TanjaHThemenstarter956 Beiträge · seit 200919. Apr. 2010 · #1Hallo zusammen!
Wir (2 Erwachsene) verbringen Ende Oktober 4 Nächte (2x Okaukuejo, 2x Halali) im Etosha Nationalpark. Nun meine Frage: Lohnt es sich, in einem der beiden Camps die Zimmer bzw. Chalets als Übernachtungsplatz zu buchen? Sie sind doch um einiges teuerer als die Campingplätze (und was das angeht, sind wir bestens ausgerüstet)? Wenn, dann in welchem Camp und welche Unterkunftsform? Oder sollenw ri usn das Geld lieber sparen und andernorts ausgeben?
Liebe Grüße,
Tanja
travelNAMIBIA33,1k Beiträge · seit 200619. Apr. 2010 · #2Hi Tanja,
egal welche Unterkunftsform würde ich, auch wg. der beleuchteten Wasserlöcher, Okaukuejo und Halali empfehlen, Namutoni nicht. Also wenn campen, dann wohl am ehesten in Etosha, v.a. schon wg. der Selbstversorgung (die Restaurants sind nicht wirklich zu empfehlen). Wenn feste Unterkunft, dann würde ich solche nehmen die einen Braai haben, damit ihr soweit möglich die Restaurants vermeiden könnt.
Im Hinterkopf solltest Du haben, dass die Shops in Etosha praktisch nichts an Essen verkaufen, so dass ihr für 4 Übernachtungen, d.h. 5-6 Tage Essen dabei haben müsstet.
Sonnige Grüße
Christian
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Tobias499 Beiträge · seit 200619. Apr. 2010 · #3Hallo Tanja,
wir haben letzte Woche mit 2 Erwachsenen und 2 12jährigen Mädchen in Namutoni und Halali gecampt und in Okaukuejo ein Family Chalet gebucht. das Chalet hat 4300 NS inkl. Frühstück und Abendessen gekosten. Das Chalet war direkt am Wasserloch, top sauber und steht den Luxusherbergen andernorts in Nichts nach. Auch das Essen im Restaurant war, entgegen früheren Erfahrungen, schmackhaft und ausreichend (Buffet).
Wegen meiner Mädels haben wir jede dritte Nacht in einer Lodge übernachtet. Wenn ihr allerdings komplett ausgestattet seid, "lohnt" sich das Geld wohl nicht. hängt ja vom Budget ab... Meine Mädels waren begeistert (alle drei 😉 )
Lg Tobias
janet1'419 Beiträge · seit 200919. Apr. 2010 · #4Hallo Tanja,
wir waren auch je zwei Nächte in Halali und Okaukuejo und haben in Okaukuejo gecampt, u.a. wegen dem schlechten Essen. Vorher sollte man sich allerdings in Outjo im Supermarkt mit Lebensmitteln eindecken, die Shops in Etosha sind erstens nicht sehr gut sortiert und z.T. wirklich ekelerregend.
Wir waren campingmässig Ersttäter und hatten auch ab und an ne Lodge gebucht. Würde ich die Reise nochmal machen, würde ich allerdings in Okaukuejo auch nen Häuschen buchen, allerdings keins der Chalets, sondern ein älteres Häuschen etwas abseits, diese sind erstens ruhiger gelegen und haben im Gegensatz zu den Waterholechalets einen eigenen Grillplatz 😉
Obwohl ich das Campen in Namibia fast überall schön und als Erlebnis empfand, kann ich die Campingplätze im Etosha nicht empfehlen. Dicht an dicht, laut, die Waschräume früh dampfig-stinkig-überfüllt-laut, früh ritsch ratsch Reissverschluss auf und zu, vom Geschnarche der Campingnachbarn mal ganz abgesehen.
Das hat null mit dem sonst so romantischen Campen unter der Milchstrasse zu tun, das man auf anderen Campingplätzen findet (z.B. Brandberg, Mesosauruscamp ... auch Sesriem war super dagegen!).
In Halali hatten wir von vornherein ein Haus gebucht, allerdings hatte das keinen Braaiplatz dabei, da haben wir kurzerhand vor unserer Zimmertüre unseren Tisch und Stühle ausgepackt und gegrillt 😄
Das sind aber halt nur unsere persönlichen Meinungen, Geschmäcker sind ja verschieden.
Grüssle
janet
Reisebericht: 3 Wochen Namibia 2009 - "suchen und finden *g*"
Reisebericht Sao Tomé 2011
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