Botswana mit Kind ?

46 Antworten · 17,8k Aufrufe · gestartet 26. Juni 2010 von travelkid
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Themenstarter51 Beiträge · seit 201026. Juni 2010 · #1
Hallo,

bin jetzt "ganz frisch" hier und habe mich noch nicht wirklich mit dem südlichem Afrika beschäftigt. Wir planen im Jahr 2011 nun eine Reise ins südliche Afrika. Wir sind nun zu dritt. Unser Sohn ist mittlerweile acht Jahre alt. Er möchte natürlich mit und freut sich schon auf "seine Safari".
Nun frage ich mich, ob eine Wildbeobachtung im Chobe NP. mit Kind überhaupt durchführbar ist oder ob wir doch lieber mit dem Krüger N.P. in Südafrika vorlieb nehmen sollten. Sowie ich immer wieder höre, dürfen Kinder teilweise erst ab 12 Jahren die Nationalparks besuchen. Es muß doch bestimmt was geben, das was für Kinder ist. Irgendwo machen doch bestimmt auch die Südafrikaner mit ihren Kindern Urlaub, denke ich mir.

Vielleicht kann mir ja irgendjemand einige Infos geben oder war sogar selber mal mit seinen Kindern dort unterwegs und weiß Rat!

Jedenfalls sage ich dann schonmal Vielen Dank !!!
3'766 Beiträge · seit 200626. Juni 2010 · #2
Hallo und Willkommen,

nun die Südafrikanischen Kinder wachsen so auf - so wie viele Schweizer in den Bergen die ersten Gehversuche machen 🙂

Südafrika, weshalb nicht?

Der Krüger und auch viele ander Parks in SA sind fantastische Parks!
Auch landschaftlich hat SA unheimlich viel zu bieten, Meer zum Schwimmen, Berge zum Wandern und wie gesagt unzählig viele super schöne NP's

Botswana oder Südafrika, beim ersten Mal ist Südafrika für mich immer eine prima Option.

Gruss Kurt
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98 Beiträge · seit 200826. Juni 2010 · #3
Lieber Kurt,

wir haben auch einen achtjährigen Sohn. In drei Wochen geht es los nach Botswana mit Dachzelt usw. Wir haben natürlich eine Weile geplant. Wir waren auch schon zweimal in Namibia, davon einmal vor zwei Jahren mit unserem damals sechsjährigen. Du wirst hier einige finden, die mit Kind(ern) nach Bots/nam gefahren sind und wenn man ein paar Regeln einhält ist dies grundsätzlich kein Problem, im Gegenteil. Die Vorplanung, wenn man noch nie mit Kind dort war, ist schon aufwendig. Grundsätzlich ist Namibia einfacher für den ersten Trip.
Zu Botswana: Die Lodges im Delta nehmen i.d.R. keine Kinder unter zwölf, das ist richtig. Aber hier soll es auch Ausnahmen geben. Im Delta gibt es aber auch die früher staatlichen Campingplätze. Mitte August sind wir zurück, schick uns einfach ne PMS.

Viele Grüße,

Judith
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4'140 Beiträge · seit 200926. Juni 2010 · #4
Hallo,
ich würde euch auch empfehlen, für den ersten Afrika-Urlaub auf Namibia oder Südafrika auszuweichen. Botswana ist schon etwas anspruchsvoller. Dass Kinder in manchen Lodges im Delta "unerwünscht" sind, liegt nicht daran, dass man KInder nicht mag, sondern dass der natürliche Bewegungsdrang der Kinder nicht immer der Ruhe entspricht, welche die meisten Touristen dort für Naturbeobachtung brauchen. In einem Mokoro - auch aus Sicherheitsgründen! - zwei Stunden ganz still zu sitzen ist auch nicht die Sache von Kindern.
Daher ist es vielleicht sinnvoller, ihr mietet euch einen Camper und zieht dann in den Nationalparks (Etoscha) oder SA (Krüger, Addo o.ä.) los und schaut mal, wie es eurem Kind gefällt. Vielleicht plant ihr dann auch mal eine Game-Lodge ein, wo die Kinder sich ein wenig bewegen können.
Gruß:
Burschi
21x Namibia, 6x Botswana, 6x Südafrika, 4x Simbabwe, 2x Sambia, 1x Tansania, 2x Kenia, 1x Mauritius, 1x Sansibar
3'766 Beiträge · seit 200626. Juni 2010 · #6
Hallo Judith Sabine,

um mit einem Missverständnis aufzuräumen!

