Neuling im Forum - Uganda der nächste Sehnsuchtsort

Reisebericht 48 Antworten · 1’806 Aufrufe · gestartet 09. Sept. 2026 von MaryAfrica
Themenstarter30 Beiträge · seit 202107. Okt. 2026 ·
Hallo Betti,

nochmal ein dickes Dankeschön für deinen tollen Reisebericht. Wir haben auch überlegt, ein weiteres Mal mit Peter auf Tour zu gehen. Deshalb haben wir uns mit Peter in Verbindung gesetzt und eine Reise durchgeplant. Wir werden nächstes Jahr im Sommer eine Reise mit ihm unternehmen und zwar über Jinja, Sipi Falls, mit Fahrt über den Pian Upe Wildlife Reserve und Zwischenübernachtung in Moroto bis Kidepo ganz im Nordosten. Dann geht es über Murchison NP, QENP nach Kisoro, Lake Bunyonyi , Lake Mburo, zurück nach Entebbe. 

Vielleicht wäre das auch etwas für euch.

Gruß Marion

404 Beiträge · seit 202108. Okt. 2026 ·
Hallo Marion,

obwohl ich offensichtlich nicht Betty bin, interessiert mich euer Reiseplan sehr, denn irgendwie lässt uns das wundervolle Uganda auch noch nicht so richtig los. Habt ihr schon eine konkrete Planung oder nur die genannte Route? Ich würde mich freuen, wenn du sie teilst, gerne auch per PN.

Viele Grüße 

Elke

www.fotognu.de Haustierfotografie gegen eine Spende für den Tierschutz
Themenstarter30 Beiträge · seit 202108. Okt. 2026 ·

Teil - 15  - 11.01.26 Zurück nach Kampala


Nach einem ausgiebigen Frühstück machten wir uns für die Weiterfahrt bereit. Peter kümmerte sich wie gewohnt um den Ablauf uns sorgte dafür, dass alles seinen Platz fand. Viel Zeit zum Trödeln blieb uns nicht, denn vor uns lag eine längere Strecke zurück in die Hauptstadt.

Ein letzten Gruß bekamen wir von diesem niedlichen Klippschliefer. Eigentlich hatte hier ich am Abend zuvor auf ein Buschbaby gehofft, da es an dieser Stelle wohl häufiger zu sehen ist. 


Die Fahrt fühlte sich etwas anders an als die bisherigen Etappen. Noch einmal zogen Landschaften, Dörfer und Menschen an uns vorbei, während wir allmählich realisierten, dass unsere gemeinsame Zeit mit Peter bald zu Ende sein würde.


Unterwegs kamen wir an einer Unfallstelle vorbei, die uns alle sofort aufmerksam werden ließ. Ein Kleinbus war von der Straße abgekommen und lag umgekippt im Graben. Helfer waren bereits vor Ort und versuchten, die Insassen vorsichtig aus dem Fahrzeug zu befreien. Für einen Moment wurde es im Wagen ganz still, während wir an der Unfallstelle vorbei fuhren. Wir fragten uns, wie lange es dauern würde, bis professionelle Hilfe kommen würde. Und wie schnell könnte ein Verletzter tatsächlich medizinisch versorgt werden?

Wir fragten Peter danach. Seine Antwort war für uns zunächst ziemlich erschreckend. Er erklärte uns, dass man gerade außerhalb der größeren Städte nicht unbedingt damit rechnen könne, dass kurzfristig ein Rettungswagen vor Ort sei. Im Ernstfall müsse man sich zunächst selbst darum kümmern, einen Verletzten zu einem Krankenhaus oder einer anderen geeigneten medizinischen Einrichtung zu bringen. Rettungsfahrzeuge seien vor allem in ländlichen Gegenden nicht überall verfügbar, und auch die Wege zu geeigneten Krankenhäusern könnten weit sein. Dass für solche Transporte teilweise private Fahrzeug oder andere improvisierte Möglichkeiten genutzt werden, ist in Uganda tatsächlich ein bekanntes Problem.

Auf dieser Straße war der Unfall. Ich hatte ihn aber nicht gefilmt.


