Von Etosha zurück nach Pretoria

3 Antworten · 940 Aufrufe · gestartet 19. Apr. 2011 von Henning2501
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Themenstarter74 Beiträge · seit 201019. Apr. 2011 ·
Hallo,
nachdem ich mir schon viele Anregungen hier geholt habe, steht noch ein Teilabschnitt in der Planung Tour im September aus: Wir wollen in vier Etappen von Namutoni zurück nach Pretoria. Bisher hatte ich folgende Übernachtungen (Camping) geplant:
- Waterberg
- Windhoek
- Kang
- Pretoria (müssen wir am Abend erreichen)
Richtig befriedigend finde ich das nicht. Insbesondere die zwei langen Schläge zwischen Windhoek und Pretoria dürften anstrengend werden. Hat jemand Alternativen und Tipps für gute Campsites?
Ach ja: wie lange braucht man an den beiden Grenzübergängen?

Viele Grüße
Henning
zuletzt bearbeitet 20. Apr. 2011
667 Beiträge · seit 200620. Apr. 2011 ·
Hallo Henning,

ist der Stopp in Windhoek ein MUSS? Wenn nicht, könntest Du vom Waterberg schon eine gehörige Strecke Richtung Gobabis/Buitepos fahren. Camping z.B. auf Zelda, auch direkt vor der Grenze liegt ein Platz. Damit hättest Du der ersten Langstrecke bis Kang die Zähne gezogen. Der nächste Tag bis Pretoria ist trotzdem noch lang und anstrengend. Besonders die lange 60 km/h Zone hinter der Grenze bis zur Autobahn. Halte Dich an die Begrenzung, speed traps! Grenzen jeweils 15-max 30 Minuten. Zum guten Schluss fehlt nur, dass Du vor Pretoria in dichten Abendverkehr kommst, das nervt.
Gruss,
Helmar
Themenstarter74 Beiträge · seit 201020. Apr. 2011 ·
Vielen Dank, das war ja schon mal ein guter Hinweis. Hast Du zufällig Aussagen zu der Befahrbarkeit der C22 versus C30?

Viele Grüße
Henning
2'168 Beiträge · seit 200921. Apr. 2011 ·
Hallo Henning,

Kommt drauf als was du diese Strecke siehst: als Teil deines Urlaubs oder als Transit-Strecke.
Wenn wir nach Namibia fahren, ist die Strecke bis Windhoek ein notwendiges Uebel, das wir so schnell wie moeglich hinter uns bringen! Kang ist ideal in der Mitte zwischen Joburg/Pretoria und Windhoek und teilt die Strecke in gut machbare Teilstuecke auf. Die Strasse ist gut, und hat doch relativ wenig Verkehr.
Wichtig ist, dass du auf dem Trans Kgalakgadi Highway nie in der Dunkelheit unterwegs bist, abgesehen von Ziegen, Kuehen und Esel hats auch sehr viel Wild auf/an der Strasse.

Fuer unseren Trip report mit Zeitangaben siehe hier:
http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/172817-northern-namibia-tour-august-2010.html
auf Seite 1 fuer den Hinweg und Seite 6 fuer den Rueckweg, vielleicht hilfts.

Gruss aus Sodwana
Maddy
Und wenn's dich troestet: wenn wir von Windhoek nachhause fahren, haben wir grad nochmal eine 700km Tagesstrecke mehr! 😉
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