFalls ist echt zu wenig! Du solltest dir dort mindestens zwei Übernachtungen gönnen!!
Gruß Reinhard
4'140 Beiträge · seit 200909. Juli 2013 · #3
Hallo Stefan,
die gesamte Toiur ist auf Teerstraßen. Einzige Ausnahme ist im Moment noch die Fahrt zur Namushasha Lodge, denn die Straße wird dort gerade gebaut, kann aber sein, dass sie fertig ist, wenn ihr reist. Die Behelfsstraße ist aber auch mit 2x4 befahrbar, wenn es nicht gerade geregnet hat. (Kann im April noch der Fall sein.) Im Mudumu und im Mahango-Parkl kannst du geführte Touren machen. Da wäre schon ein 4x4 als Selbstfahrer von Vorteil. In der Etoscha reicht ein 2x4.
Gruß:
Burschi
21x Namibia, 6x Botswana, 6x Südafrika, 4x Simbabwe, 2x Sambia, 1x Tansania, 2x Kenia, 1x Mauritius, 1x Sansibar
5'538 Beiträge · seit 200809. Juli 2013 · #4
Hallo Stefan,

eine schöne, entspannte Tour. Eine Änderung würde ich vornehmen und zwar würde ich auf dem Hinweg die Mahangu auslassen und bis zur Namushasha durchfahren. Das ist von Rundu aus kein Problem. Diese eine Nacht würde ich in Vic Falls - Ilala Lodge anhängen. Reinhard hat zwar Recht, zwei Tage dort wäre zwar schöner, aber wenn man die Zeit nicht hat, muss halt eine Nacht reichen.

Ansonsten würde ich - wie Burschi schon gesagt hat . mit mit dem 2 x 4 begnügen und dafür von der Namushasha und von der Mahangu aus geführte Game Drives machen, wenn die Witterungsverhältnisse den 2 x 4 überfordern. Spart eine Menge Geld.

Liebe Grüße
Gerd
497 Beiträge · seit 201210. Juli 2013 · #5
Hallo Stefan,

Was Gerd grade vorgeschlagen hat,würde ich dir genauso empfehlen.

Auch ich denke 2x4 reicht völlig.

Noch einige Anregungen:

Tag 3. Auf der Fahrt von Dürsternbrook nach Etosha könnte man für eine Nacht in Okonjima einkehren. Das lohnt sich.
Tag 7. Entspannt am Nachmittag und schaut euch am Morgen das Mbunza Museum an.
Tag 8. Genau wie meine Vorredner. Zwei Übernachtungen rückzu reichen in der Mahangu Lodge völlig. Fahrt bis zur Namushasha Lodge durch. Falls ihr was Besonderes wollt, geht in die Nkasa Lupala Lodge und macht von dort aus Ausflüge in den Mudume/Mamili.

Ansonsten - schön entspannt genießts sichs besser.

Liebe Grüße,
Sebastian
Info-Namibia www.info-namibia.com
126 Beiträge · seit 200910. Juli 2013 · #6
Hallo Stefan,

ich bin mal kurz off topic!

Nach der doch sehr negativen - und dann ins positive zeigenden - Nachricht von Hippo finde ich Euren Post sehr positiv und lebensbejahend. Ich hofffe ich würde in Eurer Situation auch soviel Lebensfreude zeigen können.

Ich wünsche Euch auf jeden Fall einen fantastischen Urlaub in Namibia und speziell im Caprivistreifen.

Informationen zu demselben kann ich allerdings derzeit nicht liefen. Ich fliege erst in vier Wochen und dann auch in komplett andere UnterkünfteTrotzdem alles gute uns beste Wünsche

Peter
(r2d2)
1'182 Beiträge · seit 200610. Juli 2013 · #7
Hallo Stefan,

ich halte Deine Tour auch für sehr ausgewogen und vor allem stressfrei. Und sie ist durchaus, wie alle anderen schon bemerkt haben, auch mit nur 2WD zu bewältigen, wenn man in Namushasha und Mahangu geführte Game Drives macht - das hat ja auch Vorteile.