Uns war natürlich schon vorher klar gewesen, dass wir uns hier nicht darauf verlassen konnten, im Falle eines Unfalls oder einer Krankheit sofort professionelle Hilfe zu bekommen. Aber zu wissen, dass diese Sicherheit nicht selbstverständlich ist und es dann tatsächlich so unmittelbar vor Augen geführt zu bekommen, war noch einmal etwas ganz anderes. Die Unfallstelle und Peters Erklärungen machten uns bewusst, wir schnell eine solche Situation ernst werden konnte und wie sehr man im Notfall zunächst auf sich selbst und die Hilfe anderer angewiesen sein konnte. Besonders auf den langen und teilweise abgelegenen Strecken, die wir während unserer Reise zurücklegten, konnte ein medizinischer Notfall deshalb eine ganz andere Dimension bekommen.


Direkt am Äquator legten wir eine wohlverdiente Pause ein. Es ist schon ein besonderes Gefühl, an dem Ort zu stehen, der die Nord- und Südhalbkugel der Erde voneinander trennt. Das markante Denkmal und die gelbe Linie auf dem Boden luden natürlich sofort zu den obligatorischen Erinnerungsfotos ein.

Interessant war ein Experiment mit Wasser und Blüten direkt auf der Äquatorlinie. Uns wurde gezeigt, wie sich das Wasser je nach Halbkugel verhält. Es wurde Wasser in eine Schale gegossen und eine Blüte hineingelegt. Nachdem das Wasser in der Mitte der Schale abgelassen wurde, drehte sich die Blüte an der nördlichen Seite im Uhrzeigersinn. Ein paar Meter nach Süden auf der anderen Seite, drehte sie sich genau andersherum. Direkt auf der Äquatorlinie floss das Wasser ganz gerade ab und die Blüte drehte sich nicht. Interessant, diesen Unterschied so nah beieinander zu sehen.


Bevor wir uns dem kulinarischen Teil des Stopps widmeten, schlenderten wir durch die bunten Souvenirläden am Straßenrand. Die Regale waren vollgepackt mit regionaler Handwerkskunst, kunstvoll geschnitzte Holzfiguren, bunte Textilien, Gemälden, Schalen, Körben, traditioneller Schmuck und vieles mehr. Wir hatten aber unterwegs schon genügend Mitbringsel gekauft und benötigten nichts mehr.

Zum Abschluss des Stopps ließen wir uns eine leckere Pizza schmecken, bevor wir die Weiterreise antraten.


Auf dem Weg weiter nach Kampala kamen wir an Mpambire vorbei, einem Ort, der für seine traditionelle Trommelherstellung bekannt ist. Entlang der Straße gibt es Werkstätten und Stände, an denen die Trommeln noch von Hand gefertigt und anschließend zum Verkauf angeboten werden. Leider hatten wir dieses Mal keine Zeit, dort anzuhalten und uns die Herstellung genauer anzusehen. Dabei wäre das durchaus interessant gewesen. Man kann den Handwerkern bei der Arbeit zuschauen, sich erklären lassen, wie die Trommeln entstehen und teilweise sogar selbst Hand anlegen und eine eigene Trommel herstellen.

Das haben wir uns auf jeden Fall für eine nächste Reise vorgemerkt. Besonders Thomas wäre davon begeistert gewesen, denn er trommelt selbst sehr gerne. Eine solche Werkstatt einmal in Ruhe zu besuchen wäre für ihn sicherlich ein besonderes Erlebnis.


Schließlich erreichten wir Kampala. Je näher wir ins Stadtzentrum kamen, desto voller wurden die Straßen. Überall waren Autos, Busse und vor allem unzählige Boda-Bodas unterwegs, die sich durch den dichten Verkehr schlängelten. Für uns war schnell klar, dass wir froh waren, nicht selbst durch Kampala fahren zu müssen. Der Verkehr wirkte auf uns sehr unübersichtlich und ziemlich chaotisch, da sich die Fahrzeuge ihren Weg durch die engen Lücken suchten und ständig neue Situationen entstanden. Umso entspannter konnten wir uns zurücklehnen und Peter das Fahren überlassen.


Im  Via Via angekommen, bekamen wir schnell unser Zimmer und Peter half uns, alle unsere Sachen aus dem Auto zu holen. Da am nächsten Tag noch unsere letzte Tour zum Lake Victoria anstand, wollten wir am folgenden Tag noch einmal in Ruhe schauen, ob wir nichts im Auto vergessen hatten.


