MAmarenneedshelpThemenstarter30 Beiträge · seit 201001. Aug. 2010 · #1Hallo Fomis,
ich bin gerade auf der Suche nach einer neuen Kamera. Besitze eine Spiegelreflexkamera mit der ich bisher immer noch Foto`s bzw. Dias in meinen Urlauben gemacht habe. Eine kleine Digi-Cam mehr als Party - Fotoapparat habe ich schon auch seit längerem-und diese allerdings auch in manchen Urlauben vorgezogen.Größe und Gewicht und natürlich auch Digital sind halt schon oft bestechend. Wobei das Fotografieren mit Spiegelreflex einfach mehr Spaß macht und die Bilder schon noch viel toller sind. Zumindest jetzt bei meinem eigenen Vergleich. Jedenfalls im Bezug auf unseren anstehenden Afrika-URlaub möchte ich auch gerne Digital fotografieren. Allerdings nicht mit meiner billigen Party-Kamera.
Und so stehe ich gerade vor der Frage - kaufe ich eine sehr gute Digicam -die klein leicht und handlich ist - und in der Zwischenzeit ja von der Bildqualität immer besser werden. Oder doch eine digitale Spiegelreflex-Kamera. Das Hauptproblem sehe ich im Moment beim Zoom - wenn ich Tiere fotografieren möchte. Meine alte Spiegelreflex hat 2 Objektive von denen eins schon super für sowas wäre.
Grundsätzlich fotografiere ich zwar sehr gerne - komme aber dann doch viel zuwenig dazu - und kenn mich auch nicht so gut aus.
Ihr habt oft super Foto`s hier eingestellt - also wenn Ihr mir da evtl. einen Tip hättet....
Sonnige Grüße
Maren
Naukluft1'910 Beiträge · seit 200601. Aug. 2010 · #2Hallo Maren,
es ist schwer Dir zu irgendeiner DSLR zu raten, es kommt darauf an wie Du die Kamera nutzen möchtest, liegt sie die meiste Zeit im Schrank, nutzt diese also nur mal im Urlaub oder möchtest schon öfter Bilder machen.
Brauchst Du eine Profikamera oder eine "normale" (ist wohl auch eine Geldangelegenheit)
Dann kommt noch die Frage welche Marke eher die Ca... oder eine Ni... oder eine So... dergl.
Alte Objektive kann man zwar über einen Adapterring an eine der neuen Kameras anschliessen, allerdings ist das nur im manuellen Modus machbar.
Die neuen Kameras haben einige Automatik Programme die einem viel Arbeit abnehmen, mit der Zeit wirst Du aber merken, dass im M Modus viel an Bildqualität machbar ist.
Von mir kann ich fast das gleiche erzählen, hatte ne kleine digitale, war auch lange einwandfrei, dann musste es aber endlich eine DSLR sein, da ich kein Profi sein will, mir eine Consumer Kamera reichte so entschied ich mich
für diese von Ni..., für den Anfang als Kit mit zwei Objektiven, ein 18-55 u. 55-200, dass man erstmal merkt was man da in der Hand hat.
Diese Info beziehe ich aber nur auf mich, andere werden Dir zu einer Ca... oder wie auch immer raten. Für mich waren auch der Klappbare Monitor ein Punkt der mit zusagte... die Ansprüche werden bestimmt zu anderen Objektiven steigen, oder gar zu einer "Hochewertigeren" Kamera, wenn man gefallen gefunden hat.
Gruss, der K l a u s
Nicht behindert zu sein ist ein Geschenk, welches einem schnell genommen werden kann....... In einem Augenblick! ......
Wer einen Fehler macht und ihn nicht korrigiert, begeht schon den zweiten...
Rajang1'115 Beiträge · seit 201001. Aug. 2010 · #3Hallo Maren,
Wir haben über 20 Jahre mit Olympus OM1,OM2 etc. fotografiert (etwa 25000 Dias).