Hinsichtlich VicFalls bin ich anderer Meinung als die Vorposter. Ich habe schon mit eigenem Fahrzeug die zwei oder drei Tagestour gemacht und auch die von den Lodges angebotene Tagestour. Beides ist sehr schön. Die längere Tour, wenn man die Zeit hat - dann ist der Tipp von Gerd: Ilala hervorragend! -, aber wenn man nicht die Zeit hat, ist der Tagestripp völlig OK, finde ich. Das ist sehr viel weniger Stress, man kann sogar noch einen Heli-Flug einbinden, und braucht sich um nichts zu kümmern. Und man gewinnt durchaus einen ordentlichen Eindruck von den Fällen. Aber das alles ist natürlich Geschmacksache.

Aus meiner Sicht ist ein Tag VicFalls völlig ausreichend, um einen Eindruck zu gewinnen. Wenn man mehr will, sollte man länger bleiben.

Gruß,
Bernd
0
4'140 Beiträge · seit 200910. Juli 2013 · #8
Hallo Stefan,
die Anregung von Gerd finde ich auch gut und wir haben es in diesem Jahr ähnlich gemacht. Auf Namushasha kann man auch gut drei Tage bleiben. Seit der Übernahme durch die neuen Eigentümer (Gondwana) und das neue Management (ehemals Canon Road House) hat sich sehr viel zum Positiven geändert.
Wenn du einen richtig entspannenden Tag haben willst, dann buche doch von Kasane aus nicht nur einen Tagestrip an die Vicfalls, sondern plane eine Übernachtung im Victoria Falls Hotel mit ein. Es ist ein besonderes Erlebnis in einem solch historischen Hotel mal zu übernachten. Es ist übrigens vollständig behindertengerecht, hat sogar einen eigenen Zugang zu den Falls, auf denen du vom Hotelpersonal begleitet wirst. Die Anlage ist einfach traumhaft und geboten wird auch sehr viel. Und in Relation, was so manche Lodge in Namibia verlangt und bietet, ist es hier gar nicht mal so teuer.
Gruß:
Burschi
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Themenstarter1'412 Beiträge · seit 201310. Juli 2013 · #9
Vielen Dank für Eure Anmerkungen und Einschätzungen.

Tendenziell entnehme ich Euren Antworten 2 wesentliche Aspekte:

1. 2WD reicht aus
Das werden wir so umsetzen.

2. Länger an de Victoria-Fällen bleiben.
Da müssen wir mal schauen.
Ursprünglich hatten wir die Victoria-Fälle gar nicht in unserer Planung drin. Die hat dann ein vergleichsweise günstiges 3-Tage-Arrangement der Chobe Safari Lodge ins Spiel gebracht. Andererseits habt ihr natürlich recht - wenn man schon mal in der Gegend ist ...
Da wir uns jetzt noch nicht konkret mit den Victoria-Fällen beschäftigt haben - was kann man denn dort machen, außer dem Wasser beim Runterfallen zuzuschauen 😗 ?

Zu den übrigen vorgebrachten Vorschlägen (danke dafür!): Da überlegen wir mal in Ruhe, ob und was da für uns in Frage kommt.
Generell sind wir natürlich dankbar für Tipps und Anregungen zu unserer Tour - also nur her damit! 🙂
LG Stefan Die Reise unseres Lebens: Antarktis 2018/19 Unsere Reiseberichte
5'538 Beiträge · seit 200810. Juli 2013 · #11
Hallo Stefan,

Sebastian hat Dir ja schon die Aktivitätenliste eingestellt. Was ich aus eigener (mehrfacher) Erfahrung empfehlen kann:

1. den Hubschrauberrundflug
2. den Besuch des Schnitzermarktes und der Galerie davor
3. den abendlich/nächtlichen Dinner Cruise auf dem Sambesi. Die Ilala-Lodge bietet mit ihrem eigenen Boot ja leider nur noch den Sundowner Cruise mit Fingerfood an. Der endet dann auch direkt nach Sonnenuntergang. Der Dinnercruise beginnt auch etwa eine oder zwei Stunden vor Sonnenuntergang und man hat die Möglichkeit, eine Menge Tiere zu beobachten - nicht so viel wie am Chobe, am in völlig anderer Landschaft - und dann den Wahnsinnssonnenuntergang zu betrachten. Und dann beginnt erst das Dinner. Wir waren nur 6 Leute auf dem Boot und wir fühlten uns wie Gott in Frankreich. Buchen kannst Du das auch in der Ilala Lodge. Die versuchen, Dir dann erst mal den Sundowner Cruise zu verkaufen, aber sie haben auch mit einem Fremdboot den Dinner Cruise im Angebot.
4. Elefantenreiten
5. Abendessen bei Mama Africa

