STStefan_555Themenstarter15 Beiträge · seit 202224. März 2022 ·
Hallo liebes Forum, zuallererst mal vielen Dank für die zahlreichen Tipps!! Leider sieht man manchmal durch die Fülle der Informationen den Wald vor lauter Bäumen nicht, deshalb wollte ich kurz mal den Rat der Profis für unsere Route abfragen. Wir (Ehepaar 49/45 Jahre :-)) planen Ende April eine 18-tägige Mietwagenreise (Camping/Lodge-Mix) mit Schwerpunkt Nord-Westen und ich bin mir hierbei nicht sicher, ob wir etwas zu viel Wegstrecke eingeplant haben. Meine konkrete Frage wäre: würdet ihr bei nachfolgender Route die Epupa-Falls mit einbauen oder diese drei Tage lieber „weiter Südlich“ (Damaraland, Erongo etc.) verbringen? Ich muss dazu noch sagen, dass dies unsere zweite Namibiareise ist (die erste beinhaltete Etosha, Caprivi dann gings Richtung Botswana), deswegen kein Schwerpunkt auf Ethosa. Vorab schon vielen Dank für eure Info!!! Liebe Grüße Stefan
Tag 1 Ankunft Früh + Windhoek Tag 2 Sousovli (z. B. Tsauchab River Camp) 316KM Tag 3 Sousovli Tag 4 Sousovli Tag 5 Swakopmund 354KM Tag 6 Swakopmund Tag 7 Nähe Palmwag 480KM Tag 8 Nähe Palmwag Tag 9 Hobatere Concession 151KM Tag 10 Hobatere Concession Tag 11 Epupafalls 374KM Tag 12 Epupafalls Tag 13 Epupafalls Tag 14 Ethosha West 360KM Tag 15 Ethosha West Tag 16 Otijwarongo 336KM Tag 17 Otijwarongo Tag 18 Abflug (Abends) 250KM
das ist für mein Empfinden schon eine ordentliche Strecke für 18 Tage. Von den Straßenverhältnissen keinesfalls vergleichbar mit Caprivi, wo fast alles asphaltiert ist. Fast alle Straßen im Nordwesten sind Gravelroads. Die können Ende April durchaus noch von der Regenzeit in Mitleidenschaft gezogen sein bis hin zur Unpassierbarkeit. Da solltet ihr auf jeden Fall einen Plan B haben. Als Info hier mal ein Link zum Reisebericht von AndreasG2523: >klick1< Ansonsten lohnt vielleicht auch mal ein Blick in meinen Reisebericht 2018 >klick2<. Wir waren auch 18 Tage unterwegs, mit etwas anderem Schwerpunkt als eure Planung.
Die Frage, ob Epupa einbauen oder nicht, können andere sicher besser beantworten. Sie sind zu der Jahreszeit sicher sehenswert, aber möglicherweise schwer zu erreichen, zumal die Etappen hin und zurück - wohlgemerkt alles Gravelroads - in eurer Planung schon recht sportlich sind.
Hallo Stefan, Für mich sind die Epupa Falls einer der schönsten Plätze in Namibia. Aber 3 Tage dort ist schon lang. Ich fahre demnächst hin und werde wahrscheinlich mittags ankommen. Am nächsten Tag wandern in Richtung Westen und am Tag darauf weiterfahren. Kann schon sein, dass ich noch einen Tag ranhänge, aber eher nicht.
Also von meiner Seite aus: Epupa Falls auf jeden Fall.
Viele Grüße Wolfgang
BikeAfrica7’320 Beiträge · seit 200624. März 2022 ·
Auf für mich gehören die Epupa Falls zu den schönsten Flecken im Land. Ein Plan B ist aber sicherlich hilfreich, wenn man unterwegs merkt, dass die Etappen zu lange werden. Ich war seinerzeit auch drei Nächte dort, wobei ich im allerletzten Tageslicht ankam und somit nur zwei Tage vor Ort hatte.