2006 sind wir auf Digi umgestiegen, zuerst mit der Pana Lumix TZ1, dann die TZ5 und die TZ7. Wir hatten es aufgegeben mit der Olympus Tierfotos zu machen, mit 200mm und Dia Film im Sommerhalbjahr bei vielfach bewölktem Himmel im südlichen Afrika - forget it!
Mit den TZ ist das was ganz anderes. Hat in der Brusttasche des Hemdes Platz oder in der Seitentasche jeder Cargohose. Brennweite zwischen 300-350 mm. HD-Video mit der TZ7. Würde nie mehr auf Spiegelreflex zurückgehen, habe diese Schlepperei sowie das Objektivwechseln satt. Machen heute viel mehr und vielseitigere Bilder, weil die Kameras quasi immer 'schussbereit' sind. Die Qualität lässt sich absolut sehen! Die aktuellste Kamera der TZ (TravelZoom) Serie ist nun die TZ10.
Gruss Rajang
Nanamibi113 Beiträge · seit 201001. Aug. 2010 · #4Hallo,
ich habe mir vor einiger Zeit eine Panasonic Lumix Bridgekamera gekauft.
FZ 38
Die hat eine Brennweite von "umgerechnet" 27mm bis 490mm. (Optischer Zoom)
Da kann man schon ordentlich an die Tiere ranzoomen.
IDu hast sehr viele nützliche Programme, kannst aber auch alle Parameter manuell einstellen.
Ich denke es ist auch ein Vorteil im staubigen Afrika keine Objektiv wechseln zu müssen.
Bei meiner letzten Reise (Malaysia) hat sie mir sehr gute Dienste erwiesen und tolle Fotos gemacht.
Ich freue mich auf Januar in Namibia. Ich denke hier werde ich mich wieder von den Vorteilen überzeugen können. Sicher ist eine teurere Spiegelreflexkamera in manchen Punken überlegen.
Vorausgesetzt der Benutzer kennt sich ein bißchen damit aus.
Vielleicht ist sowas eine Überlegung wert?
Viele Grüße
Frank
gglink5'538 Beiträge · seit 200801. Aug. 2010 · #5Hallo Maren,
Frank hat m. E. einen guten Tipp gegeben. Ich habe noch eines der Vorgängermodelle und ich würde nie mehr auf Spiegelreflex umsteigen. Man macht superschöne Bilder damit. Und Du kannst auch Sequenzen filmen, brauchst also nicht unbedingt zwei Geräte. Zum Filmen würde ich mir aber einen zusätzlichen Chip (SD-Karte) mit mindestens 8 Gigabyte mitnehmen.
Ich wünsche Dir viel Spaß im Urlaub und mit Deiner neuen Kamera, für welche auch immer Du Dich entscheidest.
Liebe Grüße von der nebligtrüben Atlantikküste
Gerd
MAmarenneedshelpThemenstarter30 Beiträge · seit 201001. Aug. 2010 · #6Vielen Dank - Ihr helft mir sehr! Habe gleich alle Eure Tips gegoogelt und mir näher angeschaut.
Die Entscheidung gegen eine DSRK fällt mir leichter, wenn ich weiss, dass die heutigen kompakten DC schon richtig gut sind und das meiste abdecken. Im Prinzip fotografier ich zuwenig um mir eine teure DSRK zu leisten - obwohl wenn`s dann damit voll Spaß macht, wird`s meistens automatisch mehr.
Trotzdem sind die Größe - Gewicht und das schnellere fotografieren ohne Objektiv-Wechsel einfach schlagbare Argumente.(Wenn wie gesagt die Qualität der Bilder passt!)
Der Tip von Frank ist sogar auf einer Bestenliste mit über 80 DC auf Platz 4!
Auch die anderen haben wirklich klasse Bewertungen und Rezessionen. Werde mir alle demnächst mal im Laden angucken und schauen wie sie so in der Hand liegen.
Herzliche Grüße
Maren
uschisiggi160 Beiträge · seit 200902. Aug. 2010 · #7Guten Abend Maren,
seit es sogenannte Bridgekameras gibt, fotografiere ich mit diesen. Mit Panasonic FZ... habe ich da seit Jahren die allerbesten (Afrika-Tier) Erfahrungen gemacht. Im letzten Jahr war ich mit der FZ28 auf Fotosafari, aktuell habe ich mir für die kommende Safari ( in drei Wochen geht es los nach Windhoek 😄 😄 ) das Nachfolgemodell Panasonic FZ38 zugelegt, weil diese Kamera "noch schneller" ist als die FZ28.
