Ist Namibia teuer?

49 Antworten · 15,3k Aufrufe · gestartet 20. Nov. 2006 von Eintracht
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496 Beiträge · seit 200621. Nov. 2006 · #21
Hall Joerg, wir hatten in der zweiten Septemberhälfte einenKurs vo 9,7 - 9,8 N$. Der Kurs machte es möglich. Matatu.
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496 Beiträge · seit 200621. Nov. 2006 · #22
Hallo anddor, ich hatte ja auch eine andere Strecke in der Regenzeit vorgeschlagen (Divundu, Shakave, Toteng, Maun, Ghanzi, Buitepos) und da reicht ein Condor. Matatu
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496 Beiträge · seit 200621. Nov. 2006 · #23
Hallo Reinhard, könntest Du mit bitte die Adresse von dem Verleiher des 4x4 für 70,- € geben? Gruß Matatu
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3'175 Beiträge · seit 200621. Nov. 2006 · #24
Hallo Matatu!
Glaube du meinst 75 cent/l oder?
Gruss Joerg
Gruss Joerg Es gibt NIX, das es nedd gibt
Themenstarter545 Beiträge · seit 200621. Nov. 2006 · #25
Ich glaube meine Frage wurde nicht so ganz verstanden, vieleicht habe ich mich ja auch nur falsch ausgedrückt.
Mir ging es eigentlich nicht so sehr um eine günstige Lodge, Mietwagen oder die beste Route. Sondern eigentlich über eine Teuerungsrate von über zehn Prozent im Jahr, vor allen bei einigen Lodges. Wer bezahlt das denn?
Wenn ich mir das Gejammere hier manchmal über Preise, und die daraus resultierende Pfennigfuchserei überlege, passt das doch eigentlich nicht zusammen!
Wie ich weiter vorne schon einmal zu Bedenken gab, verdienen die Angestellten in diesen Lodges auch jedes Jahr zehn Prozent mehr?
Nicht falsch verstehen, die meißten B&B, Farmen oder Gästehäuser sind jeden Nam/Dollar wert, aber einige Überziehen doch ganz gewaltig, oder?
Einträchtliche Grüß
496 Beiträge · seit 200621. Nov. 2006 · #26
Ja, Joerg, 0,75 € cent. Matatu
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3'766 Beiträge · seit 200621. Nov. 2006 · #27
Hallo Eintracht,

wer das bezahlt fragst du - ganz einfach wir die unbedingt nach Namibia wollen 😎 es liegt an uns welche Lodges ect, wie auswählen wollen und den finanziellen Rahmenbedingungen der Reisekasse,

Wenn ich mir so ansehe was alles im deutschen Frensehen kommt über Namibia wundere ich mich nicht über die gesteigerte Nachfrage für Namibiareisen, da das Angebot zur Zeit wie es scheint nicht mit der Nachfrage mithalten kann ist dies ein "natürliches" Phänomen.

Geld zu verdienen war noch nie Verboten 😎 mal angenommen du hättest eine Lodge in Namibia, würdest du freiwillig auf Mehreinahmen verzichten zumal immer mehr grössere Reiseanbieter ganze Ressorts während des ganzen Jahres ganz oder zum Teil anmieten und so die Preisspirale ankurbeln.

Nochmals zurück zu Frage wer das bezahlen soll, die Frage lautet wohl eher ist es und das Geld wert das verlangt wird.

Bleibt uns nur zu hoffen das der Namibia Boom für die Massen etwas nachlässt und gleichzeitig die Infrasrukturen und Angebote zulegen so das wieder etwas Preisdruck entsteht, zugegeben für die nächtsen 10 Jahre sehe ich keine Entwicklung in diese Richtung die die Preise senken werden, so das ich das eine oder andere Bier zu Hause nicht in der Kneipe trinke sondern den "armen" Lodgebesitzern zukommen lasse 🤩

Gruss Kurt
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496 Beiträge · seit 200621. Nov. 2006 · #28
Die Gefahr besthet, dass durch die hohen Preise der Massentourismus verstärkt einsetzt, da oft billiger (14 Tage ab 1425,- € oder ähnlich). Die fahren dann mit großen Bussen mit 30 Personen. Wenn ich bedenke, was sich da schon getan haT; SEIT MEINER ERSTEN nAM-rEISE; WIRD MIR ÜBEL: dIE KOFFERNJETZT SCHON MIT DEN GROßEN bUSSEN IN DER eTOSCHA HERUM; WIE EINST DIE eNGLÄNDER MIT iHREN pANZERN IN DER lÜNEBURGER hEIDE. Matatu
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3'766 Beiträge · seit 200621. Nov. 2006 · #29
@ Matatu

wann gehen wir nach Namibis und eröffnen eine eigene Lodge 😄
Be rich with a lodge in Namibia in 4 years 😛