Wir verabschiedeten uns für den Abend von Peter, wussten aber, dass wir uns am nächsten Morgen noch einmal sehen würden, da er uns für unsere Tour zum Lake Victoria abholen wollte. Nachdem Peter sich auf den Heimweg  gemacht hatte, gingen wir auf die schöne Terrasse der Bar und genossen ein leckeres Abendessen. Zum  Abschluß des Tages durfte natürlich auch unser obligatorischer Absacker nicht fehlen, selbstverständlich ein Amarula. Wir freuten uns auf den nächsten Tag und unsere Tour, in der Hoffnung, morgen einen der seltenen Schuhschnabel zu sichten.

Themenstarter30 Beiträge · seit 202111. Okt. 2026 ·

Teil – 15 – Vom Schuhschnabel und Abschied nehmen


An unserem letzten Tag in Uganda hieß es noch einmal früh raus. Ein schnelles Frühstück musste reichen, denn Peter stand bereits um 7.00 Uhr bereit, um uns zum Victoriasee zu bringen. Auf den Straßen war um diese Uhrzeit schon ordentlich was los. Wir machten uns auf den Weg zu unserem letzten Trip in Uganda, zur Mabamba Swamp Shoebill Tour.


An der Anlegestelle stiegen wir in ein motorisiertes Boot, das uns ans andere Ufer bringen sollte. Die nächsten Stunden waren allerdings nichts für ausgiebige Gespräche, denn der Motor war eindeutig zu laut. So ließen wir uns ca. ein Stunde über den weiten See schaukeln. Dabei sahen wir zu, wie die Stadt langsam verschwand und Fischer ihre Netze auswarfen.



Wir schlängelten uns durch schmale Kanäle, vorbei an meterhohem Grün. Schließlich erreichten wir die Mabamba Anlegestelle. Dort lagen bereits rund 20 kleinere traditionelle Holzkanus und wir stiegen um. Das Ganze hatte schon einen ziemlich touristischen Anstrich. Zu uns gesellte sich der Motorbootführer und eine lokale vogelkundliche Führerin aus der Gemeinde, die das Terrain genau kennt und für uns den seltenen Schuhschnabel aufspürte.


Mit dem schmalen, flachen Kanu fuhren wir zunächst mit einem kleineren Außenmotor weiter in die dichten Kanäle aus Papyrus, Gräsern, Schilf und blühenden Seerosen. 

Nach ungefähr einer halben Stunde wurde der Motor abgeschaltet und das Boot wurde lautlos mit einem langen Holzstock vorwärts bewegt. Zwischendurch zeigten sich einige Wasservögel und die Sonne meinte es gut mit uns, nach dem doch frischen Morgen. Es war herrlich, einfach durch diese grüne Wasserlandschaft zu gleiten und die Umgebung auf sich wirken zu lassen. Jetzt hieß es ruhig sein, denn der Schuhschnabel sollte nicht mehr weit weg sein. Er ist ein extrem schreckhafter Geselle, so näherten wir uns möglichst langsam und lautlos.



Ein anderes Boot mit einigen Beobachtern lag bereits in der Nähe. Alle waren mucksmäuschenstill und blickten gespannt in dieselbe Richtung. Und tatsächlich, da stand er, der Schuhschnabel. Mit seinem riesigen schuhförmigen Schnabel sah er aus, als wäre er direkt aus der Uhrzeit zu uns gestolpert. Anscheinend war er auf der Jagd nach einem appetitlichen Lungenfisch. Er stand minutenlang völlig starr und beobachtete die Wasseroberfläche. So bot er uns gute Fotomotive aus nur wenigen Metern Entfernung.



So verharrten wir noch eine ganze Weile, gebannt von unserem gefiederten Urzeitwesen, das sich von unserer Anwesenheit erstaunlich wenig beeindrucken ließ, solange wir uns weiterhin mucksmäuschenstill verhielten. Als schließlich ein drittes und dann noch ein viertes Boot auftauchte, wurde es allmählich etwas ungemütlicher und der Platz knapper. Höchste Zeit also, dem Schuhschnabel wieder mehr Ruhe zu gönnen. Wir machten Platz und traten die Rückfahrt an. Ich war jedenfalls überglücklich, dass wir diesem außergewöhnlichen Vogel tatsächlich begegnet waren. Schließlich ist eine solche Sichtung alles andere als selbstverständlich und unser Schuhschnabel hatte sich sogar von seiner besten Seite gezeigt.