Ich habe nichts gegen Kinder auf Reisen, mein Statement ging nur in die Richtung das Botswana nicht unbedingt ein Einstiegsland ist in Afrika für eine Selbstfahrer Tour (Eine geführte Reise oder mit anderern erfahrenen Travler ist was anderes).

Ich wollte betonen das Südafrika so vieles zu bieten hat und gerade für Erstfahrer sich Südafrika anbietet.

Ich will nur im Sinne des Fragenden eine Option darlegen die ich geeigneter finde.

Hiebei spielt es für mich eine Rolle nicht meine Erfahrungen mit Botswana einzubringen da ich schon des öfteren im südlichen Afrika war und mir einiges einfacher von der Hand geht als vieleicht bei einen Anfänger.

Ich finde Botswana auch sehr hübsch, aber ich würde einem Anfänger (nicht negativ gemeint) davon abraten die ersten 2 Schritte zu überspringen.

Man fängt ja auch nicht bei einen doppelten Rittberger an 😄


Wie geschrieben, ich habe das "Reisen mit Kind" ausgeblendet.

Gruss Kurt
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zuletzt bearbeitet 26. Juni 2010
133 Beiträge · seit 200626. Juni 2010 · #7
travelkid schrieb:
Hallo,

bin jetzt "ganz frisch" hier und habe mich noch nicht wirklich mit dem südlichem Afrika beschäftigt. Wir planen im Jahr 2011 nun eine Reise ins südliche Afrika. Wir sind nun zu dritt. Unser Sohn ist mittlerweile acht Jahre alt. Er möchte natürlich mit und freut sich schon auf "seine Safari".
Nun frage ich mich, ob eine Wildbeobachtung im Chobe NP. mit Kind überhaupt durchführbar ist oder ob wir doch lieber mit dem Krüger N.P. in Südafrika vorlieb nehmen sollten. Sowie ich immer wieder höre, dürfen Kinder teilweise erst ab 12 Jahren die Nationalparks besuchen. Es muß doch bestimmt was geben, das was für Kinder ist. Irgendwo machen doch bestimmt auch die Südafrikaner mit ihren Kindern Urlaub, denke ich mir.

Vielleicht kann mir ja irgendjemand einige Infos geben oder war sogar selber mal mit seinen Kindern dort unterwegs und weiß Rat!

Jedenfalls sage ich dann schonmal Vielen Dank !!!
Wir machen das mit unseren beiden Jungs (jetzt 9 und 14 Jahre) schon seit 5 Jahren. Moremi und Chobe sind die Höhepunkte bei einer Reise ins südliche Afrika, und das sehen unsere beiden Jungs genau so. Es ist grundsätzlich kein Problem mit einem acht jährigen in den Chobe oder Moremi zu fahren. Es wird für Euch und Euren Sohn ein einmaliges, unvergessliches Abenteuer werden.
Also, nur Mut.
3'766 Beiträge · seit 200626. Juni 2010 · #8
Hallo,

mal eine Frage die absolut nicht böse gemeint ist!

Was spricht eigentlich gegen Südafrika für jemanden der sich noch nicht wirklich mit dem südlichen Afrika auseinandergesetzt hat.

Ich stelle in vielen Freds fest das Südafrika einen sehr geringen Stellenwert hat, weshalb frag ich mich?

Was für Südafrika spricht ist doch die vergleichsweise gute Infrastruktur. Der Krügerpark ist wohl einer der schönsten Tierparks der Welt.

Für jemanden der noch nie in Afrika war sind umzäunte Camps sicher auch kein Nachteil, kann man doch seine Kinder auch mal "springen lassen" Auch das Angebot von Wanderungen zu Fuss bis hin zu nächtlichen Walks und wunderbare 4x4 Trails sind doch ein Einstiegsargument.

Nicht jeder kann sich sich schon beim ersten Mal entspannen in einem uneingezäunten Camp, da verschwinden schon mal auch Afrikaexperten bei beginn der Dämmerung ins Zelt und getrauen sich nicht mal zu Pickeln raus 😄

Landschaftlich ist Südafrika in seiner Vielfallt aus meiner Sicht die abwechslungsreichste Gegend im südlichen Afrika.

Ich weiss nicht ob es etwas mit Mut zu tun hat wenn man beim ersten Mal nach Botswana reist, aber Südafrika wehement aussen vor zu lassen (scheint mir so) ist schade.