Gruß Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
STStefan_555Themenstarter15 Beiträge · seit 202228. März 2022 ·
Hallo Stefan und Wolfgang(s) 🙂 !! Sorry erstmal für meine späte Rückantwort - ich war die letzten Tage sehr beschäftigt! Aber vor allem auch vielen Dank für eure schnellen Antworten und Tipps! Wir haben uns, auch aufgrund eurer positiven Feedbacks, nun entschlossen, den Weg (trotz nur 18 Tage) bis hoch zu fahren. Wenn Interesse besteht, kann ich auch gerne die Tour (wenn final) teilen. Viele Grüße Stefan
4x4 in africa343 Beiträge · seit 200601. Apr. 2022 ·
moin stefan,
wir waren jetzt gerade an den epupafalls. ab opuwo hat der regen die pads etwas schlechter gemacht. wir hatten unterwegs z.b. regenschauer mit nur 20 m sicht. 🙁
also mehr zeit einplanen für an- und rückfahrt.
wenn ihr da seit, fragt nach brötchenlieferung. schmeckt lecker. auch eure wäsche könnt ihr waschen lassen. 🙂
Hi Stefan, wieso von Swakop nach Palmwag und dann zurück zur Hobatere? Ich liebe die Hobatere Lodge, aber sie ist mittlerweile eingezäunt und es gibt den phantastischen Hide nicht mehr. Das waren die zwei grossen Highlights der Lodge. Das Personal ist toll und Gamedrives mit Martin vor allem die Night drives sind ein Erlebnis. Das Management hat sich geändert und ich weiss nicht, wie es jetzt dort läuft. Laut Aussage einer Mitarbeiterin dort mit der ich regelmäßig schreibe, ist das Personal nicht ganz so glücklich mit der neuen Leitung. Camping ist dort nicht mehr möglich seit dem Neuaufbau. Von Swakop nach Palmwag wäre mir viel zu weit. Ihr Durchrast den wunderschönen Erongo. Ich war noch nie an den Epupa Falls, deshalb kann ich dazu nichts sagen. Aber gerade weil ich das Erongogebirge und das Damaraland so schön finde, haben wir es noch nie bis zu den Epupas geschafft. 21 Tage waren immer zu kurz dafür. Ich würde an Eurer Stelle entweder Sossusvei und Swakop oder Epupa Falls machen und dafür kleinere Etappen und mehr Zeit vor Ort einplanen.
Noch ein Nachtrag, schau Dir Mal in der Tracks for Africa die Fahrtzeiten an. Über den Daumen gepeilt braucht ihr meiner Meinung nach von Swakop nach Palmwag 7-8 Stunden reine Fahrtzeit. Kein tanken, kein Pipi machen und schon gar kein Fotostopp eingerechnet. Auf Gravel könnt ihr mit 60km/h Durchschnittlich rechnen. Macht Zwischenstopp im Erongo und genießt die schöne Umgebung.
4x4 in africa343 Beiträge · seit 200601. Apr. 2022 ·
Sasa schrieb:Noch ein Nachtrag, schau Dir Mal in der Tracks for Africa die Fahrtzeiten an. Über den Daumen gepeilt braucht ihr meiner Meinung nach von Swakop nach Palmwag 7-8 Stunden reine Fahrtzeit. Kein tanken, kein Pipi machen und schon gar kein Fotostopp eingerechnet. Auf Gravel könnt ihr mit 60km/h Durchschnittlich rechnen. Macht Zwischenstopp im Erongo und genießt die schöne Umgebung.
Viele Grüße Sasa
wenn es nur darum geht, zügig nach palmwag zu kommen: ihr solltet die küste hochfahren und dann nach osten richtung palmwag weiter. 😉 und wenn ihr dann zu den epupafalls wollt, ist hobatere schon ein guter startort. 🙂
aber letztlich ist es alles nur gehetze in so einer schönen landschaft 🙁 😛 bg
die Epupa Fälle sind traumhaft! Wir waren allerdings letzten Oktober dort. Wie die Straßenverhältnisse Ende April sind lässt sich sicher kurz vorher erkunden. Sollte es möglich sein, dann unbedingt die D3700 über die Kunene River Lodge / Ruacana bis zum westlichen Etosha fahren.
