SEseegersThemenstarter3 Beiträge · seit 201229. Nov. 2012 · #1Hallo,
leider habe ich auf meine Fragen trotz Suche im Forum keine Antworten gefunden.
Wir waren schon einige Male in Afrika und wollen im Okt.2013 erstmals nach Namibia/Botswana. Gruppenreisen sind nicht so unser Ding (Stichwort Hummeldumm) und wir würden lieber eine Selbstfahrertour machen.Allerdings kommen dann doch immer wieder Bedenken auf.
Mit Bekannten habe ich über deren Erfahrungen gesprochen und die sagten mir, daß fast alle Straßen nur Schotterpisten sind. Nach meinen Erfahrungen in Tansania sind dann 200 KM nicht in drei Stunden gefahren. Außerdem gäbe es auf diesen Strecken auch kaum Ansiedlungen.
Spezielle würde mich im Moment noch Folgendes interessieren:
- welches Stundenmittel kann man incl. Fotostops circa erreichen (50KM/H?),
- was mache ich, wenn ich mit dem PKW in der Pampa liegen bleibe? ADAC wird wohl nicht kommen,
- wie funktioniert das mit nicht gebuchten Mahlzeiten? Abends kann man sicherlich in der Lodge essen, bei hoffentlich einigermaßen angemessenen Preisen, aber mittags? Muß man sich dann selbst was besorgen und wenn, wo?
Hoffentlich wurden diese Fragen nicht schon an anderer Stelle tausendmal beantwortet,
wenn ja, würde ich mich auch über einen Link freuen.
Vielen Dank, Herbert.
Günter Franz915 Beiträge · seit 201029. Nov. 2012 · #2Hallo Herbert,
Du schreibst:
----"- welches Stundenmittel kann man incl. Fotostops circa erreichen (50KM/H?)"
Namibia ist ein "langsames" Reiseland. Seine manchmal verborgenen Schönheiten wollen erarbeitet sein. Da ist mir persönlich die Berechnung eines Stundenmittels eher fremd. Schließlich verbringe ich da meinen Urlaub und möchte das so entspannt als möglich tun.
----"- was mache ich, wenn ich mit dem PKW in der Pampa liegen bleibe? ADAC wird wohl nicht kommen,"
Da helfen Dir andere Verkehrsteilnehmer und vor allem Dein Autovermieter und zwar nahezu egal wo Du bist.
----"- wie funktioniert das mit nicht gebuchten Mahlzeiten? Abends kann man sicherlich in der Lodge essen, bei hoffentlich einigermaßen angemessenen Preisen, aber mittags? Muß man sich dann selbst was besorgen und wenn, wo?"
Mahlzeiten musst Du nicht zwangsläufig buchen. Deren Preise sind stets im Rahmen, wie ich finde.
Und ja, gltl.musst Du Dich auch mal selbst versorgen wenn Du nicht grade in einer Lodge bist. In jd.größeren Ort unterscheidet sich das Angebot in dieser Hinsicht nur marginal von dem unsrigen in Mitteleuropa. Will sagen, es gibt Supermärkte und Restaurants.
Die Schotterpisten sind normalerweise in bestem Zustand. Besonders während oder nach Regenfällen kann sich das schnell ändern. Sie machen für mich u.a.den Reiz einer Reise durch NAM erst aus. Sie verlangen allerdings auch umsichtige Fahrweisen. Teerstraßen meide ich wo immer es möglich ist.
Ansiedlungen sind in der Tat weitaus weniger dicht gesät als bei uns. Auf Farmen triffst Du jedoch nahezu überall. Das Land ist durchaus nicht menschenleer. Wenn Du mal da bist erkennst Du das schnell an den endlosen Zäunen. Die Menschen sind halt nur großzügiger verteilt.
Soviel mal für's Erste. Vielleicht solltest Du zunächst mal einen Reiseführer studieren und ein paar grundlegende Informationen über Dein gewünschtes Reiseziel sammeln. Auch die Reiseberichte und Routenvorschläge hier im Forum helfen da mitunter weiter.
Danach gerne her mit den Fragen.
