"Dosenöffner rettet Touristinnen das Leben"

20 Antworten · 5'524 Aufrufe · gestartet 04. Mai 2006 von tc_seb
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7'302 Beiträge · seit 200606. Mai 2006 · #21
MartinL schrieb:
Aber wir haben es irgendwie geschafft, in eine Campingtoilette zu kommen, wo wir übernachteten, nur in Shorts und Unterhemd, und ich kann sagen, dass es fast Minusgrade waren, so wie wir gefroren haben!

Helene Aström, erzähl uns mehr. Jenny hat gerade berichtet, dass ihr nach ein paar Stunden Wanderung in ein Haus eingedrungen seid. Was habt ihr gemacht, als ihr aufgewacht seid?
... "dass es fast Minusgrade waren" 😉
In Shorts und Unterhemd ohne Isomatte, Decke, Schlafsack, Feuer eine Nacht bei "fast Minusgraden" zu überstehen, ist schon ziemlich heftig. Dabei einzuschlafen, ist reichlich ungeschickt. Nach einer ganzen Nacht wieder aufzuwachen ist unglaubwürdig.

Ich stehe morgens im Winter oft bei minus 5 Grad im T-Shirt auf der Straße und kratze die Autoscheiben frei und ich habe schon in kurzen Hosen Schnee geschaufelt (wie das zustande kam, erzähle ich jetzt aber nicht), aber ich würde mich selbst bei plus 5 Grad (also "fast Minusgrade") keine halbe Stunde in Shorts und Unterhemd auf den nackten Boden legen. Wer das eine ganze Nacht schlafend durchhält, ohne zu erfrieren, denn möchte ich gerne mal sehen.

... nicht, daß ich das einigen Sadhus nicht zutrauen würde, aber die machen keine Reportagen, in denen es gilt, Dinge möglichst reißerisch rüberzubringen ...

Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...