Gesund glücklich und wohlbehalten, Gott sei Dank, gelandet!!!
Nach 6 Wo Afrikadurchquerung durch 3 Länder über 8100 km sind wir nach unglaublichen unvorhersehbaren Abenteuern, die wir gut überstanden haben, nun gesund und wohlbehalten in München gelandet.
Mit 4 Reifenpannen, ein Kompressorschaden, ein Fahrzeugschlüsselabbruch für die Kabine, den Wasser-unbd Dieseltank und eine undichte Dieselpipline hatten wir nicht gerechnet und stellten uns vor erhebliche Probleme in der Wildnis Afrikas.
Der Abenteuerhöhepunkt der längsten Tour die wir erlebten war ein Hororszenario der besonderen Art:
Unseren Hochzeitstag erlebten wir im einsamsten Kaokoveld auf einem Wildcamp völlig allein, dann überraschte uns gegen Mitternacht bei aufkommenden heftigen Sturm im Schlaf ein um sich greifendes Buschfeuer nur 10 m von uns entfernt.
Es gelang mir, bzw. uns, bei ständig wechselnder Windrichtung mit einem nassen Badehadtuch die weitere Ausbreitung bis auf eine Fläche von 250m x 500m zu begrenzen und schliesslich zu löschen.
Völlig erschöpft hielten wir dann noch eine Std. Sicherheitswache und plötzlich flammte erneut eine Brandstelle inmitten der verkohlten Graslandschaft auf.
Dann entdeckte ich die Ursache des Feuers: eine dicke, provisorisch abgedeckte, vor sich hin glimmende Glut eines alten verlassenene Lagerfeuers vom Vortag war offensichtlich vom starken Wind in der Nacht wieder angefacht worden.
Wir hatten also Glück im Unglück!!
Bereits im August 2009 hatte ich mit meinem Beitrag "Hochwasserwelle 2009 im Okavango" vor den evtl.Folgen der Durchquerung von Moremi nach Chobe zur Diskussion gestellt. Nun zeigte sich das Ausmass: Viele Waaghalsige verloren beim Watercrossing mit Motorschaden ihre Fahrzeuge. Dieses Risiko wollten wir infolge der drohenden Zerstörung der Elektronik in der Kabine keineswegs eingehen, die Leistung hätte das Fahrzeug sicher dazu gehabt.
Deshalb wählten wir die Teerstrasse über Kasane nach Chobe, konnten dadurch jedoch die bereits bezhlten Übernachtungen in Savuti nicht mehr in Anspruch nehmen.
Trotz allem erlebten wir den erwarteten Abenteuerurlaub der bsonderen Art und wir werden gern über neue Erfahrungen im Forum berichten.
Grüsse von Inka und Frank = myrio
Grüsse von Inka und Frank
Nach 6 Wo Afrikadurchquerung durch 3 Länder über 8100 km sind wir nach unglaublichen unvorhersehbaren Abenteuern, die wir gut überstanden haben, nun gesund und wohlbehalten in München gelandet.
Mit 4 Reifenpannen, ein Kompressorschaden, ein Fahrzeugschlüsselabbruch für die Kabine, den Wasser-unbd Dieseltank und eine undichte Dieselpipline hatten wir nicht gerechnet und stellten uns vor erhebliche Probleme in der Wildnis Afrikas.
Der Abenteuerhöhepunkt der längsten Tour die wir erlebten war ein Hororszenario der besonderen Art:
Unseren Hochzeitstag erlebten wir im einsamsten Kaokoveld auf einem Wildcamp völlig allein, dann überraschte uns gegen Mitternacht bei aufkommenden heftigen Sturm im Schlaf ein um sich greifendes Buschfeuer nur 10 m von uns entfernt.
Es gelang mir, bzw. uns, bei ständig wechselnder Windrichtung mit einem nassen Badehadtuch die weitere Ausbreitung bis auf eine Fläche von 250m x 500m zu begrenzen und schliesslich zu löschen.
Völlig erschöpft hielten wir dann noch eine Std. Sicherheitswache und plötzlich flammte erneut eine Brandstelle inmitten der verkohlten Graslandschaft auf.
Dann entdeckte ich die Ursache des Feuers: eine dicke, provisorisch abgedeckte, vor sich hin glimmende Glut eines alten verlassenene Lagerfeuers vom Vortag war offensichtlich vom starken Wind in der Nacht wieder angefacht worden.
Wir hatten also Glück im Unglück!!
Bereits im August 2009 hatte ich mit meinem Beitrag "Hochwasserwelle 2009 im Okavango" vor den evtl.Folgen der Durchquerung von Moremi nach Chobe zur Diskussion gestellt. Nun zeigte sich das Ausmass: Viele Waaghalsige verloren beim Watercrossing mit Motorschaden ihre Fahrzeuge. Dieses Risiko wollten wir infolge der drohenden Zerstörung der Elektronik in der Kabine keineswegs eingehen, die Leistung hätte das Fahrzeug sicher dazu gehabt.
Deshalb wählten wir die Teerstrasse über Kasane nach Chobe, konnten dadurch jedoch die bereits bezhlten Übernachtungen in Savuti nicht mehr in Anspruch nehmen.
Trotz allem erlebten wir den erwarteten Abenteuerurlaub der bsonderen Art und wir werden gern über neue Erfahrungen im Forum berichten.
Grüsse von Inka und Frank = myrio
Grüsse von Inka und Frank
http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/193547-afrika-2011-so-qbeautiful-greenq-1teil.html
http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/193761-afrika-2011-so-beautiful-green-teil-2.html
http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/195398-a-f-r-i-k-a-2011-so-beautiful-green-teil-3.html