Miss Ellie1'723 Beiträge · seit 200903. Apr. 2013 ·
tschuldigung sooo nice people maessig sehe ich das nicht, vor allen dingen nicht, wenn man vielleicht einmal darueber nachdenkt welche konsequenzen das im zweifelsfalle haben kann.. Naemlich die, das wir alle, bei einem aufwaertstrend von wildcamperei, frueher oder spaeter draussen bleiben muessen.. das macht mich einfach wuetend .. mich macht es ehrlich gesagt auch wuetend, dass man ueber sowas ueberhaupt nur nachdenkt .. weil, warum sollten die doofen netten menschen dann spaeter noch bezahlen.. ?? warum soll ueberhaupt noch jemand bezahlen wenn es doch fein wild geht .. ?? Wildcampe, so eine frage sollte sich jemand als grundsatz ueberhaupt nicht fragen.. nochmals, ich mein hier nicht denjenigen der ne panne hat, oder aus welchen gruenden auch immer es MAL nicht zum camp geschafft hat .. mensch leute denkt doch bitte mal alle nach .. wie sieht das morgen aus wenn es alle machen.. ?? schon mal drueber nachgedacht .. ?? das kann ja wohl keinem gefallen, oder .. da werden dann frei in der natur feuerstellen gemacht, da wird sicher auch mal absichtlich oder unabsichtlich abfall hinterlassen, da wird dann ins laendle geschi..... nee ehrlich .. warum muss sowas sein .. ?? Warum muss man ueber sowas ueberhaupt nachdenken.. entweder haste kohle fuer bots oder du hast sie nicht ..
[b]"eine der blamabelsten Angelegenheiten der menschlichen Entwicklung ist es, dass das Wort Tierschutz ueberhaupt geschaffen werden musste" theodor heuss
Miss Ellie1'723 Beiträge · seit 200903. Apr. 2013 ·
nur mal so .. hatte ich ja schon mal geschrieben
wir haben es auf savuti erlebt das qausi mitten in der nacht typen angefahren gekommen sind.. die sind durch ein verschlossenes gate in den park und dann in savuti eingelaufen.. alles geplant .. damit sie in savuti die 50 US nicht zahlen muessen dann kamen aber doch rangers und man hat verhandelt dass sie morgens frueh zahlen sollten.. denkste, puppe .. die sind um 4 uhr abgehauen.. ehrlich, sowas find ich richtig scheisse, weil andere dann fuer die mitzahlen.. und nebenbei ist das eine riesen respektlosigkeit.. ich vielleicht nicht genau das gleiche wie wild campen (den unterschied versteh ich schon keine sorge !!!) aber beides halte ich fuer ruecksichtslos und nachhaltig schlecht fuer die gesamte Selfdriver community
[b]"eine der blamabelsten Angelegenheiten der menschlichen Entwicklung ist es, dass das Wort Tierschutz ueberhaupt geschaffen werden musste" theodor heuss
FRFritzmann439 Beiträge · seit 200903. Apr. 2013 ·
Hallo Fittken, wenn ich das richtig gelesen habe, studierst du Medizin. Du wirst später genügend Geld verdienen, um hochpreisigen Lodge-Urlaub in Botswana bezahlen zu können. Bis das soweit ist, gibt es aber genügend Möglichkeiten, preiswert durch das südliche Afrika zu kommen. Hier einige Tipps: Mit einem Auto von Hubert Hesters bist du bestens und preiswert bedient. Wenn du sechs Wochen (habe ich das richtig in Erinnerung?) Zeit hast, steuerst du zunächst das Kaokoveld an. Dort hast du in erster Linie atemberaubende Landschaft. Wild zelten kannst du da nahezu überall, musst nur einen gewissen Abstand zum Kunene halten - ist aber ausgeschildert. Auf dem Weg von Windhoek in den Norden kommst du durch das Damaraland - auch dort ist wildes Zelten an vielen Punkten, aber nicht überall möglich. Anschließend fährst du zum Etosha. Zelten geht in Park oder auch am Rand außerhalb - innerhalb allerdings