Liebe Grüße
Gerd
723 Beiträge · seit 201110. Juli 2013 · #12
Gerd1942 schrieb:
...
- und dann den Wahnsinnssonnenuntergang zu betrachten.
...
In etwa so:


hc0de306.JPG
Gruß Reinhard
5'538 Beiträge · seit 200810. Juli 2013 · #13
.....oder so:


h94b8de2.jpg
4'140 Beiträge · seit 200910. Juli 2013 · #14
oder eben den Sonnenaufgang vom Victoriafalls Hotel aus mit Blick auf die Fälle!! 🙂
Gruß:
Burschi

h3f00ea2.JPG
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723 Beiträge · seit 201110. Juli 2013 · #15
Hallo Burschi,
ja da werden Erinnerungen wach! Das spektakuläre Bild von Gerd und dein Foto durch das ich auch hindurchschaue! Wir waren im Kingdom also zwischen Ilala und Victoriafalls Hotel untergebracht!
Alle drei Unterkünfte haben eine optimale Lage! Als wir Tuchfühlung mit Vic Falls aufgenommen haben waren wir auch (als Besucher) im Victoriafalls Hotel. Ich kann dein Schwärmen gut verstehen!
Vom Garden (oder soll man besser sagen vom Park) hatten wir (allerdings am Nachmittag) den ersten Blick in Richtung Fälle! Unsere Vorfreude auf den nächsten Tag wuchs gewaltig!
Ein schöner Abend auf dem Sambesi (leider nur mit Fingerfood) erhöhte die Spannung.


h2f064e5.JPG
Gruß Reinhard
Themenstarter1'412 Beiträge · seit 201310. Juli 2013 · #16
Puh, diese Fotos machen es ja wirklich schwer, zu einem mehrtägigen Aufenthalt an den Victoria-Fällen "Nein" zu sagen.
Auch die möglichen Aktivitäten lesen sich interessant.

Da sind intensive Überlegungen notwendig ...
LG Stefan Die Reise unseres Lebens: Antarktis 2018/19 Unsere Reiseberichte
271 Beiträge · seit 201010. Juli 2013 · #17
Hallo Stefan,

wir fahren sehr bald in den Caprivistreifen mit folgender Tour:

http://www.namibia-forum.ch/forum/7-routen/262009-route-fuer-den-norden-mit-der-bitte-um-tipps.html

Wenn Dich davon etwas interessiert und Du Bilder oder bestimmte Infos brauchst, melde Dich mich bei mir und ich versuche die Dinge zu klären, ggf. vor Ort.

Gruß,
Marcus
http://www.cherishing-the-moment-photography.com/ (auch Bilder aus Afrika)
723 Beiträge · seit 201110. Juli 2013 · #18
loeffel schrieb:
Puh, diese Fotos machen es ja wirklich schwer, zu einem mehrtägigen Aufenthalt an den Victoria-Fällen "Nein" zu sagen....
Na ja, und die Besten haben wir dir ja noch gar nicht gezeigt! 😉

Es ist immer schwer seinem Hauptreiseziel noch die passenden "Randhighlights" zuzuordnen! Manchmal hilft eine weitere Reise!
Gruß Reinhard
Themenstarter1'412 Beiträge · seit 201311. Juli 2013 · #19
@ Mac73
Markus, das ist sehr nett, vielen Dank für dieses Angebot.

Wir sind ja noch recht früh in der Planung, im Prinzip steht im groben und ganzen die Route, Unterkünfte und Fahrzeug.