Für die Rückfahrt nach Kampala stiegen wir wieder in unser größeres Boot um. Diese Etappe genossen wir nun deutlich mehr als die Hinfahrt, denn inzwischen hatte die Sonne ganze Arbeit geleistet und die morgendliche Frische war endgültig verschwunden. Natürlich wollte Peter sofort von unserer spektakulären Begegnung erfahren und freute sich ebenso wie wir.


Als Nächstes fuhren wir zu der Bank, die für den Geldautomaten am Flughafen zuständig war. Es ging schließlich um unsere EC-Karte, die der Automat kurzerhand bei unserer Ankunft einbehalten hatte. Große Hoffnungen machte ich mir allerdings nicht. Irgendwie hatten wir beide das Gefühl, dass es in Uganda wohl nicht so einfach werden würde, die Karte wieder zubekommen. Warum genau, hätten wir gar nicht sagen können.


Vor dem Bankgebäude standen zunächst einmal bewaffnete Sicherheitsleute, die unmissverständlich deutlich machten, dass man hier nicht einfach nach Lust und Laune ein- und ausgehen konnte. Peter meldete uns und unser Anliegen an und tatsächlich durften wir alle drei hinein. Drinnen herrschte reger Betrieb, sodass uns erst einmal nichts anderes übrig blieb, als zu warten. Geduld war offenbar gefragt und davon hatten wir nach unseren bisherigen Erlebnissen in Uganda inzwischen schon ein wenig Übung.


Als wir endlich an der Reihe waren, erklärte Thomas der Dame am Schalter unser Problem. Sie hörte sich unser Anliegen an und wies uns anschließend in ein separates Zimmer. Wunderbar, dachte ich, jetzt wird es spannend. Allerdings zog sich die Angelegenheit erneut in die Länge. Nach einer gefühlten Ewigkeit kam die Dame zurück und fragte, ob wir uns ausweisen könnten. Das war natürlich kein Problem. Thomas zeigte seine Papiere und dann geschah das, womit wir kaum gerechnet hatten. Sie überreichte uns tatsächlich unsere EC-Karte.

Wir waren überrascht und natürlich froh, unsere EC-Karte wieder in den Händen zu halten. Wirklich schlimm wäre es allerdings auch nicht gewesen, wenn wir sie nicht zurückbekommen hätten, denn nach der Sperrung war sie ohnehin ungültig und wir mussten sowieso eine neue beantragen. Trotzdem hatten wir ein deutlich besseres Gefühl, die Karte wieder bei uns zu wissen, anstatt sie irgendwo in Uganda zu vermuten.


Zurück im Via Via luden wir Peter zu einem späten Mittagessen ein, bevor wir uns endgültig von ihm verabschieden mussten. Bei gutem Essen ließen wir die vergangenen Tage noch einmal Revue passieren. Wir erzählten ihm, was uns besonders gut gefallen hatte, welche Momente uns am meisten beeindruckt hatten und bei welchen Erlebnissen wir heute noch schmunzeln mussten. Auch Peter schilderte seinerseits, welche Momente mit uns ihm besonders in Erinnerung bleiben würden. Dabei merkten wir erst so richtig, wie viel wir in dieser kurzen Zeit zusammen erlebt hatten und wie schnell die Tage vergangen waren.

Wir hatten jede Menge Spaß mit Peter gehabt und Uganda auf eine ganz besondere Weise kennengelernt. Die beeindruckenden Landschaften, die vielen freundlichen Menschen und die für uns manchmal ungewohnte Lebensart hatten einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Natürlich gab es unterwegs auch die eine oder andere positive Überraschung und nicht immer lief alles ganz nach Plan.

Auch Peter blickte gern auf die gemeinsame Zeit zurück und bedankte sich herzlich für unsere Geschenke und das Trinkgeld, das er sich wirklich verdient hatte. Es war schön zu hören, dass auch er die Tage mit uns genossen hatte. Irgendwann ließ sich der Abschied nicht länger hinauszögern. Nach all den gemeinsamen Kilometern war Peter für uns längst mehr als nur der Guide, der uns durch Uganda begleitet hatte. Wir verabschiedeten uns herzlich von ihm.