Gruß
Günter
Gerd19425'538 Beiträge · seit 200829. Nov. 2012 · #3Hallo Herbert,
erst mal herzlich willkommen im Forum. Auch wenn Du aufgrund der ersten Reaktion von Günter nicht ganz den Eindruck haben wirst, aber hier wird Dir gerne geholfen.
Wie Günter schon richtig sagt, kann man Stundenmittel nicht festlegen. Du solltest Dir einmal Gedanken machen, welche Ziele Du hast und dann die Strecke festlegen. Es gibt viele Straßen - und zwar fast alle B-Straßen, aber auch einige C-Straßen, da kann man zur Überbrückung der Entfernung von A nach B richtig Gas (max. 120 km/h) geben. Oft ist da auch die Landschaft nicht soo schön, dass man viele Fotostopps macht.
Dann gibt es häufig aber auch Altnernativ-Routen zu den B-Straßen, die landschaftlich sehr viel attraktiver sind, die aber alle keine Teerstraßen sind und auf denen Du höchstens 60 km/h fahren solltest, auch wenn mehr erlaubt ist. Wenn Du solche Straßen fährst (hier ist der Weg das Ziel), dann solltest Du mit Fotostopps etc. nicht mehr als 40 - 50 km/h und keine längeren Tagesstrecken als 200 - 250 km einplanen.
Je nachdem, wo Du bist, wirst Du unterwegs kaum eine Gelegenheit haben, ein Mittagessen in einer Lodge oder einem Restaurant einzunehmen. Da solltest Du Dir für den Notfall eben ein oder zwei leckere Brote machen und irgendwo im Freien picknicken. Das ist auch viel schöner.
Wichtig ist, dass Du - wie es Günter auch schon gesagt hat - Dir erst einmal Gedanken machst, was Du sehen willst. Du kannst wählen zwischen viel Tieren - dann nehme den Norden, viel Landschaft - dann nehme den Süd- bzw. Nordwesten und Du kannst Beides einigermaßen kombinieren. Und wenn Du Deine Ziele kennst, dann nehme Dir mal eine T4A-Karte oder eine aus dem Baedeker-Reiseführer und lege die Strecke fährst.
Liebe Grüße
Gerd
Burschi4'140 Beiträge · seit 200929. Nov. 2012 · #4Hallo Herbert,
zu den "Geschwindigkeiten" auf den Straßen: Die Hauptverkehrsadern sind meist Teerstraßen. Hier "darfst" du 120 km/h fahren. Daran solltest du dich auch halten, denn an verschiedenen Stellen finden immer wieder Radarkontrollen statt und die Strafen bei Geschwindigkeitüberschreitung sind heftig. Realistisch ist hier aber, wenn du nur von A nach B kommen willst, ein Schnitt von 100 kmh, denn immer wieder musst du mal wegen Rindern oder Kindern oder Wildtieren, die die Straßen kreuzen mit dem Tempo runter. Auch hängt es davon ab, wie oft du einen Fotostop einlegst. Bei den Gravelroads "darfst" du 80 km/h fahren. Das ist auch ratsam hier nicht wesentlich das Limit zu überschreiten. Kurven mit losem Schotter und häufigere Fotostopps machen hier einen Schnitt von 60 km/h realistisch. Auch ist der Zustand der Gravelroads oft sehr unterschiedlich. Damit kannst du planen. Ich weiß natürlich, dass es Leute gibt, die das Ganze in höherer Geschwindigkeit zurücklegen.
Wenn du ganz sicher gehen willst, dass du bei einer Panne auch in den abgelegensten Gebieten deinen Autovermieter erreichst, dann miete für ein paar Euro am Tag ein SAT-Telephon, da kannst du perfekt auch im völligen Abseits jemanden erreichen. Ansonsten verfügt Namibia über ein sehr gutes Handynetz.