Gruß Doro
~ Africa is a feeling ~
STStefan_555Themenstarter15 Beiträge · seit 202201. Apr. 2022 ·
Hallo zusammen und vielen Dank nochmals für eure ganzen Tipps! @4x4: Die langwierige Anfahrt hatten wir schon befürchtet, deshalb lassen wir auf der Anfahrt eine flexible Zwischenübernachtung offen. @Sasa: Wir haben mittlerweile das meiste fix gebucht, hatten aber an der Route nochmal etwas gedreht, denke/hoffe jetzt passt das besser (Neue Route s.u.). Und ja, wir haben uns wahrscheinlich wieder sehr viel Strecke vorgenommen – man will halt immer alles sehen 🤨 🙂 @Doro: Ja, die D3700 (mit Stop in Kunene River Lodge oder direkt Ruacana) ist geplant 🙂 Liebe Grüße Stefan
Tag 1 Ankunft früh + evtl. Start Tag 2 Sousovli Tag 3 Sousovli Tag 4 Swakopmund Tag 5 Swakopmund Tag 6 Hoada Campsite Tag 7 Hoada Campsite Tag 8 offen Tag 9 Epupa Tag 10 Epupa Tag 11 offen / Ruacana Tag 12 Hobatere Concession Tag 13 Hobatere Concession Tag 14 Etosha Olifantrus Tag 15 Etosha Okaukuejo Tag 16 Kambaku Safari Lodge Tag 17 Kambaku Safari Lodge Tag 18 Fahrt + Abflug Abends
4x4 in africa343 Beiträge · seit 200602. Apr. 2022 ·
vorschlag für tag 8:
> opuwo country lodge (im afika-styl) mit angeschlossener campsite, das ist meist unser stop-over auf dem weg zu den epupa-wasserfällen.
> oder ca. 40/ 45 km weiter nördlich opuwo: himba living museum. sehr engagierte leute vorort mit netter campsite. wir waren sehr sehr positiv überrascht, als wir vor 14 tagen dort waren: zitat von der web-seite kommt hier " ... Das Ovahimba Lebende Museum ist ein Ort, an dem Sie die traditionelle Kultur der Ovahimba auf interaktive Weise kennen lernen können. Das Museum wirkt dabei als traditionelle Schule für Besucher und Kinder der eigenen Gemeinschaft und einkommensgenerierende Institution zugleich.
Das Lebende Museum ist strategisch günstig gelegen zwischen der Ovahimba-Hauptstadt Opuwo und den paradiesischen Epupa Wasserfällen am Kunenefluss im Norden Namibias...." ------------------- die pad am kunene entlang nach osten zwischen epupa und swartboisdrift war ende märz nicht fahrbar, also mit überraschungen rechnen, wenn ihr sie dann wirklich fahren wollt. 🙂
BG
4x4
4x4 in africa343 Beiträge · seit 200602. Apr. 2022 ·
nachtrag zu opuwo:
der weg zur lodge ist "etwas gewöhnungsbedürftig" den berg hoch 😉 also immer weiter fahren bis zum gate und NICHT vorher umdrehen !!! auf der campsite steht ihr gut auf den plätzen nummer 2,3,5,6. diese sind recht eben. 🙂
Hallo, war grad etwas am Stöbern hier im Forum. Das Thema hätte ich genau so früher oder später auch aufmachen können 🙂. Unser Plan ist auch eine Tour in den Nord-Westen. Und ebenfalls für ca. 18 Tage 😄 . Wir waren diese Jahr Februar/März im Südwesten unterwegs und noch nicht zu Hause da war klar, wir kommen wieder. Voraussichtlich Frühjahr 2024, also noch etwas Zeit. Die geplante Route: Windhoek - Waterberg - Etosha - Epupa - Damaraland/Kaokofeld - Twyfelfontein - Swakopmund - Windhoek. Alles in Lodges, Gästefarmen, wenns sein muss Hotel, Zelt nur wenns schon da steht. Werde, wenn ich in die genauere Planung gehe, das hier sicher auch mitteilen. Aber die Themenersteller müssten ja jetzt im NW unterwegs sein. Ich würde mich sehr darüber freuen wenn Sie nach der Rückkehr bisschen von Ihrer Tour berichten 🙂 Gruß Der Handkäs
Hallo Stefan, Epupa lohnt sich immer! Ein bisschen Paradies. Ich würde dir empfehlen, am 7. Tag weiterzufahren bis Sesfontein und dort im Fort Sesfontein Lodge zu übernachten. Am nächsten Tag die C43 bis Opuwo fahren. Da hat man oft Glück im ersten Teil Wüstenelefanten zu sehen. Die Strecke ist landschaftlich in Namibia nicht zu überbieten. Kleine Wasserläufe, reiche Vegetation mit vielen Baobabs. Ich wünsche einen schönen Urlaub. Matatu