Gruss Kurt
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Themenstarter545 Beiträge · seit 200621. Nov. 2006 · #30
@ VirusAfricanum
ich glaube das kommt schon ganz gut hin wie du das siehst. Namibia ist schon recht hipp zur Zeit und die großen Busse mit zahlungswilligen Touris nimmt auch immer mehr zu.
Da kann man eigentlich nur zu dem Entschluß kommen sehr gut darauf zu achten wo man seine Dollar läßt (Preis/Leistung) und allen die eine Bustour nach Namibia machen wollen, zur Dom.Rep. raten 😛 .
Ne eigene Lodge wäre auch nicht schlecht, aber ich glaube mitlerweile gibts genug davon.
Einträchtliche Grüße
3'766 Beiträge · seit 200621. Nov. 2006 · #31
Eintracht schrieb:
@ VirusAfricanum
ich glaube das kommt schon ganz gut hin wie du das siehst. Namibia ist schon recht hipp zur Zeit und die großen Busse mit zahlungswilligen Touris nimmt auch immer mehr zu.
Da kann man eigentlich nur zu dem Entschluß kommen sehr gut darauf zu achten wo man seine Dollar läßt (Preis/Leistung) und allen die eine Bustour nach Namibia machen wollen, zur Dom.Rep. raten 😛 .
Ne eigene Lodge wäre auch nicht schlecht, aber ich glaube mitlerweile gibts genug davon.
Einträchtliche Grüße
Die Idee mit der Dom-Rep ist gut 😄 aber Lodges für preisgeplagte Forumsmitglieder gib es offensichtlich zu wenig 😗

Gruss Kurt
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496 Beiträge · seit 200621. Nov. 2006 · #32
Hallo Kurt, keine schlechte Idee. Da gäbe es noch Bedarf am Epupa, jetzt wo die Pad ausgebaut ist. Gruß Matatu
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3'175 Beiträge · seit 200621. Nov. 2006 · #33
Hallo Leute!
Ich weiss manchmal nicht von welchem Namibia da gesprochen wird. Das, das ich meine hatte vor 25 Jahren auch schon Busse,die in der Etosha Pfanne rumgefahren sind. Und von Zunahme der Busse kann man eigentlich nicht sprechen, schliesslich waren die Garagen der grossen Veranstalter wie SWA und Sense of Africa das letzte Mal 2002 leer, dass man so wie heute im Okt./Nov. losfahren kann ohne eine Lodge zu buchen, das gab es damals nicht. Aber vielleicht meint man ja was anderes...
Gruss Joerg
Gruss Joerg Es gibt NIX, das es nedd gibt
496 Beiträge · seit 200621. Nov. 2006 · #34
Hallo Joerg, ich bin seit 1989 2x im Jahr im Ländle. Meine Beobachtung ist, dass der Großbus-Verkehr deutlich zugenommen hat. Mir ist in der letzten Zeit ein paar Mal passiert, dass wir am Waterberg Restcamp durch die Busse und deren Insassen vollkommen platt gemacht wurden. Die kamen abends am Grillplatz an, holten Tische und Stühler heraus, belegten alle Grills und hielten uns durch laute Geräusche lange vom Schlaf ab. Die waren sooo dominant. Unser Braaiabend war ins Wasser gefallen. Das habe ich in früheren Jahren nicht erlebt. Ursprünglich waren die Restlager für die Ferien der Einheimischen vorgesehen. Dann kamen schleichend die Touristen. Zunächst gab es dann noch die Regelung, in jedem der Etosha-Camps nur eine Nacht. Aber der Devisenzufluss verwässerte auch das.
Im November 2005 bekam ich schon nicht mehr alles das, was ich in der Etosha buchen wollte. Natürlich versucht man auch, die Gäste auf alle drei Camp zu verteilen. Da bieten sie dir statt Okaukuejo, Namutoni an u.s.w., Selbst die Mokuti war schon für die Zeit, zweite Hälfte September im Dezember 2005, ausgebucht. Herzlichst Matatu
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Themenstarter545 Beiträge · seit 200621. Nov. 2006 · #35
Hallo Joerg,
ich kann leider nicht Mitreden wenn es darum geht wie es vor 25 Jahren in Namibia war, da war ich braver Berufsschüler und habe Namibia nur aus dem Atlas gekannt.
Wenn die Pauschaltouristen allerdings deines erachtens eher weniger als mehr geworden sind, dann habe ich ja wieder das gleiche Problem, wer zahlt diese Preise?
Möglich wäre aber doch auch, das eine geheime Gruppe, na sagen wir mal gut betuchter Araber mit riesigen Geldmengen durch Namibia fährt alle Preise locker zahlt und uns armen europäern die Preise kaputt macht😳
Einträchtliche Grüße
3'491 Beiträge · seit 200621. Nov. 2006 · #36
Hallo zusammen,
meine Beobachtung ist, dass wir heute wie vor 20 Jahren 10.000,- bezahlen - allerdings für die Hälfte der Zeit und heute in Euro statt in DM. Hinzu kommt - IN TEILBEREICHEN - eine deutlich spürbare Leistungsverschlechterung, namentlich in Etosha. Zwangsläufig führt das wohl zu der Frage: Warum fahrt Ihr da denn noch hin ? - Ich kann da nur mit dem Südwesterlied antworten "Und solltet Ihr uns fragen, was hält Euch denn hier fest........".
Aber - schaut Euch die Preisentwicklung der letzten 20 Jahre in Deutschland an und auch das, was man hierzulande als Service angeboten bekommt. Da relativiert sich das, was wir in Namibia beklagen, schon erheblich. Und ich muss zugeben, dass unsere Ansprüche in dieser Zeit auch gewachsen sind. Dennoch bleibt für mich das Fazit, dass sich Namibia von einem ausgesprochen preisgünstigen Urlaubsziel zu einem eher teuren entwickelt hat. Wir sind sehr froh, dass wir uns früher in Namibia einige "Bonbons" geleistet haben - heute wären sie für uns nicht mehr bezahlbar.
Gruß Joli
1'059 Beiträge · seit 200621. Nov. 2006 · #37
Sali zäme

