TCtc_sebThemenstarter275 Beiträge · seit 200604. Mai 2006 · TravelComments.com - Southern African online travel guide, flights, tours and more!
WWwww.dt800.de221 Beiträge · seit 200604. Mai 2006 · Whow !!! eines kann ich mir dazu nicht verkneifen. Autos explodieren nur im Film ! Schlimmstenfalls kommt es zu einer kurzen Tankverpuffung mit einer geringen Stichflamme.
Wichtig ist auf die Ursache hinzuweisen, wohl Gras gesammelt beim Durchfahren das sich dann am heissen Auspuff erntzündet hat. So etwas kommt jedes Jahr vor. Darauf muss man einfach achten.
Gruss
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Jens_Dietzel1’455 Beiträge · seit 200604. Mai 2006 · Ich dachte auch erst "Alarm für Cobra 11".....
Ist in den Parks so wenig los? Wieviele Nächte sie in verlassenen Farmen genächtigt habe, stand ja nicht dabei...dafür stehen funktionstüchtige Traktoren irgendwo in der Wildnis, Tagesreisen von den "Wilden" entfernt.
Ein Messer habe ich auch immer in der Tasche, aber einen Dosenöffner?
Oder meinten die Handtasche;-)
LG Jens
duwisib466 Beiträge · seit 200604. Mai 2006 · Hallo,
für mich ist das ein verspäteter Aprilscherz. So viele (un)glückliche Zufälle sind kaum glaubhaft 🤢
Bis denne Jürgen
Ps: Hoffentlich kein Tipp für Autoknacker; die brauchen nun bloß einen Dosenöffner in der Kiezkneipe an der Ecke mitgehen zu lassen - liegen dort in der Küche - und schon paßt´s mit´nem Traktor...😈
Post geändert von: duwisib, am: 04/05/2006 18:41<br><br>Post geändert von: duwisib, am: 04/05/2006 18:41
WWwww.dt800.de221 Beiträge · seit 200604. Mai 2006 · Na ja, für so einen Traktor reicht auch ein Nagel. Ein Dosenöffner ist da schon ein Luxusinstrument.
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Pascalinah2’772 Beiträge · seit 200605. Mai 2006 · ... ist nur seltsam, dass, wenn mein Auto in die Luft fliegt, ich ausgerechnet den Dosenöffner rette😐
Gruß
Pascalinah
Nimm dich vor Leuten in Acht, die damit angeben, wer sie sind.
Ein Löwe wird dir nie sagen müssen, dass er ein Löwe ist.
Fotobuch Caprivi/Botswana 2024:
https://www.cewe-community.com/next/example/schwerpunkt-naturparadies-sambesi-region-und-botswana-69955
Fotobuch Kruger National Park 2025:
https://www.cewe-community.com/next/example/kruger-national-park-november-2025-71278
BikeAfrica7’328 Beiträge · seit 200605. Mai 2006 · Pascalinah schrieb:... ist nur seltsam, dass, wenn mein Auto in die Luft fliegt, ich ausgerechnet den Dosenöffner rette😐
... der erfahrene Reisende greift eben als erstes zu dem, was ihm unterwegs als am meisten nützlich erscheint.
Und jetzt mal ehrlich ... was ist denn irgendwo mitten in der Pampa weitab von jedem Dorf und jeder Konservendose wichtiger als ein Dosenöffner? Jeder von uns hätte den doch auch mitgenommen.
Und dazu einen großen Sack.
Wozu den Sack?
Umd all die Knochen hinein zu tun von dem Bären, den man später jemandem aufbinden will ... 😉
Mit freundlichem Grinsen
Wolfgang<br><br>Post geändert von: BikeAfrica, am: 04/05/2006 22:57
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
Satara89 Beiträge · seit 200605. Mai 2006 · tc_seb schrieb:Spiegel-online:
Dosenöffner rettet Touristinnen das Leben
http://www.spiegel.de/reise/aktuell/0,1518,414453,00.html 
Also, einen verlassenen Traktor zu finden, mit dem man noch 8 Stunden fahren kann, ohne zu tanken - gibt's das ???
S.
🤨
christian852 Beiträge · seit 200605. Mai 2006 · Hallo!
So ganz aus der Luft geholt ist das nicht, leider kann ich kein Schwedisch, wer kann das Rätsel lösen? Hier gibst den Bericht mit einem Life- interview mit den Überlebenden:
http://www.svt.se/svt/jsp/Crosslink.jsp?d=22620&a=585058Gruß Christian
ULUlli931 Beiträge · seit 200605. Mai 2006 · @Satara: klar gibt es das. Weil es sowenig Tankstellen auf den Feldern gibt.. 😉
Gruss
Ulli
MAMartinL503 Beiträge · seit 200605. Mai 2006 · Hallo Christian (GaiAs),
ich habe den Text übersetzt. Wenn Du Interesse hast, kann ich ihn Dir zumailen. Ich finde den Artikel zu lang, um ihn jetzt hier ins Forum zu stellen, kann ich bei Bedarf aber auch machen.