Hi Stefan, auch ich werde in diesem Juli/August wieder in Namibia sein, wie in all den 34 Jahren vorher. Natürlich ist auch wieder der Epupa dabei.Meine Strecke mit 8 Leuten sieht diesmal so aus: 1. Tag Windhoek - Waterberg 2. Tag Waterberg - Tsumeb - Halali (Etosha) 3. Tag Etoscha 4. Tag Etosha (King Nehale Gate) - Oshakati (Oshakati Guesthouse) 5. Tag Oshakati - Opuwo - Epupa (Oshakati bis Opuwo Asphalt) 6. Tag Epupa (Omarunga oder Epupa Camp) 7. Tag Epupa -Opuwo - Kamanjab (Hobatere Lodge) 8. Tag Kamanjab - Vingerklip (Vingerklip Lodge) 9. Tag Outjo - Omaruru - Karibib - Swakopmund (HP Rapmund) 10. Tag Swakopmund 11. Tag Swakopmund . Walfishbay (Katamarantour)- Solitaire - Namib Desert Lodge 12. Tag Namib Desert (Sossusvlei/Sesriem) - Beta - Schloss Duwisib (Schloss Duwisib o. Hotel Helmeringhs.) 13. Tag Helmeringhausen - Aus - Lüderitz (Nesthotel) 14. Tag Lüderitz - (Bootsfahrt Piguin Population - Dias Point) 15. Tag Lüderitz - Kolmanskoppe - Aus - Rosh Pina - Aussenkehr - Ai Ais 16. Tag Ai Ais - Wanderung in den Fishfluss Canon - Poolaufenthalt 17. Tag Ai Ais - Hikers Point (Sicht in den Fishfluss Canon - Naute Staudamm Keetmanshoop (Central Lodge) 18. Tag Keetmanshoop (Köcherbaumwald/Gigant Play Ground- Mariental-Stampriet (Kalahari Anib Lodge) 19. Tag Mariental - Windhoek - Rückflug
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STStefan_555Themenstarter15 Beiträge · seit 202205. Mai 2022 ·
Hallo Handkäs und Alle! Wir sind seit gestern wieder von dieser atemberaubenden Tour zurück – vielen Dank auch nochmals ans Forum und Frank (Nambozi - unser Autovermieter) für die wertvollen Tipps und Vorschläge!!! Vorweg… Epupa war genial! Wir haben die Tour relativ spontan vor Ort noch etwas verändert, glücklicherweise ging das bei allen (bereits vorgebuchten) Campsites und Lodges ohne Probleme. Heute würde ich wahrscheinlich weniger vorbuchen und mehr spontan vor Ort agieren, das kann evtl. in der „volleren“ Zeit aber auch schwierig werden, kann ich aber nicht beurteilen. Ich muss auch nochmal dazu sagen, dass wir einige Tage mit sehr viel Strecke hatten und viel in kurzer Zeit angesehen haben – dies wurde aber diesmal bewusst von uns so entschieden, da wir mit langen Fahrzeiten kein Problem haben und oft auch nicht viel Zeit vor Ort bleiben – das muss aber jeder für sich entscheiden! Wenn ihr in Epupa seid, empfehle ich euch mal in die Local Bar von Eric zu gehen (von Omarunga Campsite am Fluss Richtung Epupa Camp laufen) ungefähr auf der Hälfte des Dorfes eine sehr kleine „Bar“. Bitte nicht vom vergittertem Tresen abschrecken lassen, wir hatten hier unsere nettesten Urlaubskontakte! Sollte jemand vor Ort sein, bitte richtet Eric nette Grüße uns aus! Weil die Frage im Forum auch öfter auftrat: Die Verbindung (D3700) zwischen Epupa und Ruancana ist definitiv empfehlenswert und war zu unserer Zeit (26. April) auch gut befahrbar, einige Flussdurchquerungen (zwei noch mit etwas Wasser), aber alles bei entsprechender Fahrweise gut machbar. Viele Grüße Stefan Details zur Tour siehe Anhang
Ich suche zurzeit ja Ideen für ne Tour im Nordwesten Namibias für voraussichtlich 2024. Nur durch die Leseprobe von Büchern wie Allrad-Trails in Namibia 1-3 bin ich schon angefixt von der Idee etwas abseits zu fahren. 😄 Keine 3 Wochen aber paar Tage. Es ist aber mal Fakt, dass ich keinerlei Erfahrung im Geländefahren habe. 😗 Und die vermutlich Mitreisenden genau so wenig.