Mittagessen ist eigentlich außer in den Städten kein Thema. Du wirst keine Raststätten oder dergleichen finden. Aber in der Hitze des Tages hat man sowieso keinen großen Appetit und es genügt auch mal ein Keks. Dafür solltest du viel trinken. Umso mehr feust du dich dann am Abend in der Lodge auf ein leckeres Drei-Gänge Menü. Von ganz wenigen Ausnahmen abgesehen wurden wir im südlichen Afrika noch nie mit dem Essen enttäuscht. Solltest du ein "großer Esser" sein mit überdurchschnittlichem Appetit, dann lass dir in den Mietwagen einen Kühlschrank einbauen (geht bei fast allen 4x4) und kaufe Vorräte in den Supermärkten ein, die du in allen Städten findest.
Keine Sorge: Es ist noch kein Tourist in Namibia verhungert! 🙂
Frage ruhig weiter!
Gruß:
Burschi
21x Namibia, 6x Botswana, 6x Südafrika, 4x Simbabwe, 2x Sambia, 1x Tansania, 2x Kenia, 1x Mauritius, 1x Sansibar
SASASOWEWI3'080 Beiträge · seit 200929. Nov. 2012 · #5Ich mische mich auch mal ein, ich hab das mit den Geschwindigkeiten so interpretiert das es einfach nur darum ging die Etappen zu planen, Leute, es ist die erste Reise, also helfen wir.
Wichtig für die Hilfe wäre noch zu wissen wie lange ihr Zeit habt für die Tour, denn für die erste Reise nach Namibia bietet das Land allein schon so viel das ich Botswana auf die nächste Tour verschieben würde.
Und du schreibst das du schon in Afrika warst, verrat uns wo dann können wir Vergleiche anstellen und du kannst dir ein besseres Bild machen.
lg sasowewi
SEseegersThemenstarter3 Beiträge · seit 201229. Nov. 2012 · #6Hallo,
vielen Dank für Eure Antworten, ich hatte beim Lesen im Forum schon mitbekommen, dass hier einem geholfen wird.
Die Stundenmittelfrage hat sich mir nur gestellt, da in einer der ausgearbeiteten Touren eine Tagesstrecke von 390 KM angeboten wurde. Ich wollte nur ungefähr wissen, wieviel Zeit ich da einplanen muß. Natürlich hängt das alles davon ab, was man z. B. zu sehen bekommt.
Die Idee mit dem Satellitentelefon finde ich auch gut, allerdings wenn das Handynetz gut ausgebaut ist, brauche ich das dann überhaupt?
Beruhigend finde ich auch den Hinweis, dass ich auf den Strecken nicht alleine bin. Das war mir auch wohl schon klar, aber wenn man da eine entsprechende Bestätigung, ist das doch beruhigend.
Viele Grüße,
Herbert.
Gerd19425'538 Beiträge · seit 200829. Nov. 2012 · #7Hallo Herbert,
....da in einer der ausgearbeiteten Touren eine Tagesstrecke von 390 KM angeboten wurde.
Das ist zwar zu schaffen, egal ob auf Teer/Asphalt oder Schotter, aber das könnte schon ein bisschen lang sein. Hast Du Dir mal auf der Karte angesehen, um welche Straßen - A, B, C, D - es sich hierbei handelt. Führen die Straßen durch landschaftlich schöne Gegenden? Ich denke, das einfachste für ein gute Beratung ist, wenn Du Deine offensichtlich ja doch schon viel weiter gediegenen Tourüberlegungen hier einstellst.
Liebe Grüße
Gerd
Hanne6'152 Beiträge · seit 200629. Nov. 2012 · #8hallo herbert,
da Du ja schon eine ausgearbeitete Route hast - denke von einem Reisebüro -
wäre nett, wenn Du die Tour uns vorstellst - dann kann man besser beurteilen
ob die Strecke von 390 km machbar ist .
Du möchtest Fragen beantwortet haben , jeder hilft hier gerne - besser gehts
wenn man etwas detaillierter weiss wos langgeht.
Liebe Grüsse
Hanne
8 x Südafrika,1x Zimbabwe, 22x Namibia, 4x Botswana, 1x Lesotho, 1 x Swasiland
Hanne6'152 Beiträge · seit 200629. Nov. 2012 · #9hallo Gerd,
warst wie so oft eine Minute schneller.
