Liebe Fomis!
Eigentlich sind wir hier im forum der Afrika/Namibia-Süchtigen doch prädestiniert etwas darüber zu erzählen, was uns dort so gefangen nimmt.
Vielleicht habt Ihr ja auch Lust dazu, hier einiges zusammenzutragen und auf diese Weise weiterzutragen. Da könnte doch so einiges Nettes zusammenkommen.
Ich mag/liebe …
Wir fahren/machen am liebsten … …,
denn
Alles Schöne, von den Banalitäten des Alltags, bis zu Besonderheiten.
Wobei es nicht darum geht, das Jeder seine geheimen Orte verrät, nein.
Sondern es geht um das allgemeine Lebensgefühl, das einen immer wieder bei bestimmten Plätzen in bestimmten Situationen auf den Reisen in Afrika erwischt. Oder auch Erfahrungen, ein bestimmtes Lebensgefühl, was man immer wieder mit nach Hause nimmt.
Ich fange mal an.
Wir lieben es, abends mit einem sundowner dazusitzen und den Sonnenuntergang zu zelebrieren. Es mag vielleicht albern klingen, aber das hat bei uns eine große Bedeutung. Früher, bevor wir das erste Mal nach Afrika fuhren, gab es dieses Ritual bei uns nicht. Mittlerweile zelebrieren wir unseren sundowner überall: In Schweden, am Mittelmeer und zu Haus im Garten, wenn wir die Zeit haben. Es sind mitunter nur 10 Minuten, und doch eine sehr sehr wertvolle Zeit um anzukommen, runterzukommen, sich zu sammeln und zu genießen. Zu genießen, dass man es so schön hat, an diesem Ort, in diesem Moment. Selten werden es auch zwei sundowner. Über die vielen Jahre hat sich in unseren Köpfen ein Konglomerat aus schönen Erinnerungen und schönen Situationen zusammengefügt, das sehr erfolgreich anti-stress-wirksam ist. Es ist zu einer grandiosen Möglichkeit der Selbstbeeinflussung geworden. Es kann der letzte Scheiß-Tag gewesen sein, so ein sundowner glättet uns dann tatsächlich die Nerven.
Liebe Grüße lilytrotter
Oder etwas anderes:
Wenn ich Elefanten in die Augen sehe, bin ich immer wie paralysiert.
--…, aber das schreibe ich später weiter.
Eigentlich sind wir hier im forum der Afrika/Namibia-Süchtigen doch prädestiniert etwas darüber zu erzählen, was uns dort so gefangen nimmt.
Vielleicht habt Ihr ja auch Lust dazu, hier einiges zusammenzutragen und auf diese Weise weiterzutragen. Da könnte doch so einiges Nettes zusammenkommen.
Ich mag/liebe …
Wir fahren/machen am liebsten … …,
denn
Alles Schöne, von den Banalitäten des Alltags, bis zu Besonderheiten.
Wobei es nicht darum geht, das Jeder seine geheimen Orte verrät, nein.
Sondern es geht um das allgemeine Lebensgefühl, das einen immer wieder bei bestimmten Plätzen in bestimmten Situationen auf den Reisen in Afrika erwischt. Oder auch Erfahrungen, ein bestimmtes Lebensgefühl, was man immer wieder mit nach Hause nimmt.
Ich fange mal an.
Wir lieben es, abends mit einem sundowner dazusitzen und den Sonnenuntergang zu zelebrieren. Es mag vielleicht albern klingen, aber das hat bei uns eine große Bedeutung. Früher, bevor wir das erste Mal nach Afrika fuhren, gab es dieses Ritual bei uns nicht. Mittlerweile zelebrieren wir unseren sundowner überall: In Schweden, am Mittelmeer und zu Haus im Garten, wenn wir die Zeit haben. Es sind mitunter nur 10 Minuten, und doch eine sehr sehr wertvolle Zeit um anzukommen, runterzukommen, sich zu sammeln und zu genießen. Zu genießen, dass man es so schön hat, an diesem Ort, in diesem Moment. Selten werden es auch zwei sundowner. Über die vielen Jahre hat sich in unseren Köpfen ein Konglomerat aus schönen Erinnerungen und schönen Situationen zusammengefügt, das sehr erfolgreich anti-stress-wirksam ist. Es ist zu einer grandiosen Möglichkeit der Selbstbeeinflussung geworden. Es kann der letzte Scheiß-Tag gewesen sein, so ein sundowner glättet uns dann tatsächlich die Nerven.
Liebe Grüße lilytrotter
Oder etwas anderes:
Wenn ich Elefanten in die Augen sehe, bin ich immer wie paralysiert.
--…, aber das schreibe ich später weiter.
Gruß lilytrotter
Always look on the bright side of life... :-)
Walvisbay boomt