Ich frage mich halt wie viel Erfahrung braucht man, wie viel kann ich bis 2024 evtl. lernen. 2023 plane ich 3 Wochen Namibia. Keine Rundreise, sondern die meiste Zeit an einem Ort. Ich habe schon gesehen das Offroadtraining angeboten wird. Wie viel bringen da 1 oder 2 Tage. Sicherlich etwas Grundwissen aber keine Erfahrung. 😕 Und hier in Deutschland jetzt irgendwelche Geländefahrübungen mit geliehenem Fahrzeug zu machen habe ich ehrlich gesagt keine Lust zu. 😎
Dann ists auch eine Kostenfrage. Was sagen die Autovermieter und die Versicherer, wenn ich abseits der „normalen“ Straßen den Mietwagen benutze? Wie hoch ist die Gefahr einzuschätzen das die Sache am Auto nicht ganz spurlos abläuft? Oder anders ausgedrückt: Sollte ich bei einem solchen Offroadvorhaben auch Reparaturkosten fürs Auto einplanen, weil dabei immer was kaputt gehen wird? 😮
Tja, soll ich das Offroadthema besser abhaken? Oder ist es realistisch als Laie so was durchzuführen?
Mir geht’s nicht um Details wie Route, wie viele Autos, was muss mit.
Gruß Der Handkäs
travelNAMIBIA33,2k Beiträge · seit 200627. Juli 2022 ·
Und hier in Deutschland jetzt irgendwelche Geländefahrübungen mit geliehenem Fahrzeug zu machen habe ich ehrlich gesagt keine Lust zu. 😎
Wie hoch ist die Gefahr einzuschätzen das die Sache am Auto nicht ganz spurlos abläuft?
Wenn Du aufmerksam fährst sind die Chancen gering, dass Du was entscheidendes zerstörst. Wenn Du natürlich versuchst durch ein laufendes Rivier zu fahren, und ihn versenkst, dann kannst Du den Wagen abschreiben.
Oder ist es realistisch als Laie so was durchzuführen?
Jeder hat ja als Laie angefangen. Also irgendwann auch Du....
Viele Grüße Christian
Vom 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
Wenn wir Offroadtouren durchführen ist das Offroad Training auf Ababis jeweils ein fixer Programmpunkt unserer Tour. Wir haben das Training daher schon öfters mitgemacht. Es ist jeweils ein genialer Tag der Spass macht und bei dem man vieles zum gemieteten Fahrzeug und zum Offroadfahren lernt. Ababis bietet außerdem noch ein "normales Fahrtraining" bei dem das richtige Fahren und Bremsen auf Schotter geübt wird. Auch dieser Kurs kann ich jedem nur empfehlen. Wenn man die Kurse nur mit einem Fahrzeug und nicht in der Gruppe macht, lassen sich auch gut beide Kurse in einem Tag vereinen.
Und wenn wir schon bei Ababis sind, dann natürlich auch noch den Hinweis auf das LEKKER! Kochbuch von Ababis.
Herzliche Grüsse Chrigu
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