Gruß
Martin
duwisib466 Beiträge · seit 200605. Mai 2006 · ...mach´s ruhig...
KOkonno1’457 Beiträge · seit 200605. Mai 2006 · ja bitte !
MAMartinL503 Beiträge · seit 200605. Mai 2006 · Hier für alle Interessierten das Interview auf deutsch:
"Helenes und Jennys dramatischer Tag
Ein Bericht, der alles übertrifft, was man so im Fernsehen zu sehen kriegt. Das Auto der Fernsehmitarbeiterinnen explodierte auf einer Tour durch einen Nationalpark. Zu Fuß gingen sie zwischen Löwen umher, traten die Tür eines Hauses ein, starteten mit einem Dosenöffner einen Traktor und fuhren in die Zivilisation zurück. Hier der ganze Bericht:
(Das ganze Interview gab's in der schwedischen Nachrichtensendung Rapport; SVT-Mitarbeiterinnen verschwunden in Botswana;
Folgt: Hinweis auf die einzelnen Meldungen vom 2.-4.5. von 'Verschwunden' über 'Noch immer keine Spur' bis zu 'große Erleichterung')
Wie geht es Euch?
Super! Wir konnten bloß mit niemandem Kontakt aufnehmen. Uns ging's die ganze Zeit über prima, aber es gab kein Handy oder Strom oder eine Gelegenheit zu telefonieren. Also konnten wir uns nicht melden, sagt Jenny Söderqvist.
Erzählt, was passiert ist!
Wir wollten für zwei Tage eine kleine Tour in die Kalahari machen, das ist ein Naturreservat, wo man Löwen beobachten kann. Wir fuhren mit einem Auto, das ganz einfach explodierte. Ich sass am Steuer und merkte, dass es anfing nach Rauch zu riechen. Ich sagte zu Helene, dass es hier nach Grasbrand riecht. Als wir uns umsahen, merkten wir, dass das ganze Auto brennt. Wir sprangen also während der Fahrt raus und drei, vier Sekunden später machte es nur: Bummm! Das Auto explodierte und fing Feuer. Da standen wir nun mitten im Löwengebiet und wussten nicht, wohin. Also gingen wir einfach los.
Wir gingen bestimmt drei, vier Stunden, bis wir zu einem Tor kamen, an dem Wachen stehen sollten, wie wir dachten. Das war aber geschlossen, weil in dem Teil des Landes Maul- und Klauenseuche ausgebrochen war, also war keiner da. Aber wir haben es irgendwie geschafft, in eine Campingtoilette zu kommen, wo wir übernachteten, nur in Shorts und Unterhemd, und ich kann sagen, dass es fast Minusgrade waren, so wie wir gefroren haben!
Helene Aström, erzähl uns mehr. Jenny hat gerade berichtet, dass ihr nach ein paar Stunden Wanderung in ein Haus eingedrungen seid. Was habt ihr gemacht, als ihr aufgewacht seid?
Da haben wir gesehen, dass da ziemlich viele Häuser waren, mehr als das Klo, wo wir mit Glück reingekommen sind. Also dachten wir, dass da oben die Straßenwächter wohnten. Wir liefen dorthin und riefen und klopften und machten Radau, aber kein Mensch öffnete. Da begriffen wir, dass da keiner war, Helene Aström.
Dann guckten wir durch die Fenster und guckten, in welchem Haus es wohl am meisten Kleider, Decken, Essen und so gab, und dann brachen wir da ein. Wir traten einfach die Tür ein. Da fanden wir zum Glück Wasser und wir froren so fürchterlich. Wir fanden Kleider, warme Pullover, Hosen - und einfach Wasser und Essen. Dann suchten wir nach Telefonen. Wir gingen wieder zur Straße runter und sahen uns um und dann entdeckten wir ein Funkgerät. Wir versuchten, da rein zu kommen, aber da gab es zu viele Gitter, so dass wir nicht hineinkamen.
Wie kamt ihr in Kontakt mit Menschen?
Wir schliefen zwei Nächte dort, d.h. erst schliefen wir auf der Toilette und dann zwei Nächte in dem Haus, in das wir eingebrochen waren. Aber schließlich schafften wir es mit Hilfe eines Dosenöffners, einen Trecker, der auf dem Hof stand, in Gang zu kriegen. Wir hatten auch ein großes Fass mit Diesel weiter hinten im Hof gefunden. Also konnten wir tanken.
Wir setzten uns rein, und dann trauten wir uns nicht, ihn wieder auszumachen, denn wir dachten, dass wir den nie wieder in Gang kriegen. Dieses Teil, dass wir als Schlüssel benutzt hatten, würde es ja nicht lange tun. Dann fuhren wir acht Stunden lang immer weiter, bis wir zu einer Lodge ausserhalb des Parks kamen. Da kriegten wir dann die ersten Menschen zu Gesicht. Wir sprangen vom Traktor und schrien nur: "Helft uns, helft uns!" Da erzählten sie uns, dass die Polizei nach uns suchte.
Was werdet Ihr jetzt machen?