Den restlichen Nachmittag verbrachten wir auf der Terrasse und im Garten des Via Via. Wir genossen noch einmal die warme Sonne, bevor wir uns wieder ins kalte Deutschland verabschieden mussten und beobachteten das bunte Treiben am großen Teich der Unterkunft. Vögel flatterten umher, Affen sorgten für Unterhaltung, und ein blauer Turaco flog von einem Ast zum anderen, sogar direkt über unsere Köpfe hinweg. Natürlich versuchte ich den flinken Gesellen mit der Kamera einzufangen. Doch kaum hatte ich ihn im Visier, war er auch schon wieder ein Stück weiter oder er saß hoch oben, den Rücken mir zugewandt. Uganda machte es einem mit seinen tierischen Fotomodellen, besonders den gefiederten Exemplaren, nicht immer leicht.










Als wollte uns das Land den Abschied ein wenig erleichtern, setzte pünktlich zum Abendessen kräftiger Regen ein. Wir nutzten die Gelegenheit, nach dem Essen packten wir unsere Taschen noch einmal um und verkrochen uns ins warme Bett. Lange konnten wir die gemütliche Ruhe allerdings nicht genießen, denn die Nacht war kurz. Um 2.00 Uhr hieß es aufstehen und um 2.45 Uhr sollte uns bereits unser Taxi zum Flughafen abholen. An Ausschlafen war also nicht mehr zu denken.


Noch ziemlich verschlafen  machten wir uns auf den Weg zum Flughafen. Dort erwartete uns eine lange Schlange am Check-in. Und als wäre das frühe Aufstehen nicht schon genug gewesen, gab es vor uns noch eine kleine Bescherung. Einem Mitreisenden lief ordentlich viel Saft aus dem Koffer und versaute ihm den gesamten Inhalt. Er sollte wohl Obst mit nach Hause bringen. Das hatte er sich vermutlich etwas anders vorgestellt. Er durfte jedenfalls wenig Freude an seiner tropischen Überraschung gehabt haben und wir mussten uns erneut an einem anderen Schalter anstellen, da erst einmal alles gereinigt werden mußte.

Unser Flugzeug startete schließlich fast pünktlich um 6.00 Uhr. Über Istanbul ging es zurück nach Düsseldorf. Und während Uganda langsam unter uns verschwand, ließ ich die vergangenen Tage noch einmal vor meinem inneren Auge vorbeiziehen. Was für eine Reise. Vor allem hatten wir es geschafft, Gorillas aus nächster Nähe zu erleben.

Eigentlich hatten wir Uganda wegen der Gorillas nur ein einziges Mal besuchen wollen. Doch schon während unserer Reise wussten wir, dass es bei diesem einen Besuch nicht bleiben würde. Uganda hatte uns gepackt. Gemeinsam mit Peter haben wir in den letzten Wochen die Route für unsere nächste Reise ins Auge gefasst. Und so freuen wir uns schon jetzt auf das nächste Jahr. Offenbar ist unser Uganda-Abenteuer also doch noch nicht zu Ende.


Bei euch kann ich mich nur bedanken, dass ihr uns auf unserer Reise begleitet habt und mit uns noch einmal in diese Erinnerungen eintauchen konntet.


Ganz liebe Grüße

Marion

58 Beiträge · seit 202411. Okt. 2026 ·
Hallo Marion, 

vielen Dank für den tollen und kurzweiligen Reisebericht und die vielen Fotos und Videos 👍 zu eurer Ugandareise. Mir hat es sehr viel Spaß gemacht, euch auf die Art zu begleiten… Für mich war das ein tolles Dejavu an einige Orte unserer Reise im Juni diesen Jahres. 

Marc

Marc
106 Beiträge · seit 202412. Okt. 2026 ·
Liebe Marion, 

Ich habe euren Reisebericht sehr genossen - kamen doch auch einige Erinnerungen an meine erste Begegnung mit dem afrikanischen Kontinent auf… 😊

Vielen Dank ! 

Liebe Grüße, Dorie

727 Beiträge · seit 2023gestern 20:28 ·
Vielen Dank für den kurzweiligen Bericht! Ich verstehe total, dass ihr direkt wieder in die Planung gegangen seid 😀
55 Beiträge · seit 2012gestern 21:33 ·
Besten Dank Marion für diesen tollen und bildreichen Erlebnisbericht! Es war wunderschön virtuell mitzureisen!