Ich sehe das ähnlich wie Eintracht. Es ist doch so, dass die Lodge- und Campbetreiber die Preise ständig erhöhen können, so lange wir Touristen die Preise ohne gross zu meckern bezahlen. Das ist doch der springende Punkt.

Nebenbei: nicht nur die Privaten haben in den letzten Jahren kräftig zugelangt, auch die staatlichen Camps kosten immer mehr.

Aber noch haben wir in NAM ja keine so argen Verhältnisse wie in Ostafrika. Muss für Individualreisende ja echt heftig teuer sein dort.

Grüsse,
Samuel.
Reiseberichte: #safaribrothers on Tour Vol. IX- safaribrothers.ch Blog «In Gedenken - Kurzer Kgalagadi-Trip 2024» #safaribrothers on Tour Vol. VIII - safaribrothers.ch Blog «Du hast es so gewollt - 8 Wochen Campingsafari in Namibia und Botswana 2021/2022» #safaribrothers on Tour Vol. VII - «Kalahari» #safaribrothers on Tour Vol. VI - «Wo Problem?»
728 Beiträge · seit 200621. Nov. 2006 · #38
Hallo Matatu,
da war der Preis für einen Toyota Hilux SRX 4x4, Bj. 2005, Diesel, DC, ohne Dachzelte oder Campingausrüstung für drei Wochen, einschließlich Flughafentransfer, 2. Fahrer, Grenzübertritt nach SA und Botswana, 2 Ersatzreifen und zwei fest eingebaute Tanks. Frag mal bei Kalahari Car Hire nach. http://www.natron.net/tour/kalahari/index.html
Gruß Reinhard
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496 Beiträge · seit 200621. Nov. 2006 · #39
Guten Abend Reinhard, vielen Dank. Ja, ein tolles Angebot. Da kann man nicht meckern. Gruß Matatu
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69 Beiträge · seit 200621. Nov. 2006 · #40
Manche Vermieter bietet in der Nebensaison Sonderpreise an.
Habe eben einen Toyota Hilux (Double) gebucht für 550.- N$ pro Tag (und bestätigt bekommen), das sind ziemlich genau 60.-€.
In Deutschland: für einen Toyota Rav4 zahle ich bei Avis 183.- oder für einen Touareg 4WD 231.- ebenfalls bei Avis.

Grüße
Levester
http://www.leveste.de/foto-welt/ Humor und Geduld sind die Kamele, mit denen ich durch jede Wüste komme.