Also bitte, erklär mir mal einer weshalb ich hier einer der wenigen bin der Südafrika mag und als Einstieg so sehr schätze und guten Gewissens empfehle 😛

PS

Fairerweise muss man den Fragenden auch auf die zum Teil sehr erheblichen Preisunterschiede zwischen diesen beiden Ländern hinweisen

Gruss Kurt
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zuletzt bearbeitet 26. Juni 2010
Themenstarter51 Beiträge · seit 201026. Juni 2010 · #9
Hallo,

habt vielen Dank für Eure Ratschläge.
1'680 Beiträge · seit 200726. Juni 2010 · #10
Hallo Zusammen,

möchte mich "dem Zebra" ( 😉 ) anschliessen

Gerade für Afrikaeinsteiger ist doch Südafrika wirklich ideal, sei es die Infrastruktur, seien es die vielfältigen Landschaften, von der Fauna ganz zu schweigen.

Ist Botswana für Afrikaneulinge da wirklich empfehlenswert? vllt. noch als Selbstfahrer? vllt. ohne 4x4 Erfahrungen? (ist ebenfalls nicht bös' gemeint)

lG M@rie
lG und bleibt gesund! M@rie M@rie's on the road again - Namibia-Botswana 2012 "Es kommt nicht darauf an, ob du gewinnst oder verlierst, es kommt nur darauf an nicht aufzugeben!" ~ "It always seems impossible until it is done." Nelson Mandela ~
zuletzt bearbeitet 26. Juni 2010
Themenstarter51 Beiträge · seit 201026. Juni 2010 · #11
Hallo nochmal,

ja, was machen wir nun? In erster Linie dachten wir sofort an den Krüger Nationalpark, natürlich. Allerdings reizt uns auch Chobe unendlich. Von dort aus könnten wir dann ja weiter zu den Vic-Falls und ehrlich gesagt, das wäre genau meine Traumroute.


Und... eins noch bitte.... immer wieder höre ich total genervt die Warnungen von zu Hause, wie gefährlich Südafrika doch wäre und das es an Wahnsinn grenzen würde, dort mit einem Camper durch die Gegend zu tingeln und dann doch mit Kind. Na und so kam ich auf den Chobe. Ist es denn wirklich so schlimm? Für Namibia hatte ich bisher das wenigste Interesse, schließe das aber auch nicht aus, dort hin zu reisen Wieso auch? Bisher kenne ich nur Kenia.

Ich freue mich auf weitere Antworten.

Steffi
1'680 Beiträge · seit 200726. Juni 2010 · #12
Hallo Steffi,

interpretiere ich das richtig, dass ihr mit dem Camper fahren wollt - letztlich "egal" ob SA oder Botswana?

Und ja, diese nervenden Tips von "zu Hause" kenne ich auch, vornehmlich von Leuten, die noch nie im Südlichen Afrika waren 😗 also ich bin alleinreisende Frau und bereise nun zum wiederholten Mal im Oktober Südafrika (insgesamt das 8. Mal im Südl. Afrika unterwegs) und bin bisher weder von einem Löwen gefressen, noch überfallen worden, okay, war in SA bisher noch nicht mit dem Camper unterwegs 😉 ... aber lt. den Unkenrufen "von zu Hause" dürfte ich nicht mehr leben *gg* Wie in jedem anderen Reiseland auch gibt es natürlich einige Verhaltensregeln zu beachten, aber in DLand gehe ich ja auch nicht Nachts in FRA/HH ins Bahnhofsviertel 😉

Meine ganz persönliche Meinung würde ich euch als Einstieg Südafrika empfehlen und je nachdem, wie lange ihr Zeit habt, eine Tour von JoBurg, über Kruger, runter nach St. Lucia (mit Hluhluwe und iSimangaliso Wetland Park) - denn ich weiss nicht, wie eure 4x4 Erfahrungen aussehen, die in Botswana m.M. nach absolute Pflicht sind (als ich in BOT per geführter Campingsafari unterwegs war, war ich froh, dass ich nicht selbst fahren musste). Auch wenn der Chobe und die VicFalls zur Traumroute gehören und völlig losgelöst ob mit Kind oder ohne 😉 - Botswana für Afrikaeinsteiger als Selbstfahrer würde ich persönlich nicht empfehlen.