Meine Kaufgründe: sehr leichte intuitive Bedienung, sehr große Brennweite, filmen möglich ( wir machen Fotoshows mit kleinen kurzen Filmeinlagen; sieht super aus ) und vor allen Dingen noch so leicht, dass frau diese in einer Umhängetasche unterbringen oder aber problemlos über mehrere Stunden um den Hals tragen kann. Mit anderen Worten: perfekt und dazu noch bezahlbar.
LG
uschisiggi
PS: Natürlich macht sie auch prima Fotos. Vergrößerung bis auf DIN A2 sind gar kein Problem.
Mein Motto: Man muss das Unmögliche versuchen, um das Mögliche zu erreichen. (Hermann Hesse)
MartinGroth128 Beiträge · seit 201002. Aug. 2010 · #8Moin,
noch ein weiterer Tipp.
Wenn die Größe einer DSLR ein Hinderungsgrund ist und eine Kompakte qualitativ zu schlechte Bilder liefert, dann wäre vielleicht eine PEN (Olympus) oder ein vergleichbares Modell von Panasonic ein Kompromiss.
Bildqualität hervorragend, Wechseloptiken, aber sehr kompakt und klein.
Herzliche Grüße
Martin
HJHJHGast02. Aug. 2010 · #9Jeder hat die beste Kamera. Aus dem Bauch. Ich auch mit Sony Alpha. Einbildungsmäßig.
Kritisch betrachtet hat aber die auch Seiten, die mir überhaupt nicht gefallen. Andere haben damit kein Problem und jubeln sie hoch (wer mag schon zugeben, einen Fehlkauf getätigt zu haben?).
Jeder sollte seine eigene Gewichtung setzen.
Man muß sich im Klaren darüber sein, daß ein billiges in China produziertes "Originalobjektiv" niemals den Standard eines Carl Zeiss oder Leica - Objektives erzielen kann.
Daß ein Zoomobjektiv niemals den Standard einer Fixbrennweite erzielen kann.
Daß ein winziger Bildsensor niemals die Qualität eines in einer Spiegelreflex verbauten größeren Sensors erreichen kann.
Daß die höchste Pixelauflösung überhaupt nichts nutzt, wenn das Objektiv nur Müll ist.
Daß Superzooms mit alles abdeckenden Brennweiten meistens in gewissen Bereichen ganz gravierende Schwächen haben und die Bildqualität meistens im unteren Bereich liegt, z.B. Detailzeichnung, und die Lichtstärke zu wünschen übrig läßt.
Die folgende Liste ist dennoch sehr interessant (wenn auch nur relativ anzusehen), obwohl auch Tester ihre "Vorlieben" haben:
http://www.chip.de/bestenlisten/Bestenliste-Digitalkameras--index/index/id/829/Am besten 2-3 Kameramodelle heraussuchen für den Zweck, wofür man sie primär nutzen will, dann in den Fotoladen gehen und in die Hand nehmen, Elektronik von der Bedienung her durchchecken, Testbilder machen auf eigener Karte, nach Hause nehmen und am Bildschirm checken, vor allem die Detailzeichnung und Ausleuchtverlauf an den Seiten und Ecken bei starker Vergrößerung, und darauf hin die Kaufentscheidung fällen.
Wem es noch nicht aufgefallen ist: In vielen Fotogeschäften oder Fotoabteilungen der Kaufhäuser oder Elektronikmärkte ist die Beratung zumeist auch wenig objektiv: Dort hat man Interesse die Geräte mit der besten Marge zu verkaufen, und so passiert es daß der gleiche Verkäufer heute dieses und morgen jenes Gerät in den Himmel jubelt. Und damit natürlich auch die oftmals überteuerte Fototasche und Filter natürlich nicht vergißt.