Liebe Grüsse
Hanne
8 x Südafrika,1x Zimbabwe, 22x Namibia, 4x Botswana, 1x Lesotho, 1 x Swasiland
Gerd19425'538 Beiträge · seit 200829. Nov. 2012 · #10Sorry, Hanne, beim nächsten Mal bist Du es bestimmt.
Schönen Tag noch und liebe Grüße
Gerd
SEseegersThemenstarter3 Beiträge · seit 201229. Nov. 2012 · #11Hi,
es stimmt, ich habe mir schon eine Route ausarbeiten lassen. Allerdings wollte ich Euch mit den Datails nicht belästigen, da ich ähnliche Fragen schon vielfach unter "Reiserouten" gesehen habe.
Eure Hilfsbereitschaft ist aber wohl so unerschütterlich, dass ich dann mal meine geplante Route einstelle:
Frankfurt - Windhoek
Windhoek - Sesriem
Sesriem - Sossusvlei
Sesriem - Swakopmund
Swakopmund
Swakopmund - Damaraland
Damaraland - Etosha
Etosha
Etosha Ostseite
Etoscha Ost - Rundu
Rundu - Mudumu
Mudumu
Mudumu - Kasane (Chobe)
Chobe
Tagesausflug Victoria Fälle
Chobe - Nata
Nata - Maun
Okavango Flugsafari
Maun - Gobabis
Gobabis - Windhoek.
Ja, es ist glaube ich ein sportliches Programm für 23 Tage. Es enthält aber alle Bereiche,
die wir gerne sehen möchten. Die Gefahr ist natürlich, dass wir zwar viel, aber letztlich doch nichts richtig gesehen haben. Wenn Ihr also Vorschläge habt, wie man das sinnvoll auf mehrere Urlaube verteilt, nur her damit. Nochmals vielen Dank, Herbert.
boris1'816 Beiträge · seit 200829. Nov. 2012 · #12Hallo Herbert,
die langen Strecken (Etosha - Rundu, Rundu - Kasane und Maun -Gobabis) sind ausschließlich Teerstraßen, das kann man gut fahren.
Dennoch würde ich die Planung nochmal überdenken. In 23 Tagen ist das für meine Begriffe ein seeeehr sportliches Programm. Habe dieses Jahr Caprivi - Chobe _ Maun in 3 Wochengemacht, aber sowohl Sesriem als auch Swakop weggelassen (gut isch war dort schon).
Gruß Boris
Hanne6'152 Beiträge · seit 200629. Nov. 2012 · #13hi herbert,
na ca. 20 Stationen bei 23 Tagen - das ist wohl übersportlich.
Man kann wirklich da gut 2 Urlaube draus machen, aber was ist Dir denn
persönlich bei der ersten Reise nach Namibia wichtig. Wenn Du viel sehen
willst- Dir Erholung und Entspannung nicht wichtig ist , dann ist die Tour
o.k. Wenn Du aber mal in einer Lodge ankommst - erstmals auch verarbeitet
was Du alles gesehen hast, welche Eindrücke gewonnen, dann solltest Du
die Tour etwas entzerren, dabei müsste man aber allerdings wissen, was
Du bevorzugst, Landschaft, Tiere, Dünen usw.. vielleicht ergänzt Du Deinen
Bericht auch mit den Unterkünften.
Wie häufig schon hier geschrieben, weniger ist ooooooft mehr.
Gruss
Hanne
8 x Südafrika,1x Zimbabwe, 22x Namibia, 4x Botswana, 1x Lesotho, 1 x Swasiland
Gerd19425'538 Beiträge · seit 200829. Nov. 2012 · #14Hallo Herbert,
gamu überschlägig macht Ihr da so zwischen 5. und 6.000 km. Das habe ich früher mal in Kanada und Alaska gemacht, wo auch die kleinste Nebenstraße asphaltiert war. Da war das alles kein Problem. Aber in Namibia?
