Eine falsch herum gehisste Flagge wird von vielen Menschen als Verunglimpfung aufgefasst. Auch in der Reichsbürgerszene ist das anscheinend ganz beliebt. Das ist insoweit also nicht ganz so lustig.
Viele Grüße Klaus
Der Tourist zerstört, was er sucht, indem er es findet.
(Hans Magnus Enzensberger)
Große Teile des maroden Straßennetzes im Etoscha-Nationalpark werden aufgerüstet, um Touristen und Reiseveranstalter zu locken, die den Park zuvor wegen der stark beschädigten Pads gemieden haben. Mittels einer zusätzlichen Gebühr sollen Wartungen nun regelmäßiger stattfinden...
Der Bau bzw. die Sanierung des Zauns des Etoscha-Nationalparks dauert weiter an. Rund 118 Kilometer des Zauns an der nördlichen Grenze wurden bereits aufgerüstet und werden als Raubtier- und Elefantensicher bezeichnet. Davon wurde wiederum ein Abschnitt von 48 Kilometern elektrifiziert. ...
LG Logi
travelNAMIBIAThemenstarter33,3k Beiträge · seit 200607. Feb. 2022 ·
Vom 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
Drama in Etosha as worm harvesters stray into national parkhttps://informante.web.na/?p=316927 THERE was drama in the Etosha National Park on Saturday where the Namibian police and nature conservation officials had to use a helicopter, a small aircraft and armed officers on the ground to deal with mopane worm harvesters who strayed into the Park. ... ... An undetermined number of people were caught red-handed harvesting mopane worms inside the park, which is strictly prohibited not only for endangered wildlife in the Park but also because those who so stray into the lion-infested park are putting their own lives in danger. ...
Erneut wurden der AZ einige Bilder zugesandt, auf denen die Verwahrlosung der Infrastruktur und Bungalows im Etoscha-Nationalpark deutlich wird. In der Vergangenheit wurde der AZ dann oft erklärt, dass man nicht Ausnahmen als Allgemeineindruck annehmen sollte. Diesmal blieb die Nachfrage der AZ einfach nur unbeantwortet. Kunden dürfen sich mit Recht beschweren, denn die verschiedenen Fotos der NWR-Einrichtungen im Internetangebot zeigen die 1996 neu renovierten Camps, während die Realität vor Ort den Besucher teilweise erschreckt. ...
... Die Situation eskalierte in ein lautstarkes Wortgefecht, wie sich aus der Video-Aufnahme (scannen Sie den angehefteten QR-Kode) ableiten lässt. Ein Wildhüter wurde hinzugezogen, was die Lage jedoch verschärfte – bis schließlich das Ministerium in Windhoek eingriff. Die Durchsuchung fand nichtdestotrotz statt. Das habe stundenlang angedauert ...
LG Logi
travelNAMIBIAThemenstarter33,3k Beiträge · seit 200628. Apr. 2025 ·
... Die Situation eskalierte in ein lautstarkes Wortgefecht, wie sich aus der Video-Aufnahme (scannen Sie den angehefteten QR-Kode) ableiten lässt. Ein Wildhüter wurde hinzugezogen, was die Lage jedoch verschärfte – bis schließlich das Ministerium in Windhoek eingriff. Die Durchsuchung fand nichtdestotrotz statt. Das habe stundenlang angedauert ...
Schwieriges Thema. Völlig gegensätzliche Darstellungen. Unklar bleibt, warum eine Durchsuchung stattfand. Ein Verdacht war ja wohl nicht ersichtlich. Sieht also nach Schikane aus. Dass dann 4 Baobab-Pods gefunden wurden, hilft halt dem Ministerium zu argumentieren. Hätte aber jedem passieren können, wir haben auch schon herabgefallene im Caprivi mitgenommen.