Wer sich das alles ersparen will, macht meistens nicht viel verkehrt, wenn er sich eines der besseren (teureren) Modelle von den Markenherstellern wie Canon, Nikon, Olympus oder Sony (Minolta) kauft.
Sony hat bei der Alpha den zur Zeit besten (und selbstreinigenden) Sensor, der auch bei einigen anderen Marken verbaut wird. Sagt man. Ich selbst würde aber wahrscheinlich heute wieder nach Canon greifen. Evtl. mit Tamron-Telezoom, aber nicht aus dem Billigbereich, sondern aus deren Premiumsegment.
eggitom1'247 Beiträge · seit 200902. Aug. 2010 · #10Hallo Maren
um die Verunsicherung noch etwas zu vergrössern, hier noch meine Tipps 🙁
Selber habe ich sowohl eine Spiegelreflex (Sony Alpha) wie auch eine Kompaktkamera (Lumix TZ7); mit beiden habe ich schon gute Aufnahmen gemacht.
Die Spiegelreflex ist vor Allem dort überlegen, wo es nicht um Standardsituationen geht, d.h., wo du die Vorgaben manuell verändern willst. Also z.B. Mehrfachserien, längere Belichtung, vollständig manuelle Einstellung, etc. Da hast du mit der vollautomatischen Pocketkamera keine oder nur wenige Möglichkeiten. Die Vorteile der Pocketkamera liegen eindeutig in der Verfügbarkeit und Grösse, wobei "Standardaufnahmen" heutzutage eine sehr gute Qualität aufweisen. Die Bridge dürfte irgendwo dazwischen sein; da habe ich keine Erfahrungen.
Was natürlich hinzukommt: bei einer Spiegelreflex kannst du in passenden Situationen mit einer Festbrennweite arbeiten und hast mehr Licht zur Verfügung. Ist allerdings in Afrika eher ein sekundäres Argument, ausser bei Sonnenuntergängen und Nachtaufnahmen.
Es sind also wohl vor allem deine "Knipsvorlieben", die deinen Entscheid beeinflussen sollten. Sprich: Will ich vor Allem Momentaufnahmen schiessen, oder suche ich eher das grosse Kunstbild (Erdmännchen frisst Löwen im Sonnenuntergang, oder so).
Vielleicht hilft dir ja der neueste Gag der Kameraindustrie weiter:
Ultrakompakt-Kameras mit Wechselobjektiv.
Gruss
Thomas
Für mich ist Denkmal ein lebenslanger Imperativ, der aus zwei Wörtern besteht
(Fritz Grünbaum)
Reisebericht: 50 Tage NamBots (PDF ganz am Ende)
Jens_Dietzel1'455 Beiträge · seit 200602. Aug. 2010 · #11Eine DSLR UND eine Bridge sind die beste Lösung.
Es gibt einfach Situationen, da möchte ich nicht den dicken Fororucksack mit Stativ und 30kg mitschleppen, weil eben auch noch Wasser, Essen, Schlafsack, Kocher getragen werden möchte.
Aber wenn man nicht viel zu Fuß unterwegs ist ist die DSLR (natürlich die passenden Objektive vorausgesetzt) unschlagbar.
Die Bridge-Geräte sind ind en letzten Jahren so viel besser geworden, das man selbst bei gehobenen Ansprüchen darüber nachdenken kann.
Ein Profi wird sie nicht nehmen, das die Bildagenturen mittlerweile >20MP erwarten.
Das gibt es bei den Bridge-Modellen (noch) nicht.
Dafür fällt man in den bevölkerten Gebieten nicht so auf, hat schneller (bei den 20x-Zoom-Modellen) die richtge Brennweite parat (kein wühlen+Objektivwechsel).
Und der Preisunterschied von etwa 300-700 Euro für eine gute Bridge-Kamera zu mehreren 1000 Euro bei DSLR+brauchbaren Objektivfuhrpark, da kannst Du schon einen Afrika-Urlaub dranhängen 😎
LG aus dem sonnigen Windhoek
Jens
Kiboko1'250 Beiträge · seit 200902. Aug. 2010 · #12Jeder wird "sein" System bevorzugen und
in den Himmel loben.