Jetzt werden wir versuchen, nach Gabarone zu kommen, zur Hauptstadt hier in Botswana, wo wir beim Fernsehsender arbeiten und mithelfen. Wir haben kurz mit unseren Familien zu Hause gesprochen und werden wohl versuchen, noch mehr mit ihnen zu reden, denke ich. Das kommt wohl zuerst. Am schlimmsten war es, zu wissen, dass es uns gut geht, aber dass wir all denen nicht Bescheid sagen konnten, die sich Sorgen um uns machten, sagte Helene Aström."
Soweit die Übersetzung des Zeitungsinterviews.
Gruß
Martin
Jens_Dietzel1’455 Beiträge · seit 200605. Mai 2006 · Oh mann......
Danke für die Übersetzung, es wird vieles klarer 😉
Die Kalarhari ist eine Wüste, es gibt aber verschiedene ausgewiesene Naturschutzgebiete (die hätten ja wenigstens richtig rechercheiren können, z.B. Wikipedia). Ob es dort besonders viele Löwen gibt???
Wenn sie auch nur einen gesehen haben, hat es keiner geschrieben 🙁
Während der Fahrt aus dem Auto springen (stuntreif), erst brennt es, dann explodiert es,und fängt danach wieder Feuer???
In welche Richtung geht man, wenn die Karre streikt?
Sollte man nicht irgendwo hinterlassen, wohin man fährt (für die Suchtrupps)?
Sollte man nicht ab und zu auf die Karte schauen, wo man ist und wo was ist? Dann weiss ich auch die Richtung, in die ich gehen sollte....
Wenn man in Afrika arbeitet hätte ich etwas mehr gesunden Menschenverstand erwartet...
Aber was zum Schmunzeln ist immer gut...
LG Jens
Armin2’346 Beiträge · seit 200605. Mai 2006 · ...würde mich mal brennend interessieren, wo das konkret war - eine verlassene, aber doch wohl weitgehend intakte Infrastruktur mit einem Ort, Straßen, Häusern, Wasser, Essen und Treibstoff ín einem Nationalpark. Kann sich da jemand einen Reim drauf machen? Bin kein Botswana-Kenner.
Gruß
Armin
Tomcat1’155 Beiträge · seit 200605. Mai 2006 · @ Armin
Nehme mal an es war im Khutse Game Reserve...ist gleich unterhalb vom Central Kalahri GR.
Löwengegend na ja. Scheint mir sehr reisserisch (wir haben in vier Tagen einen Löwen gesehen)...die Damen sind halt von der Presse und machten einen typischen Anfängerfehler.
Nach der Regenezeit ist das Gras hoch und sammelt sich sehr schnell unter dem Auto. Aber dass das Auto nach ein paar Sekunden explodiert sein soll glaube ich auch nicht...ist wohl eher langsam abgefackelt...
schöner Gruss Tom
christian852 Beiträge · seit 200605. Mai 2006 · Hallo!
@Martin: Gut das Du das reingestellt hast, ist doch wirklich lehrreich, wie schnell das passieren kann, das kann wirklich jeden treffen.Auf einmal steht man da, ohne Alles!!!
Geschehen ist das übrigens im Kutse Game Reserve. Das mit der teilweisen Schließung stimmt auch, haben Sie, glaube ich,ende März gemacht. Vielleicht war das Camp deshalb verlassen...egal, auf jeden Fall sehr lehrreich und die Beiden hatten wirklich Glück im Unlück.
Gruß Christian
WWwww.dt800.de221 Beiträge · seit 200605. Mai 2006 · Noch ein solches Beispiel aus meiner Webseite, aber vielleicht nicht so reisserisch.
Übrigens Autos brennen aus. Sie explodieren nie - nur im Film !
Gruss
www.dt800.de
Im April 2003 fuhr ein südafrikanisches Ehepaar mit 2 Töchtern in den Chobe NP. Sie hatten ein recht neues amerikanisches Geländefahrzeug mit Anhänger. Auch ein GPS hatten sie sich am Vortage zugelegt.
Trotzdem, bei der Fahrt verirrten sie sich und fuhren durch das hohe Gras. Dabei bedachten sie nicht, dass viele Fahrzeuge in den Quertraversen das Gras sammeln und immer eine Brandgefahr besteht. Nach kurzer Zeit brannte das Auto, es brannte vollkommen aus - nicht einmal den Anhänger konnten sie retten.
Nun standen sie im Chobe, kein Wasser, kein Unterschlupf.
Man entschloss sich, dass der Ehemann alleine losgeht um Hilfe zu holen. Er schaffte es. Nach 30 km Fussmarsch und ohne von Tieren angegriffen worden zu sein, traf er völlig entkräftet auf andere Parkbesucher.
Die ganze Familie wurde im letzten Moment gerettet.
Axel1’130 Beiträge · seit 200605. Mai 2006 · Ich denke mal, das sie Mädels mit dem Dosenöffner die Batterieunterbrechung wieder auf on geschaltet haben, die älteren Maschinen haben ja meistens einen Trennschalter ähnlich einem "Natoknochen".
Ich bin immer für geteilte Meinungen, Hauptsache man teilt meine. "The Only Easy Day Was Yesterday"