Damit sind schon die wichtigsten Dinge geklärt, viele Details wie Ausflüge etc. lassen sich aus unserer Erfahrung heraus sehr gut direkt vor Ort klären. Die Namibier haben sich auf unserer ersten Reise als äusserst freundlich, hilfsbereit und innovativ erwiesen, so daß wir da keine Probleme bezüglich geplanter Aktivitäten erwarten. Im Gegenteil, unsere Erwartungen wurden auf der ersten Reise weit übertroffen, so daß wir der geplanten zweiten Reise sehr optimistisch entgegensehen.

Über konkrete Aktivitäten haben wir uns zum jetzigen Zeitpunkt noch keine Gedanken gemacht, insofern gibt es derzeit noch keine konkreten Fragen. Bilder sind natürlich immer interessant, aber da hoffe ich auf einen ausführlichen und großzügig bebilderten Reisebericht von Dir 😉 .

@Reinhard1951:
Ich fürchte, wir müssen mindestens 200 Jahre alt werden, um all die uns interessierenden Reiseziele zu erreichen.
Es ist schon immer ein Spagat, das optimale in einer Reise unterzubringen, ohne daß es in Stress ausartet.
Aber das geht uns wohl allen so.
LG Stefan Die Reise unseres Lebens: Antarktis 2018/19 Unsere Reiseberichte
zuletzt bearbeitet 11. Juli 2013
Themenstarter1'412 Beiträge · seit 201312. Juli 2013 · #20
Inzwischen haben wir uns ein paar Gedanken zu euren Vorschlägen und Anregungen gemacht.
Folgendes ist dabei herausgekommen:

Wir werden von Rundu aus durchstarten bis zur Namushasha River Lodge und die eine Übernachtung in der Mahangu Safari Lodge überspringen. Wir sind ja auf der Rückfahrt 2 Nächte dort.

Den dadurch gewonnenen Tag verbringen wir auf Duesternbrook. Das gibt uns mehr Gelegenheit, dort die Tiere zu erleben.
In der Tat haben wir auch stark zu Sebastians Vorschlag Okonjima tendiert, finden aber 2 Nächte in einer Destination stressfreier. Zudem tragen die Großkatzen (wir spekulieren ja auf Leoparden!) auf Okonjima offenbar größtenteils Funkhalsbänder. Das macht sich nicht gut auf Fotos und ist wohl auf Duesternbrook nicht so.

Bei den VicFalls wird es bei einem Tagesausflug bleiben, wir tendieren dort aber stark zu einem Hubschrauber-Rundflug.

Damit sieht unsere Tour dann so aus:

Tag 1 Abflug in D
Tag 2 Ankunft Windhoek, Mietwagenübernahme, Ü Duesternbrook
Tag 3 Aktivitäten auf Duesternbrook, Ü Duesternbrook
Tag 4 Fahrt nach Etosha, Ü Onguma Bush Camp
Tag 5 Etosha, Ü Onguma Bush Camp
Tag 6 Etosha, Ü Onguma Bush Camp
Tag 7 Fahrt nach Rundu, Ü Hakusembe River Lodge
Tag 8 Aktivitäten und Entspannung, Ü Hakusembe River Lodge
Tag 9 Fahrt durch den Caprivi-Streifen, Ü Namushasha River Lodge
Tag 10 Mudumu Nationalpark, Ü Namushasha River Lodge
Tag 11 Fahrt nach Botswana, Ü Chobe Safari Lodge
Tag 12 Chobe Nationalpark, Ü Chobe Safari Lodge
Tag 13 Tagesausflug Victoria-Fälle, Ü Chobe Safari Lodge
Tag 14 Rückfahrt nach Namibia, Ü Mahangu Safari Lodge
Tag 15 Mahangu Nationalpark, Ü Mahangu Safari Lodge
Tag 16 Fahrt nach Grootfontein, Ü Ghaub Guestfarm
Tag 17 Fahrt nach Otjiwarongo, Ü Frans Indongo Lodge
Tag 18 Fahrt Flughafen, Rückflug
Tag 19 Ankunft in D

Das ganze wirkt jetzt doch etwas "runder", finde ich.
Also schon mal vielen Dank für all Eure Denkanstöße und Tipps. Weitere Vorschläge sind nach wie vor willkommen.
LG Stefan Die Reise unseres Lebens: Antarktis 2018/19 Unsere Reiseberichte