Verkäufer habe oft eigene Gedanken (Gewinnmarge)
und auch Testberichten in Zeitschriften / Internet
muss man mit gewisser Vorsicht lesen.
Ich habe mich für die DSLR entschieden.
Aber auch mit einer Bridge oder Kompakten
kann man gute Aufnahmen machen.
Vorteile der DSLR (im oberen Segment):
1. Höhere Bildqualität,insbesondere bei schlechten Lichtverhältnissen
2. Schneller Autofokus
3. Helles (grosses) Sucherbild - Displays sind
unter afrikanischer Sonne oft schlecht bis gar
nicht mehr zu sehen.
4. kurze (nicht merkliche) Auslöeverzögerung
5. Serienbilder
6. viele Einstellmöglichkeiten - wenn man weiss
wie man damit umzugehen hat.
7. Isolieren im Zusammenspiel mit Lichtstarken Objektiven. Bei Offenblende wird der
Schäfebereich sehr klein. Dadurch wird ein
kleiner Teil des Bildes scharf der rest unscharf.
8. System mit vielen Zubehörteilen und Spezialobjektiven, insbesondere bei den beiden
grosen Nikon und Canon.
Nachteile der DSLR
1. Teuer, hier schleppt man viel Kapital durch
Afrika und setzt es einer Reihe von Risiken aus.
Staub, Flugsand, Affen-Pipi, Vogel-AA, wolkenbruchartigen Regen oder gar ein Kentern
des Mokoro, Rüttelei im Geländewagen oder
aber das Fallenlassen aus eigener Blödheit.
Das offensichtlich teuere Equipment schafft
Begehrlichkeiten, die dazu führen, dass
man sich vielleicht nicht traut, das Geraffel
alleine zu lassen, oder z.B. Märkte zu besuchen.
Mit zwei bis drei Knipskisten und "eine handvoll"
hochwertiger Objektive stößt man in Preissegmente
vor, da kann man sich auch locker eine schickes
neues Auto für leisten, oder quer durch Afrika
fahren.
2. Schwer
3. Auffällig
Gruss Bernd
Äthiopien, Benin, Botswana, Elfenbeinküste, Eritrea, Gabun, Gambia, Ghana, Guinea, Kenia (2x), Madagaskar, Malawi, Marokko, Mauretanien, Namibia, Niger, Ruanda, Sambia, Senegal, Simbabwe (2x), Sudan, Tansania (3x), Togo, Tschad, Uganda (2x)
Fotoreportagen und Bildgalerien aus aller Welt:
foto-kiboko.de MAmarenneedshelpThemenstarter30 Beiträge · seit 201002. Aug. 2010 · #13Ich danke Euch für Eure super detailierten Info`s! Auch wenn man meinen könnte dass mich die unterschiedlichen Meinungen immer mehr verwirren, so im Gegenteil hilft es mir sehr - mir immer klarer zu werden.
Heute war ich schon kurz in einem Laden um mir ein näheres Bild von Euren vorgeschlagenen Tips zu machen. Lt. dem Verkäufer hatte vom Zoom und Bildqualität die P - Lumix TZ10 die besten Vorrausetzungen. Allerdings hatten sie nicht alle anderen genannten Modelle da.
Interessant war dass eine Nikon Bridgekamera, zwar den besseren Zoom hatte wie die Lumix aber eine weitaus schlechtere Bildqualität.
Eine kompakte DC oder eine Bridge möche ich mir auf jeden Fall zulegen da weiss ich allerdings noch nicht wie ich mich entscheide - Überlege gerade ob ich eventuell irgendwann wenn es der Geldbeutel mal zulässt vielleicht dann noch zusätzlich das passende Gehäuse zu meinen vorhanden Objektiven meiner SRK als DSRK dazukaufe.
Dann hätt ich auch beides und wäre für jeden Fall wieder gerüstet. Vor allem die Zooms der DC oder auch der Bridge können mit meinem großes Objektiv-Zoom so überhaupt nicht mithalten.