nur in den drei Camps. Auch außerhalb des Etosha-Nationalparks wirst du im Umfeld nicht wild zelten können - soweit ich das in Erinnerung habe gibt es keine Möglichkeit. Weiter geht es Richtung Süden. Unterwegs gibt es immer mal wieder die Möglichkeit, preiswert oder gar kostenlos zu campen. Denk daran, die Farmen sind Privatbesitz, du musst fragen. Recht preiswert und wunderschön ist der KTP am „Drei-Länder-Eck“ Namibia-Botswana-Südafrika. Die Campingplätze im Nossobtal vor allem auf Botswanaseite (Polentswa und Rooiputs) sind herrlich. Vom Nossobtal fährst du weiter in den Mabuasehube-Teil des Parks. Campen und Parkeintritt sind auch hier ziemlich preiswert. Zum Abschluss bietet sich das CKGR an. Auf dem Weg von Mabuasehube zum CKGR gibt es zahllose Wild-Camp-Möglichkeiten. Im CKGR wirst du aber auf die Campsites gehen und zahlen müssen. Viel Spaß beim Planen und falls Fragen sind, einfach fragen. Die meisten hier werden dir helfen. Ständig nörgelnde Klugscheißer und Besserwisser, die dir mit aller Gewalt ihre Meinung aufzwingen wollen, wirst du überall finden - auch wenn du sie nicht suchst.
JAW, Miss Ellie, Ihr sprecht mir aus der Seele. Wildcampen in BOTS wenn es nicht anders geht Ja, es gibt halt auf manchen Strecken keinen Zeltplatz. Wenn es was kostet, weil man auf einem Trust Gebiet steht gerne. Aber nur um Geldzu sparen??? Die Konsequenzen wurden jas schon aufgezeigt. dann gibts halt keine Selbstfahrer mehr in den Parks. Und es wird noch teurer. Es mag arrogant klingen, aber dann muß man halt wo anders hinfahren, oder länger sparen. Und das Argument ich zah lja auch für Mietwagen etc. find ich voll daneben. Ich zahl ja auch Steuern etc, und kann nicht da wohnen wo ich will, sondern wo ich es mir leisten kann. Stefan
BikeAfrica7'306 Beiträge · seit 200603. Apr. 2013 ·
Moin zusammen,
ich finde die Aufregung Einiger hier unnötig. Man kann die Argumente doch auch so vorbringen, dass es weniger aggressiv rüberkommt und sich ein Fragesteller, der sich nicht auskennt (deshalb fragt er ja) und mangels Hintergrundwissens möglicherweise falsche Vorstellungen hat, gleich angegriffen fühlen muss.
Das Argument mit dem Abfall und Fäkalien lasse ich allerdings nicht gelten. Wer wild campt, ist nicht unbedingt automatisch Umweltverschmutzer und umgekehrt muss ein auf Campingplätzen Übernachtender kein "Saubermann" sein. Seinen Abfall kann (muss) man als Wildcamper genauso wieder mitnehmen wie ein auf Campingplätzen Übernachtender seinen Dreck unterwegs nach der Mittagspause zurücklassen könnte. Und mit den Fäkalien ist es genauso. Der eine k**kt während der Mittagspause auf dem Rastplatz lieber neben die Mülltonne, weil ihm die Toiletten auf Campingplätzen zu schmutzig sind und der vorausdenkende Wildcamper nutzt möglicherweise tagsüber eine Toilette im Nationalpark, Restaurant oder an 'ner Tankstelle, damit er eben nicht abends 'nen Haufen im Busch hinterlässt. Da gibts zwischen den beiden Fraktionen keine Unterschiede. Wenn ich wild campen muss, versuche ich, keinerlei Spuren zu hinterlassen, während ein Lodge-Gast bei einer geführten Wanderung aus Unkenntnis und Unachtsamkeit vielleicht seltene Pflanzen niedertrampelt. Und man muss sich in Deutschland nur mal den Abfall an Autobahnkreuzen oder die Fäkalien an Autobahnparkplätzen anschauen. Die stammen auch nicht von Wildcampern, sondern von Leuten, die abends wieder ein festes Dach über dem Kopf haben. "Umweltsau" kann wirklich jeder sein.