Wenn für Euch der Weg das Ziel ist, dann ist diese Strecke machbar. Aber auch dann wird die Tour sehr, sehr anstrengend. Und zwar gerade auf den langen Asphaltstrecken im Caprivi, die leider nicht so spannend sind. Gerade hier gilt nämlich - runter von der Hauptstraße.
Ich würde entweder die Etosha oder aber das Delta weglassen. Tiere seht Ihr in der Etosha eine ganze Menge, aber noch mehr im Chobe Park. Im Delta habt Ihr zwar auch viele Tiere, aber nach meiner Erfahrung nicht die Mengen wie am Chobe und in der Etosha. Ich gebe mal meine Kommentare direkt neben Deinen Plan:
Windhoek - Sesriem ok
Sesriem - Sossusvlei ok
Sesriem - Swakopmund ok
Swakopmund ok - aber ein Tag zu wenig. Swakop besteht nicht nur aus Delfin- und/oder Little Five Tour.
Swakopmund - Damaraland auch hier würde ich einen Tag dran hängen und zwar entweder am Brandberg oder in der Nähe von Khorixas/Twyfelfontein
Damaraland - Etosha Okaukuejo? Wenn Ihr im Okt. fahrt, würde ich einen Tag dran hängen
Etosha Halali - auch dieses Wasserloch bietet im Oktober sehr viel
Etosha Ostseite Namutoni würde ich nicht nehmen, sondern eine der Lodgen direkt am Osttor (Mokuti, Onguma, Aoba etc)
Etoscha Ost - Rundu ok, ich würde aber dann noch eine Zwischenstation im Bereicht Mahangu/Buffalo NP machen. Beide Parks sind sehr schön und man braucht jeweils einen Tag.
Rundu - Mudumu
Mudumu ok - siehe oben
In Katima würde ich den Wagen abgeben und mich dann von dem Hotel in Kasane ober aber von einem der dortigen Touroperator abholen lassen. Von Kasane bis Vic Falls würde ich nur noch "geführt" machen.
Mudumu - Kasane (Chobe)
Chobe Mindestens einmal morgens und abends einen Game Drive im Chobe NP machen und mindestens einmal nachmittags noch die Bootstour auf dem Chobe. Die würde ich aber als private Tour buchen, auch wenn sie etwas teurer ist. Dafür seid Ihr unter Euch und müsst nicht die Touristenmassen - auf manchen Booten sind zwanzig/dreißig Leute. Und das macht dann keinen Spaß mehr.
Tagesausflug Victoria Fälle Das würde ich nicht als Tagesausflug machen, sondern ich würde zwar mit dem Shuttle rüberfahren, dann aber mindestens eine Ü in Vic Falls machen. Man kann da noch so viel unternehmen, dass selbst eine Ü knapp werden könnte.
Chobe - Nata
Nata - Maun
Okavango Flugsafari
Maun - Gobabis
Gobabis - Windho Ich würde von Vic Falls nach Windhoek zurückfliegen und mir das Delta für einen zweiten Urlaub aufsparen.
Liebe Grüße
GErd
SASASOWEWI3'080 Beiträge · seit 200929. Nov. 2012 · #15Hallo Herbert,
für meinen Geschmack zu viel für 23 Tage.
Interessant das Gerd genau das vorgeschlagen hat was ich fast auf den Tag genau vor 20 Jahren gemacht habe. Nur das ich den Weg von Windhoek nach Etosha geflogen bin (unser Bus ist nachts vorgefahren und wir am nächtsten Tag hinterhergeflogen), dann per Bus bis Mokuti, damals noch lange nicht Kempinski, dann über Rundu nach Katima geflogen, von da mit dem Auto, genauer es waren 5 Flugzeuge und 6 Autos, an den Chobe und weiter nach VicFalls. Mit dem Flieger kein Problem aber mit dem Auto in meinen Augen viel zu viel.
Sorry ich schweife ab, ich würde auch einen Teil rauslassen und mich auf Namibia konzentrieren, das aber dann entspannt.
Botswana könnte gut eine zweite Tour werden, ich würde Chobe und Moremi nicht weglassen wenn ich schon in Kasane bin, das lässt ich gut kombinieren.
lg sasowewi