Ich und meine Freundin haben das große Glück für 33 Tage nach Namibia zu dürfen. So viel Urlaub hatten wir schon lange nicht mehr zusammen... (07.08.2012 Ankunft um 5°° bis 08.09, 20°°). Ich hoffe, dass nicht alle schon vor lauter Neid hier aufhören zu lesen... 😣
Wir wollen zu 100% Campen. Nach möglichkeit schlicht und naturnah. Sicherheit ist uns wichtig, wir wollen aber nicht in Touristenbunker gepfercht werden.
In Europa und im Orient campen wir nur "wild". Ob das in Namibia wenigstens gelegentlich sinnvoll ist kann ich nicht abschätzen. 😐
Die Flüge haben wir für zusammen 1500€ bekommen, nun wollen wir noch das möglichst perfekte Auto finden.:)
Der Favorit: 😎
Der Africa 4x4 Lux Traveller. Hier bin ich mir noch nicht sicher ob als single cab oder vielleicht doch als double cab um den Stauraum vorne zu bekommen. Kosten (2800€-3250€). Das mit dem Kühlschrank muss ich auch noch rausbekommen (Dabei oder geht der extra?)
Der zweite: 🤪
der 4x4 Bushcamper von Africamper Kostenpunkt: ca 3600€) --> geschlossene Cabine, gibt schon ein gutes Gefühl beim freien Campen? Ist es nötig auf den Campsites im Park? Firma hat eine Vertretung in Deutschland, kann von Vorteil sein.
Alternativ, weil ich immer mehr zum offroad Einsatz tendiere (durch die Route bedingt) zum 4x4 single cap von denen mit "schnappzelt" oder wie das Aufklappbare Zelt auch immer heißt. Es sieht sehr einfach in der Bedienung aus. Scheint mir fast einfacher als Dachzelt klassisch.
Der dritte als Alternative: 😊
der Trax, 4x4 von Britz. Vorteil: halbwegs groß, über deutsches Reisebüro buchbar: Kosten aber 4160€. Das klassische Zeltdachfahrzeug überzeugt mich irgendwie einfach nicht zu 100%.
Ziele: Es ist unsere erste Namibiareise... Wir wollen uns auf den norden Beschränken und den dafür intensiv erleben. Obwohl ich Geograph bin liegt das Hauptaugenmerk auf NP mit Tieren (Freundin ist Veterinär...) Den Süden und Botswana sparen wir uns auf. Wir kommen sicher wieder. Auch wenn wir warscheinlich darauf noch warten müssen. Aber ich möchte nicht durch ganz Namibia düsen und alles nur halb erleben.
Die genaue Route habe ich hier zur Diskussion gestellt und auch schon wieder überarbeitet, dank zahlreicher Tipps aus dem Forum. Sie ist aber erstmal nur ein grobplan! Die genauen Übernachtungen gibt es erst in baldiger Zukunft, oft wohl die Entscheidung erst vor Ort. Das ist aber auch gut so.
Von Städten halte ich nicht so viel. Eine Nacht Windhoek, und 1-2 Stadtbesichtigungen reichen.
Von Bobocamper und Kea (Windhuk) bin ich nach Wochenlangem lesen im Forum abgekommen.
Spricht eins der Autos gegen unseren Reisplan? Ist Alternative 2/3 besser für uns geeignet? Mein nächster Thread (so heißt das doch oder?) wird dann die Routenplanung.. ich dachte 33 Tage ist lang. Aber irgendwie doch so wenig 🤩
Wir wollen zu 100% Campen. Nach möglichkeit schlicht und naturnah. Sicherheit ist uns wichtig, wir wollen aber nicht in Touristenbunker gepfercht werden.
In Europa und im Orient campen wir nur "wild". Ob das in Namibia wenigstens gelegentlich sinnvoll ist kann ich nicht abschätzen. 😐
Die Flüge haben wir für zusammen 1500€ bekommen, nun wollen wir noch das möglichst perfekte Auto finden.:)
Der Favorit: 😎
Der Africa 4x4 Lux Traveller. Hier bin ich mir noch nicht sicher ob als single cab oder vielleicht doch als double cab um den Stauraum vorne zu bekommen. Kosten (2800€-3250€). Das mit dem Kühlschrank muss ich auch noch rausbekommen (Dabei oder geht der extra?)
Der zweite: 🤪
der 4x4 Bushcamper von Africamper Kostenpunkt: ca 3600€) --> geschlossene Cabine, gibt schon ein gutes Gefühl beim freien Campen? Ist es nötig auf den Campsites im Park? Firma hat eine Vertretung in Deutschland, kann von Vorteil sein.
Alternativ, weil ich immer mehr zum offroad Einsatz tendiere (durch die Route bedingt) zum 4x4 single cap von denen mit "schnappzelt" oder wie das Aufklappbare Zelt auch immer heißt. Es sieht sehr einfach in der Bedienung aus. Scheint mir fast einfacher als Dachzelt klassisch.
Der dritte als Alternative: 😊
der Trax, 4x4 von Britz. Vorteil: halbwegs groß, über deutsches Reisebüro buchbar: Kosten aber 4160€. Das klassische Zeltdachfahrzeug überzeugt mich irgendwie einfach nicht zu 100%.
Ziele: Es ist unsere erste Namibiareise... Wir wollen uns auf den norden Beschränken und den dafür intensiv erleben. Obwohl ich Geograph bin liegt das Hauptaugenmerk auf NP mit Tieren (Freundin ist Veterinär...) Den Süden und Botswana sparen wir uns auf. Wir kommen sicher wieder. Auch wenn wir warscheinlich darauf noch warten müssen. Aber ich möchte nicht durch ganz Namibia düsen und alles nur halb erleben.
Die genaue Route habe ich hier zur Diskussion gestellt und auch schon wieder überarbeitet, dank zahlreicher Tipps aus dem Forum. Sie ist aber erstmal nur ein grobplan! Die genauen Übernachtungen gibt es erst in baldiger Zukunft, oft wohl die Entscheidung erst vor Ort. Das ist aber auch gut so.
Von Städten halte ich nicht so viel. Eine Nacht Windhoek, und 1-2 Stadtbesichtigungen reichen.
Von Bobocamper und Kea (Windhuk) bin ich nach Wochenlangem lesen im Forum abgekommen.
Spricht eins der Autos gegen unseren Reisplan? Ist Alternative 2/3 besser für uns geeignet? Mein nächster Thread (so heißt das doch oder?) wird dann die Routenplanung.. ich dachte 33 Tage ist lang. Aber irgendwie doch so wenig 🤩
5 Wochen Namibia - Caprivi und Zurück
http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/260644-there-and-back-again.html?rb=0