lG M@rie
lG und bleibt gesund! M@rie M@rie's on the road again - Namibia-Botswana 2012 "Es kommt nicht darauf an, ob du gewinnst oder verlierst, es kommt nur darauf an nicht aufzugeben!" ~ "It always seems impossible until it is done." Nelson Mandela ~
133 Beiträge · seit 200626. Juni 2010 · #13
Es hängt natürlich davon ab was Euch wichtig ist.
Südafrika und den Krügernationalpark kann man im PKW bereisen (gleichzeitig mit vielen anderen). Im Chobe sieht das schon etwas anders aus. Da ist für meinen Geschmack durchaus noch echtes Afrikafeeling zu erleben. Die Campsites sind nicht eingezäunt, Elefantenbesuch nahe am Zelt etc. Das ist schon was anderes als im Krüger NP, der sicher auch sehr schön ist.
Wir würden immer die Wildniss und Abgeschiedenheit einer guten Infrastruktur vorziehen. Diese haben wir ja schon zu Hause.
Ich denke, man kann Chobe oder Moremi nicht mit dem Krüger NP vergleichen. Aber, letztlich müßt Ihr das selbst entscheiden.
Ich wollte mit meinem Beitrag weiter oben eigentlich nur sagen, dass es mit Kindern kein Problem ist, das war kein für und wieder dem Krüger NP.
Gruß
monthy
zuletzt bearbeitet 26. Juni 2010
Themenstarter51 Beiträge · seit 201026. Juni 2010 · #14
Hallo,

na ich glaube, nachdem ich alles hier noch einmal gaaanz genau durchgelesen habe, werden wir nicht nur einmal "darunter" fliegen. Ich denke einfach, ich kann einfach nicht alles in einer einzigen Reisen packen, was wir sehen wollen, schon gar nicht als Einsteiger. Und böse bin ich hier auf niemanden, wenn mir jemand sagt, wir sollten erst den einen Schritt machen und dann den anderen.

Nun denke ich auch, wir schauen uns erstmal den Krüger an oder die Route, die M@rie vorgeschlagen hat. Wir wissen noch nicht, wie wir dort unterwegs sein werden. Ja, wir möchten schon mit dem Camper. Wir wären dann einfach freier. Gegen eine geführte Safari spricht allerdings auch nichts. Bin eigentlich da offen für alles.

Und, ja M@rie, du scheinst doch noch sehr lebendig zu sein. 😉

Ich bin nach wie vor für eure Denkanstöße dankbar.

Liebe Grüße !!!

Steffi
3'766 Beiträge · seit 200626. Juni 2010 · #15
Hallo Steffi,

ich kann eure Unsicherheit verstehen, Afrika ist gerade für Menschen die den Kontinent weitgehenst von den Medien kennen eine Herausvorderung.

Die Kriminalität in den urbanen Zentren ist nicht wegzuleugnen, trifft aber vorwiegend die Einheimischen.

In ländlichen Gegenden mit umsichtiger Planung hällt sich das Risko aber auf einen sehr, sehr niederigen Niveau.

Mann muss sich vorstellen, "Millionen" Reisende kehren Jahr für Jahr gesund zurück.

Ich möchte dir in keinster Weise Botswana madig machen, da ihr ja erst am Anfang des Prozesses steht der zur Entscheidung führt, werden sich einige Fragen nach und nach klären.

Victoriafälle, es ist für einen Abstecher nicht ratsam dies mit eigenem Fahrzeug zu machen (Kosten / Aufwand) die meisten besuchen die Fälle von Botswana aus als geführte Tour, dies kann man aber auch prima aus Südafrika heraus orgnaisieren,

In Botswana müsst ihr wissen das ihr zB kein sehr gutes Handynetz habt in den meisten Gegenden und ihr in der Lage sein müsst euch zu organisieren. (viele nutzen auch ein Satelitentelefon wenn sie alleine unterwegs sind)

Hilfe zu organisieren ist in Afrika nicht ganz so einfach wie in Europa, auch die ganze Logistik wie Essen und Trinken für eine längere Zeit kann eine kleine Herausforderung sein, in Südafrika aber bei weiten einfacher. Ein Tankstop muss geplant sein und man darf nicht überrascht sein wenn es heist "no Fuel"

Auch hat es in Südafrika einen Automobilclub im Gegensatz zu angrenzenden Ländern. Da sind schon noch ein paar Gegebenheiten die man sich bewusst machen sollte.

Und auch wichtig "ich kenne euer Budget nicht" ihr solltet euch über die Preise informieren, Botswana kann höllisch Teuer sein, selbst eine Campingübernachtung in der Wildniss kann je Nacht 100US$ kosten, Camps im Chobe, Moremi und in der Kalahari kosten nicht selten zwischen 400 und 600 Euro je Nacht und Person.

Auch könnt ihr nicht zu Jederzeit bedenkenlos in den Chobe fahren, das Delta kann zu gewissen Zeiten unpassierbar werden und sollte wenn möglich mit zwei Fahrzeugen befahren werden.

