Swakop19522'664 Beiträge · seit 201203. Juni 2013 · #21Thanks Hans,
but you will not find me neither in July nor August in Africa, since this is my motor cycling season in Europe.
My preferred season in Africa is either April (always after Easter until beginning of May), or, if I get affordable tickets, over the Christmas season on the Namibian coast for fishing & boozing.
Therefore I need not bother about anybody during my round trips. And, normally the rainy season is over, the veld green, and it is not too hot or too cold (with a few exceptions for chilly Windhoek, or Hwange town, that we recently experienced at 44°C).
But I see, you selected the same period this year, where we missed each other in Moremi...did you have prior reservations? lol
Regards
Hajo
schoelink1'933 Beiträge · seit 200703. Juni 2013 · #22Swakop1952 schrieb:But I see, you selected the same period this year, where we missed each other in Moremi...did you have prior reservations? lol
This year I received my reservations F.O.C. courtesy of SKL & Kwalate Safaris... 😄
Cheers,
Hans
marc21191 Beiträge · seit 200703. Juni 2013 · #23Hallo Swakop
Auch ich habe schon andern Reisenden angeboten ihr Auto auf unser Site zu stellen, beispielsweise weil sie alleine Angst hatten. Ich habe auch nichts gegen Gesellschaft und neue Bekanntschaften. An manchen Orten ist es auch nicht so wichtig, ob jemand in Deiner Nähe steht.
Es gibt aber Besipiele die mich ärgern: wir hatten ein Jahr im Voraus am Baines Baobab gebucht, weil die Landschaft so eindrücklich ist. Die Campsites dort sind nicht so gross. Du kommst an und mittendrin auf einer der "Inseln" steht ein anderes Fahrzeug mit plärrender Musik. Weder hatten diese Kollegen Eintritt bezahlt, noch waren sie bereit die Lautstärke der Musik zu reduzieren. Solche Beispiele gibt es, und ich stehe dazu, dass mich dies ärgert.
Viele Grüsse
Marc
Swakop19522'664 Beiträge · seit 201203. Juni 2013 · #24Marc, Du hast völlig Recht,
aber keiner von uns ist vor Primitivlingen oder Idis gefeit! Den Pöbel trifft man überall in der Welt. Im übrigen gibt es auch genügend probate Mittel, sich gegen sie zu wehren. Mit solchen Leuten wollte ich den Platz natürlich auch nicht teilen. Aber das erkennt man (fast) auf den ersten Blick.
Es ging hier aber primär um die großflächigen Campsites wie z.B. Savuti. Da können bald zehn Camper bis zur imaginären Grenze zum Nachbarn stehen.
Und speziell in Botswana haben wir außergewöhnlich aufgeschlossene und nette Leute aus Südafrika kennen gelernt, durch Zufall dadurch zuletzt sogar einen alten Arbeitskollegen aus unserer gemeinsamen Zeit in Tsumeb in den 70iger Jahren wieder getroffen. Ich muß natürlich gestehen, daß mir die Kontaktaufnahme wohl leichter fällt, weil ich deren Sprache perfekt beherrsche und sie mich deshalb nicht unterscheiden können.
Das alles hat man nicht wenn man sich auf seine exklusive gebuchte Trutzburg zurückzieht und sich abschottet.
Beste Grüße
Hajo
GUGuido.Gast03. Juni 2013 · #25Hallo,
seit der Privatisierung der Campsites in den Nationalparks, bucht man die meisten Campsites doch ohnehin nicht exklusiv, sondern die Anbieter behalten sich trotz der z.T. exorbitanten Preise das Recht vor, auf jede Campsite 3 Autos und bis zu 12 Personen zu stellen. Das mag in der Praxis bislang ja eher selten angewendet werden, aber formal darf man sich dann ohnehin nicht beschweren, wenn man auf der ein Jahr im Voraus gebuchten Campsite ankommt und da schon 2 Autos stehen und 8 Leute Party machen. Das hat man quasi bei der Buchung akzeptiert.
Wir haben den Chobe NP kurze Zeit nach Swakop1952 übrigens genauso erlebt. Sehr wenig los. Im Park den ganzen Tag eine kleine Gruppe Südafrikaner, noch 2 weitere Selbstfahrer und 3 Autos von lokalen Lodges gesehen. Gleichzeitig war Senyati vor den Toren des Chobe NP gut gebucht. Ist immer nur eine Momentaufnahme und nicht repräsentativ, aber macht mir hinsichtlich einiger fragwürdiger Entwicklungen trotzdem etwas Hoffnung.
Beste Grüße
Guido
marc21191 Beiträge · seit 200704. Juni 2013 · #26Hallo Hajo und Guido
Damit bin ich einverstanden. In Savuti oder 3rd Bridge spielt es keine Rolle, und ich habe dort auch nie schlechte Erfahrungen gemacht. In Linyanti waren wir beinahe alleine und die einzigen andern waren ganz tolle Nachbarn aus Pretoria.
Wirklich geärgert habe ich mich einzig in den Baines Baobab. Trotzdem war für mich das letzte Mal im Moremi das South Camp eindrücklicher als 3rd Bridge oder Xakanaka, auch wenn es nahe am Gate ist. Wir waren fast alleine: die Einzigen die hier mit uns übernachteten war eine Familie aus Gabarone. Wir sahen wunderbare Hyänen, Elefantenherde und sogar einen Cheetah. Vielleicht waren da mehr Tiere, weil es weniger Menschen hat?
Sicherlich erlebe ich die Natur intensiver, wenn wir weniger Nachbarn haben. Ich bin mir aber bewusst, dass wir alle die Parks (mit den Tieren) teilen und schonungsvoll damit umgehen müssen. Ich habe deshalb mit netten Nachbarn absolut keine Mühe, helfe auch gerne jemandem der sich unsicher fühlt.
Vor der Privatisierung schienen mir die Camps tatsächlich noch etwas ruhiger, aber vielleicht irre ich mich in Nostalgie.
Viele Grüsse
Marc