Südliches Afrika seit 1992: 49 Reisen, 1.369 Tage, 174.380 km, 493 Vogelarten
Es ist ja offensichtlich kein Einzelfall, wie dem Artikel zu entnehmen ist:
... Denn ein weiterer Reiseleiter, Hartmut Kolb, hatte sich ebenfalls über das Benehmen der Beamten am Galton-Tor beschwert. ... „Am 20. April wurden auch ich und meine drei Gäste aus Frankreich (13, 79 und 86 Jahre alt) kontrolliert – ebenfalls am Galton-Gate. Die Beamten durchsuchten ohne Handschuhe sämtliche Koffer, und das auch noch vor anderen Mitarbeitenden – für meine Gäste war das äußerst unangenehm. ...
pollux schrieb:Schwieriges Thema. Völlig gegensätzliche Darstellungen. Unklar bleibt, warum eine Durchsuchung stattfand. Ein Verdacht war ja wohl nicht ersichtlich. Sieht also nach Schikane aus. Dass dann 4 Baobab-Pods gefunden wurden, hilft halt dem Ministerium zu argumentieren. Hätte aber jedem passieren können, wir haben auch schon herabgefallene im Caprivi mitgenommen.
Was für mich auch fragwürdig an der Darstellung ist, das sich Beamte, und das auch noch in zivil, geweigert haben, ihren Dienstausweis zu zeigen. Also ich lasse mir ja meistens einen Ausweis zeigen, aber das sich ein Beamter geweigert hat diesen vorzuzeigen, ist mir ehrlich gesagt noch nicht passiert. VG
Ähnliches haben wir am Galton Gate leider auch schon öfters erlebt, wenn auch nicht so schlimm wie von Frau Holz beschrieben. Seitdem meide ich das Galton Gate und seit man die Drohne (natürlich immer mit Genehmigung der NCAA und nie im Etosha, in der Nähe von anderen Menschen oder Wildtieren geflogen) am Gate deponieren muss (allen Idioten die es im Etosha es nicht lassen konnten sei Dank), bevorzuge ich nur noch das Anderson Gate (heißt jetzt, glaube ich, Ombika).
Als Tourist im Land, halte ich mich an die Spielregeln. Das gleich erwarte ich ja auch von Touristen in meiner Heimat. Aber das mit den Baobab Nüssen hätte mir auch passieren können, da ich nicht gewusst habe, das diese geschützt sind.
Gruss Flipper
15 x Namibia / 3 x Südafrika / 2 x Botswana / 2 x Zimbabwe
Bei uns war die Einreise am Galton Gate auch äusserst unangenehm. Die Beamtin (nonchalant auf einem Zahnstocher rumkauend) meinte, sie müsse unser Auto durchsuchen. Auf meine Frage, was sie denn suche, meinte sie nur, die Vorschriften seien einzuhalten und Steine und Waffen. Sie hat unter den Teppich des Fahrersitzes geschaut, in den Kühlschrank, in unsere Fotorucksäcke, unsere Vorratskisten etc. Wir empfanden es als reine Schikane. Unsere Baobab Frucht, die ich in Botswana aufgesammelt habe, hat sie nicht gefunden. Ich wusste aber auch nicht, dass das illegal wäre... Bei der Ausreise war ein anderer Beamter vor Ort und als wir die hintere Klappe öffneten und Sand und Staub runterrieselte hat er auf eine genaue Inspektion verzichtet. Die Uniform könnte ja staubig werden... 🤪 Werft ein Valium ein, bevor ihr durch das Tor fahrt, dann geht es. Viele Grüsse Daniela
Es wäre interessant, ob das schon länger geht, oder ob da jetzt besonders unangenehme Leute hinversetzt worden sind.
Südliches Afrika seit 1992: 49 Reisen, 1.369 Tage, 174.380 km, 493 Vogelarten
dergnagflow2’575 Beiträge · seit 200702. Mai 2025 ·
Hm, also wir sind im Jänner 2023 dort in den Park gefahren und eigentlich war alles normal. Kann mich nicht daran erinnern, dass das irgendwie unangenehm gewesen wäre. Es gab auch nicht mal irgendeine Art von Untersuchung etc.