Andere Argumente wie das Geld, das der dort lebenden Bevölkerung vor Ort zugute kommt sind schon wesentlich überzeugender.
Gruß Wolfgang (der sich jetzt lieber an den letzten Teil des Reiseberichts über Sierra Leone macht)
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
du hast ja Recht,.........aber wo ist im Busch der Unterschied zwischen meinem Haufen und dem Kackhaufen eines Löwen, Elefanten oder sonstigen Tieren ? ....natürlich vorausgesetzt, ich hinterlasse kein Toilettenpapier.
… Botswana ist fast so gross wie Deutschland und nur ein kleiner Teil sind NP und Konzessionsgebiete… da darf man doch zum Beispiel auch einmal sein Lager irgendwo in der Pampa der Kalahari aufschlagen… jedenfalls machen wir das seit fast 2o Jahren so,… damals gab es aber auch noch keine Foren, die einem das „richtige“ Benehmen in der Wildnis „vorgeschrieben“ haben … 🙂
BikeAfrica7'306 Beiträge · seit 200603. Apr. 2013 ·
Birgitt schrieb:.....aber wo ist im Busch der Unterschied zwischen meinem Haufen und dem Kackhaufen eines Löwen, Elefanten oder sonstigen Tieren ?
... da gibts zwei. Manche nehmen sich den Haufen eines Elefanten mit und gießen den anschließend in Gießharz. Dieser Unterschied ist aber zu vernachlässigen. 😉
....natürlich vorausgesetzt, ich hinterlasse kein Toilettenpapier.
... und das ist der zweite. Während das Klopapier in feuchtheißen Ländern schnell vermodert, bleibt das in trockenheißen Ländern jahrelang erhalten. Und die meisten Leute lassen das halt ebenfalls zurück. Elefanten scheinen keins zu benutzen, obwohl sie links und rechts vom Rüssel standardmäßig zwei Klopapierrollenhalter montiert haben. 😉
Gruß Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
lilytrotter4'130 Beiträge · seit 200803. Apr. 2013 ·
Ja, ja, - damals, Tomcat…
...da musste man noch selber denken und wurde nicht gepampert – und da hat man sich auch nicht so häufig überschätzt und war nicht so häufig erschrocken über die Realitäten, die einem vor Ort entgegenschlugen.
Es sind solche und ähnliche Fragen hier im Forum schon XX Mal beantwortet worden und diskutiert – Neues gibt es nicht mehr dazu zu sagen.
Es ist natürlich völliger Quatsch sich mit dem Argument zu schmücken, dass man schon genug Geld im Lande lasse – das Mietfahrzeug wird mit Sicherheit weder in Zim noch in Bot angemietet. Meist in WDH oder Joburg. – Eingekauft wird erfahrungsgemäß auch dort, weil einfach und gut – ergo: Es bleibt nur sehr wenig Geld in Bot - und eben deshalb mögen die Botswanischen Offiziellen Stellen die Selbstfahrer nicht besonders, denn sie haben wenig von denen. Und da gibt es durchaus ein Bewusstsein im ganzen Land (aber da sind schon Andere drauf eingegangen).
Nebenbei, - es ist fahrlässig einen offensichtlich Ahnungslosen ohne differenzierte Angaben und hilfreichen Rat und Warnungen “ins Kaokoveld” zu schicken!! (Fitzmann) – weil man da so gut wild campen könne...