Habe ja gottseidank noch ein bischen ZEit - und werde weiterhin recherchieren und mir all Eure Info`S zu Gemüte führen.
Liebe Grüße
Maren
Botswanadreams1'737 Beiträge · seit 201002. Aug. 2010 · #14Hallo Maren,
auch ich stand 2007 vor einem ähnlichen Problem. Ich hatte mich für eine P-Lumix FZ 50 entschieden und es absolut nicht bereut. Für Amateure sehr gute Bilder, handlich, 12x optischer Zoom, Vergrößerungen 30x45 als Poster problemlos in Top Qualität. Der Nachfolger müsste die FZ 100 nun mit 24x optischem Zoom sein. Viel Spaß beim vergleichen der Angebote.
Liebe Grüße
Botswanadreams
www.botswanadreams.de
"Alles, was ich jetzt wollte, war nach Afrika zurückzukommen. Ich hatte es noch nicht einmal verlassen, aber wenn ich nachts aufwachte, lag ich lauschend da, bereits voller Heimweh danach."
Ernest Hemingway
Kiboko1'250 Beiträge · seit 200902. Aug. 2010 · #15und noch eine kleine Anmerkung
Die Anzahl der Pixel sagt nix über die
Bildqualität aus.
Oft ist es sogar so, dass eine Kamera
mit wenigen (großen) Pixel eine bessere
Bildqualität liefert als eine mit vielen
(kleinen) Pixel.
Nur wenige Monitore oder Beamer können
mehr als 1920x1080 (1920x1200) Bildpunkte darstellen.
Das sind rund 2 Megapixel.
Das reicht auch schon für einen DIN A4 Abzug.
Mit 8 Megapixel bekommt man schon einen DIN A2 Abzug hin.
Es sollte vielleicht nicht unbedingt
die Supermini-Handy-Knipse mit den
superfidelity 16 Megapixel Sensor sein.
Gruss Bernd
Äthiopien, Benin, Botswana, Elfenbeinküste, Eritrea, Gabun, Gambia, Ghana, Guinea, Kenia (2x), Madagaskar, Malawi, Marokko, Mauretanien, Namibia, Niger, Ruanda, Sambia, Senegal, Simbabwe (2x), Sudan, Tansania (3x), Togo, Tschad, Uganda (2x)
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Butterblume3'700 Beiträge · seit 200902. Aug. 2010 · #16@Botswanadreams
allerdings wiegt die P Lumix FZ 100 996 g und die FZ 38 nur 412 g. Das sind für mich entscheidende Unterschiede, denn Frau muss sowieso immer den halben Haushalt und Wasservorrat mitschleppen! 😵
LG Marina
Das Morgen gehört demjenigen, der sich heute darauf vorbereitet. Afrikanische Weisheit
www.butterblume-in-afrika.de
Paul200756 Beiträge · seit 200702. Aug. 2010 · #17Hallo Maren,
genau vor 2 Jahren-kurz vor dem Abflug nach Botswana- stand ich auch vor der gleichen Frage wie Du.
Ich habe mir damals letztendlich eine Panasonic Lumix DMC FZ18 gekauft.
Ich möchte diese nicht mehr missen. Der Zoombereich und die gelieferten Ergebnisse sprechen für sich.
Natürlich kann so eine Kamera nicht in allen Bereichen mit einer DSLR mithalten.
Aber ich glaube nun wirklich nicht, dass die Mehrheit der Benutzer ihre DSLR völlig ausnutzt.
Also mein Tipp für den Durchschnittsanwender Panasonic DMC FZ18 (oder Nachfolgemodell).
LG
Paul
SASASOWEWI3'080 Beiträge · seit 200902. Aug. 2010 · #18Hi Maren,
ich will dich auch noch ein wenig verwirren nachdem ich die anderen Einträge gelesen habe.
Ich habe jahrelang mit Pentax analog fotografiert, bin dann irgendann auf Canon Ixus umgestiegen und hab mich da weiterentwickelt, leicht, klein und von der Auflösung her vollkommen in Ordnung wenn man Landschaft und Leute fotografieren will, auch nicht auffällig, passt im Kreditkartenformat in jede Hosentasche.
