Der Korrektness wegen: Es war kein deutscher Segler, sondern eine Spanierin und ein Südafrikaner. Und ja, dieses Ereignis ist leider war. Ich bin sehr froh darüber, das meinen Freunden nichts dabei passiert ist.
Sie werden leider noch immer von den Medien weltweit gestresst.
Viele Grüße shirumbu
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Crazy Zebra3’766 Beiträge · seit 200623. Juli 2010 ·
Gforce schrieb:
Hallo an die Interessierten:
Der Korrektness wegen: Es war kein deutscher Segler, sondern eine Spanierin und ein Südafrikaner. Und ja, dieses Ereignis ist leider war. Ich bin sehr froh darüber, das meinen Freunden nichts dabei passiert ist.
Sie werden leider noch immer von den Medien weltweit gestresst.
Viele Grüße shirumbu
Entschuldigung von mir, war mein Fehler 😊
Grüsse Kurt
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Der Bericht erklärt warum. Es kandelte sich um ein Metallboot. Bei Holz oder Kunststoff hätte die Sache wohl anders ausgesehen. Abgesehen davon halte ich die Gewichtsangabe von 40t bei einem 10m langen Tier für übertrieben. Auch hat sicher nicht das gesamte Gewicht des Wals auf das Boot eingewirkt und es handelt sich bei einem Wal auch nicht um eine starre Masse.
Ob Holz, Fibreglass oder Metall macht doch keinen Unterschied - wenn so was grosses drauffaellt, egal ob mitten drauf oder auf den Rand, dann gehts erst mal Unterwasser. Also allermindestens haette dieses Boot kentern muessen!
Ein ausgewachsener Southern Right Whale wiegt bei 14 - 18 m Laenge um die 60t. Also mit 10 m koennte der schon 40t sein. Bei der Geburt sind die uebrigens schon 6 meter lang... Aber ist ja egal, wenn dieser hier auch nur die Haelfte gewogen haette, haette er doch erheblich mehr Schaden angerichtet.
die Annahme dass das Boot kentern würde ist eben eine Annahme und somit auch nur ein wenig Spekulation, denk ich mal.
Ja, natuerlich ist das reine Spekulation meinerseits, solange noch keiner mit einer plausiblen Erklaerung ankommt! 😉
Eine anderes Indiz wäre, weshalb sollten die Behörden den Skipper büssen wollen wenn kein Wal da war.
Ja klar sind die Wale in der Bay zu dieser Jahreszeit, massenweise! Daran besteht doch kein Zweifel. Ob die Behoerden den skipper buessen koennen, daran zweifle ich allerdings schon. Die Regel ist zwar, dass sich kein Boot naeher als 300m zu einem Wal begeben darf. Aber wer kann denn den Wal daran hindern, wenn er naeher zum Boot will....
Das war ein Southern Right Whale - ich weiss leider nicht wie der genau heisst auf Deutsch, Lateinisch ist es Eubalaena glacialis.
So genannt weil er sehr langsam ist und deshalb leicht zu fangen war von den fruehen Walfaengern. Wenn tot schwimmt der Koerper, so war er auch einfach mit dem Schiff an Land 'abzuschleppen'. Deshalb war das der 'richtige Wal' - Right Whale. Graesslich!