Ohne eigene Erfahrung im südlichen Afrika rate ich von geplantem wilden Camping ab. Etwas anderes ist es, wenn man sich auskennt und weiß was man tut. - Davon ist in fittkens Fall aber nicht auszugehen, sonst würden seine Fragen anders aussehen. Die entscheidende Schieflage scheint darin zu bestehen, dass der Fragende weder weiß wo er überhaupt hin will, noch eine Ahnung davon hat, was ihn dort erwartet, geschweige denn die Voraussetzungen für einen Aufenthalt in der Botswanischen Wildnis mitbringt – dabei ist die Tatsache eines schmalen Budgets gar nicht so von Bedeutung, man muss nur wissen, wie man damit sinnvoll und ökonomisch wirtschaftet. Wir könnten mit dem Budget locker 6 Wochen im südlichen Afrika reisen – aber nur mit dem Wissen, was wir uns über viele Jahre angeeignet haben und dazu gehört ersteinmal: Nicht das Geld verprassen für Schusseligkeiten. Was will man mit einem 4x4, wenn man ihn sowieso nicht nutzen kann? Was will man im hochpreisigen Botswana, wenn man ein schmales Budget hat? Ich verfolge die Fragen von fittken nun eine Weile und es ist mir nicht möglich, darauf konkrete Ratschläge zu geben, - wie sollte man das, ohne konkrete Anhaltspunkte oder ohne einen Reiseführer zu schreiben…
Ich denke fittgen, ihr solltet euere Reise um ein Jahr verschieben, euch richtig gut uns Zeug legen und euch viel anlesen, in guten Reiseführeren – kostet nix, gibt es in Bücherhallen – und hier im Forum. Dann eine Reiseroute ausarbeiten, hier einstellen und dann werdet ihr sehen, es wird flutschen – auch wenn das Budget nicht so groß ist, aber bis dahin könnt ihr ja auch noch ein bisschen sparen. Also dran bleiben und nix übers Knie brechen.
Gruß lilytrotter
Neulich war hier mal jemand der hat einiges mit öffentlichen Verkehrsmitteln abgefahren – auch eine bedenkenswerte Möglichkeit, - in die Wildnis kommt man damit allerdings nicht.
Gruß lilytrotter
Always look on the bright side of life... :-)
Walvisbay boomt
BikeAfrica7'306 Beiträge · seit 200603. Apr. 2013 ·
Moin lilytrotter,
ich stimme mit Dir in den meisten Punkten ein, insbesondere in dem, einem Afrikaneuling als erstes mal das Kaokoveld zu empfehlen. Da sind ja schon Leute auf dem Weg dorthin bei einer Autopanne bereits im Damaraland verdurstet, weil sie einfache Fehler gemacht haben.
Aber hier muss ich widersprechen:
lilytrotter schrieb:Ich denke fittgen, ihr solltet euere Reise um ein Jahr verschieben, euch richtig gut uns Zeug legen und euch viel anlesen in guten Reiseführeren
Praktische Reiseerfahrung ist durch nichts zu ersetzen, außer durch noch mehr praktische Reiseerfahrung. Ohne diese wird man auch einen guten Reiseführer nicht von einem schlechten unterscheiden können. Ich bin langsam sogar an dem Punkt, an dem ich beginne, den Sinn eines Reiseführers (für mich persönlich) generell in Frage zu stellen.
Gruß Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
lilytrotter4'130 Beiträge · seit 200803. Apr. 2013 ·
Ja, da unterscheiden wir uns dann deutlich: Ich liebe gute Reiseführer, sie geben mir so wunderbar viel Info über Land und Leute und praktische Reisetipps - auch noch nach Jahrzehnten des Reisens - schließlich fährt man ja nicht immer an dieselben Stellen. Grüßle
Gruß lilytrotter
Always look on the bright side of life... :-)
Walvisbay boomt
BikeAfrica7'306 Beiträge · seit 200603. Apr. 2013 ·
Tomcat schrieb:jedenfalls machen wir das seit fast 2o Jahren so,… damals gab es aber auch noch keine Foren, die einem das „richtige“ Benehmen in der Wildnis „vorgeschrieben“ haben … 🙂
... stimmt. Damals lief das noch nicht übers WWW, sondern über die Newsgroups im Usenet. 😉 Da wurde noch viel mehr an richtigem Benehmen vorgeschrieben. Aber wer erinnert sich heute noch ans Usenet ...