Dann hab ich jemanden kennengelernt der als Profi mit DSLR unterwegs ist. Und hab die Möglichkeiten gesehen. Angefangen hat es damit das ich die Möglichkeit bekommen habe einfach mal einen Tag eine solche Kamera auszuprobieren. Nach dem Probewochenende hab ich mir den Markt angesehen und zugeschlagen (Ca. 50D und ein Tamron 18-270)
Bin damit gut zurechtgekommen und dann kam die nächste Gelegenheit. Ich bekam das Objektiv (170-500mm) für eine Reise nach Afrika geliehen. Allerdings unter der Bedingung das ich keine besseren Bilder damit mache als die Besitzerin. Hat funktioniert, sie hat den dritten Platz bei tierfotowettbewerb.ch gewonnen, ich nur den vierten.
Mittlerweile schleppe ich also das ganze Gewicht mit mir rum, zugegeben, ich lasse sie auch nicht gern allein irgendwo, hab aber eine Fototasche von Kalahari (passender Name), die fällt nicht gleich als Fototasche auf und ist auch noch robust.
Seitdem fahren wir zweigleisig, ich schleppe die grosse und mache die Tieraufnahmen, für Leute und Bilder mit Blitz abends tuts die kleine Ixus.
So, liebe Maren, und nun musst du dich entscheiden....
Ich weiss, es ist schwer....
Viele Grüsse
SASOWEWI
Bazi2'721 Beiträge · seit 200602. Aug. 2010 · #19Paul2007 schrieb:Hallo Maren,
genau vor 2 Jahren-kurz vor dem Abflug nach Botswana- stand ich auch vor der gleichen Frage wie Du.
Ich habe mir damals letztendlich eine Panasonic Lumix DMC FZ18 gekauft.
Ich möchte diese nicht mehr missen. Der Zoombereich und die gelieferten Ergebnisse sprechen für sich.
Natürlich kann so eine Kamera nicht in allen Bereichen mit einer DSLR mithalten.
Aber ich glaube nun wirklich nicht, dass die Mehrheit der Benutzer ihre DSLR völlig ausnutzt.
Also mein Tipp für den Durchschnittsanwender Panasonic DMC FZ18 (oder Nachfolgemodell).
LG
Paul
Hallo Paul
da geht es mir wir Dir. Als eine neue Kamera anstand und ich ein bequemer Mensch bin, hab ich mich auch wieder für eine Bridge entschieden und die FZ18 gekauft und bin vollauf zufrieden. Meine Freundin hatte eine DSLR und war immer am Objektiv wechseln. Ich will nicht sagen, dass eine DSLR nicht qualitativ bessere Bilder macht. Bis jetzt haben meine Bilder aber immer gefallen und meinen Ansprüchen genügt. Wenn man die Kamera richtig im Griff hat und sie voll ausnutzt spricht nichts gegen diese. Hab den Kauf auch nie bereut.
Gisela
MAmarenneedshelpThemenstarter30 Beiträge · seit 201011. Aug. 2010 · #20Hallo Leute -
hier jetzt mal ein kurzer Zwischenbericht!
Im Kameramarkt - Gewühl habe ich mich jetzt so langsam auf eine Panasonic Lumix fz 38 oder fz 100eingeschossen - Diese decken denke ich für meine Bedürfnisse so das meiste ab.Für die Fz 38 kommt Ende August die FZ 45 raus. mit noch mehr Brennweite (25-600) und ein paar Verbesserungen. Die FZ 100 hat gerade erst vor 2 Wochen die fz 50 abgelöst.
Also lauter Neuheiten.
Wobei die fz 38 denke ich bestimmt ausreicht. Und schön leicht und klein - im Gegensatz zur Fz 100 .Mal sehen - vielleicht warte ich noch bis Ende August auf die FZ45. Die würde dann so in der Mitte liegen.
Wie Ihr seht bin ich auf jeden Fall schon ein gutes Stück weiter!
🤪
Liebe Grüße
Maren