Ihr plant für 2011, welche Jahreszeit bevorzugt ihr?
Und wie lange wollt ihr bleiben?

Aber ihr habt ja noch genügend Zeit euch die nötigen Grundlagen zu beschaffen.

Ob es Botswana wird, Namibia oder Südafrika ist nicht entscheident bei richtiger Planung, aber eine Reise sollte auch nicht überfordern.

Ich wünsch euch Spass beim Ausknobeln des Reiseziels.

Gruss Kurt

PS
Fragt mal eure Kinder (und euch selbst) ob ihr in der Wildniss schlafen könnt wenn die Löwen und Hyänen bis ans Auto oder Zelt kommen
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1'680 Beiträge · seit 200726. Juni 2010 · #16
Hallo Steffi,

travelkid schrieb:
.... werden wir nicht nur einmal "darunter" fliegen.
dessen könnt ihr euch sicher sein 😄
lG und bleibt gesund! M@rie M@rie's on the road again - Namibia-Botswana 2012 "Es kommt nicht darauf an, ob du gewinnst oder verlierst, es kommt nur darauf an nicht aufzugeben!" ~ "It always seems impossible until it is done." Nelson Mandela ~
zuletzt bearbeitet 26. Juni 2010
Themenstarter51 Beiträge · seit 201026. Juni 2010 · #17
Hallo zusammen,

da wir leider an den Sommerferien gebunden sind, werden wir wohl Ende August 2011 Kurs auf Johannesburg nehmen. Also und leider noch viel Zeit. Zeit, in der ich aber planen und "rechnen" kann. Bin so gespannt, was wir machen werden. Im Moment liebäugele ich von Johannesburg aus zu den Victoriafällen zu fliegen und anschließend wieder von Johanensburg aus in den Krüger und/oder auch weiter durch Südafrika. So komme ich leider nicht in den Genuss, durch den Chobe zu fahren, aber na ja. Es gibt sicher noch ein zweites mal. 🙄 ich kann morgen aber schon wieder anders denken.

Man stelle sich vor: Ein Bekannter von mir hat vor Jahren sich eine Auszeit nehmen wollen und wollte drei Monate durch Südafrika und Australien. Es sollten zwei Wochen Südafrika sein und die weiteren Wochen Australien. Der arme Mann hat sich zwei Wochen in Johannesburg nicht auf die Straße getraut aufgrund der hier viel erzählten Kriminalität dort. Daher auch meine Frage diesbezüglich. Ihr kennt die Ecken eben dort.

So, noch ein schönes sonniges Wochenende zusammen !

Steffi
Themenstarter51 Beiträge · seit 201026. Juni 2010 · #18
.... trotz des schönen Wetters draußen läßt mich heute das Forum nicht los.

Kennt jemand von euch www.buschmann-safaris.de und/oder hat Erfahrungen mit dem Anbieter gemacht? Dort werden Kindersafaris angeboten. Das wäre ja auch noch eine Möglichkeit!?!

Liebe Grüße
Steffi
1'003 Beiträge · seit 200826. Juni 2010 · #19
Hallo,
da Julie ja schon auf meine Beiträge verwiesen hatte - danke 🤪
Der Chobe ist unproblematisch - auch mit Kind und 8 Jahre ist ja auch schon ganz schön.
Der Vorteil an BW ist die Freiheit - gegenüber RSA sind die Camps nicht eingezäunt und die Gegend ist wilder. Wenn Du in trockener Zeit fährst ist auch das kein Problem und am Ende ist das Fahren sowieso gesunder Menschenverstand - ob nun mit Kind oder ohne macht m.E. da keinen Unterschied - das Erlebnis für die Juniors ist unbezahlbar. Von JNB nach Maun in den Moremi oder über Kasane in den Chobe ist alles kein Problem - das Auto im Schlammloch versenkt haben schon ganz andere....
Gruss
Christian
->lies Dir mal in Ruhe die Reiseberichte durch - alles halb so wild...
zuletzt bearbeitet 26. Juni 2010
Themenstarter51 Beiträge · seit 201026. Juni 2010 · #20
Hallo Christian,

es hört sich wirklich alles easy an, wenn man sich auch auskennt. Solche Erfahrungen möchte ich so gern meinem Kind mitgeben. Im Moment mache ich das Netz unsicher und suche ganz gezielt nach geführte Reisen für Kinder, ob nach Botswana, Namibia oder Südafrika. Für Afrikaanfänger sicher nicht die schlechteste Wahl.

Deine Beiträge sind echt gut 🙂