Gruß Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
ich kann nur den Kopf schütteln, in welcher imho völlig überzogenen Art auf die legitime Fragestellung im Ausgangspostig von einigen wenigen hier reagiert wird.
Das bin ich in diesem Forum nicht gewohnt und ärgert mich. 😠
fittkenThemenstarter277 Beiträge · seit 201318. Apr. 2013 ·
Hallo,
ich habe nochmal eine Frage zur Camping Situation in Botswana:
Die Preise für das Camping in den NPs (Chobe, Moremi, KTP) kosten nach meiner Recherche zwischen 40-50 USD momentan pro Person. Das würde unser Budget sprengen, daher habe ich schon von der Möglichkeit gehört, auf Campingplätzen vor den NPs zu schlafen.
Wer kann mir hierzu mehr sagen? Wie sind die Preise, muss man vorbuchen? Mit welchen Anfahrtswegen ist durchschnittlich zu rechnen?
Danke!
Butterblume3'700 Beiträge · seit 200918. Apr. 2013 ·
Hallo Fittken,
was den Chobe NP bei Kasane angeht, empfehle ich Dir die Campsite vom Senyati Safari Camp. Die Anfahrt bis zum Gate beträgt zwischen 10 und 15 Minuten.
Vielleicht kannst Du auch mit Pollux Post etwas anfangen.
Hinsichtlich der aktuellen Kosten für die Campsite kannst Du Dir hier ein ungefähres Bild machen. Oder frage die aktuellen Kosten direkt bei Senyati an: juanitav@orangemail.co.bw
Im Ilona Hupe Reiseführer Botswana findest Du auch Campsites mit Preisangaben außerhalb der Parks.
Mit herzlichen Grüßen Marina
Das Morgen gehört demjenigen, der sich heute darauf vorbereitet. Afrikanische Weisheitwww.butterblume-in-afrika.de
fittkenThemenstarter277 Beiträge · seit 201318. Apr. 2013 ·
Super, besten Dank!
giraffenmog649 Beiträge · seit 200718. Apr. 2013 ·
Jetzt stauen ich aber.....
Du produzierst seltsame Forumsanfragen in Reihe: Wildes Campen in Zimbabwe Fahren mit einem fremden Carnet-Fahrzeugs Wo gibt es neue Reiseführer für fast umsonst
war nicht auch wildes Campen Namibia schon mit dabei?? Und jetzt die Neu-Auflage des Themas "wildes Campen" mit dem Untertitel Botswana....
Das sieht sehr nach Troll aus... Die immer gleichen Argumente mit dem immer selben Gestänkere - das sind keine Fragen eines Afrika-Neulings, der sich erkundigen will. Da sitzt jemand vor dem Bildschirm und geht sich einfach so zum Spaß virtuell streiten.....
fittkenThemenstarter277 Beiträge · seit 201318. Apr. 2013 ·
giraffenmog schrieb:
Das sieht sehr nach Troll aus... Die immer gleichen Argumente mit dem immer selben Gestänkere - das sind keine Fragen eines Afrika-Neulings, der sich erkundigen will. Da sitzt jemand vor dem Bildschirm und geht sich einfach so zum Spaß virtuell streiten.....
Naja, bisher habe ich noch keinen Streit angezettelt, was man von der Intention Deines Beitrages wohl nicht behaupten kann. 😄
giraffenmog schrieb:Jetzt stauen ich aber.....
Du produzierst seltsame Forumsanfragen in Reihe: .
Was ist denn für Dich eine normale ,,Forumsanfrage?" ,,In welcher Lodge im Moremi gibt es den besten Wein?" Tut mir leid, aber wenn man sich über meine dämlichen Fragen hier so aufregt, dann kann man sie ja einfach ignorieren, jedenfalls finde ich solche Kommentare ziemlich unpassend und respektlos.
Tut mir leid, aber wenn man sich über meine dämlichen Fragen hier so aufregt, dann kann man sie ja einfach ignorieren, jedenfalls finde ich solche Kommentare ziemlich unpassend und respektlos.
Genau deswegen geb ich auch keine Tips zu Deinen Fragen.